Xbox Executive Phil Spencer hat sich jetzt gegenüber Eurogamer kritisch zum Thema Virtual Reality geäußert. Die Industrie feiere dies Konzept eigentlich schon seit gut 20 Jahren als kommende Revolution und durch Oculus Rift auf PC bzw. Project Morpheus für PS4 habe das Thema neue Nahrung bekommen.
Spencer habe dagegen das Gefühl, dass Virtual Reality immer noch nicht richtig angekommen sei: “Ich glaube, und das ist keine Kritik an VR in irgend einer Weise, dass es noch nicht im Hier und Jetzt angekommen und damit marktreif ist.” Aber der Innovationswille der Industrie sei beeindruckend, was man etwa schon bei künstlicher Intelligenz und Einbindung der Stimme gesehen habe. Das bedeute natürlich nicht, dass Microsoft kein Interesse daran habe und entsprechende Gespräche in diese Richtung würden geführt.
Aktuell hat Microsoft dagegen großes Interesse an Hololens, einem Headset, das auf Augmented Reality setzt. Ob wir derartiges Zubehör eines Tages auch auf der Xbox One erleben dürfen, steht noch nicht fest.








