Xbox One:
- Starpoint Gemini 2 – 34,99 Euro
- 6180 the moon – 3,99 Euro
Xbox One:
Wie professionell eSport bereits betrieben wird, lässt sich sicher diskutieren, Organisationen wie die ESL kümmern sich zweifelsohne schon intensiv um das Thema – zunehmen mischen aber auch die Spielehersteller selber aktiv mit.
So gründet nun Electronic Arts sogar eine eigene “Competitive Gaming Division”, die sich darum kümmern soll, eSport-Wettkämpfe u.a. bei FIFA, Battlefield und Madden voran zu bringen. Als Chef der neuen Abteilung fungiert Peter Moore, der in seiner langjährigen Zeit bei EA und zuvor Microsoft und Sega schon reichlich branchenrelevante Dinge angeschoben hat.
Wer noch mehr zu EAs ambitionieren Plänen nachlesen will, findet hier die offizielle Verlautbarung.
Producer Yoshinori Kitase schreibt im Square Enix Blog, dass in Final Fantasy VII Remake die Story des Originals von 1997 noch erweitert werde. Das neue mehrteilige Format erlaube es die Geschichte in eine epische Erfahrung für Fans und neue Spieler zu verwandeln.
Final Fantasy VII Remake hat noch keinen konkreten Erscheinungstermin. Am vergangenen Montag ist die HD-Version des PSone-Originals für PS4 veröffentlicht worden.
Der November war in den USA ein starker Monat für Next-Gen-Konsolen und deren Titel, wie VG247 jetzt mit Berufung auf die NPD-Zahlen berichtet. Konkret lagen die PS4 vor der Xbox One und Call of Duty: Black Ops III vor Fallout 4.
Alle Next-Gen-Konsolen (also PS4, Xbox One und Wii U) wanderten zusammengezählt drei Millionen Mal über die Ladentheken, wobei auf PS4 und Xbox One 2,8 Millionen Einheiten entfielen. Damit wurden die Verkäufe von November und Dezember 2014 übertroffen. Generell zogen die Umsätze mit Next-Gen-Konsolen um 22 Prozent an, während die Last Gen um 76 Prozent nachgab – im Jahresvergleich ein Minus von 57 Prozent.
Im Vergleich zum vergangenen November hat die neue Hardwaregeneration inzwischen einen Marktanteil von 93 Prozent, was einen Zuwachs von neun Prozent darstellt. Nach 25 Monaten ihrer Lebenszeit sind die Verkäufe von PS4 und Xbox One um 47 Prozent höher als bei deren Vorgängern im identischen Zeitraum.
Sony ergänzte, dass man den stärksten Black Friday überhaupt erlebt habe und nun auf 30,2 Millionen verkaufte PS4-Konsolen komme. Microsoft konterte, dass die Xbox One im November ihren bisher stärksten Monat in den USA erlebt habe und bei der First-Party-Software ein Zuwachs von 72 Prozent verzeichnet wurde. Von Nintendo gab es keinerlei Statement.
Die Software Top Ten sah so aus:
Es wurde in diesem Zusammenhang betont, dass Call of Duty: Black Ops III und Fallout 4 ihre jeweiligen Vorgänger bei den Verkäufen deutlich geschlagen hätten. So wurden von Fallout 4 etwa 70 Prozent mehr Einheiten als von Fallout: New Vegas verkauft und Fallout 3 um neun Prozent geschlagen.
Grundsätzlich gaben Software-Verkäufe um sieben Prozent (von 1,09 auf 1,02 Milliarden Dollar) nach. Hier muss aber bedacht werden, dass die NPD-Charts ausschließlich physische Verkäufe erfassen und Digitalverkäufe deutlich zugelegt haben.
Wie immer ein paar generelle Übersichtszahlen zum Abschluss:
Die Gesamtausgaben der Industrie zogen im Jahresvergleich um zwei Prozent an (von 2,42 auf 2,47 Milliarden Dollar). Hardware wuchs um elf Prozent von 1,02 auf 1,12 Milliarden Dollar und Zubehör legte um sechs Prozent von 336 auf 357 Millionen zu.
