Xbox One:
- Overlord: Gefährten des Bösen – 21,49 Euro
Xbox One:
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Jeder der schon einmal einen Ubisoft-Titel gespielt hat, kennt Uplay, das herstellerinterne Punktebelohnungssystem, mit dem Ihr Euch kleine Boni in Ubisoft-Spielen kaufen könnt. Nun stellte der Hersteller den Ubisoft Club vor, für den Ihr Euch mit Eurem Uplay-Account anmelden könnt. Hier verdient Ihr nicht nur wie bisher Units zum Kauf von In-Game-Boni, sondern levelt mit der Zeit auch auf und bekommt Abzeichen. So bekommt Ihr nach und nach Gelegenheit, an Betatests teilzunehmen und erspielt Euch darüberhinaus Rabatte im Ubisoft-Store. Das ganze funktioniert plattform- und spielübergreifend.
Heute ist das Firmware Update 3.10 für die PlayStation 4 erschienen.
Ab sofort ist es möglich, offiziellen (und verifizierten) Accounts (von zum Beispiel Entwicklerstudios oder Entwicklern) zu folgen und Nachrichten mit neuen Stickern auszustatten.
| Spiel: | Grow Home |
| Publisher: | Ubisoft |
| Developer: | Ubisoft Reflections |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 10 / 2015 |
Weiter kann man sich spielerisch von der Driver-Serie kaum entfernen Grow Home stammt nämlich vom Entwickler Reflections, der seit Jahren Ubisoft gehört. Statt mit qualmenden Reifen und coolen Drifts zieht Ihr mit BUD ins Abenteuer. BUD steht für Botanischer Utitilty-Droide das heißt, Ihr lenkt einen kleinen Gärterrobo über ein grünes Eiland, aus dessen Mitte ein gewaltiger Trieb ragt.
Euer Spielziel ist simpel: Bringt die Pflanze zum Wachsen, damit Euer Roboter bis zum Himmelszelt gelangt. Wie das geht? Die Pflanze braucht Energie, und die holt sie sich mit ihren Trieben. Die sprießen alle paar Meter aus dem Hauptstamm und können aktiviert werden. BUD muss zu einem solchen Trieb klettern und ihn auf Knopfdruck austreiben lassen. Dann sitzt er vorn auf der Knospe und reitet den frischen Spross bis zum gewünschten Ziel. Diese Aktion sieht immer ein bisschen pervers aus, wir sehen ganz klar einen sexuellen Unterton. Das Ziel dieser Aktionen sind am Himmel schwebende Steininseln, die gelb schimmern bohrt sie mit dem Trieb an, um Eurem Stamm Energie zum Wachsen zu besorgen.
Mit dieser Mechanik treibt Ihr die Wunderranke in die Höhe und erreicht dadurch neue Bereiche, in denen BUD Höhlen erforscht, Energiekristalle zum Aufleveln sammelt oder Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Damit er nach einem Absturz nicht von ganz unten hochklettern muss, nutzt er Teleporter-Stationen geschickte Spieler gelangen aber auch über die zahlreichen Trampolin-Blätter des Stamms rasch nach oben.
BUDs Steuerung ist physikbasiert: Der Blechmann torkelt wie eine Marionette durch die Welt, kann sich nur mit seinen Händen an (allen) Oberflächen festhalten. Das führt anfangs zu Frust und tiefen Stürzen (plus Clippingfehlern) doch mit der Zeit beherrscht Ihr den BUD gut und werdet dank zusätzlicher Items und Power-ups (Schwebeblume, Jetpack, Blattgleiter) zum Kletter- und Flugvirtuosen. Ein Tipp zum Schluss: Wem das Sammeln der 100 Kristalle zu mühsam ist, der holt sich via uPlay einen Kristalldetektor so bleibt die Suche an-spruchsvoll, ist aber machbarer.
Matthias Schmid meint: Selten hatte ich so viel Spaß für nur 8 Euro Grow Home ist ein heißer Kandidat für mein Game des Jahres. Das Spiel ist gleichermaßen herausfordernder Geschicklichkeitstest und meditative Märchenreise. Natürlich steuert sich BUD wie eine betrunkene Marionette doch nach ein, zwei Stunden habt Ihr den Dreh raus und kraxelt, hopst oder schwebt immer gekonnter zu neuen Orten. Obgleich ich mir eine doppelt oder dreimal so große Spielwelt gewünscht hätte (weil das Entdecken so viel Spaß macht), ist Grow Home längst nicht vorbei, wenn Ihr ganz oben angekommen seid. Die Suche nach Energiekristallen, Pflanzensamen und unbekannten Arten hat mich stundenlang unterhalten. Ich will einen zweiten Teil mit neuem Setting und noch mehr Geheimnissen und ich will ihn bald!
