Bastion – ab heute bei uns für PS4 und Vita erhältlich

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Kurz war die Verwirrung groß, nun ist es aber fix: Bastion von Supergiant Games kann wie erwartet ab heute auch in Europa für PS4 und Vita käuflich erworben werden. Die USA wurden gestern damit versorgt.

Seit seiner Ankündigung im Dezember haben die Umsetzungsexperten von BlitWorks dafür gesorgt, dass der Titel in 1080p und 60 Bildern pro Sekunde erstrahlt. Außerdem ist eine Platin-Trophäe mit an Bord.

Überraschung: NBA 2K14 wieder online spielbar, Online-Politik von 2K dauerhaft geändert

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Als 2K in der vergangenen Woche die Server von NBA 2K14 abschaltete, kam das zwar bereits 18 Monate nach der Veröffentlichung des Titels, wurde aber allgemein zähneknirschend als gängige Praxis der Firma anerkannt. Inakzeptabel war jedoch, dass die Spielstände des Karrieremodus, entgegen der ursprünglichen Ankündigung, von da an im Daten-Nirvana verschwunden waren.

Doch man hat offenbar aus seinen Fehlern gelernt, denn wie 2K jetzt gegenüber Game Informer bestätigte, sind die Server nun dauerhaft wieder online. Und es wird noch besser, denn von nun an werden die Onlinezeiten künftiger Serienteile von 18 auf 27 Monate erweitert – immerhin.

Evolve – im Test (PS4)

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Die deutsche Übersetzung für das englische Verb ”to evolve” lautet ”sich (zu etwas) entwickeln”. Mit dem gleichnamigen Spiel schicken sich Turtle Rock, die Erfinder des Koop-Knallers Left 4 Dead an, das Mehrspieler-Genre weiterzuentwickeln und auf eine neue Stufe zu heben. Die Zutaten klingen vielversprechend: Vier Spieler treten in einer lebensfeindlichen Umgebung als Jäger mit klar verteilten Rollen gegen ein von einem fünften Gamer gesteuertes Monster an. Die Jäger müssen sich untereinander koordinieren und den Spuren des Monsters folgen, während ihr Gegner möglichst unentdeckt durch die Wildnis schleicht und sich an der Fauna gütlich tut, um sich weiterzuentwickeln und schließlich als übermächtiger Koloss seinen Häschern gegenüberzutreten. Ein Konzept, das Spannung und taktischen Anspruch verspricht. Aber wie schlägt es sich in der Praxis?

Entwarnung für alle Solo-Zocker: Im Gegensatz zu Titanfall lässt sich Evolve auch alleine und offline mit Bots angehen. Dann sucht Ihr Euch eine der zwölf Wald- und Sumpfkarten und einen der vier Spielmodi selbst aus oder spielt eine aus fünf Missionen bestehende Mini-Kampagne, in der sich die Bedingungen auf den Maps zugunsten des Siegers ändern: Tötet das Monster in der ersten Mission die Jäger, erwartet sie im zweiten Match giftiger Nebel. Schalten sie hingegen das Biest aus, werden sie in der nächsten Schlacht durch Geschütze unterstützt. Kurze Zwischensequenzen dokumentieren den Fortgang der Geschichte, trotzdem empfiehlt sich Evolve nicht für Online-Verweigerer: Spielt Ihr als Jägerteam, müsst Ihr ständig per Steuerkreuz zwischen den verschiedenen Charakteren wechseln und habt keinerlei Befehlsgewalt über die KI. Als Monster ist die Befriedigung, eine Schlacht gewonnen zu haben, gegen eine KI-Truppe bei Weitem nicht so groß wie in einem Online-Match gegen echte Konkurrenz. Allerdings eignet sich der Offline-Modus zum Aufleveln Eurer individuellen Fähigkeiten, die werden nämlich in den Mehrspieler-Part übernommen.

Der eigentliche Reiz von Evolve liegt in den Multiplayer-Duellen und im Meistern der verschiedenen Charakterklassen. Nur wenn sich die Jäger absprechen und gewillt sind, sich für den Rest der Gruppe einzusetzen, haben sie gegen einen erfahrenen Gegner eine Chance. Alle Rollen müssen zwingend besetzt werden, Doppelungen sind nicht möglich. Pro Klasse stehen im Basisspiel nach und nach drei Figuren zur Auswahl, die sich mit Ausnahme einer klassenspezifischen Fähigkeit unterscheiden.

Der Soldat ist für den Schaden zuständig, dafür verfügen die drei freischaltbaren Jungs über verschiedene Bewaffnung. Der direkt verfügbare Markov zieht etwa mit Blitzgewehr, MG und Minen in den Krieg, während Hyde erst erspielt werden muss und dafür mit Flammenwerfer, Minigun und Granaten ausgerüstet ist. Allen gemein ist ein persönlicher Schutzschild, der sie auf Knopfdruck für kurze Zeit vor Schaden bewahrt.

