Mein unbekannter Liebling: Night Trap

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MAN!AC-Menschen und Köpfe der Videospiel-Szene stellen ihr Lieblingsspiel, das nie in einer Top 10 war. Heute von und mit PR-Legende Fabian Mario Döhla!

Wie darauf gekommen?
Also SEGA-Fan kam das Mega-CD gleich zum Japanstart ins Haus. Spiele gab‘s so gut wie nicht, also wurde eigentlich alles gekauft. Zum US-Start kam dann ein recht großer Schwung an Neuveröffentlichungen – also flugs das Gerät auf Multinorm umbauen lassen und ein paar US-Importe geholt. Natürlich auch Night Trap. Weil… da sind ja echte Videos drin! Und war Night Trap wirklich nie in einer Top 10? Nee. Da hat es generell kein Mega-CD-Spiel reinschaffen können, die Hardware verkaufte sich eher suboptimal.

Was ist so gut?
Der Trash-Faktor in Kombination mit einem neuartigen Ansatz – wann konnte man vorher schon mal als Quasi-Regisseur in einem Horrorfilm agieren? Full Motion Videos waren damals eben noch nicht Standard und abgesehen von ein paar LaserDisc-Spielen gab’s in der Richtung eigentlich kaum vergleichbare Titel – schon gar nicht mit echten Schauspielern. Wobei man vielleicht lieber „mit echten Schauspielern“ sagen sollte. Denn richtig gut waren die nicht. Trauriges Detail am Rande: B-Star Dana Plato, die eine Hauptrolle in Night Trap innehat, beging nach einer wenig erfolgreichen fortgesetzten Karriere als Kinderstar schon früh Selbstmord.

Bester Moment?
Das Intro mit dem „Breaking Contact“-Ende – in dem der grimmige Einsatzleiter das Kabel aus dem Genesis-Controller rupft. Und vermutlich auch das „perfekte Ende“, nur muss man dazu alle Bösewichte fangen. Ist mir nie gelungen.

Warum kennt es keiner?
Das Mega-CD hat leider nicht richtig abheben können. Und das Spiel ging bei uns in der Menge der anderen FMV-Veröffentlichungen irgendwie unter. Zum Deutschland-Launch gab’s ja dann auch den Zeichentrick-Quark Road Avenger zur Hardware dazu – und mehr als ein Spiel dieser Machart wollte vermutlich niemand haben. Von Night Trap hat da schon niemand mehr gesprochen. Trotz eines kleinen Skandals in den USA, wo es rund um die sexistischen Inhalte (Frauen im Schlafanzug! Fallen! Einbrecher!) etwas Aufregung und eine Diskussion um Alterskennzeichnungen gab. Angeblich ist Night Trap einer der Gründe für das kurz darauf in den USA eingeführte Rating-System.

Wo oder wie kann man es heute spielen?
Von Night Trap gab es noch eine PC-Version, dazu Ableger für 3D0 und für die exotische Kombination aus 32X und Mega-CD. Da ist dann auch die Videoqualität besser. Ursprünglich war das Spiel sogar als VHS-Version für die nie veröffentlichte Nemo-Konsole angedacht – die es trotz Hasbro-Millionen nie über den Prototypen-Status hinaus geschafft hat.

Entwickler: Digital Pictures Publisher: SEGA
Erhältlich für: SEGA CD/Mega CD, 32X, 3DO, PC, Mac Erscheinungsdatum: 1992
Mehr Infos:
> Night Trap bei MANIAC.de (absolut fantastischer Eintrag mit zahlreichen Infos, Screens und einem Blick hinter die Kulissen)
> Night Trap bei Wikipedia
> Night Trap in der IMDb (EN)

Über Fabian
Fabian mag keinen Thunfisch. Schade. Davon abgesehen spielt sich der Turnschuh-Sammler quer über alle Systeme – wobei SEGA-Hardware in der Beliebtheit spätestens seit dem Mega Drive immer ganz vorne dabei war. Die besten Spiele ihre Generation werden dabei immer noch mit schöner Regelmäßigkeit (also maximal alle zwölf Monate) herausgekramt. Bestes Spiel aller Zeiten? Super Mario Kart. Schade dass es bis heute keinen Nachfolger zu diesem grandiosen 16-Bit-Racer gibt. Nach einigen Jahren als Spieletester und Redakteur bei grandiosen Fachpublikationen wie Fun Generation, Play, OPM und Co. folgte der Wechsel in die PR, wo Codemasters und SEGA auf der Liste der Arbeitgeber stehen. Mit dem Ende der deutschen SEGA-Niederlassung wurde dann kurzerhand ein weltumspannendes eigenes Imperium geschaffen. Erster Kunde? Klar, SEGA. (…und aktuell für Witcher 3, Anm.d.Red.)

