Japan-Charts vom 12. bis 18. Januar 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vor zwei Wochen am besten verkauft – morgen gibt’s dann wie gewohnt die Zahlen der letzten Woche:

  1. [3DS] Yokai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 50,244 (2,372,371)
  2. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 24,964 (2,457,623)
  3. [3DS] Kenka Bancho 6: Soul & Blood (Spike Chunsoft, 01/15/15) – 24,274 (NEU)
  4. [3DS] Monster Hunter 4 Ultimate (Capcom, 10/11/14) – 15,588 (2,428,056)
  5. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 15,443 (2,111,958)
  6. [Wii U] Super Smash Bros. for Wii U (Nintendo, 12/06/14) – 12,858 (560,986)
  7. [3DS] Yokai Watch 2: Ganso / Honke (Level-5, 07/10/14) – 7,906 (3,082,408)
  8. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 6,915 (895,979)
  9. [PSV] Gundam Breaker 2 (Bandai Namco, 12/18/14) – 6,670 (117,899)
  10. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 6,142 (3,899,253)
  11. [PS4] Grand Theft Auto V (Rockstar Games, 12/11/14) – 6,006 (150,882)
  12. [3DS] Final Fantasy Explorers (Square Enix, 12/18/14) – 5,515 (244,319)
  13. [PS3] Grand Theft Auto V Budget Version (Rockstar Games, 06/26/14) – 4,886 (112,500)
  14. [PSV] Diabolik Lovers More Blood Limited V Edition (Idea Factory, 01/15/15) – 4,083 (NEU)
  15. [PS3] Gundam Breaker 2 (Bandai Namco, 12/18/14) – 4,032 (115,082)
  16. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 3,474 (2,458,465)
  17. [PS3] Pro Evolution Soccer 2015 (Konami, 11/13/14) – 3,175 (147,350)
  18. [3DS] Aikatsu! 365-Hi no Idol Days (Bandai Namco, 12/04/14) – 2,672 (103,141)
  19. [3DS] Kirby Triple Deluxe (Nintendo, 01/11/14) – 2,639 (692,358)
  20. [3DS] Tomodachi Life (Nintendo, 04/18/13) – 2,602 (1,779,383))

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 25,299 (30,455)
  2. PS Vita – 16,823 (21,536)
  3. PS4 – 15,480 (19,118)
  4. New 3DS – 9,916 (14,226)
  5. Wii U – 8,894 (10,803)
  6. PS3 – 7,036 (8,216)
  7. 3DS XL – 4,776 (6,308)
  8. 3DS – 4,238 (6,685)
  9. PS Vita TV – 682 (791)
  10. Xbox One – 300 (563)

Europatermin für Suikoden I & II

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Das Warten hat ein Ende: Konami UK schreibt bei Twitter, dass Suikoden I & II ab dem 4. Februar im europäischen PlayStation Store heruntergeladen werden können.

Ganze sechs Jahre, nachdem der erste Teil in den USA erneut veröffentlicht wurde, kommt man dann auch hierzulande in den Genuss der beiden Klassiker. Wie es mit der Serie selbst weitergeht, ist aktuell unklar: Nach Suikoden V für die PlayStation 2 im Jahr 2006 wurde es still um weitere Fortsetzungen.

Destiny – Crota’s End im Hard Mode bereits durchgespielt

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Bungie hat jetzt per Twitter offiziell bestätigt, dass der Hard Mode von Crota’s End in Destiny bezwungen wurde. Die Gewinner-Crew hat dafür angeblich weniger als eine Stunde benötigt.

Destiny war am 9. September 2014 veröffentlicht worden.

Resident Evil: The Final Chapter – Produktionsstart im August

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Milla Jovovich schreibt bei Facebook, dass die Dreharbeiten zu Resident Evil: The Final Chapter im August beginnen werden. Nach ihrer Schwangerschaft sei sie, laut eigenen Worten, bis dahin wieder voll auf Kurs.

Resident Evil: The Final Chapter ist der sechste und wohl auch letzte Realfilm zu der beliebten Horrorserie von Capcom, allerdings wurde bereits die Entwicklung einer Fernsehserie angekündigt.

