Guitar Hero Live – das sind die ersten 24 Tracks

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Dank Activisions Presse-Abteilung kennen wir jetzt die ersten 24 Tracks von Guitar Hero Live:

  • Judas Priest – “Breaking the Law”
  • Pantera – “Cowboys From Hell”
  • Alter Bridge – “Cry of Achilles”
  • Rage Against the Machine – “Guerrilla Radio”
  • Red Hot Chili Peppers – “Higher Ground”
  • Sleigh Bells – “Bitter Rivals”
  • System of a Down – “Chop Suey!”
  • Black Veil Brides – “In The End”
  • The Pretty Reckless – “Going to Hell”
  • Broken Bells – “Leave it Alone”
  • Alt-J – “Left Hand Free”
  • The Rolling Stones – “Paint it Black”
  • My Chemical Romance – “Na Na Na”
  • Fall Out Boy – “My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)”
  • Green Day – “Nuclear Family”
  • Pierce the Veil – “King for a Day (feat. Kellin Quinn)”
  • Blitz Kids – “Sometimes”
  • The Black Keys – “Gold on the Ceiling”
  • The Killers – “When You Were Young”
  • Gary Clark Jr. – “Don’t Owe You a Thang”
  • The War on Drugs – “Under The Pressure”
  • The Lumineers – “Ho Hey”
  • Ed Sheeran – “Sing”
  • Skrillex – “Bangarang”

Besonders letzteren Titel halten wir ja für ausgeprochen gitarrentauglich… Dienstags soll es diesbezüglich ab jetzt regelmäßig einen Nachschlag geben. Guitar Hero Live selbst wird dann im Herbst für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One und Wii U erscheinen.

Ubisoft schickt Old-Gen (fast) in Rente

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Als erster Third-Party-Konzern erledigt Ubisoft das, was abzusehen war: Die alte Konsolengeneration um PS3 und Xbox 360 hat bei den Franzosen keine Zukunft mehr.

Entsprechendes bestätigte Ubisoft-Boss Yves Guillemot gestern bei der Telefonkonferenz zu den jährlichen Geschäftszahlen, wie u.a. bei VG247 nachzulesen ist: Demnach werden sämtliche Marken, darunter eine noch nicht öffentlich vorgestellte, künftig nur noch auf aktueller Hardware (also PS4 und Xbox One) ihre Fortsetzungen finden – mit einer Ausnahme.

Die Gelddruck-Maschine Just Dance bleibt auch “alten” Konsolenbesitzern noch eine Weile erhalten, was kaum verwundern dürfte: Schließlich verkauft sich das Musikspiel trotz (oder wegen) seiner mäßigen Qualitäten immer noch äußerst erfolgreich, sogar und gerade auch für die alte Wii.

Was deren Nachfolgersystem Wii U angeht, bleibt Guillemot eine klare Aussage schuldig – Just Dance dürfte auch dort nicht so schnell aussterben, aber ansonsten gibt’s wohl weiterhin nichts Neues, unabhängig davon, in welche Hardwaregeneration man das Gerät einordnen würde.

Final Fantasy Type-0 HD – im Test (PS4)

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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

HD-Remakes geben sich auf PS4 und Xbox One derzeit die Klinke in die Hand, doch diese Neuauflage hebt sich von der Masse ab: Das im Oktober 2011 erschienene SD-Original war nur in Japan auf PSP erhältlich und damit dank dicker Sprachbarriere für den Großteil der hiesigen Gamer unspielbar. Selbst wer diese Hürde nahm, musste feststellen, dass der Genuss von Type-0 durch die eingeschränkten Möglichkeiten der PSP gemindert wurde: Für korrekte Kamera-Kontrolle sind auf dem Handheld ein paar böse Verrenkungen nötig. All diese Probleme gibt es jetzt nicht mehr: Englische Sprecher sowie deutsche Untertitel und Menüs sorgen für Verständnis, japanische Sprachausgabe lässt sich auf Wunsch aktivieren, die Kamera wird jetzt wie gewohnt mit dem rechten Analogstick gesteuert und aus der PSP-Auflösung von 480 x 272 Pixel wurde (moderat) knackiges Full-HD.

