Call of Duty: Black Ops III – im Test (PS4/XOne)

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Der ”Frozen Forest” (oder auf deutsch der ”gefrorene Wald”) ist ein, vielleicht sogar das Zauberwort in Call of Duty: Black Ops III. Was es damit auf sich hat, werdet Ihr im Verlauf der Solokampagne erfahren. Auf jeden Fall können und wollen wir verraten, dass das Spielerlebnis ein Stück über schnödes ”Erschieße Bösewicht A” oder ”Verhindere Terroranschlag an Ort X” hinaus geht – mitunter verschwimmen Realität und Fantasie, werden die Grenzen von Raum und Zeit gesprengt.

Aber selbstredend wird auch ganz banal an allen möglichen Orten die Bleispritze ausgepackt: Ihr fahrt auf dem Roboter-ICE durch Zürich, ballert Euch in Singapur durch ein subterranes Versuchslabor oder tragt in Kairo Straßenschlachten mit Kampfkolossen aus. Die Kampagne findet hauptsächlich in diesen drei Orten statt – damit einhergehend ist Black Ops III (leider) keine Ego-Shooter-Weltreise wie frühere CoDs. Auch ein paar (kurze) Railshooter-Abschnitte haben sich eingeschlichen – die sind erwartungsgemäß wild inszeniert und laufen auch ohne Euer Zutun fast identisch ab. Ebenfalls dabei und alte CoD-Bekannte: ein paar unvermeidliche Instant-Tode im Verlauf der Kampagne, bei denen Ihr keine Ahnung, weshalb Ihr gerade gestorben seid. Apropos Sterben: Für die ganz harten Konsoldaten hat Treyarch einen zusätzlichen Schwierigkeitsgrad eingebaut – auf ”realistisch” bedeutet ein Treffer den Tod. Das ist (wenig überraschend) sehr fordernd, verlangt ultralangsames Vorrücken und bringt viele Checkpoint-Rücksetzer mit sich – Spaß hatten wir damit aber durchaus.

Black Ops III ist wie seine Vorgänger ein Levelschlauch, der mit viel gescripteten Events, Explosionen und Gunporn prall gefüllt ist – allerdings ist der Schlauch dicker geworden. An vielen Stellen gibt es (ähnlich, aber nicht so ausgeprägt wie in Halo 5) mehrere Wegvarianten, was taktisches Flankieren erlaubt. Ein Open-World-Shooter à la Far Cry wird damit nicht daraus, der Spielablauf bietet aber mehr Freiheiten als bisher. Auch das teils sehr penetranate An-die-Hand-nehmen durch einen vorrauseilenden KI-Kollegen wurde drastisch reduziert – das schmälert auch den ”Das hab’ ich doch schon 100 mal gesehen”-Eindruck.

Wir haben beim Durchzocken die erste Hälfte der Kampagne allein, die zweite Hälfte im Vierspieler-Koop bestritten. Und sagen: Solisten müssen sich nicht sorgen, dass das Spiel zu sehr auf eine Viererbande zugeschnitten ist. Doch wer im Team loszieht, freut sich über mehr Optionen: Ihr könnt
gefallene Kumpels beliebig oft wiederbeleben, Euch Feuerschutz geben und die Wegoptionen bzw. größeren Kampfareale besser nutzen. Solospielern steht der virtuelle Defibrillator (anders als in ”Halo 5”) nicht zur Verfügung, denn drei allgegenwärtige KI-Begleiter gibt es in Black Ops III
nicht.

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Das führt zu zwei unschönen Dingen: 1. Wo Ihr eben z.B. noch zu fünft durchs Level marodiert (vier Koop-Zocker, ein storyrelevanter KI-Soldat) stehen in der anschließenden Cutscene nur zwei Figuren am Schauplatz. 2. Wenn ein Koop-Spieler einen Schauplatzwechsel auslöst (z.B. durch Öffnen einer Tür), werden nicht unmittelbar in der Nähe befindliche Kollegen an den neuen Ort gebeamt – das stört die Spielerfahrung z.B. für langsame Sniper ein wenig. Doch laut Treyarch war dieser Schritt nötig, um den Fluss der voranlaufenden Spieler nicht zu bremsen.