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Über “mein unbekannter Liebling”: GTA V, FIFA 15, Assassin’s Creed…  ja, wir kennen sie, diese Spiele. Aber es gibt viele, die wir nicht kennen – oder nie gespielt haben. Und wir sollten sie spielen. Liebevolle Titel, die unter dem Radar geflogen sind. MANIAC.de hat Persönlichkeiten der Games-Szene gefragt, welches ihr Lieblings-Underdog ist. System und Zeit spielen keine Rolle.

Ori and the Blind Forest – im Test (XOne)

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Pflanzen sind die Lunge unseres Planeten. Ohne sie gäbe es keinen Sauerstoff und somit kein Leben – weder Menschen noch Tiere könnten ohne Bäume, Gräser und Sträucher existieren. Vielleicht ist es zu weit hergeholt, Ori and the Blind Forest mit diesem Thema in Verbindung zu bringen. Doch auch hier spielt der Wald eine große Rolle – und er stirbt…

Das Wesen Ori wird eines Tages vom Baum des Lebens getrennt. Die kugelrunde Naru findet die Waise und gibt ihr ein Zuhause. Beide sind unzertrennlich, doch weil der Welt Nibel die Lebensenergie entzogen wurde, kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Wieder auf sich gestellt, kann nur Ori dem Baum des Lebens seine Kraft zurückbringen und Nibel vor dem Untergang retten.

Ori and the Blind Forest vereint Jump’n’Run mit Action-Adventure: Ihr springt und rennt mit dem strahlend weißen Geschöpf durch eine große zusammenhängende 2D-Welt. Schon nach kurzer Spielzeit gesellt sich ”Sein” zu Ori, ein kleines Licht, das auf Knopfdruck Energiegeschosse abfeuert. Diese fliegen automatisch Richtung Gegner, allerdings muss Ori zumindest in deren Nähe sein. Weitere Talente erfordern den Einsatz von Fähigkeitenpunkten. Diese bekommt Ori durch das Sammeln von Erfahrung, die etwa besiegte Gegner fallen lassen. So schaltet Ihr nacheinander immer bessere passive Möglichkeiten frei – macht Seins Projektile stärker oder lehrt Ori, unter Wasser zu atmen.

An besonders wichtige Talente gelangt Ihr im Verlauf der Story. Ein Doppelsprung fehlt hier ebensowenig wie Wandlauf oder Dash – damit kehrt Ihr in bereits besuchte Gebiete zurück und entdeckt neue Pfade. Besonders pfiffig ist Oris Technik, sich von den fantasievoll gestalteten Gegnern und gewissen Levelobjekten abzustoßen. Die damit verbundenen Rätsel- und Geschicklichkeitsaufgaben gehören zu den Höhepunkten des Spiels. Allerdings fallen diese wie auch viele andere Hüpf- und Rennpassagen nicht gerade leicht aus. Ori and the Blind Forest erfordert präzise Aktionen und eine schnelle Auffassungsgabe, sonst heißt es ganz schnell ”Neustart”. Hier kommt eine wichtige Eigenheit des Spiels zum Tragen, denn Eure Speicherpunkte setzt Ihr selbst. Auf Tastendruck entsteht eine entsprechende Markierung, über die Ihr auch Oris Fähigkeiten aufwerten könnt.

