Rise of the Tomb Raider – sinnvolle Unterstützung des Twitch-Chats

0

VG247 weist uns heute auf ein bisher selten genutztes Feature hin, das von Rise of the Tomb Raider unterstützt wird. Demnach kann Laras Weg im Expedition Mode per Twitch-Chat mit Challenge Cards beeinflusst werden.

Insgesamt gibt es 64 Challenge Cards, die das Abenteuer positiv oder negativ beeinflussen und nach erfolgtem Voting muss der Spieler fünf Minuten dessen Konsequenzen aushalten. Wer über die Twitch-App der Xbox One zusieht, wird auch mit In-Game-Boni belohnt.

Der Twitch-FAQ sollte alle weiteren Fragen zu diesem Feature beantworten.

PlayStation Store – neu am 12. November 2015

0

PlayStation 3:

  • Eiyuu Senki: The World Conquest – 39,99 Euro

PlayStation Vita – Japan kriegt “Metal Slime”-Edition

3

Das wäre doch was Hübsches für die Sammler-Vitrine: Pünktlich zum Start von Dragon Quest Builders Ende Januar 2016 wird es in Japan exklusiv im dortigen Sony Store eine neue Variante der PlayStation Vita in der “Metal Slime”-Edition geben.

Wie Ihr an den Bilder in unserer Galerie unten erkennen könnt, kommt das Gerät in einer schicken Schachtel mitsamt Spiel und wurde offenbar mit viel Liebe bearbeitet: Das kleine Slime-Symbol auf dem Steuerkreuz und der Stöpsel für die Kopfhörerbuchse sind doch einfach nur niedlich…

Call of Duty: Black Ops III – erste beeindruckende Zahlen von Activision

2

Activision hat jetzt erste beeindruckende Zahlen zum Erfolg von Call of Duty: Black Ops III vorgelegt. Demnach wurden mit dem Ego-Shooter allein am ersten Wochenende 500 Millionen Dollar eingenommen und Spieler verbrachten über 75 Millionen Stunden damit.

Die Digitalumsätze waren fast doppelt so hoch wie bei Call of Duty: Advanced Warfare und auch physisch lag man im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren signifikant höher. Außerdem ist die PS4-Version der erfolgreichste Digitaltitel am ersten Tag seines Erscheinens.

Und zum Abschluss vermeldete Twitch noch, dass Call of Duty: Black Ops III im Launch-Zeitraum der am meisten gestreamte und angesehene Titel des gesamten Jahres war.

Nintendo – alle fünf Smartphonetitel werden Free-To-Play sein

41

VG247 vermeldet mit Berufung auf eine entsprechende Aussage des CEO von DeNA, dass alle fünf Smartphonetitel von Nintendo Fre-To-Play sein werden. Bis März 2017 sollen diese erschienen sein, der erste steht mit Miitomo im März 2016 an.

Heute abend ab 23 Uhr veranstaltet Nintendo seine erste Direct-Präsentation seit Juni, wird sich in diesem Rahmen aber weder zu den geplanten Smartphonetiteln noch zur NX-Konsole äußern.

Hatsune Miku: Project Mirai DX – im Test (3DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Sein Geld im Westen macht Sega heutzutage zwar primär mit Fußball- und Kriegsimulationen auf dem PC, aber ganz hat man seine Wurzeln noch nicht vergessen – deshalb kommen wir gelegentlich in den Genuss solcher Exoten wie jetzt Hatsune Miku: Project Mirai DX. Für ihren Ausflug auf Nintendos Handheld wurde dem grünhaarigen Vocaloid-Superstar und seinen Kumpanen eine Knuddelkur verpasst. Statt der schlanken Animefiguren des PlayStation-Duos Project DIVA tummeln sich hier nun Kopffüßler mit riesigen Kulleraugen auf der Bühne, was durchaus seinen eigenen Charme hat. Ansonsten wurde an allen Ecken und Enden gebastelt und optimiert. Das Basisprinzip (trefft passend zur Musik über den Bildschirm scrollende Symbole) blieb gleich, kann aber wahlweise ”klassisch” mit den Buttons oder per Touchscreen gespielt werden. Letzteres setzt auch noch Wisch- und Rotiergesten ein, erinnert dabei dezent an Elite Beat Agents und wirkt auf uns etwas zugänglicher. Apropos Zugänglichkeit: Die Schwierigkeitsgrade der 48 Songs entpuppen sich hier als spürbar gnädiger als noch bei DIVA. Jenseits der Showbühne könnt Ihr wie gehabt alle möglichen Details rund um das virtuelle Haus Miku und auch zum Beispiel ihre Tanzmoves und Outftis ändern, ihr Taschengeld und Leckereien spendieren und Euch an zwei netten Minispielen versuchen: ”Mikuversi” ist ein ziemlich geradliniges ”Othello”, während ”Puyu Puyo 59” eine rudimentäre, aber für zwischendurch spaßige Duell-Variante der beliebten Glubschaugen-Knobelei darstellt.

