Assassin’s Creed: Victory kriegt offizielle Enthüllung am Dienstag – und eine Namensänderung?

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Für Ubisoft-Verhältnisse ungewöhnlich still und heimlich wurde gestern abend die offizielle Vorstellung des nächsten Teils Assassin’s Creed in die Wege geleitet: Statt nämlich eine Pressemitteilung rauszuschicken, tauchte auf der Serien-Webseite nebem obigem Bild der knappe Hinweis aufe, laut dem am Dienstag um 18 Uhr per Stream die “Weltpremiere” stattfinden wird.

Nun gab es ja schon vor einigen Monaten die mehr oder wenige unfreiwillige Enthüllung von Assassin’s Creed: Victory (siehe hier), was damit wohl gemeint sein dürfte. Allerdings will man bei Kotaku gehört haben, dass eine Namensänderung bevorsteht und Assassin’s Creed Syndicate der neue Titel sein wird – in ein paar Tagen dürften wir es wohl genauer wissen…

Fallout 4 – Demo-Präsentation auf der E3?

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Die PC Games berichtet mit Berufung auf einen Branchen-Insider, dass Bethesda auf seiner erstmals ausgetragegenen E3-Pressekonferenz mit einer 20- bis 30-minütigen Demo-Präsentation von Fallout 4 überraschen will. Außerdem soll das Spiel nicht mehr 2015 erscheinen, was wiederum keine allzu große Überraschung wäre.

Fallout 4 wurde erstmals im Jahr 2008 erwähnt und 2012 kamen Gerüchte auf, dass der Titel in Boston spiele.

Nintendos Geschäftszahlen – erstmals seit 4 Jahren wieder mit Gewinn

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Frohe Kunde für Mario & Co. Erstmals seit vier Jahren hat Nintendo ein Geschäftsjahr mit Gewinnen abgeschlossen.

Im Zeitraum von April 2014 bis März 2015 wurden 41 Millarden Yen (ca. 304,5 Millionen Euro) Gewinn eingefahren, die zwölf Monate davor machte man noch 23 Milliarden (nicht ganz 171 Millionen Euro) Verlust.

Stolze 9 Millionen 3DS (in allen Varianten inklusive 2DS und New 3DS) wurden letztes Geschäftsjahr verkauft, über die Lebenszeit kommt das Klapphandheld damit gegenwärtig auf 52 Millionen Exemplare. Zu verdanken ist das vor allem dem New 3DS, davor ging es nicht ganz so wie gewünscht nach oben. Im laufenden Jahr sollen weitere 7,6 Millionen verkauft werden.

Nicht so begeisternd sind die Zahlen für Wii U: 3,6 Millionen Geräte wurden abgesetzt, was insgesamt bislang 9,54 Millionen ergibt – der GameCube kam im Vergleich über seine Existenzdauer auf mehr als das Doppelte. So schnell wird das die Wii U wohl nicht erreichen (falls überhaupt), für die kommenden zwölf Monate rechnet Nintendo mit im Idealfall 3,4 Millionen verkaufter Konsolen.

Von Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir wurden gemeinsam 9,54 Millionen verkaufe, Super Smash Bros. bringt es auf 6,75 Millionen (3DS) bzw. 3,65 Millionen (Wii U). Mario Kart 8 liegt derzeit bei 5,11 Millionen.

Nur zu den amiibos wurden keine konkreten Zahlen genannt

Rogue Legacy – Xbox-One-Version erscheint Ende des Monats

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Der offiziellen ID@Xbox-Website ist zu entnehmen, dass die Xbox-One-Fassung von Rogue Legacy am 27. Mai auch für Xbox One erscheinen wird. Für die PlayStation-Familie ist der Titel in unseren Gefilden bereits seit dem 30. Juli 2014 erhältlich. Die Portierung auf die Microsoft-Konsole übernimmt Abstraction Games, die u. a. Awesomenauts Assemble!, Gunslugs und Cut the Rope für Konsole oder Handheld umsetzten.

Electronic Arts – Gameplay-Statistiken zu einigen Toptiteln

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Bei der Vorstellung seiner Jahresbilanz (wir berichteten) gab Electronic Arts auch einige interessante Spielstatistiken zu seinen Titeln preis. Diese haben zwar keinen substanziellen Nährwert, sind aber interessant zu lesen und ein guter Indikator dafür, wie populär ein bestimmter Titel ist.