Erwischt Euch ein Feind oder versagt Ihr an einer kniffligen Stelle, geht es von der gesetzten Position aus weiter automatische Checkpoints sind selten. Zusätzlich zehrt das manuelle Speichern von Oris Energiepunkten, doch diese könnt Ihr nicht nur wiederaufladen, etwa durch das Besiegen von Monstern, sondern genau wie die Lebensleiste erweitern – die entsprechenden Extras sind über die ganze Spielwelt verteilt. Wollt Ihr alles haben und entdecken, erfordert das ebenfalls einige Anstrengung. Könner und geduldige Naturen freuen sich über den spielerischen Anspruch von Ori and the Blind Forest, dagegen dürften einige Abschnitte Einsteiger und Gelegenheitszocker frustrieren. Besonders die drei Tempel, welche Ihr im Verlauf des Abenteuers besucht, warten mit einigen ebenso cleveren wie knackigen Bereichen auf. Mögliches Versagen liegt aber immer an Euch: Die Steuerung wirkt anfangs zwar dezent träge, funktioniert jedoch einwandfrei.

Oris Rettungsmission führt Euch durch grüne Wälder, über und unter Wasser, in schaurige Areale und sogar durch die Lüfte. Allen Bereichen gemein ist die wunderhübsche, handgezeichnet wirkende Grafik. Saftig grüne Bäume, schummrig-dunkle Ecken, strahlend helle Lichtungen – alles lädt zum Erkunden und Schauen ein. Die musikalische Untermalung unterstreicht ruhige Momente mit sanften Klängen, an anderer Stelle begleiten Euch treibende Themen, während Ori rasch aus einer einstürzenden Höhle flüchtet. Den audiovisuell tollen Gesamteindruck trüben zwischenzeitlich auftretende, kurze Ruckler kaum. Ansonsten tauchen keinerlei technische Probleme auf.

Wie eingangs schon angedeutet, lebt Ori and the Blind Forest jedoch nicht allein von knackigen Sprungeinlagen und Weltenerkundung. Die Geschichte erzählt das Spiel vorwiegend mit seinen Bildern und Klängen, selten tauchen erklärende Worte innerhalb der Umgebung auf. Das Thema Liebe und Fürsorge ist ebenso zentral wie die Wichtigkeit der Natur für alle Lebewesen. Witzige wie auch traurige Momente gehören dazu.

Bei aller Schönheit und Spielbarkeit stört eigentlich nur ein Punkt: Nach dem Abschluss der Story dürft Ihr nicht mehr in die Spielwelt zurückkehren, um beispielsweise noch offene Bereiche zu erforschen. Da das Spiel kaum darauf hinweist, sagen wir es hier deutlich: Sammelt unbedingt vor dem Betreten des letzten Spielabschnittes alles ein!

Sascha Göddenhoff meint: So wenig wie Zeichentrickfilme automatisch Kinderfilme sind, so wenig ist Ori and the Blind Forest aufgrund seiner malerischen Grafik ein seichtes Abenteuer. Mit cleveren Ideen für die Sprung- und Rennpassagen geizt das Spiel nicht, doch sind diese teilweise sehr anspruchsvoll. Nichts läuft bei Ori von selbst, Extras und Erfahrungspunkte muss ich mir oft nach alter Tradition erarbeiten. Dazu spornt die wirklich feine 2D-Optik an, bei der jeder Bereich von Nibel ein etwas anderes Thema hat – in Vorder- wie Hintergrund immer detailliert und mit kräftigen, oft herrlich strahlenden Farben dargestellt. Mir gefällt auch der harmonische Sound sehr, den Klavier und Streicher schaffen. Ich mag alles an diesem Spiel, nur eins verstehe ich nicht: Warum darf ich nach dem Ende der traurig-schönen Geschichte nicht einfach weiterspielen?

Ulrich Steppberger meint: Das ”Gut”-Gesicht ist ein Kompromiss, beim Spielen schwanke ich nämlich gefühlsmäßig ständig zwischen ”Super!” und ”Argh!”. Das Abenteuer begeistert mich mit wunderhübsch gezeichneten Landschaften, stimmungsvoller Musik, viel Raum zum Erkunden und der ständig wachsenden Aktionsvielfalt der sympathischen Hauptfigur. Die Steuerung fühlt sich zwar angenehm an, verzeiht jedoch keine Ungenauigkeiten. Denn Ori ist trotz des vermeintlich harmlosen Erscheinungsbilds wahrlich kein einfaches Spiel und lässt Euch das gerne spüren: Wenn Ihr längere Abschnitte unter immensem Zeitdruck höchst präzise absolvieren müsst und selbst kleine Ungenauigkeiten unweigerlich zum Ableben führen, kann das gehörig frustrieren – bis der Beschützerinstinkt wieder einsetzt und Ihr den nächsten Versuch wagt.