Ulrich Steppberger meint: Die beiden PS3- und Vita-Auftritte von Hatsune Miku waren mir sympathisch, aber schnell zu schwer – da macht Project Mirai DX seine Sache besser. Hier habt Ihr zumindest auf der Stufe ”normal” noch gute Chancen, einen Song mit positiver Leistung abzuschließen. Auch sonst trumpft der 3DS-Ableger mit vielen Vorteilen auf: Mehr Songs (deren Stil man natürlich mögen muss), der Knuddelcharme wirkt sympathischer und vor allem das Drumherum mit den Minispielen bietet mehr Abwechslung und Betätigungsmöglichkeit – das macht schon Laune.

  • 48 Songs mit Vocaloid-J-Pop
  • ”Puyo Puyo”- und Othello-Minispiele
  • viele Editorfuktionen für Musik, Tanz etc.

Mit knuffigerer Inszenierung, mehr Songs und vor allem etwas niedrigerer Schwierigkeit übertrumpft das 3DS-Musikspiel die Sony-Variante.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox One – neue Menüstruktur ohne Unterstützung von Kinect-Bewegungen

6

Mike Ybarra von Microsoft hat jetzt gegenüber Windows Central erklärt, dass das neue Menüdesign der Xbox One keine Bewegungssteuerung per Kinect untertstützen werden. Die Kontrolle per Sprachkommando sei davon nicht betroffen.

Laut Ybarra wurde besagtes Feature nur sehr selten genutzt und man habe sich bei der neuen Oberfläche auf häufig angefragte Features konzentrieren wollen. Demnach könnten die Kinect-Bewegungen bei entsprechender Nachfrage auch ihr Comeback feiern.

Nintendo eShop – neu am 12. November 2015

1

Wii U:

  • Rodea the Sky Soldier – 49,99 Euro

3DS:

  • Rodea the Sky Soldier – 39,99 Euro
  • Horse Life 4 – 39,99 Euro
  • Family Bowling 3D – 4,99 Euro

Until Dawn – im Test (PS4)

6
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das Horrorfilm-Subgenre des Teenieslashers erlebt gegen Ende der 1990er ein Revival: Junge Männer und Frauen, vom Nerd bis zur Schönheit, werden aus unbekanntem Grund von einem psychopathischen Killer gejagt und ermordet. Until Dawn setzt diese Formel jetzt als Videospiel um.

Zehn Freunde treffen sich in einer Berghütte, um dort zu feiern. Doch ein böser Scherz auf Kosten eines der Mädchen führt zur Tragödie: Sie und ihre Schwester kommen dabei ums Leben. Ein Jahr danach treffen sich die verbliebenen acht Personen erneut für ein gemeinsames Wochenende in der Hütte, um mit der schicksalhaften Vergangenheit abzuschließen.

Die Mädels und Jungs könnten unterschiedlicher kaum sein: Michael ist die selbstbewusste Sportskanone, seine Freundin Jessica eine eingebildete Schönheit. Matt wirkt ausgeglichen, während seine Partnerin Emily die Zicke gibt. Samantha und Ashley agieren freundlich, während Josh einfach Party machen will und Chris ein wenig den Nerd herauskehrt. Schon bald wird die Gruppe von einem maskierten Mann gejagt und der Albtraum beginnt…

Die kurze Vorgeschichte mit dem Ableben der Schwestern dient als Tutorial, danach erlebt Ihr das Eintreffen der Jugendlichen auf der verschneiten Hütte. Grundsätzlich gibt Euch Until Dawn vor, was zu tun ist: Ihr bewegt Euren Charakter durch Bergloft, dunkle Wälder oder Minen und schwenkt mittels rechtem Stick Taschenlampe oder Handylicht. Leuchtende Stellen weisen auf eine mögliche Interaktion innerhalb der Umgebung hin – dann schaut Ihr Euch ein Foto genauer an oder öffnet schlicht eine Tür.

