Gears of War 4 – zwei Videos zur Mehrspieler-Map namens Impact

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Oben seht Ihr zwei Videos zur Mehrspieler-Map Impact aus Gears of War 4. Das erste Video zeigt dabei die Karte, das zweite ist eine darauf stattfindendes Duell aus Sicht der DeeBees.

Tales of Berseria – Trailer zum dritten DLC-Katalog

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Oben seht Ihr den Trailer zum dritten DLC-Katalog von Tales of Berseria, der einen guten Überblick über die Zusatzinhalte für das Rollenspiel gibt. Tales of Berseria erscheint in Europa im ersten Quartal 2017 für PS4.

Congo’s Caper – im Test (SNES)

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Erschienen in:

Wer läßt sich schon gerne zum Affen machen? Als sich unser Held plötzlich “tierisch” wohl fühlt, packt er die Keule aus und drischt auf seine Peiniger ein. Jump’n’Run-typisch scrollt die Landschaft dabei in alle Richtungen, Extras werden gesammelt und Endgegner vermöbelt. Das Abenteuer beginnt im tropischen Urwald, führt durch Untergrund-Szenarios und luftige Levels. Das verwunschene Äffchen findet unterwegs Pillen (sind rötlich gefärbt), die ihn kurzzeitig in Menschenform rückverwandeln. Leider endet diese Phase mit dem nächsten Treffer, den Ihr einsteckt. Blaue Pillen aktivieren eine Mini-Slot-Machine und versprechen diverse Boni. Einige Gegner sind übrigens nicht nur zum Verkloppen da, sondern lassen sich als Sprungbrett verwenden. Auf diese Weise erreicht Ihr entlegene Geheimkammern oder katapultiert Euch schlicht über Hindernisse hinweg.

Jede Spielstufe ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die als “Mini-Oberwelt” eingeblendet werden. Paßwörter erleichtern Euch den Wiedereinstieg.

Martin Gaksch meint: Bis auf die Tatsache, daß bei Congo’s Caper der Zwei-Spieler-Simultan-Modus gestrichen wurde, hüpft es an Data Easts erstem Urwald-Streich (als Joe &amp Mac bzw. Caveman Ninja im Einsatz) elegant vorbei. Die Level-Gestaltung schwankt zwischen “mächtig motivierend” (meistens) und “Kommt bald mal ‘was Neues?” (selten). Ein durchaus geschmackvoller Vertreter des Jump’n’Run-Genres, der professionell präsentiert und teils liebevoll inszeniert wurde.

Schwungvolle Urwald-Expedition mit guten Rhythmen und grafischen Gags. Besser als der Vorgänger “Caveman Ninja”.

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Multiplayer
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Sound

Just Cause 3 – Trailer zum ab heute erhältlichen letzten DLC

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Oben seht Ihr den Trailer zum ab heute erhältlichen letzten DLC für Just Cause 3. Dieser hört auf den Namen Bavarium Sea Heist und ist entweder separat für 5,99 Euro oder als Teil des Air, Land and Sea Expansion Pass für 24,99 Euro erhältlich.

Gwent: The Witcher Card Game – geschlossene Beta auf Oktober verschoben

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CD Projekt RED gibt bekannt, dass die geschlossene Beta für Gwent: The Witcher Card Game auf Oktober verschoben wurde. Ursprünglich sollte diese bereits im September stattfinden.

Begründet wird dies damit, dass man nur einmal einen ersten Eindruck hinterlassen könne und Qualität über der Einhaltung einer Deadline stehe.

No Man’s Sky – 50 Planeten in sieben Minuten abgegrast

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Wer sich kurz, knapp und präzise einen Eindruck über die vorherrschende Vielfalt in No Man’s Sky verschaffen will, sollte sich das Video oben zu Gemüte führen. Darin werden nämlich 50 Planeten des Action-Adventuers in sieben Minuten abgegrast.

Berserk – actionreiche Gameplay-Schnipsel mit Griffith

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Koei Tecmo hat jetzt neue actionreiche Gameplay-Schnipsel zu Berserk veröffentlicht, die sich Griffith widmen. Erneut sind diese nichts für zarte Gemüter und es fließt eine Menge Blut. Berserk erscheint weltweit im vierten Quartal für PS4 und Vita.