+ sehr gute, fordernde Sprung- und Rennpassagen
+ wunderbare Optik, harmonischer Sound
+ interessante Fähigkeiten

– einige Abschnitte für Einsteiger happig
– Angriffe manchmal ungenau
– nach Spielende keine Möglichkeit, mit den gesammelten Fähigkeiten weiterzuspielen

Wunderhübsches und knackig schweres “Metroidvania” mit hohen Anforderungen an Euer Geschick.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

Destiny – Update 1.20 verschiebt sich

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Zuerst gab Bungie per Twitter und dann auch auf seiner offiziellen Website bekannt, dass sich das Update 1.20 für Destiny verschiebt und noch kein neuer Veröffentlichungstermin feststeht. Als Grund für diese Maßnahme werden massive technische Probleme, die in allerletzter Minute gesichtet wurden, genannt.

Eigentlich sollte besagtes Update das Spiel für die Erweiterung “Haus der Wölfe” vorbereiten. Diese soll am 19. Mai unter das Videospielvolk gebracht werden.

Ratchet & Clank – neues PS4-Spiel und Film erst 2016

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Im amerikanischen PS Blog gibt Insomniac Games bekannt, dass sich das eigentlich für dieses Jahr geplante PS4-Abenteuer von Ratchet & Clank auf Frühjahr 2016 verschiebt. Gleichzeitig wird versprochen, dass das Spiel dadurch an Qualität gewinnt und betont, dass man dessen öffentliche Präsentation kaum erwarten könne.

Die Verfilmung des Hüpfspiels rutscht ebenfalls in das nächste Jahr, hier wird allerdings mit dem 29. April 2016 immerhin schonmal ein konkreter US-Termin genannt. Inhaltlich wird man sich bei dem Kinostreifen offenbar am ersten PS2-Teil orientieren.

PlayStation 4 – massive Piraterie-Probleme in Brasilien

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Die portugiesiche Website UOL Jogos berichtet, dass sich Sony momentan mit dem Problem massiver PS4-Piraterie in Brasilien konfrontiert sieht. Konkret werden dort von einschlägigen Händlern zehn PS4-Titel zum Preis von weniger als 100 Dollar angeboten und der Neupreis wäre gut das Fünffache (560 Dollar).

Mittels einer nicht näher spezifizierten Hardware und einer Account-Sharing-Technik landen die Spiele dann auf dem System des Kunden und ersten Berichten zufolge stößt das Angebot auch auf rege Nachfrage. Sony hat sich bisher noch nicht zu dem Thema geäußert, wird aber sicher nicht untätig bleiben.

Anfang des Jahres hatte sich Nintendo vom brasilianischen Markt zurückgezogen. Grund waren hier allerdings nicht die Raubkopien, sondern exorbitant hohe Zollabgaben.

Nintendos E3-Pläne: Digital Event, Treehouse – und das Comeback der Spiele-WM

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Während sich Sony und Microsoft wahrscheinlich nach gewohnter Pompös-Art um die Vorherrschaft rangeln werden und jetzt gefühlt jeder Third-Party-Vertreter eine eigene Pressekonferenz abhalten wird, geht Nintendo erneut seinen eigenen E3-Weg. Und der besteht aus drei Etappen, von denen eine ziemlich überraschend kommt:

  • Am Dienstag, dem 16. Juni um 18 Uhr wird ein Digital Event im Internet übertragen – wohl wieder eine XL-Direct-Episode, wie man sie von den letzten Jahren kennt.
  • Während der E3-Tage findet außerdem erneut das Treehouse statt, ein Nintendo-spezifischer Livestream vom Messestand mit Präsentationen, Entwicklergesprächen und mehr.
  • Und schließlich werden die Nintendo World Championships wiederbelebt – zuletzt fanden diese 1990 statt. Das Finale findet am 14. Juni statt und wird ebenfalls übertragen, davor gibt es regionale Ausscheidungen. Der Haken an der Sache: Mit “Welt” hat der Wettbewerb nicht allzu viel am Hut, denn die Turniere finden lediglich in den USA statt, wir sind nur als Zuschauer erwünscht. Zwar nehmen laut Ankündigung auch “von Nintendo of America eingeladene Spieler” teil, aber damit dürften wohl kaum internationale Wildcard-Empfänger gemeint sein.

