Street Fighter V – Trailer zum Juri-DLC

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Capcom hat jetzt einen Trailer zum Juri-DLC für Street Fighter V veröffentlicht. Dieser erscheint am 26. Juli, also kommenden Dienstag.

BOXBOXBOY! – im Test (3DS)

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Bekommt ein Spiel einen Nachfolger, war es wohl ein Erfolg. Und so darf der quadratische Qbby aus BoxBoy! durch weitere 2D-Knobelparcours flitzen. Das freut uns, denn schon Teil 1 überraschte mit knuffigem Grafikstil und kluger Spielmechanik. Auch das Sequel setzt auf diese Optik und das Rätselprinzip.

Und das funktioniert so: Auf Knopfdruck schiebt Euer Held einen Kistenstapel aus sich heraus, dessen Form Ihr bestimmt. Das kann zum Beispiel ein Viererstab im Tetris-Stil sein oder eine kleine Treppe. Die Anzahl der ausklappbaren Boxen ist je nach Level unterschiedlich. Qbby kann die Boxen herumtragen und z.B. als Schild gegen Stacheln benutzen oder sie abwerfen, um eine Brücke zu bauen. Bildet Ihr eine Art ”Haken” aus den Kisten und hopst damit auf einen Vorsprung, könnt Ihr Euch sogar ans andere Ende ziehen und so tiefe Gräben überwinden. Doch all das gab es schon im ersten Teil. Neu in BoxBoxBoy! ist, dass Ihr nun mit zwei dieser Kistenstapel arbeiten könnt, das erweitert die Rätselvielfalt und steigert die Komplexität. Erneut vorbildlich ist der Einfallsreichtum von Entwickler HAL: In jeder Welt stoßt Ihr auf andere Mechaniken und Kniffe – Ihr nutzt Traktorstrahlen, verbindet Stromkreise oder lockt Monster auf Schalter in der grafisch invertierten Bonuswelt dürft Ihr schneller laufen oder höher springen. Das feine Rätselspiel bietet freispielbare Kostüme, Comics und Melodien sowie jederzeit Hilfe bei Rätseln an zudem sorgt es mit gnädigen Rücksetzpunkten für ein Maximum an Komfort.

Matthias Schmid meint: Macht noch mehr Spaß als der gelungene Vorgänger! BoxBoxBoy! ist so charmant wie durchdacht und verbirgt erstaunlich viel Knobel-Inhalt hinter seinem minimalistischen Äußeren. Die Aufstockung auf zwei ausklappbare Kistenstapel lässt mehr Raum für Rätsel, die Schwierigkeit ist fordernd, aber nie nervig. Gern jedoch hätte ich noch mehr Kostüme für den Helden gesehen und mit den freischaltbaren Comics konnte ich nichts anfangen.

Großer Spaß zum kleinen Preis: pfiffiges Denkspiel mit klasse Grundidee, viel Abwechslung und nettem Look.

Singleplayer80
Multiplayer
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Tumblestone – im Test (XOne/Wii U)

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Die Grundidee ist gut: Am oberen Bildrand tummeln sich bunte Würfel (je nach Level statisch oder abwärts wandernd), von denen Euer Held unten drei gleichfarbige harpunieren muss, um sie loszuwerden. Allerdings wird das Konzept durch ein paar Designschnitzer ausgebremst: Im (zu) langen Story-Modus mit Hunderten Levels steigt die Schwierigkeit schnell, denn schon ein Fehler sorgt für das K.o. – und der passiert leicht, weil man bald sehr viele Züge im Voraus planen muss und keine zurücknehmen kann. Gegen menschliche Spieler und in den Arcade-Modi stört das dagegen nicht so sehr. Letztere müssen Xbox-Knobler übrigens als separaten DLC nachkaufen.

Eigentlich spaßiger, aber schnell ermüdender und frustrierender Mix aus Match-3 und ”Magical Drop”.

Singleplayer56
Multiplayer
Grafik
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Cuphead – neue Gameplay-Impressionen

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Oben seht Ihr neue Gameplay-Impressionen von Cuphead, der sympathischen Mischung aus klassischem Hüpf- und Actionspiel. Cuphead wird im Jahresverlauf exklusiv für Xbox One erscheinen.

Gears of War 4 – neue Mehrspieler-Map vorgestellt

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Oben seht Ihr die Vorstellung einer neuen Mehrspieler-Map für Gears of War 4. Diese trägt den Namen “Forge” und lässt auf spannende Multiplayer-Gefechte in einem düsteren Ambiente hoffen. Gears of War 4 erscheint am 11. Oktober exklusiv für Xbox One.

Zombies – im Klassik-Test (SNES / MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Zombies ist eine gelungene Parodie auf Horror- und Splatterfilme, von “Freitag, der 13.” über “Chucky, die Mörderpuppe” bis zu “Der kleine Horrorladen”: Hinter einem Baum taucht der anschmiegsame Vampir Vlad Belmont auf und die untote Mumie jagt unvorsichtige Forscher durch die Grabkammer. Neben diesen Gags, in detaillierter Grafik mundgerecht verpackt, hinken die Zombies in Sachen innovativer Spielablauf etwas hinterher. Mehr als systematisch die Levels durchzukämmen und hilflose Menschen zu retten, habt Ihr nicht zu tun. Dafür bieten die Designer abwechslungsreiche Spielszenen – von Einkaufszentrum bis zum Spukgemäuer – mit denen Ihr auch auf Dauer beschäftigt seid. Leider bekommt Ihr nicht für jeden Level ein Paßwort, so daß Ihr beim Neueinstieg einige Abschnitte nochmal spielen müßt.

