Games With Gold – die Gratisspiele im Oktober 2015

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Xbox One:

  • vom 1. bis 31. Oktober: Valiant Hearts: The Great War
  • vom 16. Oktober bis 15. November: The Walking Dead: The Complete First Season

Xbox 360:

  • vom 1. bis 15. Oktober: Metal Gear Solid V: Ground Zeroes
  • vom 16. bis 31. Oktober: The Walking Dead: The Complete First Season

Zur Erinnerung: Die Spiele für die Xbox 360 bleiben auch nach Ende eines Gold-Abos dauerhaft im Besitz des Users. Die Spiele für die Xbox One funktionieren nur, solange das Gold-Abo aktiv ist (so wie Plus bei der PlayStation-Familie).

Xbox Game Store – neu am 24. September 2015

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Xbox One:

  • FIFA 16 – 69,99 Euro

Xbox 360:

  • FIFA 16 – 69,99 Euro

Zombi – im Test (PS4)

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Zum Verkaufsstart der Wii U erschien mit ZombiU nicht nur ein überraschend harter Titel, das Spiel setzte vor allem die Möglichkeiten des GamePad spielerisch sinnvoll ein. Nun gibt es den Überlebenskampf auch für PlayStation 4 und Xbox One – ohne U und natürlich ohne GamePad.

Der Spielablauf in Kurzform: Aus der Ego-Perspektive bedient Ihr Euch verschiedener Waffen und hilfreicher Gegenstände, um Euch durch das zombieverseuchte London zu schlagen. Ein Kricketschläger ist die Standardbewaffnung, später findet Ihr u.a. Schaufel oder Nagelkeule. Während Ihr unbegrenzt oft zuschlagen dürft, ist Munition für Pistolen und Gewehre selten. Auch habt Ihr gegen mehrere Zombies nur wenig Chancen. Erledigt Euch die Meute, heißt es ”Game Over” und Ihr startet im Safehouse mit einem anderen Charakter – ohne Ausrüstung, dafür aber mit bereits erreichtem Fortschritt wie Abkürzungen zu den verschiedenen Gebieten. Schafft Ihr es bis zu Eurem untoten, ehemaligen Ich, könnt Ihr die Gegenstände jedoch zurückholen. Einen Blick in den knappen Inhalt Eures Rucksacks werft Ihr mittels Touchpad, währenddessen läuft das Spiel weiter. Mitteilungen Eures Helfers Prepper und anderer Personen werden auf Wunsch über den Lautsprecher des Controllers wiedergegeben.

Während Zombi spielerisch erneut packt und motiviert, ist die Technik schwach: Texturen und Charaktermodelle erscheinen detailarm und verwaschen, dazu ruckelt es leicht. Soundeffekte und Stimmen dagegen überzeugen.

Sascha Göddenhoff meint: Der spielerische Inhalt ist auf PS4 und Xbox One so gut wie beim Original: Ich muss umsichtig vorgehen, mit meinen Gegenständen haushalten, schnell und hart kämpfen – das sorgt für Anspannung. Dennoch fehlt Zombi das U, denn die spielerischen Kniffe des GamePad gehen den Umsetzungen natürlich ab. Weil das aber nur Kennern des Originals auffällt, kann ich den Überlebenskampf trotzdem empfehlen – auch wenn die technische Umsetzung enttäuschend ausfällt.

Gelungene, aber technisch unspektakuläre Portierung des Wii-U-Starttitels.

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Multiplayer
Grafik
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Nintendo eShop – neu am 24. September 2015

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Wii U:

  • Extreme Exorcism – 12,99 Euro
  • Nova-111 – 10,99 Euro (ab 8. Oktober: 14,99 Euro)
  • The Rivers of Alice: Extended Version – 7,99 Euro
  • Brave Tank Hero – 5,99 Euro
  • Rock ‘N Racing Off Road DX – 7,99 Euro

3DS:

  • Gotcha Racing – 5,99 Euro
  • Brave Tank Hero – 5,99 Euro

PlayStation Store – neu am 24. September 2015

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PlayStation 4:

  • FIFA 16 – 69,99 Euro

PlayStation 3:

  • FIFA 16 – 69,99 Euro

Termin für PS4-Veröffentlichung von Heavy Rain und Beyond: Two Souls sollen “bald” bekannt werden

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Entwickler Entwickler Quantic Dream gibt via Twitter (siehe Bild) an, dass der Veröffentlichungstermin der Remaster-Fassungen von Heavy Rain und Beyond: Two Souls bald genannt werden soll.

