Dead or Alive 5: Last Round – im Test (PS4)

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So richtig bin ich immer noch nicht darüber hinweg, dass Dead or Alive seit Teil 4 das eigentlich dufte Konter-System verkompliziert und den Geschwindigkeitsregler hochgedreht hat. Das gilt (wie schon für Teil 5 bzw. Ultimate) auch für Last Round: Die Tatsache, dass Ihr Kicks und Schläge durch Stick-/Steuerkreuzbewegung in unterschiedliche Richtungen kontert, ergibt in Kombination mit der sehr hohen Spielgeschwindigkeit, dass Otto-Normalspieler lieber blocken sollten als ständig zu langsame Kontergriffe anzusetzen. Ansonsten geben das durchdachte Kampfsystem und die mannigfaltige Move-Palette kaum Anlass zur Kritik. Das japanische Charakterdesign mit seinem serientypischen (Plastik-)Look ist da schon eher Geschmackssache – aufgrund der reichlich vorhandenen Outfit-Optionen (auch ohne DLCs) solltet Ihr aber keine Probleme haben, einen Kämpfer zu finden, der Euch optisch wie spielerisch zusagt.

Neben den üblichen Spielvarianten (von ”Versus” über ”Survival” bis ”Arcade” und ”Online”) sowie den DoA-typischen Tag-Team-Fights stehlen zwei gänzlich unterschiedliche Modi Eure Freizeit: In ”Tutorial”, ”Eingabetraining” und ”Combo-Schule” geht es ans Eingemachte – Ihr verinnerlicht die Kampfkniffe, ackert die Moves der Kämpfer durch oder versucht Euch an herausfordernden Combo-Attacken. Seichter ist der Story-Modus: Immer wieder unterbrochen von kurzen Story-Sequenzen in Echtzeit (deren Gehalt auf dem Niveau einer Duschgel-Werbung rangiert) absolviert Ihr Ein-Runden-Matches mit wechselnden Charakteren.

Natürlich findet Ihr im Optionsmenü auch die ”Wie sollen die Brüste wippen”-Einstellung – neu ist die Option ”LR”, welche zur Folge hat, dass der Vorbau der Damen schon bei kleinen Bewegungen fast bis unters Kinn schwappt. Dazu passend könnt Ihr Kampfvideos speichern, abspielen, die Kamera steuern und Fotos auf Eurer Platte sichern.

Matthias Schmid meint: Den pompösen Umfang fast sämtlicher Spielelemente (Charaktere, Arenen, Kostüme), das Kampfsystem oder den Fokus auf Fanservice kann ich nur loben – wer die Serie mag oder von DoA 5 bzw. DoA 5: Ultimate noch nicht genug hat, erhält für vernünftige 40 Euro ein Rundum-Glücklich-Paket. Dennoch stoßen mir drei Dinge sauer auf: 1. Tecmo greift mit seinen langen DLC-Fingern wieder nach Eurem Portemonnaie – schon im Hauptmenü werden kostenpflichtige Zusatzinhalte unübersehbar beworben. 2. Die Optik ist teilweise grenzwertig hässlich – ich störe mich an der platten Beleuchtung, Matschtexturen, Betonfrisuren und dem generellen ”Ich stamme aus den frühen 2000ern”-Look. 3. Durch den starken Fokus auf vollbusige Damen in knappen Outfits degradiert sich das eigentlich hochwertige Kampfspiel in zahllosen Situationen zur Onanier-Vorlage für pubertierende Jungs – schade.

  • auf PS3 &amp 360 nur digital erhältlich (30 Euro)
  • butterweiche 60 Bilder pro Sekunde
  • vorbildliche Tutorials
  • auch als abgespeckte Free-to-Play-Version ”Core Fighters” digital verfügbar

Spielerisch sehr gutes Beat’em-Up mit vielen Charakteren und auch sonst reichlich Umfang – Grafik und Sex-Fokus nerven aber so manchen Spieler.

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Multiplayer
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“Harley Quinn”-Erweiterung ist Prequel zu Batman: Arkham Knight

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Die Harley Quinn-Erweiterung, die Vorbesteller von Batman: Arkham Knight erhalten, spielt offenbar vor den Ereignissen des Hauptspiels – dies ist zumindest der Beschreibung auf Amazon zu entnehmen. Der Spieler übernimmt im DLC die Rolle der namensgebenden Freundin des Jokers. Per Baseball-Schläger meuchelt sich Harley durch das Blüdhaven Police Department, um Poison Ivy zu retten; vier Karten sind im DLC enthalten.