Tokyo Mirage Sessions #FE – im Test (Wii U)

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Lange Zeit war “Shin Megami Tensei trifft auf Fire Emblem” das Einzige, was man über das Kooperationsprojekt zwischen Nintendo, Intelligent Systems und Atlus wusste. Bei der großen Enthüllung von Genei Ibun Roku #FE, das als Tokyo Mirage Sessions #FE nun auch nach Deutschland kommt, war die Überraschung dementsprechend groß. Hier gibt es weder die rundenbasierte Strategie von Fire Emblem noch die klassisch-verstörenden Monster aus dem Hause Atlus. Stattdessen folgt Ihr einer Gruppe von Teenagern, die es im Tokio der Gegenwart mitten in die Pop-Branche verschlägt. Doch die Agentur, der sich Itsuki, Tsubasa und Touma anschließen, ist nur eine Fassade: Tatsächlich geht es um den Kampf gegen die Mirage – Wesen aus einer anderen Dimension, die den Menschen die Performa-Energie stehlen und eine Invasion vorbereiten.

Aber Itsuki und Co. sind nicht alleine, einige Mirage helfen Euch und stellen ihre Kräfte im Kampf zur Verfügung. Eure Helfer sind bekannte Figuren aus den letzten Episoden von Fire Emblem, Helden wie Chrom oder Tharja wurden aber grafisch stark überarbeitet und an das neue Setting angepasst. So durchstreift Ihr einerseits Tokio, kümmert Euch um die Karriere und sorgt Euch um das Wohlergehen der Kollegen. Andererseits betretet Ihr über bestimmte Zugänge die ”Idolasphäre”: Dort kämpft Ihr gegen die Mirage und helft entführten Menschen. Das erinnert durchaus an Persona, ist aber weniger kompliziert: Ihr müsst nicht mit Eurer Zeit haushalten, und auch Social Links existieren in dieser Form nicht.

Trotzdem empfiehlt es sich, die Nebenaufgaben Eurer Partymitglieder wahrzunehmen und Zeit mit ihnen zu verbringen, damit sie neue Techniken oder Boni für Kämpfe lernen. Gekämpft wird rundenbasiert, dabei kommen sowohl die Elementar-Eigenschaften aus Shin Megami Tensei als auch das Waffendreieck aus Fire Emblem zum Einsatz. Trefft Ihr einen Gegner mit einer Attacke, gegen die er empfindlich ist, startet eine Session: Verbündete mit entsprechenden Manövern greifen dann automatisch und ohne irgendwelche Kosten ebenfalls an, so reiht Ihr lange Angriffsketten aneinander. Aber Vorsicht: Auch der Gegner ist in der Lage, Eure Schwächen auszunutzen!

Thomas Nickel meint: Es ist einfach schön, ein aufwendig produziertes Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen ganz ohne Action- und Echtzeit-Elemente auf einer HD-Konsole zu erleben. Man merkt sofort, dass hier Profis am Werk waren: B-Ware wie das thematisch nicht so unähnliche Omega Quintet auf PS4 macht gegen die Nintendo-Atlus-Kooperation spielerisch wie inhaltlich keinen Stich. Die Figuren sind sympathisch, das für uns ziemlich exotische Setting kommt überzeugend rüber und die Mischung aus Kämpfen, Erkunden und dem Alltag angehender Pop-Idole ist gut ausbalanciert. Ein dickes Lob gibt es für die Dungeons, die endlich mal wieder von Hand gestaltet wurden und nicht zufällig von der Software berechnet werden. Nur schade, dass Nintendo dieses exzellente RPG so stiefmütterlich behandelt: Zumindest deutsche Texte wären nett gewesen, und auch die Kommentare im Kampf hätte man mit Untertiteln versehen können.

  • exotisches Setting
  • sehr durchdachtes Kampfsystem
  • jede Menge J-Pop

Spielerisch ausgefeiltes Rollenspiel mit buntem Tokio-Setting: Lasst Euch nicht von der J-Pop-Thematik abschrecken!

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

Rainbow Six Siege – heute mehr tägliche Spieler als zum Launch

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Steter Tropfen höhlt den Stein: Wie Ubisoft jetzt gegenüber IGN erklärte, wird Rainbow Six Siege heute täglich von mehr Spielern gespielt, als das noch im Veröffentlichungszeitraum der Fall war. Rainbow Six Siege erschien am 1. Dezember 2015, also nur wenige Wochen nach den Terroranschlägen von Paris (13. November) und mitten im hektischen Weihnachtsgeschäft.

Seitdem wurden drei Erweiterungen für den Ego-Shooter veröffentlicht, wobei vor allem die dritte (Skull Rain) noch einmal für einen gehörigen Schub sorgte.

Gears of War 4 – Brothers to the End Elite Gear Pack für Vorbesteller

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All Games Delta berichtet, dass Vorbesteller von Gears of War 4 das Brothers to the End Elite Gear Pack erhalten. Dieses besteht aus drei Charakteren (Tomorrow Anya, Old Man Marcus und Zombie Dom) sowie Gold Wave Lancer, Gold Wave Gnasher und dem Vintage Del Pack.

Gears of War 4 erscheint am 11. Oktober exklusiv für Xbox One.

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