Als Unterstützer deckt Ihr das Monster je nach gewählter Figur mit einem Bombenteppich ein, lasst Geschütztürme fliegen und macht das Team kurz unsichtbar.

Der Sanitäter ist wie üblich für die Lebensenergie seiner Kollegen zuständig, heilt Teamkameraden oder belebt sie wieder und schlägt mit seinem Scharfschützengewehr Löcher in die Monsterpanzerung.

Die ungewöhnlichste Klasse stellt der Fallensteller dar: Er schränkt je nach Charakter mit Harpunenfallen oder Stasisgranaten die Bewegungsfähigkeit des Biests ein, ortet es mittels Tracker-Munition oder der Spürhund-Echse Daisy und erschafft temporär eine Kuppel, in der das Monster gefangen wird.

Zu Beginn verfügt Ihr pro Klasse nur über einen Charakter, alle weiteren schaltet Ihr durch Nutzung der verschiedenen Gadgets frei. Nur wer all seine Werkzeuge über bestimmte Punktegrenzen hievt, kommt in den Genuss der nächsten Spielfigur. Diese Mechanik entpuppt sich als Stolperstein: Wollt Ihr etwa Markovs Blitzmine nicht einsetzen, bringt Ihr sie nie auf die erste Expertenstufe und verwehrt Euch damit sowohl den zweiten Soldaten Hyde als auch weitere Auflevelstufen, da Stufe zwei Eurer Gerätschaften wiederum mit den Charakterfreischaltungen zusammenhängt. Die Folge: Entweder grindet Ihr die Punkte für unliebsame Werkzeuge offline alleine oder Ihr behindert im schlimmsten Falle Euer Team, weil Ihr in einem unpassenden Moment etwa lieber Granaten werft, um sie aufzuleveln und weiterzukommen, statt auf die Kameraden zu hören und eine andere Waffe zu nutzen.

Ein weiteres Problem liegt in der zwingenden Vergabe aller Spielerrollen: Ihr legt lediglich in einer absteigenden Reihenfolge fest, mit welchen Klassen Ihr am liebsten spielt. Direkten Einfluss auf die Rollenverteilung habt Ihr im normalen Online-Match aber nicht. Es kann sein, dass Ihr das Monster übernehmen müsst, obwohl Ihr eigentlich der Medic sein wollt. Im Umkehrschluss heißt das, dass Ihr alle Rollen beherrschen müsst, um für jede Situation gerüstet zu sein.

Apropos Monster: Das steuert Ihr aus einer übersichtlichen Third-Person-Perspektive durch die Landschaft. Jedes der drei im Basisspiel enthaltenen Viecher hat eigene Fähigkeiten und Vorlieben. Allen gemein ist, dass sie anfangs gegen gute Jägergruppen kein Land sehen und sich dementsprechend erst verbergen und durch Beute entwickeln müssen, um ein gutes Match zu liefern. In der Landschaft verstreute Elitetiere geben zusätzliche Boni, wenn Ihr sie erlegt.

Bei all der Einarbeitungszeit sind die Partien dann auch sehr abhängig vom Können der Protagonisten: Stellt sich der Monsterspieler geschickt an, laufen die Jäger ihm teils zehn Minuten hinterher, ohne dass es zum Gefecht kommt. Wer über die langen Laufwege bei Battlefield meckert, wird hier seine helle Freude haben. Andererseits reibt ein erfahrenes und kommunizierendes Jägerteam einen Monsterneuling in Nullkommanichts auf. Spaß machen die Schlachten, wenn alle Hand in Hand arbeiten. Wenn der Soldat vom Sanitäter geheilt wird, der Fallensteller das Monster unterdessen behindert und der Unterstützer die Gelegenheit nutzt, es mit einem Luftschlag fertigzumachen, dröhnt auch mal spontaner Jubel aus dem Headset.

Für gepflegte Mehrspieler-Nächte muss auch der technische Rahmen stimmen. Nach einem 3-GB-Day-One-Patch erlebten wir mäßig lange Lade- und Verbindungszeiten und wurden nur selten aus einer laufenden Partie geworfen. Optisch gefällt Evolve mit in der Regel stabiler Bildrate, dicht bewachsenen Karten voller Tiere, stimmungsvollen Lichteffekten und scharfen Waffen- und Monstertexturen, die sich auf Xbox One einen Tick später scharfstellen als auf PS4. Der Sound ist klasse: Die kommentierenden Stimmen der Jäger kommen auf Deutsch und Englisch gut rüber, das pulsierende Leben der Wildnis bildet einen beständigen Klangteppich, und Geräusche wie das Brüllen des Monsters und seine stampfenden Schritte lassen sich im Surround-Betrieb einwandfrei orten.