Das Abenteuer kommt ohne Umschweife zur Sache: Eure erste Aufgabe ist es, die Invasionstruppen des Milites-Imperiums zur Strecke zu bringen. Auch wenn Ihr zunächst den blonden Ace spielt, ist der nicht die Hauptfigur von Type-0 HD. Stattdessen steht die komplette ”Class Zero” im Mittelpunkt – eine Gruppe von 14 Jugendlichen, die bestens in Kampf und Magie ausgebildet sind und eine Eliteeinheit in der Armee bilden. Jede Figur hat ihren Charakter und ihre bevorzugte Waffe: Ace wirft mit Karten, Trey ist ein Meister im Umgang mit dem Bogen, Jack schwingt ein mächtiges Katana und die zierliche Deuce lehrt ihre Gegner mit einer Flöte das Fürchten! Kämpfe finden in Echtzeit statt: Per Schultertaste visiert Ihr Gegner an, um ihnen mit normalen Attacken, magischem Donnerwetter und diversen Spezialmanövern Saures zu geben. Genretypisch steigt Ihr levelweise auf und erlernt mit verdienten Punkten neue Aktionen oder passive Fähigkeiten. Ebenso achtet Ihr darauf, dass Eure Ausrüstung stets auf dem aktuellsten Stand ist. Bei 14 Figuren kann es eine Weile dauern, aber mit zunehmender Spielzeit lernt Ihr nicht nur die individuellen Talente Eurer Truppe kennen. Ihr findet auch bald ein paar Favoriten, die Euch spielerisch besonders zusagen. Spezialisiert Euch aber nicht zu sehr auf diese, sonst habt Ihr ein Problem, wenn Ihr etwa vor dem Boss einer Mission das Rückgrat Eurer Party verliert und mit den Ersatzbank-Recken in den Kampf ziehen müsst.

Auch wenn Type-0 HD sauber konvertiert wurde, merkt Ihr dem Spiel fast immer an, dass es für ein technisch weitaus schwachbrüstigeres System konzipiert wurde. Das erkennt Ihr an manch simpler Objekt-Geometrie, den in viele kleine, speicherfreundliche Abschnitte unterteilten Szenarien und dem missionsbasierten Spielaufbau. Final Fantasy Type-0 HD ist ein episches Abenteuer mit großen Momenten, dramatischen Wendungen und tragischen Schicksalen. Aber es ist auch ein Abenteuer, das in kleinen Dosen genossen werden kann, dank missionsbasierter Struktur stets feste Ziele vorgibt und ähnlich wie aktuelle Persona-Episoden ein gewisses Maß an Zeit-Management verlangt. Von Echtzeit-Hektik bleibt Ihr zum Glück verschont, aber zwischen zwei großen, geschichtsrelevanten Missionen solltet Ihr Euch überlegen, welche Dialoge Ihr führen und welche optionalen Quests Ihr erledigen wollt. Während normale Gespräche, Archiv-Gestöber und Einkaufstouren beim Waffenladen freie Aktionen sind, kosten wichtigere Gespräche oder die Durchführung von Subquests wertvolle Stunden von Eurem Konto.

Zum Glück sind die aber reichlich bemessen, sodass Ihr Euch zwischen den großen, oft recht kniffligen Einsätzen in Orience umschauen und Eure Leute auch ordentlich trainieren könnt. Das ist auch eine gute Idee, fällt die Herausforderung doch recht knackig aus – selbst auf der neuen, niedrigeren Schwierigkeitsstufe werdet Ihr gefordert. Wer blindlings auf seine Gegner einstürmt, sollte sich darauf einstellen, die Missionen mit reduzierter Mannschaftsstärke zu bestreiten. Und das kann schon mal fatal werden, wenn Ihr beim Kampf gegen einen flinken, fliegenden Boss auf einmal keine Helden mit Distanzangriffen mehr übrig habt! Ganz klassisch ist übrigens das Speichersystem: Den Spielstand sichert Ihr ausschließlich an speziellen Kristallen. Und auch nur dort könnt Ihr Eure Party-Reihenfolge ändern, neue Ausrüstung anlegen, neue Talente erlernen oder mit gesammelten Essenzen Eure magischen Fähigkeiten verstärken.

Thomas Nickel meint: Der Einstieg ist hart: Grafisch müsst Ihr gerade in der ersten Mission ein paar schlimme Textur-Kröten schlucken. Beim hart austeilenden Boss schickt man Euch ohne den kurz zuvor gestrichen Unsterblichkeits-Status in das fast sichere Verderben. Die Kamera ist immer noch etwas gewöhnungsbedürftig – und sobald man Euch wirklich ans Ruder lässt, müsst Ihr gleich alle 14 Figuren verwalten. Puh! Ein paar Stunden sind schon nötig, bis die Systeme und der Aufbau von Type-0 HD erfasst und verstanden sind. Doch langsam, aber sicher zieht Euch das Abenteuer dann mit seinen sympathischen Protagonisten, interessanten Plot-Ansätzen und dem stets motivierenden Mix aus Kämpfen und Leveln in den Bann. Dabei werden gekonnt klassische RPG- und unerwartete Action-Elemente gemischt: Das direkte Kampfsystem funktioniert hervorragend, eine frei begehbare Weltkarte hat man bei Final Fantasy schon lange nicht mehr gesehen und jede Figur spielt sich individuell. Type-0 HD wird zwar keine Schönheitswettbewerbe gewinnen, aber zum Glück sind es gerade bei einem RPG doch die inneren Werte, die am meisten zählen – die hat das Action-Rollenspiel in rauen Mengen!

