M! Games 275 – das Blättervideo!

Ab Freitag, dem 29. Juli 2016 an jedem gut sortierten Kiosk! Und natürlich auch digital zu haben!

Karl-Heinz Rummenigge’s Player Manager – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Player Manager erschließt sich nur denen, die sich mit sehr viel Zeit und noch mehr Geduld durch Tonnen von Menüs kämpfen, im Dschungel von Optionen und Kleinigkeiten nicht den Kopf verlieren, und sich mit der Vogelperspektive von Kick Off anfreunden können. Dabei ist die eingebaute Version von Kick Off erheblich besser zu spielen, als die Vorgänger. In dem schier undurchdringlichen Gewirr von Menüs ist trotz simplen Symbolen nichts von einfacher Bedienung zu bemerken. Außerdem dauert es ewig, bis der erste Spieltag endlich losgeht. Die Computerspielumsetzung hat nur wenig Unterhaltungswert, ist allerdings für Fans ausgelegt, die sich durch nichts vom Ziel ablenken lassen. Insgesamt ein zweifelhafter Versuch, ein durchaus interessantes Genre auf Konsolen zu etablieren.

Langatmiger Mix aus traditionellem Kick-Off-Fußball und einem Wust an Manager-Optionen.

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Multiplayer
Grafik
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Yakuza 6 – neuer Trailer und Japan-Termin

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Während die westliche Welt weiterhin darauf wartet, dass Yakuza 0 endlich für sie fürt wird und erscheint, steht nun der Termin für Teil 6 in Japan fest: Dort geht das Ganoven-Epos am 8. Dezember in die nächste Runde, was mit obigem Trailer zelebriert wird.

Tatort Zockerbude

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Diese Beispiele zeigen, in den Medien haben Videospiele, insbesondere gewalt­haltige, nach wie vor mit dem Stigma der ­Aggressionssteigerung zu kämpfen. Vielleicht wird diese Darstellung aufgrund der vorherrschenden Meinung der Öffentlichkeit gewählt: Die britische Marktforschungsagentur YouGov veröffentlichte im September Umfrageergebnisse zu der Frage, ob Videospiele der Grund für reale Gewalt und Aggression sind. 61% der Befragten bejahten die These. Gräbt man tiefer, tut sich ein Generationenkonflikt auf: Denn von den 18- bis 24-Jährigen waren nur 42% dieser Meinung, von den 40- bis 59-jährigen Befragten schon 61% und von den Über-60-Jährigen 79%. Oft wird nach menschlichen Tragödien herausgestellt, der Täter habe Videospiele konsumiert. Dabei wäre es heutzutage viel ungewöhnlicher, wenn er noch nie mit dem Medium in Kontakt gekommen wäre, da die meisten Jugendlichen zumindest ab und zu spielen. Laut Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware daddeln mittlerweile 31,5 Millionen Deutsche, von den 20- bis 39-Jährigen über 50%. Trotzdem hängt besonders gewalthaltigen Video­spielen noch immer ein anrüchiges Image an. Machen Spiele wirklich aggressiv? Auf welchem Stand befindet sich die Forschung? Wir stellen Euch Studien und wissenschaftliche Positionen vor.

Die USK über Grand Theft Auto V

»Die Freigabe von Computerspielen erfolgt auf der Grundlage einer Prüfung durch einen Ausschuss mit vier Jugendschutzsachverständigen und einem/-er Ständigen Vertreter/-in der Obersten Landesjugendbehörden bei der USK, die über ausgewiesene Expertise in Fragen der Medienwirkung auf junge Menschen verfügen. Das Spiel Grand Theft Auto V (GTA V) wurde nach ausführlicher Beratung, bei der insbesondere auch die von Ihnen angesprochene ”Folterszene” intensiv diskutiert wurde, mit ”keine Jugendfrei­gabe” gekennzeichnet. Das Spiel ist also ausschließlich für Erwachsene, nicht aber für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren freigegeben. Bei der Prüfung von Computerspielen wird nicht auf isolierte, einzelne Szenen abgehoben, sondern das Gesamtspiel mit Würdigung aller Einzelteile bewertet. Die Komplexität des Spielgeschehens von GTA V, die zahlreichen Handlungsmöglichkeiten, die einen wesentlichen Anteil an den Spielaufgaben ausmachen und notwendig für den weiteren Spielerfolg sind, und die Eingebundenheit in eine in sich stimmige und immer präsente Spielstory relativieren einzelne Gewaltszenen in ihrer Wirkung. Bei der Bewertung sind die Indizierungskriterien der BPjM heranzuziehen. Deshalb wurde das Spiel aufgrund seines jugendbeeinträchtigenden Charakters nur für Erwachsene freigegeben.«