Letzteres ist schade, aber auch so kann man obige Video-Dokumentation, die Reggie bei der Ideenfindung zeigt, durchaus mal anschauen…

PlayStation Store – neu am 13. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Hell Divers: Turning Up the Heat Bundle – 20,99 Euro
  • Lost Orbit – 12,99 Euro
  • Nom Nom Galaxy – 13,99 Euro
  • Schrödinger’s Cat and the Raiders of the Lost Quark – 8,99 Euro

Life is Strange – Termin für Episode 3 steht fest

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Weiter geht’s mit dem Abenteuer von Max und Chloe – die dritte Episode von Life is Strange mit dem Untertitel “Chaos Theory” steht ab dem 19. Mai zum Download auf allen Systemen parat.

Guitar Hero Live – das sind die ersten 24 Tracks

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Dank Activisions Presse-Abteilung kennen wir jetzt die ersten 24 Tracks von Guitar Hero Live:

  • Judas Priest – “Breaking the Law”
  • Pantera – “Cowboys From Hell”
  • Alter Bridge – “Cry of Achilles”
  • Rage Against the Machine – “Guerrilla Radio”
  • Red Hot Chili Peppers – “Higher Ground”
  • Sleigh Bells – “Bitter Rivals”
  • System of a Down – “Chop Suey!”
  • Black Veil Brides – “In The End”
  • The Pretty Reckless – “Going to Hell”
  • Broken Bells – “Leave it Alone”
  • Alt-J – “Left Hand Free”
  • The Rolling Stones – “Paint it Black”
  • My Chemical Romance – “Na Na Na”
  • Fall Out Boy – “My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)”
  • Green Day – “Nuclear Family”
  • Pierce the Veil – “King for a Day (feat. Kellin Quinn)”
  • Blitz Kids – “Sometimes”
  • The Black Keys – “Gold on the Ceiling”
  • The Killers – “When You Were Young”
  • Gary Clark Jr. – “Don’t Owe You a Thang”
  • The War on Drugs – “Under The Pressure”
  • The Lumineers – “Ho Hey”
  • Ed Sheeran – “Sing”
  • Skrillex – “Bangarang”

Besonders letzteren Titel halten wir ja für ausgeprochen gitarrentauglich… Dienstags soll es diesbezüglich ab jetzt regelmäßig einen Nachschlag geben. Guitar Hero Live selbst wird dann im Herbst für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One und Wii U erscheinen.

Ubisoft schickt Old-Gen (fast) in Rente

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Als erster Third-Party-Konzern erledigt Ubisoft das, was abzusehen war: Die alte Konsolengeneration um PS3 und Xbox 360 hat bei den Franzosen keine Zukunft mehr.

Entsprechendes bestätigte Ubisoft-Boss Yves Guillemot gestern bei der Telefonkonferenz zu den jährlichen Geschäftszahlen, wie u.a. bei VG247 nachzulesen ist: Demnach werden sämtliche Marken, darunter eine noch nicht öffentlich vorgestellte, künftig nur noch auf aktueller Hardware (also PS4 und Xbox One) ihre Fortsetzungen finden – mit einer Ausnahme.

Die Gelddruck-Maschine Just Dance bleibt auch “alten” Konsolenbesitzern noch eine Weile erhalten, was kaum verwundern dürfte: Schließlich verkauft sich das Musikspiel trotz (oder wegen) seiner mäßigen Qualitäten immer noch äußerst erfolgreich, sogar und gerade auch für die alte Wii.

Was deren Nachfolgersystem Wii U angeht, bleibt Guillemot eine klare Aussage schuldig – Just Dance dürfte auch dort nicht so schnell aussterben, aber ansonsten gibt’s wohl weiterhin nichts Neues, unabhängig davon, in welche Hardwaregeneration man das Gerät einordnen würde.

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