The Division – mehr an Tag 1 verkauft als jeder andere Ubi-Titel

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VG247 berichtet mit Berufung auf ein offizieles Statement von Ubisoft-Mitbegründer und CEO Yves Guillemot, dass sich The Division in den ersten 24 Stunden bereits zum erfolgreichsten Ubisoft-Titel der Unternehmensgeschichte entwickelt hat. Dies betreffe den Bereich der Vollpreis-Downloadtitel und erstrecke sich über alle Plattformen. Konkrete Zahlen wurden leider nicht genannt.

The Division erschien vorgestern für PS4 und Xbox One.

Nintendo eShop – neu am 10. März 2016

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Wii U:

  • Super Mario Advance (GBA) – 6,99 Euro
  • Super Mario World: Super Super Mario Advance 2 (GBA) – 6,99 Euro
  • Super Mario Advance 4: Super Mario Bros. 3 (GBA) – 6,99 Euro
  • Steel Rivals – 6,99 Euro
  • Bird Mania Party – 1,99 Euro
  • Dreamals – 4,99 Euro
  • Star Ghost – 8,99 Euro

3DS:

  • Blast ‘Em Bunnies – 4,99 Euro

New 3DS:

  • Super Metroid (SNES) – 7,99 Euro
  • The Legend of Zelda: A Link to the Past (SNES) – 7,99 Euro

The Banner Saga – im Test (PS4)

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Spiel:
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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

2012 war The Banner Saga eine der Kickstarter-Erfolgsgeschichten: 100.000 US-Dollar wollte Stoic Studio für das Fantasy-Wikinger-Abenteuer erreichen, fast eine dreiviertel Million wurde es schließlich – und als das Spiel Anfang 2014 fertig war, erfüllte es die Erwartungen auf ganzer Linie. Die PS4-Umsetzung basiert auf dem PC-Original: In einer an die nordische Mythologie und Kultur angelehnten Fantasywelt ist eine dämonische Rasse namens Dredge auf dem Vormarsch. Ihr übernehmt die Befehlsgewalt über einen Trupp von Menschen und Varl – gehörnte Riesen, die sich in dieser gefährlichen Welt durchschlagen und vielleicht sogar die Dredge und ihren Anführer zurückdrängen wollen. Zum einen schlagt Ihr rundenbasierte Taktikkämpfe. Im Grunde funktionieren diese wie bei Disgaea oder Tactics Ogre, sind aber langsamer inszeniert und haben mehr Konsequenzen: Eure Kämpfer sind sterblich, getötete Helden können nicht wiederbelebt werden. Das Spiel unterscheidet zwischen Lebens- und Rüstungspunkten: Erst wenn Letztere zur Neige gehen, könnt Ihr effektiv die Lebenspunkte des Gegners angehen. Aber die Elemente zwischen den Schlachten sind genauso wichtig: Trefft wichtige Entscheidungen für das Wohl Eures Trosses und lebt mit den Konsequenzen – oft ist die Bürde des Anführers schwer und Ihr habt das Gefühl, nur zwischen größeren und kleineren Übeln zu wählen. Die Ästhetik von The Banner Saga ist ein Thema für sich: Das Spiel ist gezeichnet wie ein klassischer Disney-Animationsfilm und nicht nur in den Zwischensequenzen eine Augenweide. Der Kontrast zwischen Zeichentrickgrafik und dramatischer Handlung ist einer der spannendsten Aspekte von The Banner Saga.

Thomas Nickel meint: Eigentlich sollte hier ein ”Super” stehen: Die Kämpfe sind fordernd und komplex, die vielen Entscheidungen haben echte Auswirkungen und oft ist Euer Gewissen ein ebenso starker Gegner wie die fiesen Dredge. Auch die Grafik ist hervorragend, bis auf ein paar Ladezeiten und Einbrüche in der Bildrate wurde das Spiel einwandfrei, doch leider unverändert vom PC auf die PS4 portiert. Denn hier liegt der Hund begraben: Viele Schriftzüge und Icons sind so klein, dass man sich entweder einen 80-Zoll-Fernseher wünscht, oder einen Meter vor dem Bildschirm kauert, um zu erkennen, was einem das Spiel mitteilen will. Schade, dass dieses zentrale Element nicht besser an die Konsolen-Realität mit weiterem Abstand zur Glotze angepasst wurde. Stört Ihr Euch aber nicht am allzu filigranen Interface, dann ist The Banner Saga ein herrlich betrübliches Fantasy-Abenteuer, das sich wohltuend vom üblichen Elben-Zwerge-Drachen-Einerlei abhebt.