  • knackiger Einstieg
  • 14 spielbare Figuren
  • stark schwankende Texturqualität
  • sehr großer Umfang
  • gelungenes Kampfsystem
  • dramatische Handlung
  • japanische Tonspur wählbar

Nach zähem Einstieg überzeugt das Action-RPG: spannende Kämpfe, tolle Helden und eine interessante Story machen die maue Grafik vergessen.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Dragon Quest VIII – 3DS-Umsetzung angekündigt

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Frohe Kunde für Rollenspieler: Dragon Quest VIII darf in absehbarer Zeit dem Mobile-Ghetto entfliehen und wird dann auch auf dem 3DS seine Zelte aufschlagen, wie eine Teaser-Webseite von Square Enix bestätigt.

Dazu gibt’s dann auch frische Szenarien, die im PS2-Original nicht enhalten waren und zwei neue Party-Mitglieder: Gerda, eine Diebin, und Morrie, Besitzer der Monster-Arena. Ebenfalls mit an Bord ist eine Sprachausgabe und ein orchestraler Soundtrack.

In Japan wird Dragon Quest VIII im August veröffentlicht, für den Westen ist noch nichts angekündigt – drücken wir also mal die Daumen.

Xbox Game Store – neu am 13. Mai 2015

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Xbox One:

  • Lifeless Planet: Premier Edition – 19,99 Euro
  • Schrödinger’s Cat and the Raiders of the Lost Quark – 8,99 Euro
  • Slice Zombies for Kinect – 9,99 Euro

The Division – diskret auf 2016 verschoben

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Dem Ubisoft-Finanzreport ist zu entnehmen, dass The Division nun doch erst 2016 erscheinen wird. Dort ist nämlich von einem Release im letzten Quartal des Fiskaljahres die Rede, also zwischen Januar und März 2016.

Entsprechende Gerüchte hatten schon länger ihre Kreise gezogen, aber jetzt haben wir die Bestätigung für die Verschiebung von The Division auch von offizieller Seite schwarz auf weiß.

Wolfenstein: The Old Blood – im Test (PS4/XOne)

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Man möchte dem hünenhaften Helden Blazkowicz beruhigend den Kopf tätscheln, als er zu Beginn von The Old Blood seine Hoffnung äußert, den Krieg der Nazis (pardon, des Regimes!) gegen die Welt durch eine Spionage-Aktion in Burg Wolfenstein beenden zu können. Weiß der The New Order-Spieler doch, dass B.J.’s Prognose nicht eintreffen wird. Trotz dieses Vorwissens lohnt der achtstündige Trip durch die Naziburg, das (lustigerweise in den Alpen liegenden) Paderborn und das mittelalterliche Wulfburg. Denn MachineGames zeigen für ein paar Euro ihr Können in Sachen knackige Ego-Shooter-Schlachten.

Die deftigen Solo-Schießereien heben The Old Blood von den routiniert-blassen Kampagnen eines Call of Duty oder Battlefield ab. Das Waffenarsenal reicht vom Wurfmesser über die (abgesägte) Schrotflinte bis zur Raketenpistole und bietet damit für Schleichfans und Brutalos immer genau das richtige Werkzeug – gerne auch im Akimbo-Stil mit zwei Ballermännern gleichzeitig. Dazu gesellt sich Blazkowicz’ neuer bester Freund, ein Heizungsrohr. Das eignet sich nicht nur als Nahkampfwaffe, sondern auch als Hebel für Türen und Luken, als Seilrutsche und als Steigeisen für erkletterbare, brüchige Wände. Aufmerksame Spieler verschaffen sich damit bessere Schusspositionen und entdecken Geheimräume mit reichlich Sammelkram, Munition, Heilpaketen und Panzerung – wie in The New Order regeneriert sich Blazkowicz nicht selbst.

Schnitte &amp Technik

So gerüstet geht es in den Kampf gegen die Weltkriegs-Nazischergen. Die haben im Vergleich zum Hauptspiel ein paar neue Truppengattungen in der Kaserne: Orange gekleidete Schrotflintenschützen sind besonders am Rücken verwundbar, dazu gesellen sich neben tumben Zombies zwei Varianten der kolossalen Maschinensoldaten: Die eine bezieht ihren Strom wie eine Straßenbahn aus einer Oberleitung – findet den Generator, schaltet den Saft ab und hebelt den Kerl von hinten mit dem Rohr auf! Die andere trägt ihre Energiequelle auf dem Rücken und muss betäubt und dann von vorne angegangen werden.