Was auch neu ist: Ihr könnt als Mann oder Frau in die Schlacht ziehen. Und mit verschiedenen Frisuren, Helmen und Outfits. Zudem konfiguriert Ihr vor jedem Missionsbeginn die Ausrüstung und Euren sogenannten ”Cyber Core” – mit diesem Fähigkeiten-Set (das Ihr nach und nach freischaltet) ergeben sich im Kampf viele Optionen: Ihr legt feindliche Roboter lahm, bringt Ihre Granaten zur Explosion, sorgt für Ladehemmung, schickt Feuerbienen voraus oder hackt feindliche Geschütze, Drohnen und sogar dicke Mechs. Jedes der drei Cybercore-Sets vereint sechs Fähigkeiten, die ein bisschen verwandt sind. Und jedes hat Fähigkeiten für menschliche und mechanische Feinde in petto – hier hat Treyarch gut mitgedacht. Habt Ihr den Cybercore-Supermove aktiviert, braucht er einige Sekunden zum Aufladen. Dadurch ergibt sich in hitzigen Moment ein schöner Rhythmus aus herkömmlichem Ballern und Cybercore-Technologiegimmicks.

Gleichzeitig solltet Ihr Euer Missions-Ausrüstungsset mit ”Tactical Rigs” versehen – dann stehen Euch z.B. Doppelsprung, Wandlauf oder eine einmalige Wiederbelebung in jedem Einsatz zur Verfügung. Im begehbaren ”Safe House”-Einsatzquartier passt Ihr nicht nur diese Ausrüstung und Euer Aussehen an, Ihr designt Bemalungen für Eure Knarren (komfortabel mit dutzenden Mustern, Layern &amp Co.), schmückt die virtuelle Bude mit Fundstücken oder surft im ”Black Ops III”-internen Internetz – dort findet Ihr auch den abgedrehten Twinstick-Shooter Dead Ops Arcade 2.

Alle Jahre wieder macht die CoD-Serie ein unwiderstehliches Angebot an Online-Krieger – und das ist auch bei Black Ops III der Fall. Mitgeliefert sind zwölf ausgetüftelte Maps, die zu elf Spielmodi einladen – von Klassikern wie Team Deathmatch, ”Abschuss bestätigt” oder Capture the Flag bis hin zum temporeichen ”Gun Game” (mach mit über 20 verschiedenen Waffen je einen Kill), der ”Ballspiel”-Variante ”Uplink” oder der neuen und spaßigen Robo-Eskorte ”Safeguard”.

Das Spielgefühl ist CoD durch und durch – allerdings erinnert das aufgemotzte Bewegungsrepertoir an Titanfall, denn neuerdings sprinten auch CoD-Soldaten an Wänden entlang. Einige Maps machen davon massiv Gebrauch, allerdings erfordert das Ballern und Treffen während eines Wandlaufs viel Übung. Neuerdings wird auch unter Wasser gefochten – in ein paar Arenen taucht Ihr ab und fallt durch einen versteckten Durchgang vielleicht sogar dem Feind in den Rücken. Die Sichtbarkeit der Mit- und Gegenspieler ist wie immer sehr gut, die Geschwindigkeit hat im Vergleich zum Vorjahr nicht zugenommen. Es wird übrigens nicht mehr tödlich gemessert: Attackiert Ihr einen gesunden Feind per Nahkampf-Angriff, überlebt er das nur schon angeschlagene Gegner gehen dabei drauf.

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Auf Wunsch legt Ihr zu zweit im Splitscreen los (geht auch bei Kampagne und Zombies), füllt Matches mit Bots und schaut Euch im Theater-Modus die letzten Runden an. Für E-Sportler interessant sind die ”Arena”-Spielmodi, die sich an die härteren E-Sport-Regeln halten, sowie das ”Codcaster”-Feature – Zusehen bzw. Kommentieren wird dadurch spannender bzw. komfortabler.

Natürlich steigt Ihr – Prestige vor Augen – wieder unzählige Stufen auf, natürlich nutzt Ihr Perks und Scorestreaks, natürlich baut Ihr Custom Klassen (nach dem Pick-10-System), natürlich levelt Ihr Waffen auf und schaltet neue Aufsätze und Gimmicks frei.

