Wii U:
- New Super Mario Bros. Wii (Wii) – 19,99 Euro
- PictoParty – 7,99 Euro
- Temple of Yog – 5,99 Euro
- Drill Dozer (GBA) – 6,99 Euro
3DS:
- RV-7 My Drone – 1,99 Euro
Wii U:
3DS:
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
Spielern von Just Cause 3 stehen aufregende Wochen bevor. So ist der Steam Community des Titels zu entnehmen, dass dessen Sky-Fortress-DLC fast fertiggestellt ist und der nächste Patch im Laufe des Monats erscheint.
Doch damit immer noch nicht genug, denn ab jetzt können die vormals exklusiven Vorbestellerboni von Just Cause 3 ganz regulär gekauft werden.
VG247 berichtet, dass der zweite offene Beta-Test für die PS4-Fassung von World of Tanks zwischen dem 8. und dem 10. Januar, also am kommenden Wochenende, stattfindet. Daran interessierte Teilnehmer benötigen kein PlayStation-Plus-Abo.
Wie schon bei der ersten Beta werden alle Teilnehmenden mit dem M22 Locust US Light Tank und dem T1E6-PS US Premium Light Tank belohnt.
| Spiel: | Poncho |
| Publisher: | Rising Star Games |
| Developer: | Delve Interactive |
| Genre: | Jump'n'Run |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 12 / 2015 |
Als kleiner Blechkerl mit besagtem Kleidungsstück rennt und hüpft Ihr durch hübsch illustrierte Pixelwelten, immer auf der Suche nach dem Teleporter zum nächsten Abschnitt. Weil Poncho aber kein normales JumpnRun sein will, könnt Ihr oft auf Knopfdruck zu Ebenen im Vorder- oder Hintergrund wechseln, die dann blitzschnell herangezoomt werden ein wenig wie Fez, allerdings nicht in 3D. Die eigentlich reizvolle Idee krankt jedoch an einer unsauberen Ausführung: Viele Rätsel- und Hüpfeinlagen werden durch unübersichtliche Konstellationen und die schwammige Steuerung nervig, unvorteilhafte Rücksetzpunkte und gelegentliche Todes-Dauerschleifen frustrieren zusätzlich.
Ulrich Steppberger meint: Der Robo ist putzig, die Pixeloptik charmant und der Chipsound passt gut dazu. Doch obwohl Poncho ziemlich kurz ausfällt, ging meine Geduld schon vorher zu Ende: Oft hüpft man in unklaren Situationen nicht nur, aber auch wegen der verwirrenden Ebenenwechsel in einen Abgrund oder scheitert an arg peniblen Reaktionstests. Schaffbar ist alles, aber das ständige Wiederholen nervt, zumal Poncho anders als das sichtliche Vorbild Fez nicht besonders viel Substanz und Umfang bietet.
Fez-artiger Pixelhüpfer beschränkt auf 2D und mit nervigen Macken.
| Singleplayer | ![]() | 5 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Xbox One:
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Nun ist es tatsächlich offiziell: Statt wie üblich Monsters eins auf die Rübe zu geben, wird Lightning, die Heldin aus den Final Fantasy XIII-Rollenspieln, in den nächsten Monaten als Werbe-Ikone für ein Luxus-Label auftreten.
Genau genommen ist sie die Vorzeige-Figur für die “Series 4” der Damen-Kollektion von Louis Vuitton, bekannt vor allem für sündhaft teure Handtaschen.
Weil die ganze Sache vor allem durch die Erklärung der Logik dahinter einen absurden Charme erhält, wollen wir Euch die schwülstige PR-erklärung im Original-Wortlaut nicht vorenthalten:
Die Zusammenarbeit zwischen der weltbekannten Marke Louis Vuitton und Lightning, der entschlossenen, starken Heldin von FINAL FANTASY XIII, zeigt Lightning als perfekte Verkörperung der Themen, die im Mittelpunkt der Louis Vuitton Damen-Kollektion Series 4 stehen.
Die Kollaboration vereint die Werte, welche von Louis Vuitton und FINAL FANTASY gleichermaßen gelebt werden: Das Wahren der eigenen Traditionen, bei gleichzeitiger Suche nach neuen, revolutionären Ideen, um Produkte von allerhöchster Qualität zu kreieren. Dieser Philosophie folgend, streben beide Marken danach, der Welt neue Werte und neue Erfahrungen zu bieten.
Als Model für die Series 4-Linie wird Lightning beginnend im Januar 2016 in diversen Magazin-Anzeigen zu finden sein, sowie in Promotion-Videos zur Kampagne auftreten.
