Niantic hat nun erste Google-Accounts für Pokémon GO gesperrt – mehrere betroffene Nutzer haben die umhergeisternden Gerüchte jetzt bestätigt.
Die betroffenen Konten hatten nämlich GPS-Spoofing genutzt, um ihren tatsächlichen Standort zu verschleiern und somit einen falschen anzugeben. Nutzer, welche auf diese Technik zurückgriffen, konnten somit Pokémon in anderen Teilen der Welt fangen, Strecken für ihre zu schlüpfenden Eier schnell zurücklegen und sich einfach Mal schnell zum nächsten Pokéstop oder zur nächsten Arena teleportieren.
Hart aber fair? Was meint Ihr? Damit auch Ihr nicht auf solche Techniken zurückgreifen müsst, haben wir für Euch allerhand praktische Tipps in unseren M!-Tipps für angehende Pokémon-Trainer, um Pokémon GO ganz fair einfacher zu machen!