Lara Croft and the Temple of Osiris – im Test (PS4)

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Lara Croft und Tomb Raider – untrennbar verbunden scheinen diese Begriffe, sind es aber nicht: Mit Lara Croft and the Guardian of Light erschien vor vier Jahren ein Download-Spiel. Nun gibt es einen Nachfolger für PS4 und Xbox One – wieder ohne Tomb Raider, dafür erneut mit Lara.

Frau Croft und der Abenteurer Carter Bell haben den legendären Tempel des Osiris entdeckt, der den sagenumwobenen Stab des Gottes birgt. Als das Artefakt berührt wird, steigt die böse Gottheit Set aus der Verbannung. Um sie an der Unterwerfung der Welt zu hindern, müssen Lara und Carter, unterstützt von den Göttern Isis und Horus, sie wieder einsperren.

Durch die neue Oberwelt mitten im Sand der ägyptischen Wüste habt Ihr Zugang zu den einzelnen Levels, die vor allem Euer Rätsel-Geschick fordern. Jeder Abschnitt stellt Euch vor eine Reihe von Herausforderungen, die Ihr allein oder mit bis zu drei Mitspielern bewältigen könnt – on- wie offline darf dabei nach Belieben ein- und ausgestiegen werden. Im Solo-Modus seid Ihr mit Lara unterwegs und genießt Zugriff auf alle wichtigen Fähigkeiten, allen voran den Stab des Osiris. Dieser besitzt zwei Eigenschaften: Er verschießt einen konstanten Lichtstrahl und verlangsamt die Zeit. Um sich aggressiver Skelette, Skarabäen und anderer mythischer Wesen zu erwehren, nutzt Lara neben ihren bekannten Pistolen auch Schrotflinte, Maschinengewehr und Granatwerfer. Diese und weitere Extrawaffen verbrauchen allerdings Munition, die besiegte Gegner ebenso fallen lassen wie Lebensenergie und Edelsteine. Das wertvolle Mineral dient als Währung, mit der Ihr am Ende eines Bereichs sowie auf der Oberwelt Schatztruhen öffnet. Darin stecken Amulette und Ringe, mit denen Ihr Lara verbessert: Die Effekte der Anhänger erhöhen die Munitionskapazität oder verändern Eure Spezialfähigkeit. Diese aktiviert Ihr durch das Sammeln von Edelsteinen sowie den Abschuss von Monstern. Anschließend ist beispielsweise ein Streuschuss so lange aktiv, bis Ihr getroffen werdet. Obwohl all das nach viel Ballerei klingt, überwiegt doch der Knobel-Anteil des Spiels.

Denn die Tempel und Verliese sind gespickt mit Schalterrätseln und Sprungpassagen unterschiedlicher Art: Ihr rollt explosive Kugeln an Hindernissen vorbei zur porösen Wand, springt über Abgründe, hebt mit dem Stab leuchtende Säulen an und so weiter. Immer wieder steht Ihr dabei unter Zeitdruck, weil Ihr etwa nach dem Betätigen eines Schalters nur begrenzt Zeit habt, um ein nahegelegenes Tor zu erreichen. Hier leistet der Stab erneut gute Dienste, denn während dieser aktiv ist, darf Lara weiter schießen und turnen. Spielt Ihr allein, fordert Euch das Abenteuer kaum, weil die zur Lösung der Rätsel nötigen Abläufe keine großen gedanklichen Verrenkungen erfordern. Auch die fünf Herausforderungsgräber, welche Ihr über die Oberwelt ansteuert, beschäftigen Solo-Archäologen nur für kurze Zeit. Deren Abschluss belohnt Euch u.a. mit Upgrades für Laras zahlreiche Knarren.

Der Anspruch steigt durch das Zusammenspiel mehrerer Abenteurer, denn Struktur und Aufbau der Rätsel werden komplexer – je mehr Leute dabei sind, desto höher die Schwierigkeit. Während Lara im Solo-Spiel sowohl auf ihren Enterhaken als auch den Stab des Osiris zurückgreifen kann, teilen sich diese Fähigkeiten unter mehreren Teilnehmern auf. Seid Ihr im Duett, übernimmt ein Spieler die Rolle von Lara oder Carter, der andere wählt eine der beiden Gottheiten Isis oder Horus. Lediglich letztgenannte Charaktere verfügen dann über Zeitverlangsamung und Lichtstrahl, nur Croft und Bell können dagegen den Kletterhaken einsetzen. Proportional zu den Teilnehmern steigt leider auch der Mangel an Übersicht: Gerade Rennabschnitte und Bosskämpfe sorgen dafür, dass Ihr Eure Figur aus den Augen verliert und im Chaos sterbt. Am besten spielt Ihr zu zweit, dann stimmt das Verhältnis zwischen Anspruch und Spielkontrolle.