Dank wechselnder Szenarien, in denen mal ohne Waffen geschlichen und mal volles Rohr geballert werden muss, kommt keine Langeweile auf. Story und Charaktere sind im Gegensatz zu TNO seicht und schnell vergessen. Das gleiche gilt leider für die Schauplätze, die weniger Abwechslung und Überraschung bieten als im großen Bruder. Die saubere Optik ist hingegen auf dem gleichen guten Level. An den mäßigen Waffengeräuschen wurde dummerweise nichts verändert, die deutschen Stimmen klingen gut.

Nach dem Abspann tobt Ihr Euch in den Herausforderungslevels aus. Das sind Abschnitte aus der Kampagne, die Ihr auf Zeit durchackert und in denen es Punkte für Abschüsse und Killserien gibt. euren Highscore vergleicht Ihr natürlich online. Retro-Fans freuen sich über acht versteckte Wolfenstein 3D Passagen, die Ihr erlebt, in dem Ihr auf den verborgenen Matratzen in jeder Mission niedersinkt.

Schnitte &amp Technik

Schnittbericht:

Wie üblich gibt es in der USK-Version keine Hakenkreuze, statt von Nazis und dem Führer ist von den Wölfen und dem Regime die Rede. Die Gewalt ist auch bei uns ungeschnitten und damit heftig, Glieder und Köpfe fliegen reichlich durch die Gegend. Englische Sprachausgabe und Text fehlen hingegen dummerweise, Ihr spielt stets auf deutsch, was der Atmosphäre schadet.

Technik-Vergleich:

Auf welcher Konsole Ihr The Old Blood zockt, ist fast egal: Beide Versionen laufen mit 1080p und fast durchgängigen 60 Bildern pro Sekunde. Schattenkanten sind auf Xbox One einen Tick gröber, ansonsten bietet keine Plattform gravierende Vorteile oder Mängel.

Schnitte &amp Technik

Tobias Kujawa meint: Ich mochte The New Order sehr, daher kommt mir der Nachschlag in Form von The Old Blood gerade recht. Das Stand-alone-Prequel macht einen guten Job, um acht Stunden zu unterhalten, fällt aber wegen fehlender erinnerungswürdiger Höhepunkte hinter der Qualität des großen Bruders zurück. Durch Burg Wolfenstein streift Blazkowicz viel zu kurz, die unvermeidlichen Nazi-Zombies sind anspruchsloses Kanonenfutter und schon in TNO mochte ich den Zweiter-Weltkrieg-Level weniger als alle folgenden Szenarien. Ausdrücklich loben möchte ich hingegen die wieder knackigen Gefechte und die zahlreichen versteckten Easter Eggs. Ich habe Anspielungen auf Skyrim, Quake III Arena, Doom und natürlich die alten Wolfenstein-Teile entdeckt. Wer bietet mehr?

Schnitte &amp Technik

  • einzelne Levelabschnitte auf Zeit mit Highscores spielbar
  • acht versteckte Wolfenstein 3D-Level
  • Mini-Entscheidung nach 2/3 des Spiels mit minimalen Auswirkungen


Schnitte &amp Technik Meinung

Kernige Ego-Shooter-Action für kleines Geld, die mit saftigen Ballereien und zahlreichen Anspielungen auf die Seriengeschichte überzeugt.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Persona 5 – Veröffentlichungsfenster für USA und Japan

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Persona Center berichtet mit Berufung auf eine genauere Analyse des aktuellen Finanzreports von Sega, dass Persona 5 im Laufe des vierten Quatals 2015 in Japan und den USA erscheinen wird. Außerdem wurde bekanntgegeben, dass weltweit insgesamt sechs Millionen Einheiten der Serienteile abgesetzt wurden.

Der relativ simultane US- und Japan-Release erklärt sich wohl auch damit, dass etwa die Hälfte dieser Verkäufe außerhalb Japans getätigt wurden, was bedeutet, dass die Serie inzwischen auf eine weltweite Fanbasis blicken kann.

Xbox Game Store – neu am 12. Mai 2015

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Xbox One:

  • AirMech Arena – gratis
  • Riptide GP2 – 6,99 Euro

PlayStation Store – neu am 12. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Toren – 9,99 Euro
  • Ultratron – 9,99 Euro
  • The Last of Us: Left Behind – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Ultratron – 9,99 Euro
  • The Last of Us: Left Behind – 9,99 Euro
  • Grand Theft Auto Trilogy – 29,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Ultratron – 9,99 Euro

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