Gerücht: Amazon erwirbt Cryengine-Lizenz von Crytek

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Es war ein “riesiges” Geschäft, erklärte Crytek-Mitgründer Faruk Yerli, “vielleicht das größte.” – Mitte März wurde bekannt, dass der deutsche Entwickler Crytek jenes “große” Lizenzgeschäft mit einer unbekannten Firma abgeschlossen haben soll (wir berichteten).

Kotaku will nun erfahren haben, dass Online-Riese Amazon an dem Deal beteiligt sein soll: Laut “vier Quellen, die mit dem Geschäft vertraut sind, aber ungenannt bleiben wollen” soll Amazon Lizenzen für Cryteks Cryengine erworben haben – möglicherweise für 50 Millionen Dollar, eine andere Quelle spricht von 70 Millionen.

Ob Amazon damit eigene Spiele entwickeln will oder – wie eine Quelle vermutete – die Cryengine als Basis für eine eigne Technik verwenden möchte, ist unklar. Fakt ist, das Amazon schon länger in die Spieleentwicklung investiert. So engagierte man Portal-Erfinderin Kim Swift oder erwarb das Killer Instinct-Studio Double Helix.

Weder Amazon noch Crytek wollten sich bisher zu dem Gerücht äußern.

UK-Charts vom 30. März bis 5. April 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Bloodborne (PS4)
  2. Battlefield: Hardline (PS4)
  3. Battlefield: Hardline (XOne)
  4. Grand Theft Auto V (PS4)
  5. Halo: The Master Chief Collection (XOne)
  6. Grand Theft Auto V (XOne)
  7. Borderlands: The Handsome Collection (PS4)
  8. Far Cry 4 (PS4)
  9. Borderlands: The Handsome Collection (XOne)
  10. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  11. Forza Horizon 2 (XOne)
  12. Dying Light (PS4)
  13. FIFA 15 (PS4)
  14. The Sims 4: Get to Work (PC) – NEU
  15. Dark Souls II: Scholar of the First Sin (PS4) – NEU
  16. The Order: 1886 (PS4)
  17. Pokémon: Weiße Edition 2 (DS)
  18. Far Cry 4 (XOne)
  19. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4)
  20. Mario Party 10 (Wii U)
  21. Call of Duty: Advanced Warfare (XOne)
  22. Dark Souls II: Scholar of the First Sin (XOne) – NEU
  23. Destiny (PS4)
  24. FIFA 15 (360)
  25. Dying Light (XOne)

The Order: 1886 – im Test (PS4)

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Videospiele bedeuten Aktivität. Wer spielt, tut etwas. Das Joypad ist der Zugang: Mit dem Eingabegerät steuern wir auf ganz unterschiedliche Art und Weise das Geschehen auf dem Bildschirm. Verweigern wir Aktionen, verweigert uns das Spiel im Gegenzug ein Vorankommen. Film funktioniert anders: Abgesehen von sensorischen Leistungen wie Sehen und Hören verhalten wir uns passiv, weil die Handlung nicht zu beeinflussen ist. Ein ”spielbarer Film” beschränkt die Interaktion zugunsten eines starken Fokus auf die audiovisuelle Präsentation – die einfache Formel dafür lautet: ”Mehr schauen, weniger spielen”. Zuletzt beschritt Beyond: Two Souls diesen Weg: Der Titel reduzierte den Eingriff des Spielers und setzte dafür auf eine starke Präsentation mit professionellen Schauspielern und vielen selbst ablaufenden Elementen. The Order: 1886 wandelt auf ähnlichen Pfaden, auch hier überwiegt das Zusehen und Zuhören gegenüber dem Spielen.

