PlayStation 4:
- Nights of Azure – 59,99 Euro
- Adam’s Venture: Origins – 49,99 Euro
- Arcade Achives: Bubble Bobble – 6,99 Euro
PlayStation Vita:
- Trillion: God of Destruction – 39,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass 2K Games es endlich auch offiziell zugibt: Denn nachdem in den vergangenen Wochen schon hier und da Altersfreigaben für BioShock: The Collection in eher “exotischeren” Ländern aufgetaucht sind, hat nun auch die US-amerikanische ESRB eine Bewertung auf ihrer Webseite veröffentlicht.
Der kann man entnehmen, dass beim HD-Remaster in der Tat alle drei Serienteile enthalten sein werden und die Sammlung für PS4 und Xbox One erscheint – hoffentlich sind zumindest die Story-DLCs ebenfalls mit an Bord.
Wann wir damit rechnen können, weiß allerdings noch niemand, und wie die Qualität des Remasters ausfällt, muss sich ebenfalls erst zeigen. Zwar wäre natürlich auf eine Neuauflage mit 60 fps wie bei Uncharted: The Nathan Drake Collection wünschenswert, aber wahrscheinlich ist es realistischer, die Ansprüche nicht ganz so hoch zu hängen…
Via Twitter lässt uns Square Enix wissen, dass die zweite Episode von Hitman am 26. April erscheinen wird. Diese spielt in der fiktiven italienischen Küstenstadt Sapienza, welche laut den Entwicklern “voller Herausforderungen und bepackt mit Möglichkeiten und Geschichten” sein wird.
Der offiziellen Website von Hitman ist außerdem zu entnehmen, dass gestern bereits das “Vampire Magician Challenge Pack” mit zehn neuen Challenges und das Game Update 1.03 veröffentlicht wurden. Letzteres sorgt etwa für kürzere Ladezeiten und stabilere Verbindungen zu den Servern.
Unseren Test des “Intro-Packs” von Hitman findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe.
Das ist doch mal eine hübsche Überraschung. Für schlappe 4,99 Euro beschert uns CD Projekt RED ein frische Add-on für The Witcher III: Wild Hunt, der “endlich mehr Interaktion und Identifikation mit dem Vorzeigepferd Plötze ermöglicht.”
Mehr Infos dazu im Video eben – wer könnte da nur nein dazu sagen?
Aktuell vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mindestens ein neues abwärtskompatibles Spiel für die Xbox One bekanntgegeben wird. Heute ist laut Saints Row IV an der Reihe, welches für diese Woche schon der sechste Titel ist – Grund für dieses konkrete Spiel ist natürlich wie auch bei Dead Space die nahende Aufnahme in die Gold-Riege.
Saints Row IV erschien in Europa am 23. August 2013 für PS3 und Xbox 360. Eine PS4- und Xbox-One-Version folgte am 23. Januar 2015.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
| Spiel: | Crypt of the NecroDancer |
| Publisher: | Brace Yourself Games |
| Developer: | Brace Yourself Games |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | PS4, PSV |
| Erhältlich für: | PS4, PSV |
| USK: | |
| Erschienen in: | 3 / 2016 |
Seit geraumer Zeit sind im Indie-Sektor Roguelike-Abenteuer in Mode und Grafik im 8- oder 16-Bit-Look liegt im Trend. Dungeon Crawler in Gauntlet-Tradition tauchen ebenfalls regelmäßig auf. Alle diese Kriterien treffen auch auf Crypt of the NecroDancer zu, das visuell sogar deutlich an genannten Oldie erinnert. Doch mit einer Idee hebt sich der Titel gelungen von der Konkurrenz ab der Hinweis darauf steckt schon im Namen. Denn statt Eure Helden wie üblich durch Fantasy-Pixelumgebungen voller Gegner-Sprites zu steuern (optional zu zweit im Koop-Modus), müsst Ihr sie im Rhythmus zur Musik feldweise hüpfen und attackieren lassen. Dieser Kniff stellt das Geschehen ordentlich auf den Kopf und sorgt für ein ungewohntes und frisches Spielgefühl. Dass der schmissige Soundtrack (von dem fünf Mix-Varianten verfügbar sind) ins Ohr geht und sofort zum Mitwippen motiviert, hilft dabei ungemein.