Für Motivation sorgen Nebenaufgaben in jedem Level, deren Fortschritt Ihr jederzeit über das Menü einsehen könnt. Ihr sammelt fünf rote Schädel, probiert Zeit- sowie Punktevorgaben zu knacken, zündet alle Fackeln an, zerstört Vasen und mehr – schließt diese Ziele ab, um weitere Verbesserungen für Figuren und Waffen zu erhalten.

Sascha Göddenhoff meint: Der Vorgänger Lara Croft and the Guardian of Light zählt zu meinen Download-Highlights auf der Xbox 360. Grafik, Rätsel, Koop-Spiel – es stimmte einfach alles! Mit dem Nachfolger bin ich hingegen nur zufrieden, hauptsächlich aufgrund der geringen Schwierigkeit im Solo-Modus sowie der damit verbundenen Spielzeit. Gerne hätte ich mich lange an richtig knackigen Rätseln probiert, doch Alleskönnerin Lara verweilte bei keiner Aufgabe länger als zehn Minuten. Weil auch die Herausforderungsgräber schnell abgefrühstückt sind, versuche ich mich an den vielen Aufgaben innerhalb der Levels. Schön ist auch die Oberwelt, denn ebenso wie in den Tempeln und Verliesen darf ich hier Schädel und Steine sammeln. Hätte mein Ausflug mit Lara doch nur etwas länger gedauert…

Oliver Schultes meint: Wie schon bei Guardian of Light erblüht Miss Croft erst richtig im Multiplayer-Modus: Die Idealbesetzung besteht aus zwei Spielern – denn zu dritt oder viert regiert aufgrund des ”Es wuseln Dutzende kleine Figuren umher – wo zum Kuckuck ist meine?”-Effekts häufig das Chaos. Frustrierende, weil unverschuldete Tode sind die unvermeidliche Folge. Beschränkt Euch daher auf einen flotten Zweier und genießt eine spaßig-dramatische High-Score-Hatz à la Zelda: Four Swords, die audiovisuell leider nur zweckmäßig inszeniert ist. Ach ja: Kehrt dabei ruhig mal Eure dreckige Seite heraus und sprengt Euren Partner gezielt mit Bomben in den Abgrund oder zieht ihm das rettende Seil unter den Füßen weg – Schadenfreude ist hier fester Spielspaß-Bestandteil!

  • spielt allein oder kooperativ mit Lara, Carter, Isis und Horus
  • je nach Spielerzahl anderer Aufbau der Rätsel
  • Nebenaufgaben in jedem Level

Allein etwas kurzes und anspruchsloses, im Koop-Modus jedoch feines Abenteuer mit einer Mischung aus Rätseln und Action.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox und Windows 10 – Microsoft plant den Crossover

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Gestern hat Microsoft im Rahmen einer Windows-10-Präsentation auch die Pläne für den Spiele-Bereich davon verkündet. So soll wenig überraschend die “Xbox-Erfahrung” mit dem neuen Betriebssystem verschmolzen werden.

Unter anderem geschieht das in Form einer Xbox-App, die im obigen Video vorgestellt wird und die meisten sozialen Funktionen von der Konsolen nahtlos auf Computer überträgt. Ebenfalls auch PC nutzbar sein soll die von der Xbox One bekannte DVR-Funktion, dazu kommt Multiplayer-Crossplay (als erstes bei Fable Legends, das Präsentationsvideo findet Ihr hier) und die Möglichkeit, Xbox-One-Exklusivtitel auf Windows-10-Geräte zu streamen – also wohl ähnlich wie Sonys Remote Play.

Auch in Planung ist der umgekehrte Weg, also dass Windows-10-Apps auf der Xbox One laufen, aber konkrete Beispiele wurden noch nicht präsentiert.