Die Legende von König Arthur und den Rittern der Tafelrunde ist in der Welt von The Order: 1886 alles andere als Fiktion. Seit dem Mittelalter wahren die Nachfahren eben jener Heroen das Gleichgewicht zwischen Menschen und Halbblütern. Zu Letzteren zählen unter anderem Lykaner, wolfsähnliche Bestien mit humanoiden Zügen. Die Ritter des Ordens tragen die Namen ihrer großen Vorgänger als Ehrentitel: Perceval, Igraine oder Galahad waren einst normale Bürger, bis sie sich dem Orden verpflichteten und somit ihr früheres Leben aufgaben. Der Orden verlangt völlige Hingabe und verbietet beispielsweise Liebesbeziehungen, spendet seinen Mitgliedern jedoch neben allerlei modernen Waffen auch ein enorm langes Leben. Das Schwarzwasser lässt die Ritter mehrere Jahrhunderte alt werden, außerdem heilt ein Schluck der Flüssigkeit selbst schwerste Verletzungen – im Kampf mit den Halbblütern eine unverzichtbare Hilfe.

Im Mittelpunkt von The Order: 1886 steht Grayson, genannt Sir Galahad. Seit vielen Jahrzehnten kämpft er gemeinsam mit dem Franzosen Lafayette, Lady Igraine und ihrem Anführer Perceval im Auftrag des Ordens gegen die Monster. War das Kräfteverhältnis lange Zeit ausgeglichen, scheint nun eine neue Gefahr auf das Quartett zu warten: Offenbar haben sich Halbblüter und regierungsfeindliche Rebellen zusammengeschlossen, um nicht nur den Orden, sondern ganz England ins Chaos zu stürzen. Natürlich gehen Galahad und die anderen Ritter gegen diese Bedrohung vor.

The Order: 1886 ist derzeit das grafische Aushängeschild der PS4. Entwickler Ready at Dawn kann in nahezu jeder visuellen Disziplin auftrumpfen. Spielfigur Galahad besitzt eine äußerst glaubhafte und detaillierte Kleidung, vom schmutzigen Stoffmantel über die Knöpfe seines Hemds bis hin zu den ledernen Handschuhen wirkt seine Uniform nahezu echt. Ähnliche Feinheiten sind bei den anderen Charakteren zu erkennen. Von wenigen Randfiguren abgesehen, bestechen auch Gesichter mit Falten, sichtbaren Unreinheiten der Haut, Narben und anderen realistischen Faktoren. Selbst die Augen sind lebendig und transportieren Emotionen wie Angst, Wut und Komik zusammen mit der feinen Mimik vortrefflich.

Ebenso akribisch ist die Umgebung gestaltet. Das viktorianische London schwankt je nach Örtlichkeit zwischen pompösen Bauten wie Westminster-Palast und den schmutzigen Hinterhöfen der Armenviertel. Die Texturqualität ist sehr hoch, sodass verwaschene oder unscharfe Elemente nicht auftauchen. Leichtes Kantenflimmern und ganz seltenes Ruckeln stören den famosen Gesamteindruck nicht. Jeder Spielabschnitt bietet Schauwerte, dazu gelingt der Übergang von einem spielbaren Bereich zur Zwischensequenz meist ohne Unterbrechungen. Sichtbare Unterschiede zwischen aktiven und passiven Parts gibt es nicht, The Order: 1886 sieht immer spitze aus. Einziger Schönheitsfleck: Galahad besitzt kein Spiegelbild.

Das Konzept von The Order: 1886 legt den Fokus, wie eingangs erwähnt, auf die Erzählung im Stile eines Films. Eine Vielzahl von Kameraeinstellungen setzt die Dialoge und Actioneinlagen hervorragend in Szene. Das Spiel weiß um seine visuellen Stärken und spielt diese bei jeder Gelegenheit aus: Hier eine Nahaufnahme von Galahads zerfurchtem Gesicht, dort ein Schwenk über das Panorama Londons, im nächsten Moment ein rasanter Schnitt hinüber zur Action. Die bildliche Ästhetik profitiert auch von der Beleuchtung. Bei Tag sorgen einfallende Sonnenstrahlen für feine Reflexionen auf den Gewändern der Ritter oder verleihen feuchten Straßen einen sanften Schimmer. Die Dunkelheit erhellen tragbare Lampen oder Straßenlaternen, deren Lichtkegel atmosphärische Akzente setzen. Der berühmte Londoner Nebel hat ebenso seinen Auftritt wie düstere Gassen und – natürlich – schaurige U-Bahn-Tunnel. Ein Filter verpasst jeder Szene eine gewisse Körnung und Blässe, was die cineastische Komponente von The Order: 1886 noch stärker betont. Dazu zählen auch die Balken, die am oberen und unteren Bildschirmrand den sichtbaren Ausschnitt verringern.

