Mass Effect 4 wohl wieder mit Mehrspieler-Modus

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Senior Development Director Chris Wynn hat jetzt per Twitter durchblicken lassen, dass Mass Effect 4 wahrscheinlich einen Mehrspieler-Modus haben wird. Zumindest sucht Electronic Arts nach seinen Angaben momentan einen Online Producer, welcher sich dann um irgendeine Art von Onlineunterstützung für das Projekt kümmern soll.

Bis wir allerdings in den Genuss davon kommen, werden sicher noch viele Monde vergehen, denn bisher ist Mass Effect 4 (oder wie auch immer das finale Spiel heißen wird) noch nicht einmal so richtig offiziell angekündigt worden.

Rise of the Tomb Raider – Locations nicht nur aus Schnee und Eis

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Game Director Brian Horton hat jetzt gegenüber Game Informer klargestellt, dass die Locations in Rise of the Tomb Raider nicht nur aus sibirischem Schnee und Eis bestehen werden. Vielmehr gebe es außerhalb davon eine Oase, zu der man allerdings noch nicht viel verrate. Verschiedenes Wetter und unterschiedliche Temperaturen stellten aber sicher, dass das Spiel nicht immer über den gleichen Look verfüge.

Rise of the Tomb Raider wird im Jahresverlauf, zeitlich begrenzt, exklusiv für Xbox 360 und Xbox One erscheinen.

Nintendo eShop – neu am 12. Februar 2015

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Wii U:

  • Blek – 5,49 Euro
  • Red Riding Hood – 0,90 Euro
  • Blaster Master (NES) – 4,99 Euro
  • Mappy-Land (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Ace Combat Assault Horizon Legacy+ – 39,99 Euro
  • Kirby Fighters Deluxe – 6,99 Euro
  • Dedede’s Drum Dash Deluxe – 6,99 Euro
  • 3D Fantasy Zone (Master System) – 4,99 Euro
  • Undead Storm Nightmare – 4,99 Euro
  • Space Lift Danger Panic! – 2,49 Euro
  • Best of Arcade Games: Air Hockey – 9,99 Euro
  • Best of Arcade Games: Chess – 9,99 Euro
  • Nintendo Anime Channel – gratis

Asteroids: Outpost – Rückkehr des Klassikers als “Open World Multiplayer Survival Game”

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“Open-World-Multiplayer-Survival-Game”.

Fast scheint es, als wolle Atari all das, was – aus Publisher-Sicht – heutzutage in ein Videospiel “gehört”, in die Neuauflage von Asteroids hineinpressen.

All das, was es 1979, als das Spiel zum ersten Mal als Automat erschien, noch nicht gegeben hat – obwohl es natürlich schon damals (genau genommen) um “Survival” ging, schließlich kämpfte man in dem Asteroidenfeld ebenso ums Überleben…

Entwickelt haben das Ur-Spiel Lyle Rains und Ed Logg. Inspiriert von Spacewar! und Computer Space programmierte man den Weltraum- Shooter zuerst in Vektor-Grafik (für präziseres Zielen – Auflösung: 1024 x 760 (!)) für den Automaten. Das Spiel wurde vom Start weg zum Hit, über 70.000 Arcade-Cabinets konnte Atari absetzen – damit überholte es sogar Space Invaders.

Die meisten werden es aber wohl vom Atari 2600 kennen, wo es in Klotzgrafik daher kam und nicht mehr ganz so elegant wirkte, ganz zu Schweigen vom zermürbenden “Brub-brub, brub-brub”-Soundtrack, der mit jedem Level immer schneller wurde – der Herzschlag des Spielers sollte damit symbolisiert oder simuliert oder stimuliert (Vorschlag: symbosimstimuliert) werden. Obwohl’s nicht so aussah, war das Spiel auch auf der Atari-Konsole eine technische Innovation, denn es nutzte zum ersten mal das “Bank-Switching”, also die abwechselnde Nutzung des Arbeitsspeichers – so wurden aus den 4 KB der 2600 (quasi) satte 8 KB nutzbar.

Die Neuauflage Asteroids: Outpost wird von Salty Games (setzt sich aus Ex-Call-of-Duty-Entwicklern zusammen) für den PC entwickelt, eine Konsolenversion wurde nicht angekündigt – mehr dazu auf der Webseite. Auf einem Asteroiden schürft Ihr nach Bodenschätzen, wobei es gilt, Eure Minen zu verteidigen, mit Ressourcen zu haushalten, Gebiete zu erweitern und neue Basen zu bauen. Die Ausrüstung lässt sich mittels Crafting verbessern, per Multiplayer verteidigt Ihr mit Freunden Euer Territorium, geht Allianzen ein oder führt Kriege. Motto: “From Rocks to Riches”.

Ab und an werdet Ihr aber auch von Asteroidenschauern heimgesucht, die Eure Basis bedrohen…und dann ist’s vielleicht wieder ein klein bißchen wie damals…brub-brub, brub-brub.