Zentrales Spielelement sind jedoch die Entscheidungen im Rahmen des ”Schmetterlingseffekts”. Sehr häufig steht Ihr vor der Wahl, wie sich die Protagonisten in einer bestimmten Situation verhalten sollen: Per Stickbewegung oder (optionalem) Schwenken des Pads entscheidet Ihr, ob eine Figur beispielsweise den linken oder rechten Pfad nimmt oder für wen sie in einem Streit die Partei ergreift. Die gewählte Option beeinflusst den Verlauf der Geschichte und auch das Verhältnis der Jugendlichen untereinander.

Hin und wieder erwarten Euch außerdem Quick-Time-Events, bei denen Ihr auf der Flucht Hindernissen ausweicht oder eine steile Wand hochklettert. Einen Spielstand laden und Euch umentscheiden dürft Ihr jedoch nicht, stattdessen müsst Ihr mit den Konsequenzen leben. Hinweise auf mögliche bevorstehende Geschehnisse geben Euch im Spiel verteilte Totems in Form kurzer Videoschnipsel. Diese helfen Euch genau wie diverse Sammelgegenstände, die Hintergründe der Geschichte zu entschlüsseln.

Während der spielerische Gehalt eher gering ausfällt, trumpft Until Dawn mit seiner Grafik und Atmosphäre auf. Feste Kamerawinkel und eine hervorragende Beleuchtung sorgen von Anfang bis Ende für eine unheimliche Stimmung. Während die Gestaltung der fast ausnahmslos dunklen Szenarien gut ausfällt, begeistern die Protagonisten mit fantastischen Gesichtern: Haare, Augen, Hautporen und Falten liegen auf Referenz-Niveau. Die Mimik dagegen entgleist vereinzelt und lässt die Jungs und Mädels mitunter unnatürlich wirken. Die Vertonung geriet ebenfalls vorbildlich. Die Sprecher transportieren die Bandbreite der Emotionen von Freude bis Todesangst sehr glaubhaft, auch klingen die Dialoge geschmeidig und wenig gestellt. Während die Stimmen an sich klasse sind, passt die Akustik der deutschen Übersetzung an einigen Stellen nicht – so hört sich zum Beispiel eine Unterhaltung unter freiem Himmel wie in einer kleinen Kammer an. Dazu mangelt es an Lippensynchronität. Keine Blöße dagegen bei der musikalischen Untermalung, die gelungen auf klassische Gruselthemen von spannend bis hysterisch setzt und permanent Spannung schürt.

Die Story von Until Dawn trägt das Spiel sehr gut, verläuft spannend und überrascht an einigen Stellen. Originell ist sie aber nicht, bedient sich die Inszenierung doch deutlich an bekannten Elementen des Horrorfilms. Eure Entscheidungen verändern zwar bestimmte Abläufe, der grundsätzliche Plot bleibt allerdings gleich.

Die Besitzer einer PlayStation Camera können Aufnahmen von ihren Reaktionen bei Schockmomenten machen lassen und sich diese danach anschauen.

Sascha Göddenhoff meint: Until Dawn punktet da, wo The Order: 1886 aus meiner Sicht versagte: Seine Inszenierung und Geschichte bestimmen den Ablauf, weil die spielerische Komponente das nicht kann. Meine Möglichkeiten, die Abläufe mitzugestalten, sind natürlich begrenzt, aber sehr gut verpackt und immer mit einem ungewissen Ausgang versehen. Die audiovisuelle Präsentation fällt top aus und unterstreicht zu jedem Zeitpunkt das Grundkonzept des interaktiven Films. Der Wiederspielwert ist aufgrund der möglichen Verzweigungen zwar gegeben, doch Wendepunkte innerhalb der Geschichte bleiben davon leider unberührt – nach dem ersten Durchgang erlebte ich keine Überraschungen mehr. Auch hätte der Slasher-Fan in mir gern mehr heftige Momente gesehen.