Des weiteren kauft Ihr auf dem ”Schwarzmarkt” Loot-Pakete mit zufälligem Inhalt in verschiedenen Seltenheitsstufen, erfüllt hunderte Zusatzziele, nutzt ”Wildcards”, um Waffen noch mehr zu pimpen, malt Knarren mit Tarnfarben oder eigenen Mustern an und legt Euch auf einen ”Specialist” fest.

”Specialist”? Ihr habt die Wahl zwischen neun Supersoldaten. Eine sich automatisch füllende Anzeige visualisiert, wann das Feature im Match einsatzbereit ist – wer viele Abschüsse oder Punkte macht, darf öfter. Auf Knopfdruck verwandelt Ihr Euch in den gewählten ”Specialist” und rockt mit Granatwerfer, Explosionspfeilen, Mega-Revolver oder Flammenwerfer die Hütte. Wer weniger offensiv veranlagt ist, freut sich über die Alternativ-Fähigkeit jedes ”Specialists” (von Tarnung über falsche Klone bis Hitzewelle) – allerdings müsst Ihr Euch für eine Fähigkeit entscheiden. Und: Auch Euer ”Specialist” kann sterben – denkt als gut nach, wann und wo Ihr diesen Bonus einsetzt.

Der letzte Spielmodus, die Vierspieler-Koop-Action ”Zombies” wird erstmal mit einer Karte ausgeliefert. Die ist groß, schön gebaut, hat zig Ebenen und Geheimnisse. Sie ist aber vor allem eines: gnadenlos. Während die ersten vier Runden vor sich hin dümpeln (erste Untote killen/messern, Geld sammeln, Barrieren richten), geht’s ab den Stufen fünf bis sieben richtig ab – nur wer taktisch geschickt Wege öffnet, mit der Beast-Verwandlung Schalter umlegt und z.B. für den Fluginsekten-Schwarm die optimalen Knarren kauft, hat eine Chance, die zombifizierte Stadt mit all ihren Einzelheiten zu erkunden.

Von einem groben Ruckelanfall in der Koop-Kampagne abgesehen genossen wir flotte 60 Bilder pro Sekunde in allen Spielmodi, freuten uns über vier Mirror’s Edge-inspirierte ”Freerun”-Tutorialstages und probierten im VR-Modus des Safehouse die Waffen aus. Die Grafik von Black Ops III haut uns nicht vom Hocker – sie wirkt aber jederzeit sauber und schwankt zwischen ordentlich und hübsch. Ähnliches gilt für den Sound: Die Granaten scheppern herrlich, die Waffen haben teils Luft nach oben, die deutsche Synchro ist gelungen.

Halt, eine Sache fehlt noch: Wer die Kampagne durch hat, freut sich über ein ungewöhnliches Gimmick. Im sogenannten “Nightmare”-Modus könnt Ihr die Story in einer Art Remix-Version nochmals bestreiten: Mit veränderter Level-Reihenfolge, einem “Audio-Kommentar” zweier Spielcharaktere und zusätzlichen Zombie-Horden. Eine schöne Dreingabe!

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Schon bei Call of Duty: Ghosts, der ersten PS4- und Xbox-One-Episode, mussten wir feststellen: Auf PlayStation 4 sieht das Spiel ein bisschen besser aus. Und bei Black Ops III ist das wieder so – während beide Versionen flüssig laufen, ist die PS4-Fassung schärfer und wirkt dadurch detaillierter. Das ist bereits bei der direkt vor Euch befindlichen Waffe sichtbar, aber auch Boden- und Wandtexturen oder weit entfernte Objekte wirken auf Xbox One etwas verwaschener, unschärfer, schwammiger. Ein spürbarer Einfluss auf die Spielspaßwertung lässt sich dadurch freilich nicht ableiten – wer jedoch schlicht die beste Version nutzen möchte, dem empfehlen wir den Griff zur PS4-Fassung.