Reizvolles Rundentaktik-Abenteuer mit arg kleiner Schrift.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Not A Hero – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Der lilafarbene Bunnylord schickt sich an, Bürgermeister zu werden und vertraut beim Wahlkampf auf Eure Hilfe. Dabei ist Wahlkampf wörtlich gemeint: In der Haut einer Handvoll freischaltbarer Sonderlinge (etwa der ständig mit den Hüften wackelnde Jesus oder der mit Messer und Schrotflinte ausgerüstete Veganer Mike) mischt Ihr in Bunnylords Auftrag Pixelhäuser auf und erledigt massenweise Bösewichte. Wie von OlliOlli-Entwickler Roll7 gewohnt, müsst Ihr Sekundärziele erfüllen, um den Wählerzuspruch zu erhöhen. Um die teils knackigen Zeit-Herausforderungen zu meistern, ist maximale Dynamik gefragt. Hier kommt das Rutschen ins Spiel: Jeder Charakter slidet auf Knopfdruck über den Boden und damit unter Feindfeuer hindurch. So nähert Ihr Euch z.B. schnell dem Gegner an, um blutige Exekutionen auszuführen oder Sekundärwaffen und Sondermunition wie Explosivgeschosse und Laser aufzuheben. Ihr könnt auch in den Hintergrund zurücktreten, um in Deckung zu gehen – das klappt in den hektischen Schießereien aber meist nicht wie geplant. Seinen Reiz zieht Not a Hero derweil aus den verwinkelten Levels, seinem rabenschwarzen Humor und seiner Geschwindigkeit. Habt Ihr den Dreh raus, rutscht Ihr durch Fenster in benachbarte Gebäude, erledigt dabei ein Dutzend Fieslinge und jagt dicke Schrotflintenschützen mit einer Katzenbombe hoch. Vorsicht vor One-Hit-Kill-Ninjas und widerspenstigen Drogendealern! Zur Belohnung gibt es nach der Mission erst mal Frühstück.

Tobias Kujawa meint: Ich fand Not a Hero sehr unterhaltsam, auch wenn das Roll7-Team hier nicht an die Qualität seiner OlliOlli-Spiele anknüpft. Häufig rutsche ich planlos durch die Räume, ballere dabei aus allen Rohren und hoffe einfach, während des Nachladens nicht erschossen zu werden. Achtet man nicht auf die Erfüllung der Nebenziele, kommt man damit bis zum Auftritt der Ninjas gut durch. Sehr gut gefällt mir der Humor, auch wenn die Textgeschwindigkeit in den Zwischensequenzen zu langsam ist.

Schräge Retro-Ballerhatz mit viel Witz und etwas zu viel Chaos.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 9. März 2016

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Xbox One:

  • Teslagrad – 14,99 Euro

PlayStation Store – neu am 9. März 2016

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PlayStation 4:

  • Blast ‘Em Bunnies – 4,99 Euro
  • Dreii – 11,99 Euro
  • Gemini: Heroes Reborn – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Blast ‘Em Bunnies – 4,99 Euro
  • Dreii – 11,99 Euro

Just Cause 3 – Sky-Fortress-DLC seit gestern für Season-Pass-Besitzer verfügbar

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Square Enix rinnert uns daran, dass der Sky-Fortress-DLC für Just Cause 3 seit gestern verfügbar ist. Interessierte können besagten Pass zum Preis von 24,99 Euro erwerben und sparen dadurch langfristig.

Für den Rest der Videospielwelt ist der Sky-Fortress-DLC ab 15. März für 11,99 Euro erhältlich.

Splatoon – über 1 Million in Europa verkauft

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Kurz und knackig eine Erfolgsmeldung, die Nintendo in seiner offiziellen mitteilung ganz klassisch in eine schier unendliche Textwüste verpackt hat:

Weltweit wurde die flotte Tintenspritzerei Splatoon inzwischen über 3,5 Millionen mal verkauft und hat inzwischen auch in Europa die Millionenmarke übersprungen – das ist doch ein ganz schöner Erfolg für eine neue Marke in einer Zeit, die sonst (fast) nur noch bei etablierten Serien und ihren Fortsetzungen solche Zahlen erlaubt.