Bei Free Patents Online tauchte jetzt das Patent eines Nintendo-Controllers auf, welches eventuell ein Hinweis auf die NX-Konsole sein könnte. In dessen Mitte ist ein auf der Technik von Sharp basierender Bildschirm und der Controller selbst ist nicht für die Verbindung zu einer externen Konsole gedacht.
Abseits davon sind die üblichen Elemente eines klassischen Controllers zu finden, also zwei Controlsticks und Schultertasten. Gyroscope Controls, Touchscreen und ein Kartenschlitz sind ebenfalls integriert.
Ob das Konzept bei der NX-Konsole Verwendung findet, wird sich im nächsten Jahr zeigen. Bisher gilt diesbezüglich nur als sicher, dass Nintendo bei seiner nächsten Konsole stationäre und tragbare Elemente miteinander vereinen will.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
| Spiel: | Dragon Ball Z: Extreme Butoden |
| Publisher: | Bandai-Namco |
| Developer: | Arc System Works |
| Genre: | Beat'em-Up |
| Getestet für: | 3DS |
| Erhältlich für: | 3DS |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 11 / 2015 |
An wüsten Keilereien in der Welt von Akira Toriyamas Kult-Manga Dragon Ball Z fehlt es auf Konsolen nicht. Während die meisten davon heute bei Teams wie Dimps entstehen, sind die Prügel-Profis von Arc System Works (BlazBlue) für die jüngste 3DS-Keilerei verantwortlich. Das sieht man schnell, kloppen sich hier doch fein animierte 2D-Sprites vor leider nur moderat detailreichen Polygon-Hintergründen. Ihr spielt stark verkürzte Varianten der klassischen Dragon Ball Z-Story, stellt Euch diversen Herausforderungen oder tretet einfach gegen KI-Gegner bzw. menschliche Mitspieler an. Mit zwei Grundattacken, Distanzmanövern, einer Dash-Aktion und ein paar Schultertasten-Kombinationen lasst Ihr lange, durchschlagende Combos auf Eure Gegner niederregnen. Per Touchscreen wechselt Ihr die aktive Figur oder holt einen Helfer herbei, der Euch mit einer Spezialattacke unterstützt die flotten Kämpfe sind weitaus schneller vorbei als in den 3D-Titeln für die großen Konsolen. Die Combos gehen gut von der Hand, interessanterweise wird auf Special Moves im klassischen Street Fighter-Stil verzichtet: Kamehameha & Co. löst Ihr stattdessen über Combo-Ketten aus. Über 100 Figuren befinden sich im Spiel, darunter natürlich auch viele Saiyajin-Varianten von Son Goku, Son Gohan & Co., manches andere bekannte Gesicht taucht auch nur als Helfer auf. Ist der erste Teil der Z-Story geschafft, schaltet Ihr den Abenteuer-Modus mit einem jungen Son Goku frei. Nach diesem wird der Extrem-Weltkampf zugänglich, auch einen Quest-Modus spielt Ihr frei.
Thomas Nickel meint: Als Freund klassischer Sprite-Animation geht mir hier das Herz auf: Son Goku, Vegeta & Co. wetzen nicht nur in ordentlicher Größe über den 3DS-Bildschirm, sie sind auch flüssig animiert und die Schläge haben eine angenehme Wucht. Allerdings führt das manchmal zu Problemen: Bei schnellen Aktionen von großen Kämpfern wie Nappa kommt es schon mal vor, dass Figuren für einen kurzen Moment das Sichtfeld verlassen. Im Vergleich zu BlazBlue oder Guilty Gear ist die Komplexität überschaubar Arc System Works hat eben einen unterhaltsamen Spaß-Prügler geliefert und das ist auch okay.
Der 2D-Prügler ist nicht übermäßig komplex, spielt sich aber ebenso flott wie dynamisch und sieht auch noch gut aus.
| Singleplayer | ![]() | 79 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Host Geoff Keighley hat jetzt gegenüber Polygon enthüllt, dass die diesjährigen Game Awards von 2,3 Millionen Zuschauern angesehen wurden. Dies sei ein Zuschauerzuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr.