Damit gibt sich NecroDancer noch nicht zufrieden, auch die typischen Zutaten wurden fein abgeschmeckt: In den Verliesen und Schlössern lauern vielfältige Gegnertypen mit jeweils eigenen Verhaltensmustern, zu denen passende Angriffskonzepte gefragt sind. Zahlreiche Hilfsmittel finden sich in Schatztruhen oder bei Händlern. Die könnt Ihr auch brauchen, denn die Schwierigkeit ist von Beginn an hoch. Durch die Zufallsgenerierung der Levels warten gern mal fiese Überraschungen auf Eure Helden und nach dem Ableben sind (fast) alle Errungenschaften weg. Wer sich durchbeißt und genug Taktgefühl besitzt, erfreut sich an reichlich Modi und freispielbaren Alternativhelden, die das Spielkonzept modifizieren und ganz andere Taktiken erfordern.
Ulrich Steppberger meint: Diese Gruft ist eine Wucht: Schicke Retro-Optik, flotte Musik und rhythmische Spielmechanik das passt prima zusammen und motiviert zur Dungeonerkundung. Es gibt so viel zu entdecken und einigermaßen Taktgefühl vorausgesetzt das Geschehen flutscht, dass es eine Freude ist. Der Zufallsaspekt bei Umgebung und Feindvolk sorgt zwar auch mal dafür, dass die Überlebenschancen gering sind, zugleich erspart er Euch die stetige Wiederholung immer gleicher Stolperstellen. Den Willen zum Festbeißen solltet Ihr trotzdem besitzen, um spätere Kapitel zu erreichen wer den hat, kann mit NecroDancer lange Freude haben.
Knackiger Roguelike-Dungeon-Crawler mit Rhythmus im Blut.
| Singleplayer | ![]() | 8 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Alison Rapp war bisher Teil des Lokalisierungsteams von Nintendo of America und wurde jetzt vom Mario-Konzern entlassen. Die Geschichte dahinter ist allerdings dezent kurios und wurde von Kotaku nachgezeichnet.
So beging Rapp offiziell Vertragsbruch, weil sie einen Zweitjob innehatte, um Schulden aus ihrer Studienzeit abzubezahlen. Interessant ist, dass wohl nicht Nintendo selbst dies bemerkte, sondern Rapp von außerhalb anonym angeschwärzt wurde – ein naheliegender Verdacht, da die Dame in den letzten Monaten von diversen “Männerrechts-Aktivisten” ohne stichhaltige Beweise als vermeintlich Schuldige für Selbstzensur-Maßnahmen z.B. bei Xenoblade Chronicles X (Entfernung des Brustgrößenreglers) ausgemacht und entsprechend gemobt wurde.
Da Rapp im Gegenzug auch nicht auf offensive und direkte Gegenäußerungen in den sozialen Medien verzichtete, könnte natürlich auch spekuliert werden, dass Nintendo dieser Vertragsbruch letzten Endes nicht völlig ungelegen kam.
Entwickler Psyonix schreibt bei Twitter, dass das enorm spaßige und erfolgreiche Autoballspiel Rocket League im Laufe des kommenden Monats um den jüngst enthüllten, kostenlosen Basketball-Modus ergänzt wird. Ein genauer Releasetermin dafür wurde leider noch nicht genannt.
Rocket League erschien am 7. Juli 2015 für die PS4. Am 17. Februar 2016 folgte die Xbox-One-Version.
Microsoft lässt uns wissen, dass die Xbox One jetzt auch zu Dead Space abwärtskompatibel ist – also rechtzeitig für das dieser Tage anstehende Debüt als Gold-Titel im April. Das Original war in Europa am 24. Oktober 2008 für PS3 und Xbox 360 eschienen.
Eine komplette Liste aller abwärtskompatiblen Titel findet Ihr hier.