UK-Charts vom 23. bis 29. November 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 16 (PS4)
  2. FIFA 16 (XOne)
  3. Star Wars Battlefront (PS4)
  4. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  5. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  6. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  7. Star Wars Battlefront (XOne)
  8. Fallout 4 (PS4)
  9. Fallout 4 (XOne)
  10. Halo 5: Guardians (XOne)
  11. Grand Theft Auto V (PS4)
  12. FIFA 16 (360)
  13. Forza Motorsport 6 (XOne)
  14. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  15. Call of Duty: Black Ops III (360)
  16. FIFA 16 (PS3)
  17. Minecraft: Story Mode (360)
  18. Grand Theft Auto V (XOne)
  19. Assassin’s Creed: Syndicate (PS4)
  20. Call of Duty: Black Ops III (PS3)
  21. Lego Marvel Super Heroes (XOne)
  22. The Last of Us: Remastered (PS4)
  23. Until Dawn (PS4)
  24. Mario Kart 8 (Wii U)
  25. Splatoon (Wii U)

Dead or Alive Xtreme 3 – offizielles Statement von Koei-Tecmo

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Viel Lärm um nichts? Oder was denn nun? Nachdem die vermeintlich offizielle Verneinung einer West-Veröffentlichung von Dead or Alive Xtreme 3 aus Angst vor einem resultierenden schlechten Ruf (sozusagen) letzte Woche heftig Wellen geschlagen hat, fühlte sich Koei-Tecmo nun tatsächlich bemüßt, ein wirklich offizielles Statement abzugeben (zu finden u.a. bei All Games Beta).

In dem heißt es, dass die bewussten Kommentare auf der Facebook-Seite nur die persönliche Meinung des entsprechenden Mitarbeiters gewesen seien und nicht die (oder die Geschäftsstrategie) von Koei-Tecmo wiedergeben würde.

Die Firme selbst konzentriere sich weiter darauf, “das Beste an Kampfspiel-Unterhaltung” für die weltweiten Fans abzuliefern und “bewusst zu berücksichtigen und einzuplanen”, wie sich die Marke für die verschiedenen Zielgruppen rund um den Globus eignen würde – schön schwurbelig.

Dead or Alive Xtreme 3 werde derweil weiter entwickelt und ist “immer noch” nur für eine Veröffentlichung in  Japan und Asien eingeplant.

Letzten Endes also eine Stellungnahmen, die zum wichtigsten Punkt zwar Stellung nimmt, aber auch ganz bewusst die Tür für eine entsprechende Planänderung in Kauf nimmt – dann rätseln wir mal weiter, ob (und wann) das Spiel für USA und Europa endlich bestätigt wird…

Runbow – im Test (Wii U)

3
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Was sich aus einfachsten Mechaniken doch alles herausholen lässt: Eure kleine, bunte Figur kann rennen, springen und schlagen – und diese Manöver natürlich kombinieren. Das tut sie dann auch in zahlreichen Singleplayer- und Mehrspieler-Modi, bis zu neun Spieler treten mit allen erdenklichen Controller-Konfigurationen mal gegeneinander, mal kooperativ an. Der Clou: Die Farbe des Spielfelds ändert sich immer wieder nach bestimmten Regeln. Hindernisse und Plattformen in der Farbe des aktuellen Hintergrunds verschwinden dann einfach, das sorgt für viele knifflige Situationen! Vier Mehrspieler-Varianten und zwei Modi für Solisten bieten ein großes Beschäftigungsfeld: Rennt um die Wette, prügelt Euch, spielt ”King of the Hill” oder ernennt den Spieler am GamePad zum fiesen Farbenmeister, der Euch triezt. Für Solisten warten 140 teils enorm knifflige Levels: Mal gilt es, das Ziel zu erreichen, mal sollen Gegner erlegt und Münzen gesammelt werden. Das ist kurzweilig und dank präziser Steuerung auch richtig motivierend. Ebenfalls für Solospieler ist die Flucht aus dem Bowhemoth: Ihr werdet von einem dicken Monster verschluckt und müsst aus dessen Eingeweiden entkommen. Dabei helfen Rücksetzpunkte, speichern dürft Ihr Euren Fortschritt aber nicht – 8-Bit-Hüpfer lassen grüßen. Die Präsentation fällt ebenso simpel wie stilsicher aus: Runbow setzt auf große Flächen, hübsche Farbverläufe und Animationen im Flash-Stil. Die Musik treibt permanent zu Höchstleistungen an: Oft werden Jazz und Swing geboten, dynamische Blechbläser und Percussion gehen ins Ohr und passen zum schnellen Treiben.