Keighley erklärt außerdem, dass man vorhabe, das Projekt weiter auszubauen. So könnte im nächsten Jahr etwa am Tag der Ausstrahlung ein eSports-Turnier stattfinden.
Wer sich die zweistündige Show (plus Vorprogramm) nochmal anschauen will, kann das via YouTube – kurioserweise aber nur in der IGN-Aufzeichnung, denn das offizielle Video wurde hierzulande GEMA-geblockt, wohl wegen der Performance von Chvrches…
| Spiel: | The Book of Unwritten Tales 2 |
| Publisher: | Nordic Games |
| Developer: | King Art |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | XOne |
| Erhältlich für: | XOne |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 11 / 2015 |
Ursprünglich (also auf PC) ist The Book of Unwritten Tales 2 ein klassisches PointnClick-Adventure: Ihr klickt mit der Maus Objekte an und Euer Charakter interagiert damit bzw. bewegt sich dorthin. Auf den Konsolen kommt jedoch eine direkte Steuerung zum Einsatz: Mit dem linken Stick bewegt Ihr Euch in der Umgebung seid Ihr in Reichweite eines Gegenstandes, drückt Ihr B (steht stets für Anschauen) und A Letzteres ist kontextsensitiv und kann etwa Nehmen oder Sprechen bedeuten. Sind mehrere Objekte in der Nähe, schaltet Ihr mit dem rechten Stick zwischen ihnen hin und her. Wahlweise werden zudem vorübergehend alle Interaktionspunkte auf dem Bildschirm angezeigt. Leider bewegen sich die Charaktere gemächlichen Schrittes über den Bildschirm und korrigieren teils nervtötend lang ihre Position, wenn Ihr nicht exakt in richtiger Entfernung zum Objekt steht. Zusammen mit der hakeligen, kontraintuitiven Inventarsteuerung werden das genretypische Absuchen von Räumen und das Ausprobieren verschiedener potenzieller Lösungswege zur Geduldsprobe. Kommt Ihr mit den Kontrollen klar, erwartet Euch ein gut geschriebenes, witziges Adventure voller Popkultur-Referenzen. Die farbenfrohe, charmante Grafik ist knackscharf und bietet einige einprägsame Motive, während die deutsche Sprachausgabe klar in der obersten Liga mitspielt wer möchte, kann jederzeit zum ebenfalls sehr gelungenen englischen Pendant wechseln. Die Rätsel sind meist logisch, teils müsst Ihr aber sehr um die Ecke denken. Eine Hinweisfunktion gibt es nicht, in der Not muss also eine Komplettlösung her.
Denis Kuckmann meint: Sogar für PC-Shooter ziehe ich das Pad der präziseren Maus-Tastatur-Kombination vor bei Unwritten Tales 2 möchte ich das Pad jedoch in die Ecke pfeffern, denn damit wird das Rätseln häufig zur Qual. Den meisten Spaß habe ich während der hervorragenden, meist sehr langen Dialoge: Die Sprecher sind top, Witze kommen gut rüber und ich habe nie das Gefühl, etwas mangels Kenntnis der Vorgänger nicht zu verstehen. Die Charaktere sind sympathisch, die selbstironische Geschichte um typische Tolkien-Fantasy wirkt herrlich frisch. Wäre nicht die Steuerung, stünde hier ein Gut-Gesicht.
Humorvolles, liebevoll gemachtes Adventure mit toller Geschichte, das aber deutlich unter seiner nervtötenden Steuerung leidet.
| Singleplayer | ![]() | 72 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Ein längeres Posting im Ubiblog beschäftigt sich jetzt mit der Erschaffung der Welt von Far Cry Primal. Dabei wird betont, dass es für jedes Tier eine Art der Zähmung gibt – außer dem Dachs.
So erklärt Creative Director Jean-Cristophe Guyot etwa, dass anfangs jedes Raubtier eine Gefahr sei, man aber später einen Wolf abrichten könne und dieser einen dann verteidige. Die Dachse könnten jedoch auch ihnen weit überlegene Raubtiere erledigen und seien eine echte Plage.
Far Cry Primal erscheint weltweit am 23. Februar 2016.