Klanglich harmonieren Bläser, Streicher und Choräle vortrefflich mit der starken Optik. Die Soundkulisse besitzt eine wohltemperierte Dynamik und Dramaturgie, immer passend zu den gezeigten Szenen. Aufgrund der starken filmischen Ausrichtung spielen authentische Sprecher eine große Rolle, und auch hier geht das Spiel keine Kompromisse ein: Sämtliche Figuren wurden sehr gut vertont. Die deutsche Synchronisation vermittelt Anspannung, Ärger und auch Humor treffend. Die Stimmen der einzelnen Charaktere passen dabei zu Alter und Auftreten. Auf Englisch bekommt das in London angesiedelte Spiel noch mehr Glaubwürdigkeit.

Grundsätzlich ist The Order: 1886 ein Third-Person-Shooter, bei dem Ihr aus der Deckung heraus Eure Feinde aufs Korn nehmt. Galahad trägt in der Regel zwei Waffenarten mit sich: eine Pistole und ein Gewehr. Neben gewöhnlichen Schießprügeln wie Maschinengewehr, Schrotflinte und Karabiner greift er aber auch auf spezielles Gerät zurück. Der Erfinder Nikola Tesla entwickelt im Auftrag des Ordens besondere Waffen wie die Bogenkanone, welche nach kurzer Aufladung einen tödlichen Blitz in Richtung Feind entlädt, oder das Thermitgewehr, dessen brennbare Flüssigkeit erst verschossen und anschließend entzündet wird. Das Spiel gibt jedoch häufig vor, wann Ihr Zugriff auf welche Waffe habt. Von toten menschlichen Gegnern sammelt Ihr Munition auf oder tauscht Eure Waffe gegen ihre aus.

Die Feuergefechte selbst laufen träger ab als etwa bei Gears of War 3. Grund dafür ist zum einen die Intelligenz der Gegner, die in regelmäßigen Abständen ihre Köpfe aus der Deckung heben oder einfach auf Galahad zustürmen. Außerdem kann der erfahrene Ritter nicht geschmeidig zwischen zwei Deckungspositionen wechseln, sondern muss aufstehen und hinüberlaufen. Aus diesen Gründen wirken die Kämpfe statisch und sind leicht auszurechnen. Während der Schießereien platzen selten Köpfe, ab und an verlieren Gegner Gliedmaßen. Treffer lassen Euch zudem auf Wunsch zur ”Schwarzsicht” wechseln: Das Bild färbt sich sepia, während Ihr zwischen den Gegnern wechselt und sie nacheinander über den Haufen schießt.

Im Spielverlauf darf aber nicht nur geballert werden. Manchmal bleibt Galahad nur der Nahkampf, der als Quick-Time-Event abläuft: Ihr drückt im rechten Moment die angezeigte Taste, hämmert auf den Knopf oder bewegt den rechten Stick, um etwa den Klauen eines Lykaners zu entgehen. Ganz ähnlich funktionieren einige Szenen in Zeitlupe, wo Ihr den rechten Stick schnell über den auf dem Bildschirm angezeigten Punkt bewegt und dann eine Taste drückt – schafft Galahad dies nicht rechtzeitig, probiert Ihr die Szene erneut.