Batman: Arkham Knight erscheint hierzulande am 23. Juni für PS4 und Xbox One.

M! Top 10: Die peinlichsten Games

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Platz 10: Bayonetta

Nicht unbedingt peinlich, aber doch hochgradig seltsam: Freizeit-Domina Bayonetta räkelt sich in den unmöglichsten Posen und verteilt Peitschenhiebe mit ihrer Haarpracht. Kein Thema! Bei der Steuerung, die auch einhändig möglich ist, könnten jedoch falsche Assoziationen geweckt werden.

Nintendo eShop – neu am 26. März 2015

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Wii U:

  • Trine Enchanted Edition – 12,99 Euro
  • Mega Man Zero 3 (GBA) – 6,99 Euro
  • Suspension Railroad Simulator – 7,99 Euro

3DS:

  • Jet Dog – 7,99 Euro
  • Best Friends: My Horse 3D – 29,99 Euro
  • Pazuru: 5,99 Euro (ab 9. April 19,99 Euro)
  • Excave – 4,99 Euro
  • Titanic Mistery – 4,99 Euro

Broken Age – Double Fines Abenteuer kommt Ende April für PS4 und Vita

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Frohe Kunde für Fans von Tim Schafers Werken – sofern sie eine aktuelle Sony-Konsole besitzen: Nachdem bereits das legendäre Grim Fandango in Remastered-Form vor kurzem den Sprung auf PS4 und Vita schaffte, wird am 29. April auch das via Kickstarter finanzierte Adventure Broken Age für beide Systeme erscheinen!

Besondern schön: Laut Ankündigung im PlayStation Blog bekommen wir gleich die komplette Version (auf PC & Co. wurde Borken Age aus Produktionsgründen in zwei Teile gesplittet) und Cross Buy sowie Cross Save werden unterstützt – nur der Preis wird noch nicht verraten.

Außerdem finden sich im Blog weiter unten in den Kommentaren Hinweise darauf, dass die bislang in Europa verschollene PS4-Fassung von Costume Quest 2 doch noch auftauchen könnte. Die hat dann zwar das thematisch dazu passende Halloween ziemlich klar verpasst, aber es gilt: Besser spät als nie…

Schnäppchen-Alarm: 3 Spiele für 49 Euro bei Media Markt!

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Bis Ende nächster Woche hat Media Markt mal wieder eine feine Aktion für Sparfüchse im Angebot – 3 Spiele für 49 Euro sind zu haben!

Darunter finden sich eine ganze Reihe namhafter und/oder starker Titel, die teils deutlich weniger als ein halbes Jahr auf dem Buckel haben: Mit im Sortiment sind etwa Mittelerde: Mordors Schatten, LittleBigPlanet 3, Wolfenstein: The New Order oder Lego Batman 3 – die komplette Übersicht findet Ihr hier.

Minecraft: “Mass Effect”-Pack jetzt auch für PlayStation, Texturenpaket auch für Xbox

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Minecraft à la Mass Effect nun auch für die PlayStation:

Mojang veröffentlicht heute für PS4, PS3 und Vita das “Mass Effect“-Mash-Up-Pack. Enthalten sind die “Mars Facility” aus Teil 3, neue Texturen, Items und eine Nutzeroberfläche im Design des BioWare-Rollenspiels. Dazu gibt’s 36 Charakter-Skins und 22 neue Musikstücke – für 3,99 Euro.

Für PlayStation- und Xbox-Plattformen erschien zudem das “Pattern-Texture-Pack” mit neuen grellen Farben und ebenso bunten Klotz-Lebewesen – für 0,99 Euro, Bilder anbei.

PlayStation Store – neu am 25. März 2015

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PlayStation 4:

  • Bloodborne – 59,99 Euro
  • Dynasty Warriors 8 Empires – 49,99 Euro
  • Game of Thrones: Episode 3 – 4,99 Euro
  • Life is Strange: Episode 2 – 4,99 Euro
  • Slender: The Arrival – 9,99 Euro
  • Toukiden: Kiwami – 59,99 Euro
  • Yorbie: Episode One – 19,99 Euro

PlayStation 3:

  • Dynasty Warriors 8 Empires – 39,99 Euro
  • Game of Thrones: Episode 3 – 4,99 Euro
  • God of War: Ascension Ultimate Edition – 34,99 Euro
  • Life is Strange: Episode 2 – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Toukiden: Kiwami – 39,99 Euro