Im Allgemeinen ist die Grafik von Black Ops III im Vergleich mit anderen AAA-Shootern ordentlich, aber nicht besonders gut. Das hat uns nicht verwundert: Schließlich reißt die CoD-Serie in dieser Hinsicht schon seit Jahren keine Bäume mehr aus, zum anderen ist Entwickler Treyarch nicht als Spezialist besonders beeindruckender Grafik bekannt. Trotzdem sich BO III über weite Strecken ansprechend, in manchen Szenen sogar richtig gut aus. Doch es gibt auch Schwachstellen: Immer wieder stießen wir abseits der Hauptaction auf hässliche Texturen oder Objekte, auch die wogenden Wassermassen in einem Singapur-Abschnitt haben uns so gar nicht gefallen. Aber das ist wohl der Preis für die flotten 60 Bilder pro Sekunde…

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Matthias Schmid meint: Nach drei schwächeren Jahren rüttelt Black Ops III die Serie aus dem Dornröschenschlaf. Für mich ist dieser virtuelle Parforce-Ritt die beste Kriegsspiel-Erfahrung seit Modern Warfare 3. Damit meine ich vor allem die Kampagne: Die erlaubt sich im letzten Spieldrittel zwar etwas viel Was-ist-echt-was-nicht-Hokuspokus, trotzdem ist die Geschichte und zum Glück auch die Action packender als in den vergangenen Jahren. Wir werden weniger an die Leine genommen, dürfen viele mächtige Fähigkeiten anwenden und erleben einige denkwürdige Actionmomente. Zudem bieten einige Abschnitte spürbar mehr Bewegungsfreiheit – das ist erfreulich. Weniger gelungen ist die Abwechslung in puncto Schauplätze – da kann Black Ops III nicht mit Teil 1 oder der Modern Warfare-Subserie konkurrieren. Auch der Zombie-Modus lässt mich in diesem Jahr kalt. Die erwartete Bombe zündet Treyarch hingegen im normalen Multiplayer-Part: Die Maps sind schick und top designt, die Action flutscht und die Spezialisten fügen sich klasse ein.

Sascha Göddenhoff meint: Die Kampagne habe ich bisher nicht spielen können, daher beschränke ich mich hier auf den Mehrspieler-Modus. Und der hängt mich in diesem Jahr ab. Die durch Wandläufe, Mehrfachsprünge und Boosts gesteigerte Bewegungsfreiheit ist Gewöhnungssache, ebenso der sinnvolle Einsatz der besonderen Talente der verschiedenen Spezialisten. Doch ändern diese Neuerungen nichts an meinem Gefühl, seit ungefähr vier Jahren den gleichen Shooter zu zocken. Natürlich spielt sich Black Ops III erstklassig, sicherlich ist die Gestaltung der Karten erneut sehr gut, zweifellos bieten die Spielmodi viel Abwechslung. Aber das reicht mir als Motivation zur Jagd auf den Prestige-Rang nicht mehr aus. Ich brauche frische Ideen für Perk-System oder Spielablauf und endlich eine hübsche Optik – 60 Frames hin oder her, grafisch hat Black Ops III nichts zu bieten. Das zweite große Problem ist, dass das Mithalten von Jahr zu Jahr gefühlt schwieriger wird: Spiele ich nicht ab Release jeden Tag einige Runden, versohlen mir die Gegner aufgrund besserer Waffen und Kartenkenntnis ebenso regelmäßig wie heftig den Soldaten-Hintern. Eine Möglichkeit, die Durchschnittsspieler-Spreu vom Ballerprofi-Weizen zu trennen, bleibt mein großer Wunsch. Ich möchte mit Leuten meines Rangs und meiner Fähigkeiten spielen und nicht von absoluten Experten im Sekundentakt abgeschossen werden. Bis entweder das passiert oder sich etwas an Inhalt und Technik ändert, legt die Serie bei mir eine Pause ein.

Systemvergleich Meinung

  • 3 Hauptschauplätze in der Kampagne
  • 12 Multiplayer-Maps, 1 Zombie-Karte
  • Vorbesteller erhielten ”Nuk3town”-Map
  • ”Dead Ops Arcade 2”-Minispiel versteckt
  • Season Pass wird 4 DLC-Packs erhalten

Systemvergleich

Ein erstklassiges Shooter-Paket mit überraschend starker Kampagne, gewohnt genialem Multiplayer, (zu) harter Zombie-Map und noch vielem mehr.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo eShop – neu am 6. November 2015

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Wii U:

  • Hello Kitty Kruisers – 29,99 Euro
  • The Peanuts Movie: Snoopy’s Grand Adventure – 29,99 Euro

3DS:

  • Chibi-Robo! Zip Lash – 29,99 Euro
  • Hello Kitty and the Apron of Magic: Rhythm Cooking – 29,99 Euro
  • The Peanuts Movie: Snoopy’s Grand Adventure – 29,99 Euro

Transformers: Devastation – frischer DLC am 10. November

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Dem europäischen PS Blog ist zu entnehmen, dass am 10. November frischer DLC für Transformers: Devastation erscheint. Ein Preis dafür wird leider nicht genannt.