M! Top 10: Entsetzliche Bestien

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Helden und Retter? Langweilig! Abscheuliche Biester sind das, was uns an Videospielen fasziniert. Unansehnlichen Monstern begegnen wir in nahezu jedem Videospiel und trotzdem gibt es einige Exemplare, die das Verständnis von Angst und Schrecken auf ein neues Level heben. In unserer heutigen Top 10 haben wir die hässlichsten, ekelhaftesten und furchterregendsten aller Bestien zusammengetragen. Überzeugt Euch selbst!

Sebastian spielt… The Witcher III (Tagebuch #3)

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Achteinhalb Stunden Warten, fünf Minuten Hochspannung und eine Stunde Theater spielen

Wir fangen da an, wo wir letzte Woche aufgehört haben: Ich bin in Novigrad und muss im Rahmen der Hauptmission “Count Reuven’s Treasure” bis Mitternacht am Eternal Fire auf meine geschätzte, aber oftmals etwas knapp bekleidete Begleiterin Triss warten. Da es gerade 15:31 Uhr ist, habe ich also achteinhalb Stunden – was mache ich denn jetzt?

Erstmal renne ich ziellos durch die verwinkelten Gassen des Städchens und rempele Passanten an. Dabei fällt mir auf, dass ich zwar viele verschiedene Leute unsanft schubse, aber fast immer denselben Kommentar höre. Dezente Erinnerungen an Skyrim, wo man schon Ende 2011 für viele verschiedene Leute denselben Sprecher nahm, werden wach (wobei es bei The Witcher III: Wild Hunt natürlich weit weniger auffällig ist, da alle Hauptpersonen unterschiedliche Sprecher spendiert bekamen).

Irgendwann fällt mir auf, wie schick sich mein Schatten den Umgebungen anpasst und schon denke ich, mal wieder, an die  “Video Games”. Dort wurde nämlich in einem der ersten Shenmue-Previews (Heft 1/2000) hervorgehoben, wie genial sich Ryos Schatten an den Maschendrahtzäunen von Yokosuka bricht (ja, es war die große Zeit von Regina Zindler). Damals empfand ich das nicht so, aber egal.

Highlight meiner Rumgammeltour war wohl, als ich auf den Dächern herumkraxelte, plötzlich in luftigen Höhen eine geöffnete Tür sah und spontan dachte, dass es vielleicht etwas abzustauben gibt. Ich schlich also herein, nur um sofort von einem Verkäufer angesprochen zu werden, den ich vor Monaten mal bezüglich einer Mission etwas gefragt hatte. Stealth-Mission gescheitert.

Nach weiteren Stunden des Wartens am Eternal Fire war ENDLICH die Geisterstunde gekommen und Triss tauchte auf. Sie hatte die Idee, einen nahegelegenen Palast zu infiltrieren, indem wir ausgeben, dass ich eine Hexe, also sie, gefangen hätte. Gesagt, getan, und die fünf Minuten in dem Palast waren wirklich denkwürdig. Im Nebenraum (Gerald musste gleichzeitig ein wichtiges Gespräch führen) wurde Triss nämlich sehr unsanft “verhört” und man konnte ihre Schreie förmlich am eigenen Körper spüren. Sehr intensiv und wunderbar inszeniert. Am Ende konnte sie die Wachen aber gekonnt täuschen, wir verließen den Palast und steckten ihn in Brand.

Anschließend stand die Mission “The Play’s The Thing” an, mit der ein Mitstreiter gefunden werden musste (besagte Mission war mir übrigens vor zwei Wochen im Kommentarbnereich empfohlen worden – vielen Dank an den werten Schreiber). Besagte “Werbeaktion” fand in Form eines Theaterstücks (!) statt, was sich sehr ungewöhnlich anfühlte, aber lustig war.

Danach begann die Mission “A Poet Under Pressure” und mein Ausflug in die Welt von The Witcher III: Wild Hunt war für diese Woche vorbei…

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