Am Ende bietet Evolve das, was wir vermuteten: spannende und mitunter umständliche Mehrspieler-Action für Könner, von der Neulinge überfordert sind.

Tobias Kujawa meint: Die neue Evolutionsstufe im Mehrspieler-Sektor ist Evolve für mich nicht. Dafür ähneln sich viele Gefechte zu sehr und die Freischaltmechanik ist zu unausgegoren. Außerdem nervt, dass ich oft nicht die Rolle übernehmen darf, die ich haben möchte. Andere Shooter geben mir auch kein Scharfschützengewehr in die Hand, wenn ich keines will! Evolve verlangt vom Spieler viel Geduld, auch abseits der langen Laufwege. Aber wenn das Team stimmt, ich meine Figur beherrsche und ein Monsterspieler mit donnernden Schritten erscheint, dann kommt Spannung und Freude auf. Wenn alle Räder ineinandergreifen, entstehen große Matches, an die man sich lange erinnert. Ich bin gespannt, ob sich nach und nach ein harter Kern bildet, der immer komplexere Taktiken erforscht, oder ob die Spielerschaft wie bei Titanfall abwandert.

  • 12 Maps, 3 Monstertypen, 4 Jäger-Klassen, 4 Matchvarianten zum Start
  • offline solo mit Bots spielbar, Freischaltungen gelten auch online
  • Day-One-Patch mit ca. 3 GB

Koop-Schwergewicht mit strukturellen Schwächen, dessen Spaßfaktor vor allem vom Können und der Team­fähigkeit der Spieler abhängt.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Yo-kai Watch – dritter Teil und zwei Ableger für Japan angekündigt

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Level-5 hat neben dem offiziellen dritten Teil jetzt auch zwei Ableger von Yo-kai Watch für Japan angekündigt. Europa wird ja immerhin bald mit dem ersten Serienteil versorgt (wir berichteten).

Nun zu den einzelnen Projekten und was bisher darüber bekannt ist: Yo-kai Watch 3 spielt erstmals in den USA. Yo-kai Watch: Three Kingdoms entsteht in Zusammenarbeit mit Koei-Tecmo und erinnert entfernt an Pokémon Conquest. Yo-Kai Watch Busters ist dagegen ein Actiontitel, der auf den gleichnamigen Minispielen der Kernteile basiert.

Deus Ex: Mankind Divided – nächster Teil der Cyber-Action enthüllt

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Adam Jensen kehrt zurück: Wie in der neuen Ausgabe der Game Informer enhüllt wird, arbeitet Eidos Montreal derzeit an Deus Ex: Mankind Divided – der nächste Teil der Cyber-Action wird für PS4 und Xbox One erscheinen.

Die Geschehnisse spielen zwei Jahre nach dem Vorgänger Human Revolution: Adam Jensen schließt sich mit einer Eingreiftruppe von Interpol zusammen, um augmentierte Terroristen zu schnappen. Natürlich wird auch der Star mit allerlei neuen und verbesserten Fähigkeiten ausgestattet.

Heute Abend soll es den ersten Trailer geben, bis dahin genießt Ihr am besten die ersten Screenshots unten in unserer Galerie und stöbert in ein paar Artikel-Details aus der Game Informer, die fleißige NeoGAF-Bienen hier stichwortartig zusammengefasst haben.

Dead Island 2 – Release verschiebt sich wohl auf Herbst

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Eurogamer Czech und Videogamer berichten übereinstimmend, dass sich die Veröffentlichung von Dead Island 2 offenbar auf Herbst verschiebt. Ursprünglich war das Frühjahr angepeilt worden.

Unklar ist auch, was nun terminlich mit dem Beta-Test des Titels geschieht. Dieser war eigentlich ebenfalls für Frühjahr 2015 angedacht. Fest steht nur, dass er 30 Tage lang PS4-exklusiv sein wird, Xbox-One-Spieler dürfen erst danach Probe spielen.

The Witcher III: Wild Hunt – zwei kostenpflichtige DLCs angekündigt

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CD Projekt RED hat bekannt gegeben, zwei umfangreiche Download-Erweiterungen für The Witcher III: Wild Hunt zu veröffentlichen. In “Hearts of Stone” bereist Geralt im Auftrag des Herrn des Glases das Niemandsland sowie Oxenfurt. Etwa zehn Stunden Spielzeit soll der im Oktober erscheinende DLC bieten. Die zweite Erweiterung trägt den Titel “Blood and Wine”: Geralt erkundet hier das Herzogtum Toussaint, welches für seinen Wein berühmt ist – hier wartet ein blutiges Geheimnis auf seine Entdeckung. Rund 20 Stunden Spielzeit werden dafür in Aussicht gestellt, erscheinen soll das Add-on Anfang 2016. 