Generell sind Checkpoints großzügig verteilt, sodass Ihr bis zur betreffenden Stelle nicht mal eine Minute wiederholen braucht. The Order: 1886 ist in jeder Hinsicht simpel, spielerische Herausforderungen gibt es auch auf ”Schwer” nicht. Hinter einer Deckung regeneriert Galahad schnell seine Energie geht Ihr doch mal zu Boden, hilft Euch ein Schluck Schwarzwasser nach ein paar Sekunden wieder auf die Beine. Auch Geschicklichkeitseinlagen wie das Knacken von Schlössern gehen locker von der Hand.

Einer möglichen Erkundung des schön-schmuddeligen London schiebt Entwickler Ready at Dawn einen Riegel vor. Die Levels gaukeln Euch Größe vor, der effektiv begehbare Bereich ist allerdings stark beschränkt. Für Sammler interessant sind lediglich die Audiodaten in Form kleiner Fläschchen, deren Inhalt Ihr Euch über das Pausemenü nach Belieben anhören könnt. Abgesehen davon schaut Ihr Euch verteilte Zeitungsausschnitte und Bilder an, die die Geschichte mit Details unterfüttern, für deren Verständnis jedoch unwichtig sind.

Der Fokus von The Order: 1886 liegt eindeutig auf Story und Charakteren, das eigentliche Spielen steht hinten an. Einige Abschnitte der insgesamt 16 Levels machen Euch vollends zum Zuschauer, andere wiederum bestehen schlicht aus Laufen und vereinzeltem Knopfdrücken, Symbole in der Umgebung weisen exakt auf mögliche Aktionen hin.

Das Abenteuer wartet mit einigen Wendungen und Überraschungen auf, ohne jedoch innovativ zu sein. Die Schauplätze bieten viel Abwechslung: Ihr kämpft in den Straßen Londons, klettert über die Dächer der Slums, schleicht Euch bei Nacht in eine Villa und macht Halt in einem Freudenhaus. Der Verlauf der Erzählung ist nachvollziehar, auch fehlt es nicht an Spannung. Wirklich denkwürdige Momente weisen aber weder die Geschichte noch die spielbaren Abschnitte auf. Enttäuschend fällt das Ende aus, denn zahlreiche Fragen bleiben offen – hier scheint ein Nachfolger bereits fest eingeplant.

The Order: 1886 verzichtet auf einen Mehrspieler-Part, auch die Kampagne bleibt Solisten vorbehalten. Optisch sticht das Spiel alle bisherigen PS4-Titel aus und konkurriert mit Cryteks Ryse um den Grafik-Thron auf Next-Gen-Konsolen, fällt spielerisch allerdings noch limitierter aus. The Order: 1886 möchte großes Kino zum Mitspielen sein, vergisst dabei jedoch die dafür wichtigen, großen Momente und ein ebensolches Finale. Es bleibt das Gefühl, ein optisch herausragendes Stück Software erlebt, aber nur selten gespielt zu haben. The Order: 1886 ist ein Film, der gern Spiel sein möchte. Oder umgekehrt.

Tobias Kujawa meint: Gucken, aber nicht anfassen – das ist hier das Motto. The Order: 1886 zeigt mit unglaublich detaillierter, sauberer Optik sowie tollem Artdesign der Grafik-Konkurrenz die lange Nase und ist das neue Technik-Aushängeschild der PS4. Allerdings wird die Brillanz teuer erkauft: Während ich die bildbegrenzenden schwarzen Balken schnell vergesse, ärgere ich mich über krasse Unschärfe-Effekte, sobald sich auch nur eins von Galahads Nasenhaaren bewegt. Das fällt im Spiel nicht auf, wohl aber, wenn Ihr per Share-Taste Bilder macht. In puncto spielerischer (Un-)Freiheit kann ich Sascha nur zustimmen: Viel zu selten darf ich mal ballern, und dann habe ich nicht einmal ständig Zugriff auf das volle Waffenarsenal. Die Schießereien steuern sich gut, lassen aber ein zeitgemäßes Deckungssystem vermissen. Hirnschmalz oder Können verlangt der Titel gleich gar nicht, meistens schlurfe ich nur mit Stielaugen durch die Gegend. Die losen Storyenden lassen auf einen Nachfolger schließen, dann bitte mit mehr spielerischem Inhalt!