Apotheon – im Test (PS4)

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Wer auf außergewöhnliche Grafik steht und sich gern von der Optik eines Spiels berauschen lässt, der muss Apotheon auf seine PS4 saugen. Die Designer von Alientrap haben in dieser Hinsicht herausragende Arbeit geleistet: Die altgriechische Sagenwelt wird stilsicher, fantasievoll und technisch nahezu perfekt auf den Bildschirm übertragen – und mutet an, als wäre sie direkt auf griechische Töpferware gemalt. Dafür sorgen typische Ornamente wie Mäander und Palmetten, auch Gebäude und Tempel sind mit viel authentischem Tand und z.B. ionischen wie dorischen Säulen historisch korrekt ausgeschmückt.

Die sechs- bis zehnstündige Geschichte kann damit nicht Schritt halten: Held Nikandreos muss die Menschen vor dem Furor des griechischen Pantheon retten und bereist zu diesem Zweck die Reiche der Götter – das haben wir doch bei Kratos schon gesehen. Innerhalb dieses einfallslosen Gerüsts ergeben sich spannende Episoden: Ihr müsst die in einen Baum verwandelte Daphne vor den Begierden des Apollon retten oder zusammen mit Helios aus einem Gefängnis ausbrechen und dafür die Rösser seines Sonnenwagens befreien. Leider sind nur englische Texte und Stimmen verfügbar, die klingen dafür richtig gut und sorgen mit pathetischer Wortwahl für Stimmung.

Von der Hubwelt Agora (dem altgriechischen Marktplatz) aus erlangt Ihr Zutritt zu einer Reihe ausladender 2D-Areale, die sich nicht nur in die Breite, sondern auch in die Höhe erstrecken. Die auf Knopfdruck einblendbare Karte hilft enorm bei der Orientierung – zumal nach typischer Metroidvania-Art viele Areale erst freigeschaltet werden, wenn Ihr in der Story vorankommt oder einen bestimmten Schlüssel dabei habt.

Natürlich wird in Apotheon auch gekämpft: Das anfangs hektisch-hakelig wirkende System setzt auf Schildblock und Ausweichrolle und trumpft mit einer Vielzahl von Schlag- und Fernwaffen plus Bomben, Tränken &amp Co. auf. Weil die Totschläger nur eine gewisse Zahl von Attacken halten, seid Ihr gezwungen, viele unterschiedliche Waffen auszuprobieren für die teils anspruchsvollen Bosskämpfe solltet Ihr Euch die besten Klingen aufsparen.

Matthias Schmid meint: Die Grafik ist der Hammer, die Spielwelt extrem reizvoll und vielgestaltig. Die etwas schwammige Steuerung mindert den Spielspaß kaum, zudem sorgt eine Unmenge an antiken Waffen für Abwechslung – auch Fernkämpfer können den Feind mit zig Mordinstrumenten auf Distanz halten. Gerne nutze ich die übersichtliche Karte oder die Schnellreisefunktion – so macht das Erkunden der 2D-Areale noch mehr Spaß. Überall finden sich Geheimgänge, Kammern voller Beute oder neue Ausrüstungsgegenstände, stets ist die Umgebung trefflich an den jeweiligen Gott angepasst – ich vertreibe Dionysos’ beschwipste Satyrn aus dem Tempel oder überquere mit Fährmann Charon die Totenflüsse. Und wenn ein Bereich mal zu schwer ist, braue ich mir Zauber- und Heiltränke oder shoppe auf dem Schwarzmarkt. Der lokale Zweikampf-Modus mit seinem Fokus auf Fernattacken ist nur eine lasche Dreingabe mit zu wenig Levels.

Opulent inszeniertes Metroidvania mit viel Umfang und top Atmosphäre.

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Borderlands – Gearbox würde auch gern das Original für Next-Gen umsetzen

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Mit Borderlands: The Handsome Collection sind Borderlands: The Pre-Sequel und Borderlands 2 nun auch auf PlayStation 4 und Xbox One erschienen. Allein, es fehlt noch Teil 1 – und den sehe Gearbox-Chef Randy Pitchford auch gern auf den neuen Konsolen, erklärte er gegenüber Microsofts Major Nelson. Sollte sich die Handsome Collection gut verkaufen, würde Publisher 2K Games dies möglicherweise in Angriff nehmen.

Zurzeit arbeitet Gearbox an Battleborn und Borderlands 3. 

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