Anders als die bisher angekündigten Extras wie beispielsweise neue Frisuren für Geralt werden die beiden DLCs allerdings Geld kosten. “Wir alle erinnern uns an die gute, alte Zeit, in der Erweiterungs-Disketten und -CD-ROMs Spieleklassikern mit erstklassigen Inhalten neues Leben eingehaucht haben”, so Marcin Iwi?ski, Mitbegründer von CD Projekt RED. “Als Spielefans wollen wir diese Zeit zurückbringen. Und wir haben bereits in der Vergangenheit gesagt: Sollten wir jemals kostenpflichtige Inhalte veröffentlichen, werden diese erheblichen Umfang besitzen und den Spielern einen echten Mehrwert für ihr Geld bieten. Deshalb ist jede unserer beiden Erweiterungen umfangreicher als so mancher andere kommerzielle Titel.” Konkrete Preise für die Erweiterungen wurden noch nicht genannt, jedoch werden sie Bestandteil eines Expansion Pass für The Witcher III: Wild Hunt sein.

CD Projekt RED rät jedoch vom spontanen Kauf der Inhalte ab: “Wir bieten zwar schon jetzt einen Expansion Pass an, doch wir möchten eins klarstellen: Kauft ihn Euch nicht, wenn Ihr auch nur die leisesten Zweifel habt. Wartet auf Testberichte oder spielt zuerst The Witcher III: Wild Hunt, um zu sehen, ob euch das Spiel gefällt. Die Entscheidung liegt wie immer ganz bei Euch.”

The Witcher III: Wild Hunt erscheint am 19. Mai für PS4 und Xbox One.

Yo-kai Watch – Nintendo bringt den 3DS-Erfolg endlich nach Europa

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Was sind denn schon ein paar Jahre Wartezeit? Während für Japan inzwischen bereits der dritte Serienteil vorgestellt wurde, haben Level-5 und Nintendo nun endlich auch eine Veröffentlichung des ersten Yo-kai Watch für 3DS im Rest der Welt und damit auch Europa angekündigt!

Seit seinem Fernost-Debüt 2013 hat sich Yo-kai Watch ähnlich wie das thematisch nicht völlig unähnliche Pokémon zum Massenphänomen entwickelt und sorgt für rekodverdächtige Verkaufszahlen – ob sich der Erfolg im Westen auch so einstellen wird, muss sich zeigen. Wann genau das sein wird, ist derweil die Frage: Ein Termin wurde bei der Ankündigung nämlich noch nicht mal im Ansatz genannt…

Kommt Black Ops 3? Black Ops 2-Update deutet vielleicht Fortsetzung an

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Dieses Jahr ist wieder Entwickler Treyarch an der Reihe, einen neuen Teil zur Call of Duty-Franchises beizusteuern – und Youtuber “Drift0r” mutmaßt, dass es sich dabei um den dritten Teil der Black Ops-Reihe handeln könnte:

Nach einem Update von Call of Duty: Black Ops 2 entdeckte er “SnapChat-Ghosts” in der Map (siehe oben). Scannt man deren QR-Codes mittels App ein, erscheint der Hinweis “Callofduty is already your friend”, sofern man bereits der Webseite folgt. Nun tauchte über SnapChat auch ein kurzer Videoclip auf (siehe unten). Möglicherweise der Beginn einer viralen Marketingkampagne zu Black Ops 3, glaubt Drift0r – offiziell bestätigt ist dies aber noch nicht.

@TmarTn @OMGitsAliA @Drift0r On Callofduty’s Snapchat! pic.twitter.com/P7cD3ozAa5

— Nick (@Nipple_Nicholas) 7. April 2015

Earthbound – für Club-Nintendo-Mitglieder kurzzeitig “ausverkauft”

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Kotaku berichtete heute von einer kuriosen Geschichte rund das SNES-Rollenspiel Earthbound, das bekanntlich seit einiger Zeit digital für Wii U erhältlich ist – zumindest theoretisch, denn für Club-Nintendo-Mitglieder galt das für einige Stunden nicht.

Richtig gelesen, Mitglieder des Club Nintendo, welche ihre Tokens gegen den Titel eintauschen wollten, erhielten die Meldung, dass der Digitaltitel (!) ausverkauft sei. Über die Gründe kann nur spekuliert werden. Vielleicht wollte Nintendo ja verhindern, dass aufgrund eines Hackerangriffs kostenlose Versionen ihre Kreise ziehen.

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