Im Juni wurde bekannt, dass die beiden PS3-Spiele in verbesserter Form für die PS4 erscheinen. Beide Titel werden sowohl auf einer Blu-ray vereint wie auch einzeln als Download veröffentlicht, außerdem erhält Beyond einen neuen Spielmodus mit chronologischem Ablauf der Ereignisse.

Risen 3: Titan Lords Enhanced Edition – im Test (PS4)

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Unter PC-Spielern genießt das deutsche Studio Piranha Bytes einen tollen Ruf. Auf Konsole sieht das anders aus, können die Portierungen der Rollenspiele technisch doch nur selten mithalten. Nachdem auch das von einem externen Team auf PS3 und Xbox 360 umgesetzte Risen 3: Titan Lords unter einigen Macken litt, nahm das Team selbst die Konvertierung auf die PS4 in die Hand.

Inhaltlich bleibt alles beim Alten: Als Piratenkapitän erforscht Ihr mit Eurer drallen Schwester einen verfallenen Tempel. Doch anstelle von Schätzen, Ruhm und Reichtum findet Ihr einen ekligen Dämon, der Euch das Lebenslicht auspustet. Aber der Tod kann Euch nicht halten: Ein Voodoo-Zauberer holt Euch ins Reich der Lebenden zurück und erklärt die Situation: Ohne die Hilfe fähiger Magier wird Eure Seele bald in der Unterwelt schmoren.

Also begleitet Ihr den bärtigen Zausel und sucht Hilfe bei einer der drei großen Fraktionen der Risen-Welt. Und nebenbei macht Ihr Euch auch noch auf die Suche nach Patty, um ihr mitzuteilen, dass es Euch doch vergleichsweise gut geht.

Per Karte schippert Ihr von Insel zu Insel, wo Ihr Quests annehmt, die Handlung vorantreibt und Feindpack im Kampf zerlegt. Auf Knopfdruck haut Ihr mit Combos oder einzelnen Hieben zu. Alternativ geht Ihr in die Defensive, rollt aus dem Gefahrenbereich oder greift mit Sekundärwaffe bzw. magischem Donnerwetter an.

Piranha Bytes hat darauf verzichtet, das Abenteuer noch einmal zu erweitern. Dafür sind die Download-Ergänzungen mit von der Partie, damit Ihr beispielsweise gleich die Koboldinsel unsicher machen könnt.

Technisch entspricht die Konvertierung jetzt ziemlich genau der PC-Version auf höchster Grafik-Einstellung, vom Hocker hauen wird Euch Risen 3 aber nicht. Das Spiel stockt nach wie vor kurz beim automatischen Speichern, Mimik und Bewegung der Figuren könnten ebenfalls etwas naturalistischer sein und auch auf der PS4 erkennt Ihr deutlich, wenn die Texturen plötzlich ausgetauscht werden, sobald Ihr Euch weiter entfernten Objekten nähert. Dafür ist die Bildrate jetzt weitaus angenehmer als noch auf den alten Systemen.

Thomas Nickel meint: Persönlich sind mir Grafik und Technik in einem Spiel nicht so wichtig – Spielbarkeit und Inhalt sind die Faktoren, auf die es ankommt. Allerdings sollte die Technik dem Spielspaß auch nicht im Weg stehen, da war Risen 3 auf PS3 und Xbox 360 etwas grenzwertig. Insofern ist die bessere Version für die PS4 sehr willkommen. Das Niveau eines Witcher III erreicht Risen nicht, aber seinen Charme hat das durch und durch deutsche Rollenspiel allemal. Okay, die Bedienung ist oft etwas umständlich. Die Menüs sind verschachtelt, die Kamera hakt gerne mal und die Kämpfe fühlen sich etwas steif an. Aber die wilde inhaltliche Mischung aus Piraten, Fantasy, Dämonen und auch mal Dinosauriern ist sympathisch und lädt zum eifrigen Questen ein.