Die virtuelle Ästhetik von Videospielen ist ganz klar vorherrschend in dieser Kollektion, kommentiert Nicolas Ghesquière, Kreativdirektor der Damen-Kollektionen von Louis Vuitton. Wenn wir das Konzept der weiblichen Heldin weiterführen und darüber nachdenken, was die Natur einer Frau ausmacht, deren Taten so heldenhaft sind, das sie durch diese souverän und ikonisch wird, wird schnell klar, dass eine virtuelle Person sehr gut zu den Grundprinzipien unseres Hauses passt. Lightning ist der perfekte Avatar für eine globale, heldenhafte Frau und für eine Welt, in der soziale Netzwerke und der digitale Informationsaustausch nahtlos mit unserem Leben verwoben sind. Sie ist zudem ein Symbol für eine neue Art der Bildsprache. Wie kann man ein Bildnis kreieren, das weiter geht, als die klassischen Prinzipien der Fotografie und des Designs? Lightning läutet eine neue Ära der Ausdrucksform ein.
Der atemberaubende neue Look von Lightning, sowie ihre Posen und Bewegungen wurden vollständig von Louis Vuitton produziert, sagt Tetsuya Nomura, der Charakterdesigner von Lightning. Dank der Unterstützung durch das Team von Visual Works war es ihnen trotz des engen Zeitplans möglich, eine brillante Arbeit abzuliefern. Diese Kooperation ist keine bloße Werbung für ein Spiel und es ist eine große Ehre, dass solch eine weltbekannte Marke unserem Charakter diese Möglichkeit geboten hat. Die Zusammenarbeit hat die Figur Lightning zu neuem Leben erweckt.
| Spiel: | Corpse Party: Blood Drive |
| Publisher: | Marvelous |
| Developer: | 5pb |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PSV |
| Erhältlich für: | PSV |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 12 / 2015 |
Das erste Corpse Party auf PSP war ein Horror-Geheimtipp: Einfachste Mittel erzeugten ein bedrückendes Gefühl von Grauen und Hoffnungslosigkeit gerade, weil sich ein guter Teil des Grusels bedingt durch die simple Grafik im Kopf abspielte und das Spiel keine Gnade mit seinen Protagonisten kannte.
Hielt der Nachfolger Book of Shadows dieses Niveau noch, macht es Teil 3 auf der Vita schlechter. Die noch lebenden fünf Figuren sind die einzigen Menschen, die sich überhaupt an ihre verstorbenen Freunde erinnern, für den Rest der Welt wurden sie komplett aus der Realität getilgt. Von Schuldgefühlen geplagt, findet Heldin Ayumi eine Möglichkeit, sie zurückzubringen. Und als hätte sie aus früheren Erfahrungen nichts gelernt, lässt sie sich erneut mit dem Okkulten ein und das Grauen nimmt seinen Lauf.
Die Prämisse klingt schwer nach dem x-ten Sequel einer madigen Horror-Reihe, so ähnlich fühlt sich Blood Drive auch an. Aus den alten Pixelfiguren wurden jetzt auf niedlich getrimmte Polygoncharaktere, die Umgebung ist ebenfalls dreidimensional und die Mischung aus Erforschung und Story hat sich auch kaum geändert. Immerhin kommt den Lebenspunkten nun ein wenig mehr Bedeutung zu, da Ihr unterwegs immer wieder auf gemeine wie schmerzhafte Fallen trefft. Allerdings ist die Bedienung grundlos umständlicher geworden: Nach jedem beendeten Kapitel findet Ihr Euch etwa im Titelbildschirm wieder, wo Ihr das nächste Kapitel auswählt und all das ist stets mit massiven Ladezeiten verbunden.
Thomas Nickel meint: Hinter der simplen Grafik im RPG-Maker-Stil verbarg sich beim Erstling ein verstörendes Horror-Erlebnis davon ist im dritten Teil nicht mehr allzu viel zu merken. Klar, inhaltlich hat sich wenig verändert, aber der neue Grafikstil unterwandert mit seinen auf niedlich getrimmten Figuren die Stimmung ebenso wie die teilweise abnorm langen Ladezeiten. Gerade die zeugen von fehlendem Feinschliff und hätten wirklich nicht sein müssen. Wer bereits die beiden Vorgänger verschlungen hat und unbedingt wissen will, wie es mit den Figuren weitergeht, der darf dennoch zugreifen. Allen anderen raten wir zur ersten PSP-Episode: Die kostet nur ein Viertel und ist in jeder Beziehung überlegen.
Ordentliches Grusel-Abenteuer, das aber in Sachen Feinschliff und Atmosphäre klar hinter den PSP-Vorgängern zurücksteht.
| Singleplayer | ![]() | 62 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Sony gibt bekannt, dass bis zum 3. Januar 2016 weltweit über 35,9 Millionen PS4-Konsolen abgesetzt wurden. Somit konnten in der Weihnachtszeit 5,7 Millionen PS4-Einheiten an den Videospieler bzw. die Videospielerin gebracht werden.
Gleichzetig gab es noch eine interessante Statistik, denn laut Sony wurden zwischen dem 20. November 2015 und dem 3. Januar 2016 digital und physisch über 35 Millionen Videospiele verkauft. Die Anzahl der PlayStation-Plus-Mitglieder stieg im Vergleich zu 2014 um 60 Prozent.