Inhaltlich werden die Skins von Nemesis Prime, Red Alert und Goldfire geboten, allesamt mit individueller neuer Waffe. Diese können dann auch mit sämtlichen Charakteren genutzt werden.

Deadly Premonition – Swery65 nimmt sich gesundheitlich bedingte Auszeit

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Hidetaka “Swery65? Suehiro, am besten bekannt für seine Arbeiten an Deadly Premonition, muss sich aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit nehmen. Das ist dem Access Games Blog zu entnehmen.

Suehiro schreibt dort, dass er sich schlecht dabei fühle seine Fans erneut warten zu lassen, aber er müsse diese Pause einlegen, um auch in Zukunft Spiele machen zu können. Wenn er zurückkehre, werde er bessere Spiele als jemals zuvor fabrizieren.

Vun unserer Seite aus gute Besserung an Hidetaka Suehiro!

Take-Two – sehr gute Quartalszahlen vorgelegt

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Auch Take-Two hat jetzt seine Quartalszahlen vorgelegt – nachgelesen werden können diese in aller Ausführlichkeit bei VG247.

Demnach zogen die Nettoeinnahmen im zweiten Quartal um satte 175 Prozent an (von 126,3 auf 347 Millionen Dollar) und unter dem Strich stand am Ende ein Gewinn von 55 Millionen Dollar nach einem Verlust von 41 Millionen Dollar im Vorjahr. Hauptsächlich dafür verantwortlich waren NBA 2K16, GTA V und GTA Online, NBA 2K15 und Borderlands: The Handsome Collection, wobei GTA Online am meisten zum Umsatz beitrug.

Der digitale Umsatz wuchs im Jahresvergleich um 57 Prozent auf 141 Millionen Dollar. Motoren waren hier GTA V, NBA 2K, Borderlands und WWE 2K. Bei sämtlichen gebotenen Zusatzinhalten, wie etwa DLCs und Onlinetiteln, zog man im Vergleich zum letzten Jahr um 39 Prozent an, was 51 Prozent der Nettoeinnahmen des Digitalumsatzes ausmachte bzw. 20 Prozent der Gesamteinnahmen.

Katalogverkäufe machten 165,8 Millionen Dollar der Nettoeinnahmen aus. Kassenschlager waren hier Grand Theft Auto, NBA 2K und Borderlands.

Außerdem wurde bekanntgegeben, dass sich Battleborn vom 9. Februar auf den 3. Mai verschiebt und Mafia III im Kalenderjahr 2016 das Licht der Videospielwelt erblicken wird. Für WWE 2K16 sind ab Dezember sechs DLCs geplant und von NBA 2K16 konnten in der ersten Verkaufswoche über vier Millionen Einheiten abgesetzt werden. GTA Online freute sich pro Woche über acht Millionen aktive User, was ebenfalls ein Zuwachs im Vergleich zu 2014 ist.

PlayStation Store – neu am 6. November 2015

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PlayStation 4:

  • Call of Duty: Black Ops III – 69,99 Euro
  • Air Conflicts: Pacific Carriers – 39,99 Euro

PlayStation 3:

  • Call of Duty: Black Ops III – 59,99 Euro
  • Adventure Time: Finn und Jake auf Spurensuche – 39,99 Euro
  • Barbie und ihre Schwestern: Die Rettung der Welpen – 39,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Persona 4: Dancing All Night – 39,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 6. November 2015

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Xbox One:

  • Call of Duty: Black Ops III – 69,99 Euro
  • Die Peanuts – Der Film: Snoopys Großes Abenteuer – 49,99 Euro

Xbox 360:

  • Call of Duty: Black Ops III – 69,99 Euro

Homefront: The Revolution – Entwickler erklären die Technik des Spiels

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Gegenüber WCCF Tech hat CJ Kershner von den Dambuster Studios die Technik hinter Homefront: The Revolution erklärt. Das fertige Spiel erscheint im Laufe des nächsten Jahres für PS4 und Xbox One.