Thomas Nickel meint: Das Grundprinzip von Runbow ist ebenso clever wie simpel, die absolut präzise Steuerung geht prima von der Hand und die Präsentation fällt geschmackssicher und stilvoll aus – selbst mit neun Spielern behaltet Ihr dank der klaren Darstellung den Überblick. Während bei der Flucht aus dem Bowhemoth schnell die Nerven blank liegen, regiert in den Modi, in denen Ihr gegeneinander antretet, die Schadenfreude. Vor allem, wenn Euch ein missgünstiger Farbmeister am GamePad das Leben schwer macht, ist das ein kolossaler Spaß und erneut ein überzeugendes Argument für das Konzept der Wii U.

Tolle Mehrspieler-Hatz mit reichlich Futter auch für Solisten.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

M! Games bei Rocket Beans TV – jetzt im Video!

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Wer am vergangenen Sonntag um 22:15 Uhr keine Zeit hatte, kann sich jetzt trösten: Inzwischen ist nämlich die Debüt-Episode vom neuen Rocket Beans TV-Format Press Select mit u.a. M!-Games-Recke Tobias bei YouTube auf Abruf verfügbar.

Oben haben wir die erste halbe Stunde für Euch eingebettet, die weiteren drei Happen gibt’s hier: Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

Xbox Game Store – neu am 1. Dezember 2015

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Xbox One:

  • Just Cause 3 – 69,99 Euro
  • Rainbow Six Siege – 69,99 Euro
  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 49,99 Euro
  • The Incredible Adventures of Van Helsing – 14,99 Euro

Xbox 360:

  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 49,99 Euro

PlayStation Store – neu am 1. Dezember 2015

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PlayStation 4:

  • Just Cause 3 – 69,99 Euro
  • Rainbow Six Siege – 69,99 Euro
  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 39,99 Euro

PlayStation 3:

  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 39,99 Euro

Dragon Quest Heroes – im Test (PS4)

6
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Eigentlich leben Menschen, Elfen, Zwerge und Monster in friedlicher Eintracht. Doch ein finsterer Zauberknilch setzt dem ein Ende, und auf einmal werden die knuffigen Monster ganz schön aggressiv. Die beiden Kapitäne der Palastwache, König Dorik und die clevere Wissenschaftlerin Eila nehmen den Kampf auf und bekommen bald illustre Unterstützung: Helden und Heldinnen aus anderen Dimensionen – also den früheren Episoden von Dragon Quest – stoßen zur Truppe und unterstützen Euch tatkräftig. Wer genau als Gaststar mitmischt, lest Ihr im Kasten unten.

Die Liste der großen Marken, die durch die fähigen Hände von Entwicklerstudio Omega Force gingen, ist lang und beeindruckend: One Piece, Gundam, Fist of the North Star, The Legend of Zelda und demnächst noch die Anime-Hits The Heroic Legend of Arslan und Attack on Titan. Das grundlegende Prinzip ist dabei stets ähnlich: Das Spielkonzept der Warriors-Reihe – schlagt Euch als übermächtiger Held durch weitläufige Schlachtfelder – wird mit Welt und Figuren der jeweiligen Lizenz kombiniert. Spielerisch macht es dann letzten Endes wenig Unterschied, ob Ihr als Kenshiro, Link oder Ruffy ein paar hundert Gegner pro Level vermöbelt. Ganz so simpel ist die Sache bei Dragon Quest Heroes jedoch nicht: Auch wenn dies erneut auf den Grundlagen der Warriors-Reihe aufbaut, entfernt es sich doch weiter als alle Vorläufer von den Wurzeln. Im Gegensatz zu Spielen wie Hyrule Warriors oder One Piece: Pirate Warriors sind die Schlachtfelder weitaus überschaubarer, der übliche Ablauf Marke ”Erobert Festungen und helft Euren Vasallen, wenn es eng wird” findet sich hier nicht. Stattdessen verteidigt Ihr Burgtore, haltet blaue Zyklopen mit stationären Geschützen auf oder kämpft Euch durch verschlungene Höhlen.

