Der Overlord ist tot, es lebe…nein, eben nicht:
Im neuen Teil der schwarzhumorigen Spielereihe schlüpft Ihr nicht wie bei den Vorgängern in die untote Haut des Overlords, sondern übernehmt die Rolle von einem seiner vier Gefolgsleute, welchen der neue Ableger auch seinen Namen verdankt: Fellowship of Evil.
Und dies macht sich auch beim Gameplay bemerkbar, das sich von den vorherigen Teilen deutlich unterscheidet: In der “Gefolgschaft des Bösen” schnetzelt Ihr Euch als “Nethergh?l” mit bis zu drei Freunden (online wie offline) im Koop durch die Welt – insofern ähnelt’s jetzt mehr einem Diablo. Dabei könnt Ihr Euren Mitstreitern auch in den Rücken fallen – denn, wie “Schergen-Meister” Gnarl es formuliert: “Das Böse spielt nie nach den Regeln”. Ein Turmbau wie in den Vorgängern wurde in der Ankündigung nicht erwähnt – insofern ist’s ein komplett neues Spiel.
Was gleich geblieben ist: Ihr bekommt wieder Schergen, die Euch im Kampf gegen für das Böse assistieren (In vier verschiedenen Ausprägungen von giftig bis explosiv, wobei noch nicht ersichtlich war, wie diese Unterstützung aussieht). Gnarl wird wieder von Marc Silk gesprochen, Skript und Dialoge übernimmt erneut Rihanna Pratchett.
Overlord: Fellowship of Evil soll noch in diesem Jahr für PS4 und Xbox One erscheinen.