PlayStation Store – neu am 26. Juli 2016

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PlayStation 4:

  • Marvel Ultimate Alliance (59,99 Euro, beide einzeln je 39,99 Euro)
  • Headlander – 19,99 Euro
  • Hyper Light Drifter – 18,99 Euro
  • Dungeon Punks – 14,99 Euro
  • Riptide GP: Renegade – 14,99 Euro
  • Arcade Archives: Flak Attack (Arcade) – 6,99 Euro

PlayStation Vita:

  • A.W. Phoenix Festa – 39,99 Euro
  • Shiren the Wanderer: The Tower of Fortune and the Dice of Fate – 39,99 Euro
  • Laser Disco Defenders – 9,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 26. Juli 2016

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Xbox One:

  • Dungeon Punks – 14,99 Euro
  • Hyper Light Drifter – 19,99 Euro

Hard Reset: Redux – im Test (XOne)

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Hallo liebe Old-School-Ego-Shooter-Fans. Schon aus dem Nach-Doom-Koma erwacht? Dann wartet mit Hard Reset: Redux ein weiterer Titel ganz nach Eurem Geschmack auf Euch, der Serious Sam und Painkiller zitiert und ursprünglich 2011 auf PC erschien. Im Klartext heißt das: rückwärts laufen und ballern, bis der Arzt kommt – mit allem Für und Wider, welches das Wort ”Old School” mit sich bringt! Als Schauplatz für das Fließband-Gemetzel dient eine dunkle verregnete Cyberpunk-Stadt, in der an jeder Ecke nicht nur Munition, Lebensenergie und Secrets warten, sondern auch jede Menge (bio-)mechanisches Feindvolk.

Von kleinen explodierenden Kugelrobotern über T-800-Kopien und Cyber-Zombies bis zum turmhohen Atlas-Titanen wollen Euch Hunderte Gegner in den linearen Levels das Fleisch von den Knochen reißen. Zur Wehr setzt sich Euer treuer Soldat mit zwei Distanzwaffen und einem Schwert. Die beiden Ballermänner rüstet Ihr, genug Upgradepunkte vorausgesetzt, an in den Levels verteilten Stationen auf. So lässt sich das Maschinengewehr später jederzeit zum Raketenwerfer oder zur Schrotflinte umbauen, während das Plasmagewehr zur Railgun oder zum Elektro-Mörser wird. Praktischerweise gibt es trotzdem nur zwei Munitionstypen. Euer Alter Ego darf ebenfalls aufgelevelt werden, etwa mit einem schneller regenerierenden Schild und einer Zeitlupe, die kurz vor seinem Tod einsetzt. So gerüstet sind die Ballereien knackig, aber nie unfair, und bekommen durch viel explodierendes Levelinventar taktische Würze.

Gehörig versalzen wurde indes die Technik. An den groben Gegnermodellen und dem kargen Leveldesign sieht man das Alter des Spiels, durch die andauernden Explosionen und die schiere Masse von Feinden fallen diese Punkte aber nicht so sehr ins Gewicht. Viel mehr stören Tearing, ständiges Ruckeln, wenn viele Mörderroboter auf dem Bildschirm sind, und kurze Pausen, wenn Levelabschnitte geladen werden. Schade, bei solch altem Dauergeballer sind 60 Bilder pro Sekunde auf den aktuellen Konsolen eigentlich Pflicht! Dazu mussten wir das Spiel einige Male neu starten, weil ein Zwischenboss nur noch unbeteiligt in der Gegend herumstand und keinen Schaden mehr nahm oder Türen sich nicht öffnen wollten. Problematisch für Spieler, die an Motion Sickness leiden, ist außerdem das Schwanken der Spielfigur, das sich in den Optionen nicht deaktivieren lässt – bei Seitwärtsbewegungen kippt der Boden leicht, wie auf einem Schiff. Bei den hektischen Schießereien kann das für Übelkeit sorgen. Dafür ist das Abenteuer nach rund fünf Stunden schon vorbei. Müsst Ihr mal durchatmen, lässt sich Euer Fortschritt jederzeit manuell speichern, dann startet Ihr exakt von diesem Punkt aus erneut.

Tobias Kujawa meint: Wie man Old-School-Ego-Shooter-Action heutzutage zu altem Glanz verhilft, zeigte id Software kürzlich mit Doom. Und auch Flying Wild Hog hat 2013 mit Shadow Warrior eine gelungen inszenierte Hommage geschaffen. Doch Hard Reset, von dem ich bisher nur Gutes aus dem PC-Lager gehört hatte, will mir aufgrund der technischen Mängel einfach nicht gefallen. Vom massiven, nicht abschaltbaren Kopfwackeln des Helden wird mir schlecht, und für Ruckler und Tearing habe ich bei einem grafisch so simplen Spiel kein Verständnis. Positiv anmerken möchte ich die motivierende Suche nach Secrets und die spektakulären Schießereien, die sich dank explosiver Fässer und Autos sowie Blitze schleudernder Automaten und Klimaanlagen zu wahren Feuerwerken entwickeln.