Spannendes Action-Vergnügen mit witzigen Anspielungen auf bekannte Horrorfilme. Ein Muß für alle Fans des Genres!

Singleplayer74
Multiplayer
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A King’s Tale: Final Fantasy XV – der erste Trailer

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Square Enix hat jetzt den ersten Trailer zu A King’s Tale: Final Fantasy XV veröffentlicht. Hierbei handelt es sich bekanntlich um einen Sidescroller für die Vorbesteller von Final Fantasy XV, der 30 Jahre vor den Ereignissen des Blockbusters spielt.

MilitAnt – im Test (PS4)

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Eine Ameise verteidigt ihre Heimat gegen Krabbelviecher, darf vier ihrer Arme individuell bewaffnen und muss sich schießend, dashend und springend durch lineare Levels kämpfen, bevor sie jeweils gegen einen großen Boss antritt. Klingt gut. Doch leider findet sich mehr als eine Fliege in der Suppe: Lauft Ihr zügig durch die 2,5D-Areale, erscheinen Feinde gerne direkt vor Euch, weil das Spiel nicht mit Eurer Laufgeschwindigkeit mithalten kann. Dazu ist das Zielen mit dem rechten Analogstick eine Qual, häufig geht die Aufschaltung verloren. Und warum darf man an einem Armpaar nicht zwei gleiche Waffen nutzen? Der Sound dümpelt vor sich hin, die Grafik wirkt veraltet.

”Contra” trifft ”Das große Krab-beln”­: Die nette Idee wird durch schlechte Steuerung und alte Technik versaut.

Singleplayer42
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Hawken – im Test (PS4)

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Mechs sind schon vor langer Zeit zum Randthema in Videospielen verkommen. Umso schöner, dass es die actionorientierte Online-Ballerei Hawken nun endlich auf Konsole geschafft hat – und das sogar zum Nulltarif! Wer will, investiert echtes Geld für spielinterne Währung relevante Upgrades und neue Mechs lassen sich aber auch mit im Spiel verdienten Credits kaufen. Die Schlachten gegen die KI oder echte Menschen machen Laune. Behaltet beim Feuern Eure Temperatur im Auge, nutzt Extras und Schubdüsen und geht rechtzeitig zur Reparatur in Deckung, um zu gewinnen! Leider ruckelt Hawken permanent, dazu sind die Levels und Mechs recht grob gestaltet. Ein Solomodus fehlt.

Flotte Mehrspieler-Mech-Action zum Nulltarif, die unter schlampiger Technik leidet.

Singleplayer68
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Carmageddon: Max Damage – im Test (PS4)

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Über 30 wilde Blechboliden, zig Areale, chaoslastige Spielmodi, eine lange Karriere, Tausende ahnungslose Passanten und eine Replay-Funktion, die Euch durchs gesamte Rennen scrollen lässt – Carmageddon: Max Damage klingt wie der feuchte Traum jedes blutrünstigen Anarcho-Piloten, der Gegner schrotten und Blut auf dem Asphalt verteilen möchte. Wäre da nur nicht… alles andere!

Grafisch ist das Spiel eine Zumutung: PS2-Niveau mit höherer Auflösung, das sollte hinkommen. Die Texturen sind megamatschig, die Modelle sehr grobschlächtig und das Schadensmodell ist zwar aufwendig, sieht aber in Action hässlich aus. Dazu gesellt sich eine schwammige Steuerung, die Drifts auch nach Stunden Übung noch zum Glücksspiel macht.

Im Karriere-Modus bestreitet Ihr in einer beachtlichen Anzahl von Schauplätzen (das muss man dem Spiel lassen) verschiedene Events. Ihr hetzt ”auserwählten”
Fußgängern oder auftauchenden Checkpoints hinterher, fahrt Runden ab oder nehmt an einer Art Auto-Fuchsjagd teil. In den ”Classic Carma”-Rennen könnt Ihr auch durch schnelles Fahren oder das Töten aller Passanten gewinnen – in der Praxis beschränkt Ihr Euch aber auf das Schrotten aller Feinde. Obwohl eine Vielzahl von Power-ups zur Verfügung steht (entweder sammelbar in den Arenen oder umständlich per Einblend-Menü kaufbar), werden viele Auseinandersetzungen zu den immer gleichen ”Ramme den Feind kaputt”-Duellen – inklusive nervigem Vorbeirasen und Umdrehen. Nebenbei schaltet Ihr Karren frei, motzt diese ein bisschen auf oder schaut Euch in der stets verfügbaren Wiederholung an, auf welche Weise Ihr Autos geschrottet oder Menschen und Tiere überfahren habt.

Außerhalb von Deutschland gibt es das Spiel auch als Disc, ungeschnitten ist es überall.

Matthias Schmid meint: Ich bin froh, dass ich mir keine Gedanken machen muss, ob mir ein Spiel mit dem Nebenziel ”Menschen überfahren” nach der Amokfahrt von Nizza Spaß bereiten darf. Denn Carmageddon: Max Damage ist derart missraten und hässlich, dass es ohne Probleme selbst dafür sorgt, dass kaum Spaß aufkommt. Hier stimmt lediglich der Umfang – technisch wie spielerisch rate ich von diesem Chaosraser ab.

Sofort auf den Schrottplatz damit: blutrünstiger Chaosraser mit übler Technik und lahmer Action; nur der Umfang ist stark.

Singleplayer42
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