So wurden zwischen Januar und März 2015 über zwei Milliarden Minuten mit Battlefield: Hardline verbracht, während Madden Ultimate Team “nur” auf 1,5 Milliarden Minuten kommt. Gleichzeitig wurden mehr als 1,3 Milliarden Zombies in Plants vs. Zombies Garden Warfare getötet.

Außerdem erblickten in SimCity 23,7 Millionen Universitäten das Licht der Welt, 3,4 Millionen Drachen wurden in Dragon Age: Inquisition bezwungen, 211 Millionen Sitzungen in FIFA Ultimate Team abgehalten und über 27 Millionen Sims ergriffen den Beruf des Feuerwehrmanns.

Nintendo steigt ins Freizeitparkgeschäft ein

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Kurz, knapp und kurios: Nintendo lässt uns per Pressemitteilung wissen, dass ein Deal mit Universal Parks & Resorts geschlossen wurde, wonach in deren Themenparks (zu finden in Los Angeles, Orlando, Osaka und Singapur) Attraktionen und Fahrgeschäfte basierend auf Spielen, Charakteren und Welten des Mario-Konzerns entstehen werden.

Mehr Details wurden noch nicht verraten, aber immerhin: Wie wäre es mit einem Geisterhaus nach Luigi-Art oder einer echten Mario-Kartbahn?

IronFall Invasion – im Test (3DS)

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Böser Pharmakonzern schickt böse Roboter, die fortan Böses tun – manchmal gereichen solche Eckdaten einem Spiel schon zur Story. Als kräftiger Soldat schießt Ihr Euch in IronFall Invasion von Deckung zu Deckung, zerlegt die fiesen Blechbuben und achtet dabei auf Euren Pulsschlag – steigt die Anzeige auf dem Touchscreen in den roten Bereich, seid Ihr erledigt. Rennen, Schießen und Treffer lassen das Herz rasen, weshalb Ihr Euch hinter Mauern, Säulen und Tischen immer wieder kurze Verschnaufpausen gönnen müsst. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, zwischen Pistole, Sturmgewehr oder Granatwerfer zu wechseln. Lehnt Euch dann aus der Deckung und haltet drauf, denn Taktik erfordern die Kämpfe nicht. Trotzdem stört das etwas schwammige Zielverhalten. Während der 11 Kapitel feuert Ihr Euch unter anderem durch ein Hochhaus, eine Forschungsanlage und eine Wüste. Zwischendurch verbindet Ihr auf dem Touchscreen Kabel neu, um Türen zu öffnen. Levels und Figuren werden etwas klobig dargestellt, dazu gibt es an den Kanten Treppenbildung. Die Bildrate bleibt im 2D-Betrieb dafür konstant.

Der zweite Teil des Spiels ist der Mehrspieler-Modus, den Ihr ebenso wie die Kampagne auch einzeln herunterladen könnt. Hier zockt Ihr ”Jeder gegen Jeden” und bekriegt Euch als Teams in wahlweise freundschaftlichen Partien oder dem Kampf um Punkte für die Rangliste.

Sascha Göddenhoff meint: Selbst die Entwickler können nicht bestreiten, dass IronFall Invasion der kleine Bruder von Gears of War ist – vom Aussehen der Soldaten bis hin zu den Waffen gibt es Parallelen. Die Steuerung wirkt etwas zittrig, die Ballereien sind anspruchslos und der Ablauf funktioniert nach dem bekannten Shooter-Schema ”Schieße den Raum leer und rücke vor”. Im Mehrspieler-Modus sind New-3DS-Besitzer dank C-Stick im Vorteil, denn präzises Zielen mittels Stylus klappt nur mit Übung – und als Rechtshänder.

Ordentlicher wie unspektakulärer Möchtegern-Verwandter von “Gears of War“.

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PlayStation Store – neu am 7. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Project CARS – 69,99 Euro

The Talos Principle – Listung einer PS4-Version gesichtet

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Es hat den Anschein, das The Talos Principle das Konsolenland nicht nur digital, sondern auch physisch betritt – denn eine jetzt aufgetauchte Amazon-Listung spricht von einer verpackten PS4-Version (siehe oben).

