Xbox One:
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Russische Fans von Overwatch haben bei Reddit darauf hingewiesen, dass es auf der gamescom einen neuen Kurzfilm zu Blizzards Ego-Shooter geben könnte. Stein des Anstoßes ist das Bild von Blizzards russischem Social-Media-Channel oben, das u.a. von dem Charakter Bastion und weiter unten von einer Premiere am 18. August (also dem ersten Tag der gamescom) spricht.
Overwatch wurde am 24. Mai für PS4 und Xbox One veröffentlicht.
Sean Murray, Gründer von Hello Games, hat jetzt im Interview mit dem Daily Star erklärt, dass No Man’s Sky von der stärkeren Hardware der PS4 Neo profitieren könnte. Dies ginge über feinere Texturen und eine höhere Bildrate heraus.
Murray verweist in diesem Zusammenhang auf die jüngsten Patchnotes des Action-Adventures und betont, dass man dort große Dinge verändern könne, weil man die komplette Kontrolle darüber habe. Bildlich ausgedrückt könne man mit stärkerer Hardware mehr Bäume mit mehr Blättern daran erschaffen.
Pete Hines, Vice President von Bethesda, hat jetzt gegenüber Finder gesagt, dass Nachfolger zu Rage und The Evil Within durchaus möglich seien. Beide Titel waren nicht nur auf Gegenliebe gestoßen, schafften es aber, ihre Käufer zu finden.
Gleichzeitig betonte Hines jedoch, dass dies weder eine Bestätigung für entsprechende Sequels noch ein Dementi sei. Man müsse einfach abwarten und sehen, da sich bei Bethesda aktuell vieles in der Pipeline befinde.
2K hat jetzt einen Trailer zu BioShock: The Collection veröffentlicht, der uns zum erneuten Besuch in Rapture einlädt. Annehmen können wir diese Einladung ab dem 16. September, denn dann wird BioShock: The Collection für PS4 und Xbox One erscheinen.
VG247 berichtet, dass die Xbox-360-Version von Far Cry 3: Blood Dragon dank Abwärtskompatibilitäts-Spende jetzt auch auf der Xbox One gespielt werden kann. Hierbei handelt es sich um eine Parodie auf Actionfilme der Achtziger und einen eigenständigen Ableger von Far Cry 3.
Ursprünglich erschien Far Cry 3: Blood Dragon am 1. Mai 2013 für PS3 und Xbox 360.
Meine Taschen sind zu klein!
Zwei Entwarnungen für Leser meines ersten Tagebucheintrags: Es gibt einen Rennen-Knopf (R3 statt wie üblich L3. Wer kommt auf sowas?) und ich habe endlich Heridium gefunden. In rauen Mengen. Nun habe ich schon einige Warpsprünge hinter mir, weiß wie ich neue Zellen für meinen Hyperantrieb baue (darum scheint es im Kern zu gehen. Mit Warpsprüngen arbeitet man sich Stück für Stück durch die Planetensysteme zum Zentrum der Galaxis vor) und folge mittlerweile auch der kryptischen Geschichte rund um die Atlas-Entität, Nada und Polo. Noch immer macht es Spaß, neue Planeten zu erkunden, jedoch geht mir das deutlich zu kleine Inventar von Schiff und Raumanzug langsam auf den Wecker. Bestimmte Gegenstände sollte man immer am Mann haben, da sie zum Aufladen von Lebenserhaltungssystemen und zum Betanken des Raumschiffs gebraucht werden. Diese Plätze sind also dauerhaft belegt. Desweiteren nehmen Upgrades ebenfalls je einen Inventarplatz weg. Baue ich also einen verbesserten Schild oder ein Jetpack-Upgrade, kann ich sofort weniger tragen. Ich muss aber viel transportieren, um zu bauen und zu handeln! Dazu kommt noch das Problem, dass ich einen freien Platz im Inventar brauche, um Aliens ansprechen zu können. Warum auch immer. Das ewige Mikromanagement nervt, verzichten kann man darauf aber trotzdem nicht. Inventar-Erweiterungen für den Anzug finden sich zwar in rauen Mengen, werden aber immer teurer. Ein neues Schiff, das über mehr Tragekapazität verfügt, kostet Unsummen. Also braucht man Material, dass man verkaufen kann!
Solche Probleme schmälern die Lust am Entdecken. No Man’s Sky setzt mehr auf Survival, als man vermuten sollte. Nur stirbt man nicht so schnell. Bisherhabe ich zweimal ins Gras gebissen, beide Male im Weltall, als mich Piraten überfielen. Segnet man das zeitliche, bleiben alle gesammelten Ressourcen an Ort und Stelle liegen, während man in der nächstgelegenen Raumstation aufersteht. Schafft man es lebend zu seinem Vorrat, sammelt man alles wieder ein. Stirbt man unterwegs, sind die Schätze weg.
Ich folge nun weiter dem Pfad des Atlas und werde Euch weiterhin Bericht erstatten! Schaut Euch derweil in der Bildergalerie meine Entdeckungen an.
Jetzt wird es wirklich konkret: Gestern hat Sony an amerikanische Medien obigen Einladungen zu einem “PlayStation Meeting” am 7. September um 21 Uhr unserer Zeit in New York verschickt – also die Veranstaltung, zu der Anfang der Woche schon die Gerüchteküche brodelte.
Was genau bei dem Meeting gezeigt wird, wurde noch nicht gesagt – aber alles andere als die PlayStation 4 Neo (oder wie sie am Ende tatsächlich heißen wird) wäre schon eine faustdicke Überraschung.
Oben könnt Ihr den Launchtrailer zu No Man’s Sky begutachten. Er besteht aus einer von orchestraler Musik untermalten Mischung aus opulenten Landschaften und flotten Kampfsequenzen.
No Man’s Sky ist seit heute auch in Europa für PS4 erhältlich.
Das Grauen nimmt (k)ein Ende? Glaubt man dem Untertitel, ist nach Resident Evil: The Final Chapter tatsächlich Schluss mit den für so manchen Fan der Serie gruseligen Verfilmungen der gleichnamigen Spiele-Reihe.
2017 nimmt Milla Jovovich als Alice also den vermeintlich letzten Kampf auf – wir sind gespannt, wer und was noch so alles durch die Zelluloid-Mangel gedreht wird, im Trailer tauchen schließlich schon wieder jede Menge vetraute Seriengesichter auf…