+ eine tolle neue Spielidee
+ jede Menge zum Entdecken
+ charmant-blockige Grafik
+ liebenswerte Roboter-Geräusche
+ sehr entspannter Spielablauf
– Steuerung erfordert anfangs Geduld
– Ruckler und gelegentliche Bugs
– ein weiteres Gebiet wäre toll gewesen
Charmante Blumenkletterei mit motivierender Aufmachung.
| Singleplayer | ![]() | 9 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Laut Gematsu hat sich Sega jetzt ein neues Trademark zu Valkyria Chronicles gesichert. Dieses nennt sich “Aoki Kakumei no Valkyria” bzw. “Valkyria of the Blue Revolution”.
Aktuell ist unklar, um welche Art von Spiel es sich handelt. Bisher schafften es immerhin zwei Serienteile in den Westen, der dritte wurde leider nur in Japan veröffentlicht.
Square Enix hat jetzt sein Spieleaufgebot für die am 28. Oktober beginnende Paris Games Week verkündet:
Worum handelt es sich wohl bei letzterem?
Die berühmte anonyme Quelle (die beim Abschied dabei war) hat The New Yorker mitgeteilt, dass Hideo Kojima und Konami seit dem 9. Oktober endgültig getrennte Wege gehen. Konamis Präsident Hideki Hayakawa und CEO Sadaaki Kaneyoshi wurden auf der kleinen Abschiedszeremonie nicht gesehen. Eine Wettbewerbsausschlussklausel hindert Kojima noch bis Dezember daran, bei einem neuen Unternehmen anzufangen.
Konami hat das Gerücht mittlerweile dementiert, laut dem Hersteller befindet sich Kojima nur im Urlaub.
Der Zufall spielt mit
Wenn man die Spielwelt oder die Levels fein säuberlich konstruiert, gibt es natürliche Grenzen – irgendwann muss ein Ende gefunden werden, um fertig zu werden. Anders sieht es mit dem Zauberwort prozedurale Generierung aus: Dahinter verbirgt sich das Verfahren, Inhalte basierend auf mathematischen Algorithmen zufallsgesteuert erzeugen zu lassen. Oder anders gesagt: Bei jedem Neustart erwartet Euch ein frischer Spielabschnitt, den Ihr vorher oder nachher höchstwahrscheinlich nie wieder erleben werdet. Besonders gerne benutzt wird das Verfahren bei Roguelike-Abenteuern wie etwa Spelunky, um Spieler stets mit neuen Überraschungen zu piesacken, oder bei Weltraum-Opern nach Elite-Art und demnächst No Mans Sky, um unfassbar große Universen zu erschaffen. Einen Haken hat das Verfahren allerdings: Wo der Zufall die Hauptrolle spielt, ist kaum zu erwarten, dass ähnlich durchdachte Ergebnisse herauskommen, wie wenn ein Designer gezielt Hand anlegt.
Ghost Games hat jetzt eine vollständige Liste aller fahrbaren Untersätze von Need for Speed veröffentlicht – insgesamt sind es stolze 51:
Need for Speed erscheint am 5. November in Europa für PS4 und Xbox One.
Das Auffälligste an den NPD-Zahlen für September, welche uns stets die Verkäufe am amerikanischen Konsolenmarkt aufzeigen, ist vermutlich, dass Metal Gear Solid V: The Phantom Pain nicht die Spitzenposition in den Softwarecharts einnimmt. Abseits von dieser kleinen Überraschung bot sich im Hardwaresektor das gewohnte Bild.
Die PS4 lag an der Spitze (konkrete Zahlen nannte man jedoch nicht) und insgesamt sind nach 23 Monaten 40 Prozent mehr PS4- und Xbox-One-Konsolen verkauft als von PS3 und Xbox 360 im identischen Zeitraum. Übersetzt heißt dies, dass der Generationswechsel munter voranschreitet. Von Nintendo gab es keinerlei Zahlen zu Wii U und 3DS.
Wie eingangs bereits angedeutet, ist die Software-Seite in diesem Monat spannender:
Interessant ist dabei, dass Sony angab, bei Destiny: The Taken King dank Hardwarebundles ebenfalls an der Spitze zu liegen, die NPD aber Microsoft vorne sieht. Hier muss keine Seite lügen, denn Sony gab gleichzeitig an, dass der vergangene Monat auch der erfolgreichste überhaupt im PlayStation Store war. Da die NPD dagegen nur physische Verkäufe (und auch keine Bundles) erfasst, könnte es also sein, dass Sony seinen Rivalen mit einer Kombination aus Digitalverkäufen und Bundles hier insgesamt überholt hat.
Generell lagen die Industrieausgaben bei 1,01 Milliarden Dollar, was ein neunprozentiger Rückgang zum September 2014 bedeutet. Software gab um drei Prozent von 480,6 Millionen auf 465,6 Millionen Dollar nach, Hardware sogar um 27 Prozent (431,2 Millionen auf 313,5 Millionen Dollar). Der Zubehörsektor wuchs dagegen um 20 Prozent.