  • dank mehrerer Fraktionen hoher Wiederspielwert
  • komplexes Talentsystem
  • DLC ist bereits komplett enthalten
  • nützliches Handwerk kann erlernt werden

Die PS4-Fassung des Rollen–spiels entspricht weitgehend dem PC-Original, reißt aber grafisch weiter keine Bäume aus – Spaß macht’s trotzdem.

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Rock Band 4 – zwölf exklusive Songs für Vorbesteller der digitalen Xbox-One-Version

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Dem offiziellen Harmonix-Forum ist zu entnehmen, dass Vorbesteller der digitalen Xbox-One-Version von Rock Band 4 diese zwölf zusätzlichen Songs exklusiv erhalten:

  • All That Remains – What If I Was Nothing
  • BABYMETAL – Gimme Chocolate!!
  • Earth, Wind & Fire – September
  • Interpol – All The Rage Back Home
  • Jefferson Starship – Jane
  • Linkin Park ft. Daron Malakian – Rebellion
  • Marilyn Manson – The Mephistopheles Of Los Angeles
  • Mastodon – High Road
  • My Morning Jacket – One Big Holiday
  • Pierce The Veil ft. Kellin Quinn – King For A Day
  • “Weird Al” Yankovic – My Own Eyes
  • The Wild Feathers – Backwoods Company

Vorbesteller der digitalen PS4-Fassung bekommen dagegen “nur” zehn Exklusiv-Songs. Rock Band 4 erscheint am 6. Oktober.

Final Fantasy XV – Director gewährt neue inhaltliche Einblicke

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Hajime Tabata, Director von Final Fantasy XV, gewährte der Famitsu (später übersetzt von Siliconera) jetzt neue inhaltliche Einblicke in die Welt des Action-Rollenspiels. Hier die wichtigsten Informationen im Telegrammstil:

  • Es ist noch nicht geklärt ob es möglich sein wird, eigene MP3s im spielinternen Auto anzuhören. Grund sind rechtliche Probleme, hauptsächlich in Europa und den USA (Japan sieht das Thema lockerer).
  • Tabata geht davon aus, dass die Airships irgendwann als kostenloser DLC angeboten werden. Außerdem sind Extrakostüme angedacht und zusätzliche Charakterszenarien werden geboten, sobald das Spiel abgeschlossen wurde.
  • Die Fischarten werden von Gebiet zu Gebiet variieren und für viele verschiedene Dinge notwendig sein.
  • Jedes Partymitglied hat eigene Hobbys. Prompto mag es etwa, mit dem Smartphone Bilder aufzunehmen. Der Spieler kann diese dann in die sozialen Netzwerke hochladen. Gladio dagegen liebt das Streunern durch die Wildnis.
  • Chocobos sind nicht an Kämpfen interessiert und man muss von ihnen absteigen, bevor man in die Schlacht ziehen kann. Gefüttert werden sie vorzugsweise mit Gemüse.
  • Unklarheit herrscht noch in Bezug auf die Einbindung von Moogles.
  • Mit zunehmender Spieldauer wird die Welt immer dunkler. Luna versucht jedoch mit ihren Kräften dagegen zu halten.
  • Durch die spezielle Beziehung zwischen Noctis und Luna kann letztere auch Teil Eurer Party werden. Man munkelt zudem von einer Hochzeit der beiden Protagonisten.

Ein Erscheinungstermin für Final Fantasy XV wird auf einem gesonderten Event im März 2016 bekanntgegeben.