Matthias Schmid meint: Mir hat Until Dawn nicht gut gefallen: Der sehr sauberen Technik und guten Audiokulisse
zum Trotz ließen mich die Geschichte und das Schicksal der Protagonisten kalt. Auch die zweite Ebene der Erzählung (Stichwort: Psychiater) fühlte sich für mich nach ”gewollt, aber nicht gekonnt” an. Und das Spiel selbst ist mir zu wenig Spiel: Stundenlang laufe ich (von zugegebenermaßen schicken Kameraeinstellungen in Szene gesetzt) eng begrenzte Areale ab, um mit (zu leichten) Quick-Time-Events über Gedeih und Verderb acht unsympathischer, egoistischer, zickiger Teenies zu entscheiden. Und was bitte soll ich aus den verwackelten Vorhersage-Videos der Totems herauslesen? Außerdem habe ich mich selbst als ängstlicher Spieler kaum erschrocken – das geht viel, viel besser!

  • interaktiver Teenie-Horrorfilm – beeinflusst mit Euren Entscheidungen den Spielverlauf
  • großartige Gesichter und Sprecher
  • sammelt Fotos und Notizen

Gelungenes Horror-Adventure: Entscheidungsfreiheit und tolle Optik treffen auf Teenie-Klischees und eine ordentliche Story – gespielt wird wenig.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Scharfe Sache: Rasierklingen-Kauf beschert Extrawaffen für Assassin’s Creed: Syndicate

10

Kuriose Werbe-Kooperationen gibt es ja immer wieder mal, aber diese ist schon besonders fein geschliffen – oh, ein Wortspiel!

Der Rasierklingenhersteller Wilkinson hat sich nämlich mit Ubisoft zusammengetan und bietet ab Mitte November verschiedene Komplettsets mit Klingen und Rasierer an, die Codes beinhalten, mit denen für Assassin’s Creed: Syndicate einige neue Waffen freigeschaltet werden können.

Und damit die ganze Geschichte noch eine Spur schräger wird, erklärt uns der dazugehörige Pressetext auch noch, was für eine Barttyp einige Männer im Spiel tragen – ob auch Evie Vorbeugemaßnahmen gegen einen Damenbart trifft, wird geflissentlich verschwiegen. Damit Ihr diese wertvolle Information in voller Pracht genießen könnt, haben wir das Dokument als Beweismittel im Galerie-Link unten parat.

Neueste Beiträge

Hazard Pay – im Test (PS5)

Als Putztrupp der besonderen Art werdet Ihr zu einer geheimen ­Anlage gerufen und sollt dort Spuren eines mysteriösen Vorfalls beseitigen – Blutlachen, Fässer mit...

Metaphor: ReFantazio – Technik-Analyse der Switch-2-Demo

https://www.youtube.com/watch?v=1dnrMWckF0Q&pp=ygUPZGlnaXRhbCBmb3VuZHJ5 Die Kollegen von Digital Foundry haben festgestellt, dass die Prolog-Demo von Metaphor: ReFantazio für Switch 2 aktuell mit einigen technischen Problemen zu kämpfen hat,...

Splinter Cell Trilogy – im Klassik-Test (PS3)

Seite 1 In acht Jahren hat sich Top-Spion Sam Fisher einen gro­ßen Namen im Videospiel-Business gemacht: Die 1080p-Neuauflagen seiner ersten drei Abenteuer dürft Ihr jetzt...

Toxic Crusaders – flotter Gameplay-Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=HjnH34rSalQ Retroware hat einen neuen Gameplay-Trailer zu Toxic Crusaders veröffentlicht. Dieser zeigt uns mit flotten Sequenzen, was spielerisch von dem Titel zu erwarten sein wird. Toxic...

Final Fantasy VII Revelation – mit Hard & Dynamic Mode

Director Naoki Hamaguchi von Square Enix hat erklärt, dass Final Fantasy VII Revelation über einen Hard und einen Dynamic Mode verfügen wird. Ersterer soll...