In besagter Listung ist von einer Veröffentlichung am 25. August die Rede und als Preis werden 49,99 Dollar genannt, was die Vermuztung nahelegt, dass neben dem Hauptspiel die für PC schon angekündigte Erweiterung “Road to Gehenna” mit dabei sein dürfte. Offiziell bestätigt ist das allerdings nicht.

ScreamRide – im Test (XOne)

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David Braben verdankt seinen Ruf als Entwicklerlegende dem Weltraum-Epos Elite, sein Studio Frontier ist aber auch mit anderen Projekten gut im Geschäft. So entstanden dort im Lauf der Jahre allerlei Spiele rund um Achterbahnen, zum Beispiel Thrillville für PS2 und Xbox oder die Rollercoaster Tycoon-Serie (überwiegend auf PC). In eine ähnliche, aber doch abweichende Kerbe schlägt nun ”ScreamRide: Denn im Gegensatz zu den genannten Ahnen bleibt hier der Wirtschaftssimulations-Aspekt komplett außen vor, dafür ist Fahr-, Bau- und Zerstörungsgeschick gefragt.

In einem (optisch ziemlich sterilen) Testgelände seid Ihr in gleich dreifacher Rolle tätig, am actionlastigsten ist der Einsatz als Achterbahnfahrer: Hier lasst Ihr ein paar willige Kandidaten über teils vogelwilde Stahlkonstruktionen rasen und müsst dafür sorgen, dass diese angemessen viel Aufregung erleben – gebt Gas und bremst, balanciert die Wagen, damit die Schräglagen nicht zu gefährlich werden, und aktiviert Turbos. Das ist schnell verstanden und ordentlich flott, aber trotz allerlei zu erfüllender Bonusziele nicht sonderlich tiefgründig. Noch schlichter fällt jedoch Eure Tätigkeit als Zerstörungsexperte aus, denn die ist genau genommen ein Angry Birds – nur in dreidimensionaler Umgebung, die optisch unspektakulär zerbröselt, wenn Euer Katapultgeschoss einen Treffer landet.

Mit Abstand am meisten Grips und Planungsfähigkeit braucht Ihr schließlich als Ingenieur, denn hier müsst Ihr bereits teilweise aufgebaute Achterbahnen mit vorgegebenen Mitteln und Einschränkungen so fertigstellen, dass z.B. eine Minimalstrecke maximale Aufregung erzeugt oder Hindernisse auf engem Platz umfahren werden. Der Editor für Eure Bauten entpuppt sich als guter Kompromiss aus komplex und bedienungsfreundlich, was speziell im freien Modus noch an Wichtigkeit gewinnt: Dort könnt Ihr nämlich nach Herzenslust basteln und eigene Umgebungen und Achterbahnen kreieren. Die lassen sich nach erfolgter Tauglichkeitsprüfung online veröffentlichen, wo Ihr auch auf die Werke und Blaupausen für einzelne Elemente von anderen ScreamRidern Zugriff habt.

Ulrich Steppberger meint: Charme hat der Achterbahnspaß, auch wenn sich Frontier reichlich Mühe gibt, ihn zu verbergen – die recht altbackene Optik wirkt wie ein Trials Evolution für Arme, statt mit knalliger Inszenierung zu locken. Wer sich davon nicht schrecken lässt, bekommt quasi drei Spiele in einem: Die Testfahrten sind kurzweilig, aber nicht sonderlich tiefgründig und schnell erledigt, die Zerstörungseinsätze wirken etwas deplatziert und werden schnell langweilig. Der größte Trumpf ist zweifellos der leistungsfähige und einigermaßen handliche Editor, sei es bei den vorgegebenen Missionen oder dem freien Basteln. Allerdings solltet Ihr viel Lust zum Experimentieren mitbringen, denn gelungene und online teilungswürdige Ergebnisse benötigen viel Zeiteinsatz.

  • 3 Karrierepfade: Achterbahnfahrer, Ingenieur, Zerstörungsexperte
  • 6 Schauplätze mit insgesamt 20 Aufgaben für jede Tätigkeit
  • leistungsfähiger Sandkasten-Editor

Achterbahn-Baukasten für kreative Bastler, dessen spielerisches Drumherum eine Spur zu nüchtern und ideenlos ausfällt.

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