Brothers: A Tale of Two Sons – im Test (PS4/XOne)

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Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Wenn Filmemacher Videospiele kreieren wollen, kann das aus vielen Gründen in die Hose gehen – man frage etwa den ”Hellboy”-Regisseur Guillermo del Toro, der gleich mehrfach an zu großen Ambitionen und zuletzt bei Silent Hills an Konamis neuen Firmenplänen scheiterte.

Ungleich erfolgreicher war das erste virtuelle Projekt des schwedischen Regisseurs Josef Fares in Zusammenarbeit mit dem eigentlich auf Actionkost wie Riddick und Darkness spezialisierten Studio Starbreeze: Brothers entpuppte sich im September 2013 als intime, ungemein fesselnde Abenteuergeschichte eines Brüderpaars, das auf der Suche nach einem Heilmittel für den Vater mit emotionalen Momenten wie kaum ein anderes Spiel mitreißt. Auch spielerisch wartet die Reise mit interessanten Eigenheiten auf, denn beide Buben werden mit nur einem Controller parallel gesteuert – jeder bekommt einen Analogstick und einen Aktionsknopf zugewiesen, die vielfältigen Rätsel und Aufgaben lassen sich immer durch geschickte Koordination lösen. Dieses Konzept bedarf einiges an Gewöhnung, bringt aber die Verbundenheit prima rüber und sorgt in Schlüsselmomenten für eine besonders intensives Eintauchen.

Zwei Jahre später sind nun Umsetzungen für die aktuellen Konsolen erhältlich, bei denen sich kaum etwas geändert hat – was sowohl gute als auch weniger gute Seiten hat. Das Spielkonzept und das großartige Design der Welt haben keinen Staub angesetzt, über die Dauer der Reise hinweg erlebt Ihr stets neue Situationen ohne Durchhänger oder streckende Wiederholungen. Allerdings wurde auch technisch nur das Nötigste getan: Die höhere Auflösung, sauberer Schattenwurf und viele (aber nicht alle) detaillierte Texturen machen das Abenteurer ansehnlicher, für 60 Bilder pro Sekunde hat es dagegen nicht gereicht – schade, den erhofften ”echten” Generationssprung erkennt man so nur auf den zweiten Blick.

Dafür gibt es eine paar Bonusinhalte wie eine Bildergalerie mit Konzeptzeichnungen und den stimmungsvollen Soundtrack. Mit Abstand am interessantesten ist der rund 50-minütige Audiokommentar vom Brothers-Vater Josef Fares, der zahlreiche wissenswerte Details und witzige Anekdoten rund um die Entstehung seines Meisterwerks preisgibt. Allerdings wurde der etwas lieblos an ein langes Video gekoppelt, das nur am Stück und immer von vorne betrachtet werden kann – Kapitelsprünge oder eine Vorspulmöglichkeit fehlen.

Ulrich Steppberger meint: Brothers hat es bei seinem Debüt vor zwei Jahren geschafft, mich in Schlüsselmomenten wirklich zu Tränen zu rühren. Und obwohl ich die Story jetzt schon kannte, ging es mir doch erneut so – die emotionale Wirkungskraft ist ungebrochen. So grandios ich das Abenteuer weiterhin finde und es darum auch einem Journey vorziehe, hat dessen Neuauflage für die aktuelle Konsolengeneration in Sachen Feinpolitur die Nase vorn. Denn Brothers ist für ein HD-Remake ziemlich bieder ausgefallen und macht im direkten Vergleich zur PS3- oder Xbox-360-Fassung (fast) nur durch die höhere Auflösung einen Unterschied. Immerhin gibt es mit den Bonusbeigaben nette, wenn auch etwas lieblos integrierte Beigaben, für einen zwingenden Zweitkauf reichen sie nicht aus. Wer Brothers aber bisher nicht besitzt, der hat keine Ausrede mehr – kaufen!

  • ebenso intime wie berührende Story
  • steuert beide Brüder mit einem Pad
  • neu dabei: Audiokommentar, Grafikgalerie und Soundtrack-Menü

Ein mitreißend inszeniertes Abenteuer mit interessantem Steuerungskniff, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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