Eure Helden sind nicht so gnadenlos übermächtig wie die Protagonisten anderer Warriors-Ableger: Die Lebensenergie ist weniger hoch und saftige Treffer tun ordentlich weh, dafür seid Ihr schnell zu viert unterwegs und wechselt per Schultertaste zwischen den Figuren.

Ihr beherrscht schnelle und flächendeckende Angriffe, blockt und weicht aus und vermöbelt Gegner mit vier Zaubern oder Spezialattacken pro Charakter. Außerdem hat jeder Held eine Super-Attacke, die Ihr nur unter maximaler Anspannung ausführt. Im Kampf sammelt Ihr Monster-Münzen, mit denen Ihr ehemalige Gegner in die Schlacht ruft, die dann an Eurer Seite kämpfen – die Verteidigung eines Tors etwa ist weitaus einfacher, wenn Ihr direkt davor zwei mächtige Golems postiert.

Nach jeder gewonnenen Schlacht kehrt Ihr auf Euer Luftschiff zurück: Dort redet Ihr mit Kumpanen, kauft neue Waffen, nehmt Quests an, speichert den Spielstand, schaut nach Post oder verköchelt im Alchemie-Topf verschiedene Rohstoffe zu nützlichen Accessoires. Dragon Quest-Kenner wissen Bescheid und fühlen sich dank bekannter Figuren und witzig-charmanter Monster trotz schnellem Action-Ansatz bald heimisch.

Doch nicht nur die kommen hier auf ihre Kosten, Dragon Quest Heroes gibt sich auch für Einsteiger sehr zugänglich und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Natürlich ist die Freude groß, wenn alte Fans von z.B. Die Reise des Verwunschenen Königs (Teil 8) wieder auf Raubein Yangus und die feurige Jessica treffen. Aber auch, wenn Ihr die beiden nicht 80 Stunden durch das PS2-Meisterwerk begleitet habt, wird schnell klar, wie die Figuren ticken und warum sie so viele Fans haben. Grafisch besticht Dragon Quest Heroes mit klaren Konturen, satten Farben und liebevoll gestalteten Helden, denen man den Stil ihres Schöpfers Akira Toriyama auch in 3D sofort ansieht. Selten wurden die Designs des Starzeichners so gelungen in die dritte Dimension transportiert – die Interpretation der Pixelhelden der frühen 1990er ist prima gelungen. Auch die Musik punktet: Warriors-untypisch wird hier auf die jaulenden E-Gitarren verzichtet, dafür hört Ihr gelungene Arrangements der klassischen Kompositionen von Koichi Sugiyama.

Thomas Nickel meint: Hätten Omega Force und Square Enix einfach ein normales Warriors-Spiel mit Figuren und Monstern aus Dragon Quest abgeliefert, ich hätte bereits eine Menge Spaß gehabt. Aber Dragon Quest Heroes ist eben weit mehr als das: Die Szenarien sind kompakter und gleichzeitig interessanter, der stärkere RPG-Aspekt tut dem Abenteuer gut und sorgt gemeinsam mit dem feinen Spielgefühl für lang anhaltende Motivation. Die Freude über neue Fähigkeiten, Mitstreiter, Szenarien und Monster fesselt an den Controller. Ehe Ihr Euch verseht, habt Ihr selbst als Serien-Neuling die Recken ins Herz geschlossen und wollt bald wissen, was sie in ihren eigenen RPG-Abenteuern so erleben. Ein großes Lob geht an die Lokalisation: Die Texte stecken voller Wortwitz und auch die englische Synchronisation überzeugt auf der ganzen Linie. Die zahlreichen Dialekte und Akzente wirken kein Stück aufgesetzt, sondern machen Yangus, Alena oder Bianca zu noch runderen Figuren. Das ist auch das, was Dragon Quest ausmacht: Nirgendwo sonst findet Ihr so sympathische und witzige Charaktere.