Tekken X Street Fighter – Harada gibt ein Lebenszeichen

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Während Street Fighter X Tekken, Capcoms Anteil am großen Beat’em-Up-Crossover, bereits seit 2012 erhältlich ist (unseren Test dazu findet Ihr hier), hat sich Bandai-Namcos Tekken X Street Fighter nach der ersten Ankündigung so rar gemacht, dass man durchaus dran zweifeln konnte, ob es noch jemals erscheinen wird.

Im Gespräch mit Polygon hat Tekken-Obermotz Katsuhiro Harada nun aber immerhin bestätigt, dass der Titel weiterhin in Entwicklung ist und 40 Leute daran arbeiten.

Es fiele ihm schwer, darüber zu reden, denn natürlich hätte man das Spiel wesentlich früher veröffentlichen wollen. Ob der Klopper überhaupt die nächsten zwei Jahre fertig wird, will Harada aber auch nicht zusichern, er verspricht aber irgendeine Art von Überraschung, wenn es soweit sein wird.

So oder so sei aber doch Tekken 7 “das große Ding” für sein Team – na denn.

Alien: Isolation knackt Millionenmarke

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Creative Assembly und Sega geben bekannt, dass Alien: Isolation inzwischen die Millionenmarke geknackt hat. Es sei fantastisch gewesen, wie die Reviews hereingeschneit seien und gleichzeitig die Reaktionen der Spieler zu lesen.

Unsere damalige Reaktion auf den Titel in Form eines Tests könnt Ihr hier nachlesen. Alien: Isolation erschien am 7. Oktober 2014 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One.

Ehemaliger Nintendo-Mann bezeichnet Konzern als “rückständig”

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Dan Adelman verließ Nintendo im August 2014 und war dort bis dahin als einer der wichtigstens Kontaktleute zu Entwicklern tätig. Jetzt plauderte er mit Dromble über die dort vorherrschenden Strukturen und bezeichnete sie unter anderem als rückständig und langsam.

Laut Adelman gehe es bei Nintendo traditionell und hierarchisch zu. Das gesamte System sei darauf ausgelegt, dass Gruppen Entscheidungen träfen. Dies sorge jedoch für eine Vielzahl von Leuten, die Ratschläge geben, aber keine Entscheidungen treffen. Allerdings habe so ziemlich jeder ein Vetorecht.

Folglich müssten vor jeder Entscheidung viele Gruppen an Bord geholt werden, was für Teams außerhalb Japans noch einmal schwieriger sei. Grundsätzlich wäre all dies keine schlechte Sache, aber mitunter ineffizient und zeitraubend. Außerdem sei ein Projekt quasi sofort tot, wenn jemand gerade heraus “Nein” dazu sage und die Idee nicht gleichzeitig von weit oben käme.

Desweiteren lebten viele Senior Executives noch zu seligen NES- und SNES-Zeiten und hätten deshalb Probleme, sich mit modernen Gegebenheiten wie Onlinegaming, Accountsystemen, Freundeslisten oder dem erstarkten PC-Spielen abzufinden. Die Implementierung dieser Techniken sei deshalb nur sehr langsam vonstatten gegangen.

Generell gebe es sehr wenig Grund, neue Ideen voranzutreiben, da es letztlich sowieso nicht wirklich wertgeschätzt werde. Vielmehr sei langfristige Loyalität am wichtigsten.

HoloLens – Microsoft stellt VR-Konkurrenz zu Morpheus, Oculus & Co. vor

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Im Rahmen der gestrigen Windows-10-Präsentation hat Microsoft auch eine neue Peripherie vorgestellt, die offenkundig VR-Brillen wie Morpheus und Oculus, aber auch Googles Glass Konkurrenz machen soll: HoloLens heißt das Headset mit Visor und eingebauten Prozessoren und Sensoren und ist im Prinzip auch ohne zusätzliche Hardware lauffähig.

Haupteinsatzzweck ist die Projektion von Hologrammen auf die reale Umgebung, was obiges Video u.a. mit einer satten Portion VR-Minecraft anschaulich illustriert. Natürlich handelt es sich beim gezeigten Gerät noch um einen Prototypen, aber HoloLens soll eine große Rolle in der Zukunft von Windows spielen und noch zu Lebzeiten von Windows 10 erscheinen – also in den nächsten Jahren, aber wohl auch noch nicht ganz so schnell.

Ob auch die Xbox One etwas mit HoloLens anfangen wird, wurde nicht gesagt, aber alles andere würde uns doch überraschen.

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