Sascha Göddenhoff meint: Stellt Euch Folgendes vor: Ihr geht als Kind mit Euren Eltern durch einen Vergnügungspark, wo überall coole Attraktionen locken und Ihr mit visuellen Reizen bombardiert werdet. Doch leider lassen Euch Mama und Papa nur selten von der Hand – dürft Ihr mal eine Fahrt machen, habt Ihr zwar Spaß, doch der ist schnell wieder vorbei. Danach könnt Ihr erneut nur schauen und staunen. Das Verhältnis zwischen Aktion und Passivität schlägt bei The Order: 1886 zu sehr in Richtung Zuschauen aus. Immer wieder wünsche ich mir Interaktion mit Menschen oder Spielwelt, möchte herumlaufen und entdecken. Mit diesen Beschränkungen könnte ich leben, würde das Spiel inszenatorisch schwere Geschütze auffahren – aber wo sind die richtig bewegenden Szenen, wieso passiert so wenig Denkwürdiges? Wenn ich nur selten spielen darf, möchte ich auf anderem Wege begeistert werden – diese Chance verpasst der Orden nicht nur aufgrund seines unbefriedigenden Finales, das viel zu viele Fragen offen lässt. Hervorragende Grafik allein macht leider kein hervorragendes Spiel.

  • grafisch DER Vorzeigetitel für die PS4
  • wenig Interaktion mit der Spielwelt
  • Spielablauf: viele Cutscenes, zwischendurch ordentliche Deckungsschießereien und Quick-Time-Events

Wertung

”The Order: 1886” besticht mit opulenter Optik, schwächelt beim Spielablauf und frustriert mit einem fiesen Ende.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Tomb Raider – Reboot nun erfolgreichster Serienteil

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Gamespot berichtet mit Berufung auf ein offizielles Statement von Crystal Dynamics, dass sich der 2013 veröffentlichte Reboot von Tomb Raider bisher 8,5 Millionen Mal verkaufen konnte und damit der bis dato erfolgreichste Serienteil ist. Dies schließt auch die Verkäufe von Tomb Raider: Definitive Edition mit ein.

Kurz nach der Veröffentlichung des Titels hatte Square Enix noch verlauten lassen, dass man die erwarteten Absatzzahlen nicht erreicht habe.

Schnäppchen-Alarm: 3 Spiele für 75 Euro bei Saturn

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Ganz so billig wie beim Schwesterunternehmen Media Markt macht man es bei Saturn zwar nicht, aber günstig ist das Angebot zweifelsohne immer noch: Sowohl in den Elektromärkten als auch online gibt es derzeit 3 Spiele für 75 Euro aus einem Aufgebt von über 70 Titeln abzugreifen – darunter finden sich auch einige “Schwergewichter” wie z.B. Grand Theft Auto V (allerdings nur für XOne), Bayonetta 2 (Wii U) oder Evolve, The Evil Within und Driveclub.

Wer shoppen will: Die komplette Liste gibt es hier nachzusehen.

Neue Spiele der Woche: 6. bis 12. April 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für New Nintendo 3DS:

  • Traumberuf Tiertrainer 3D (Treva Entertainment)

Xbox Game Store – neu am 3. April 2015

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Xbox One:

  • Stealth Inc. 2: A Game of Clones – 14,99 Euro

Japan-Charts vom 23. bis 29. März 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS4] Bloodborne (SCE, 03/26/15) – 152,567 (NEU)
  2. [PSV] Sword Art Online: Lost Song (Bandai Namco, 03/26/15) – 139,298 (NEU)
  3. [PS3] One Piece: Pirate Warriors 3 (Bandai Namco, 03/26/15) – 97,362 (NEU)
  4. [3DS] Theatrhythm Dragon Quest (Square Enix, 03/26/15) – 76,858 (NEU)
  5. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2015 (Konami, 03/26/15) – 62,197 (NEU)
  6. [PS3] Sword Art Online: Lost Song (Bandai Namco, 03/26/15) – 55,090 (NEU)
  7. [PSV] One Piece: Pirate Warriors 3 (Bandai Namco, 03/26/15) – 54,308 (NEU)
  8. [PS4] One Piece: Pirate Warriors 3 (Bandai Namco, 03/26/15) – 46,693 (NEU)
  9. [PSV] Pro Yakyuu Spirits 2015 (Konami, 03/26/15) – 46,326 (NEU)
  10. [PSV] Senran Kagura: Estival Versus (Marvelous, 03/26/15) – 44,548 (NEU)
  11. [3DS] Kuroko’s Basketball: Ties to the Future (Bandai Namco, 03/26/15) – 35,415 (NEU)
  12. [PS4] Senran Kagura: Estival Versus (Marvelous, 03/26/15) – 30,247 (NEU)
  13. [PS4] Disgaea 5: Alliance of Vengeance (NIS, 03/26/15) – 22,725 (NEU)
  14. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 21,069 (57,220)
  15. [PS3] Resident Evil Revelations 2 (Capcom, 03/19/15) – 19,692 (93,065)
  16. [Wii U] Mario Party 10 (Nintendo, 03/12/15) – 17,433 (89,078)
  17. [PS3] Yakuza 0 (Sega, 03/12/15) – 13,813 (189,203)
  18. [PSV] Digimon Story: Cyber Sleuth (Bandai Namco, 03/12/15) – 13,365 (110,291)
  19. [3DS] Yokai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 12,149 (2,563,478)
  20. [PS4] Battlefield: Hardline (EA, 03/19/15) – 12,149 (80,971)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PS4 – 45,446 (46,395)
  2. PS Vita – 26,324 (20,923)
  3. New 3DS XL – 18,823 (17,652)
  4. New 3DS – 7,290 (6,566)
  5. Wii U – 6,698 (7,595)
  6. PS3 – 6,652 (6,352)
  7. 3DS – 2,883 (2,371)
  8. 3DS XL – 2,233 (2,115)
  9. PS Vita TV – 708 (639)
  10. Xbox One – 250 (344)

Quantum Break verschiebt sich auf 2016

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Gleiches Recht für alle: Nachdem schon PS4- und Wii-U-Besitzer bei namhaften Exklusivtiteln (Uncharted 4 bzw. The Legend of Zelda) hinnehmen mussten, können sich jetzt auch Xbox-One-Zocker dieser Gesellschaft anschließen.

Denn wie Remedy im hauseigenen Blog bestätigt, rutscht nun auch Quantum Break ins Jahr 2016.

Gänzlich überraschend kommt das ja im Prinzip nicht, verblüffend ist aber der dort genannte Grund: “Mit so vielen Xbox-One-Spielen, die dieses Jahr erscheinen, können wir unser Portfolio mit einer ‘Monster-Marke’ wie Quantum Break ins nächste Jahr erweitern”, so Shannon Loftis, Head of Publishing der Microsoft Studios.

Natürlich soll die damit verbundene Zeit auch für weitere Feinpolituren genutzt werden, aber das wird tatsächlich erst als Nebenpunkt erwähnt…

Kojimas Name ist wieder auf einigen Metal Gear-Spielen zu finden

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Erst kürzlich verschwand das “Kojima Productions”-Logo auch von der Silent Hills-Webseite (wir berichteten), nachdem es zuvor aufgrund der vermeintlichen Trennung von Hideo Kojima und Konami bereits von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes & The Phantom Pain verschwand.

Bei letztgenannten Spielen ist dies auch nach wie vor so, doch ist sein Name auf zwei anderen Metal Gear-Spielen wieder zu lesen, wie Videogamer entdeckte: Auf der Legacy Collection prangt wieder “A Hideo Kojima Game”, und bei Snake Eater 3D steht Kojimas Name wieder in der Beschreibung – ko(na)misch.

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