  • 12 spielbare Figuren
  • 2 Steuerungsmodi
  • viele optionale Quests
  • sympathische britische Sprecher
  • klassische ”Dragon Quest”-Musik

Sympathische Figuren, prima Spielbarkeit und an Inhalt wird nicht gespart – die Massenklopperei ist ein großer Spaß, nicht nur für Serienkenner.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

Teenage Mutant Ninja Turtles – neues Spiel bei Platinum in der Mache

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Angekündigt ist es noch nicht (aber am Donnerstag gibt’s ja theoretisch gleich zwei mögliche Versnstaltungen dafür), aber die Indizien sind ziemlich eindeutig: Wie Gematsu aufführt, haben sowohl in Brasilien als auch Australien inzwischen die zuständigen Stellen Altersfreigaben für ein Spiel namens Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan gelistet, das für PS3, PS4, 360 und XOne erscheinen soll.

Als Entwickler ist dabei Platinum Games verzeichnet, die somit nach den Transformers gleich die nächste populäre Lizenz versoften würden – was ja nicht schlecht sein muss, schließlich war Transformers: Devastation ein ordentliches Actionspiel.

Nintendo NX – 10-12 Millionen Geräte für 2016?

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Offiziell ist zwar weiterhin nichts, doch Digitimes will erfahren haben, dass die Massenproduktion von Nintendos neuer Konsole NX gegen Ende des ersten Quartals 2016 anlaufen soll. Und während Nintendo selbst 20 Millionen Exemplare für 2016 anpeilt, schätzen die Zulieferfirmen 10 bis 12 Millionen als eher realistisch ein.

Hauptzulieferer dabei Foxconn Electronic, weitere Komponenten kämen von Foxconn Technology, Macronix, Pixart Imaging, Coxon Precise Industrial, Nishoku Technology, Delta Technology, Lingsen Precision Industries und Jentech.

Digitimes schätzt, dass Sony und Microsoft für 2016 etwa 13 Millionen Xbox Ones und 18 Millionen PS4s ausliefern können, womit Nintendo mit seinen Planungen in dieser Hinsicht konkurrenzfähig wäre. Dann muss eigentlich nur noch die Hardware entsprechend etwas leisten und interessante Software dafür fertig werden.

The Escapists: The Walking Dead – im Test (XOne)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Robert Kirkmans ungebrochen populäre Zombie-Saga The Walking Dead wurde inzwischen schon in allen möglichen Genres von Adventure bis Ego-Shooter versoftet, der jüngste Videospiel-Ableger sticht aber trotzdem heraus. Auf die Idee, den Mainstream-Erfolg als Ableger der komplexen Gefängnis-Simulation The Escapists mit entsprechendem Pixel-Look zu konzipieren, muss man erst mal kommen. Inhaltlich und bei der Wahl der fünf Szenarien orientiert sich das Crossover dabei an den Comic-Wurzeln, die sich teils deutlich von der hierzulande bekannteren TV-Serie unterscheiden – so gibt es hier z.B. keinen Daryl. Spielerisch wurde das The Escapists-Korsett weitgehend beibehalten: So folgt Ihr einem recht straff organisierten Tagesablauf mit Mahlzeiten und Jobs, die Kapital zum Erwerb von Hilfsmitteln und Rohstoffen bringen, mit denen Ihr wiederum Minecraft-mäßig weitere Werkzeuge bastelt. Ein Nichtbeachten der Aufgaben oder der Bildschirmtod sorgen dafür, dass die Aggressivität der Zombiehorden steigt im Gegensatz zu The Escapists bleiben hier Eure erzielten Fortschritte aber erhalten und auch die Mitbewohner werden längst nicht so schnell feindselig – das mindert den Frust bei (unweigerlichen) Fehlern.

Ulrich Steppberger meint: Das erste The Escapists fand ich inhaltlich sehr reizvoll, aber durch einige Designentscheidungen schlicht zu frustrierend, um mich langfristig damit zu beschäftigen. Einige der alten Macken finden sich zwar auch bei The Walking Dead wieder (hilfreiche Tipps gibt es weiterhin kaum), aber neben dem interessanteren Basisszenario kommen einige Anpassungen ausgesprochen gelegen. Vor allem, dass Ihr beim Bildschirmtod nicht mehr alle Fortschritte wie gecraftete Gegenstände verliert, mag in letzter Konsequenz nicht völlig logisch sein, erleichtert das (Über-)Leben aber ungemein und schont die Nerven. Einfach oder gar anspruchslos wird The Walking Dead dadurch nicht, aber deutlich zugänglicher – und verdient damit eine Empfehlung.

Klug angepasster und weniger frustiger Ableger der Survival-Sim.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

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