Laut Kershner habe man auch eine Menge Detailarbeit in die Spielwelt gesteckt. So sei es etwa interessant zu beobachten, wenn nach einem Regenschauer wieder die Sonne hervorkäme und deren Strahlen mit den einzelnen Wassertropfen spielten. Diese kleinen Details würden die gebotene Welt viel lebendiger und atmender machen, was auch für die anderen Effekte wie etwa Nebel oder Nacht gelte.

Japan-Charts vom 16. Oktober bis 1. November 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PSV] God Eater Resurrection (Bandai Namco, 10/29/15) – 125,876 (NEU)
  2. [PS4] God Eater Resurrection (Bandai Namco, 10/29/15) – 25,700 (NEU)
  3. [PSV] Yomawari (NIS, 10/29/15) – 22,472 (NEU)
  4. [3DS] The Legend of Zelda: Tri-Force Heroes (Nintendo, 10/22/15) – 19,499 (73,893)
  5. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 19,355 (1,694,351)
  6. [PS4] God Eater Resurrection Cross-Play Pack & Anime Vol. 1 (Bandai Namco, 10/29/15) – 16,281 (NEU)
  7. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 13,764 (350,803)
  8. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 11,969 (749,447)
  9. [PS4] NBA 2K16 (Take-Two, 10/29/15) – 8,707 (NEU)
  10. [3DS] Animal Crossing: Happy Home Designer (Nintendo, 07/30/15) – 7,679 (1,106,582)
  11. [XBO] Halo 5: Guardians (Microsoft, 10/29/15) – 7,455 (NEU)
  12. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 7,155 (382,419)
  13. [3DS] PriPara Mezase! Idol Grand Prix No. 1! (Bandai Namco, 10/22/15) – 6,561 (40,596)
  14. [3DS] 7th Dragon III Code: VFD (Sega, 10/15/15) – 6,224 (92,000)
  15. [3DS] Picross 3D 2 (Nintendo, 10/01/15) – 6,162 (64,309)
  16. [PS3] NBA 2K16 (Take-Two, 10/29/15) – 5,194 (NEU)
  17. [PS3] Pro Evolution Soccer 2016 (Konami, 10/01/15) – 5,040 (87,453)
  18. [3DS] Pokemon Super Mystery Dungeon (Nintendo, 09/17/15) – 4,923 (248,417)
  19. [PS4] Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (Konami, 09/02/15) – 4,100 (415,820)
  20. [3DS] Pro Yakyuu Famista Returns (Bandai Namco, 10/08/15) – 4,026 (42,447)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PlayStation 4 – 22,104 (22,801)
  2. New 3DS XL – 16,824 (16,144)
  3. PlayStation Vita – 14,366 (12,981)
  4. Wii U – 9,127 (9,961)
  5. New 3DS – 3,559 (3,530)
  6. PlayStation 3 – 1,931 (1,909)
  7. 3DS – 988 (1,277)
  8. PlayStation Vita TV – 807 (782)
  9. Xbox One – 534 (1,009)
  10. 3DS XL – 509 (478)

TorqueL – im Test (PS4/PSV)

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Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Wie merkwürdig: Ihr kullert einen Pixel-Gentleman mit Hut in einem Quadrat durch eine spartanische Umgebung Richtung Ausgang. Hindernisse überwindet Ihr, indem Ihr farbige Säulen als Stützhilfen aus den vier Seiten Eures ”Käfigs” wachsen lasst – korrespondierend zu den vier Knöpfen des Controllers. Das hört sich einfach an und ist in der Theorie schnell kapiert, in der Praxis nach trügerisch einfachen Anfangsleveln im Handumdrehen aber bockschwer: Tödliche rote Felder, bewegliche Plattformen, rutschige Oberflächen oder Transportstrahler piesacken Euch und sorgen für Knoten in den Fingern, weil die Koordination der Säulen kompliziert wird. Nur ein Fall für Freunde richtig knackiger Herausforderungen.

Knifflige Würfelkullerei, die sehr gutes Koordinationsvermögen fordert.

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