+ simple Hirn-aus-und-los-Daueraction
+ versteckte Upgrades motivieren zur Schatzsuche
+ explosives Levelinventar taktisch nutzbar

– Ruckler, Tearing, Ladepausen beim Betreten neuer Areale
– schwankender Blickwinkel sorgt für Übelkeit

Old-School-Dauerfeuer im Cyberpunk-Look, das technisch unsauber vom PC portiert wurde.

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Xbox Live – Gamertags verfallen jetzt nach 5 Jahren Inaktivität

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Für die meisten Nutzer von Xbox Live dürfte es egal sein, aber wissenswert ist es trotzdem: Microsoft hat dieser Tage die Nutzungsbedingungen für seine Dienste aktualisiert und dabei unter anderem den Passus eingefügt, dass inaktive Gamertags nach einer gewissen Zeit wieder freigegeben werden.

Genau gesagt muss man sich mindestens alle fünf Jahre einmal bei Xbox Live eingeloggt haben, um sein Gamertag als aktiv zu registrieren – geschieht das nicht, wird er vom Benutzerkonto gestrichen und wieder für alle Neuanmelder verfügbar gemacht – nachzulesen gibt’s diese Änderung z.B. hier.

Wir finden: Diese Frist ist mehr als großzügig, denn wer tatsächlich so lange nicts mehr mit Xbox & Co. angefangen hat, dem kann es wirklich nicht mehr wichtig gewesen sein.

eShop Selects – Nintendo veröffentlicht namhafte Indie-Spiele jetzt auf Disc für Wii U

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Das kommt überraschend und freut vor allem Zocker, die gerne für Ihr Geld auch etwas in der Hand haben: Nintendo führt das neue Label “Nintendo eShop Selects” ein, unter dem ab dem 30. September ausgewählte Indie-Spiele, die bisher nur digital erhältlich waren, auch verpackt auf runden Datenträgern für Wii Uin den Handel kommen.

Den Auftakt machen zwei Veröffentlichungen, die sich lohnen: Fast Racing NEO von Shin’en ist ein zwar etwas schwerer, aber sehr feiner und schicker Sc-Fi-Raser nach WipeEout-Schule und wird zudem gleich acht neue Strecken enthalten, die alternativ am 30. September als Add-on erscheinen. Auf der SteamWorld Collection finden sich die bisherigen zwei Spiele der Serie, also die launige Buddelei SteamWorld Dig und das reizvolle Rundenstrategie-Abenteuer SteamWorld Heist (das zeitgleich auch digital erstmals auf Wii U erscheint).

Preise gibt Nintendo mal wieder nicht bekannt und in den USA sind noch keine Zahlen aufgetaucht, wir würden spontan aber auf etwa 30 Euro tippen – das wäre zumindest fair und angemessen.

Nintendo eShop Selects wird zudem fortgesetzt – wir sind gespannt, was die nächsten Kandidaten sein werden.

No Man’s Sky – kein Plus für “Online” notwendig

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Damit die letzten Unklarheiten in diesem Aspekt beseitigt werden, hat es Sony auf Anfrage von Game Informer nochmal genau bestätigt: No Man’s Sky benötigt kein aktives PlayStation-Plus-Abo, um online gespielt zu werden – was ja ohnehin angesichts der gigantischen Größe des Spieluniversums kaum mal jemand tatsächlich erleben wird, wie Hello Games immer gerne vermittelt.

Allerdings muss man online sein, damit die eigenen Entdeckungen im “Universal-Atlas” eingetragen werden können, aber das liegt natürlich auf der Hand.

Nun muss No Man’s Sky nur noch wie geplant tatsächlich am 10. August für die PS4 erscheinen.

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Seite 1 Ob es eine glückliche ­Fügung oder eine nachträgliche Korrektur war? Eigentlich hätte diese ­Neuauflage bereits im Frühjahr erscheinen sollen, doch nun kommt sie...
Screenshot von Fate/Extra Record

Fate/Extra Record – frischer Charakter-Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=j_1h44rwnjA Publisher Aniplex sowie die beiden Entwickler Meteorise und Type-Moon versorgen uns mit einem neuen Charakter-Trailer zu Fate/Extra Record. Darin werden uns mit Alice geheimnisvolle...