PlayStation Store – neu am 11. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Akiba’s Trip: Undead & Undressed – 49,99 Euro
  • Super Stardust Ultra – 12,99 Euro
  • Unmechanical: Extended – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Chivalry: Medieval Wars – 14,99 Euro
  • Star Wars: Episode III (PS2) – 9,99 Euro
  • Unmechanical: Extended – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Atelier Ayesha Plus: The Alchemist of Dusk – 39,99 Euro
  • Hyperdimension Neptunia Re;Birth2 – 39,99 Euro
  • Fantasy Hero Unsigned Legacy – 9,99 Euro

Pachter über Sony: Kommt bald eine Preissenkung der PS4?

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Nein, es hat sich noch nicht ausgepachtert – denn der beliebtverhasste Wedbush-Analyst hatte natürlich nicht nur Prognosen zu Microsoft (siehe hier) im Gepäck: Wird Sony auf den inoffiziellen Preisrutsch der Xbox One reagieren und mit der PS4 gleichziehen?

Dazu philosophierte Michael Pachter bei Game Informer über die Wettbewerbsmentalität der beiden Konkurrenten: Würde es den “Microsoft-Guys” etwas ausmachen, wenn Sony mehr Konsolen verkaufen würde, selbst wenn sie – rein hypothetisch – schon 150 Millionen der Xbox One verkauft hätten?

“F***in’ A yes I care”, würde Microsoft nach Pachters Meinung antworten.

“Würden wir 150 Millionen Konsolen verkaufen, wen kümmert’s, was Microsoft macht?”, würde angeblich Sonys Antwort lauten.

Sonys Attitüde sei es also, einfach gute Geschäfte zu machen und viel zu verkaufen; Microsoft hingegen will unbedingt an die Spitze, so der Analyst. Allerdings glaubt er den Japanern wohl nicht so ganz – denn “die Wahrheit ist, dass es sie (Sony) diese Woche doch kümmerte”, fiel ihm auf. “Sie wollen nicht die Zweiten sein. Es stört sie nicht, wenn sie am Ende die Zweiten sind, aber sie wollen die Ersten sein sooft sie können, und das ist gut für die Spieler. Falls der Preis der PS4 auf 349 Dollar fällt, gewinnt jeder”, erklärte er.

Kurzum: Sony gibt sich nach außen hin lässig, was gegen eine (baldige) PS4-Preisenkung als Reaktion auf Microsoft spräche; aber wenn Sony die eigene Spitzenposition gefährdet sieht, ist diese nicht ausgeschlossen – so zumindest könnte man Pachters Worte interpretieren.

Resistance: Retribution – Onlineunterstützung wird bald beendet

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Sony gibt per Twitter bekannt, dass die Onlineunterstützung für den PSP-Titel Resistance: Retribution am 5. Mai beendet wird. Von diesem Tag an sind nur noch Offlinepartien möglich.

Der Titel war im März 2009 erschienen. Somit ist Resistance: Burning Skies, das 2012 für die PlayStation Vita veröffentlicht wurde, dann der letzte online spielbare Teil der Serie.

Dying Light ab sofort “vorläufig indiziert”

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Es kam, wie es kommen musste: Bei uns ist die Sondermitteilung zwar noch nicht eingetrudelt, aber den Spezialisten von Schnittberichte.com kann man in solchen Dingen zweifelsohne Glauben schenken – Dying Light ist ab sofort vorläufig indiziert (und wird mutmaßlich in ein oder zwei Monaten dann auch offiziell dauerhaft auf die Liste gepackt).

Damit ist Techlands Zombie-Meuchelei nach gerade mal zwei Wochen bereits wieder weg vom Fenster, was die öffentliche Auffürhung und den Verkauf in Deutschland angeht. Das dafür nötige Eilverfahren der BPjM wird für gewöhnlich nicht allzu häufig in Gang gesetzt, aber hier kam es nicht wirklich überraschend: Gerade ähnliche Spiele wie Dead Rising und auch Dead Island sind stets die besten Kandidaten dafür gewesen.

Welche Version exakt es getroffen hat, wissen wir aus obigem Grund noch nicht, es dürfte aber die US-Version gewesen sein, die es im Gegensatz zu den Europa-Fassungen ja bereits als physisches Medieum zu erwerben gab – auf unserem Kontinent sind die Discs bekanntlich erst am 27. Februar zu haben.

UPDATE: Und schon haben wir die Papier-Variante hier, die uns sagt: Es sind die US-Versionen von PS4 und Xbox One, die erstaunlicherweise “nur” auf Liste A gepackt wurden (also nicht mal als strafrechtlich relevant eingeschätzt werden).

Banjo-Kazooie – spiritueller Nachfolger von ehemaligen Rare-Mitarbeitern kommt

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Bei NeoGAF ist mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der EDGE nachzulesen, dass ehemalige Rare-Mitarbeiter unter dem Label Playtonic Games aktuell an einem spirituellen Nachfolger von Banjo-Kazooie arbeiten. Das Original war 1998 für das Nintendo 64 erschienen und entwickelte sich schnell zu einer beliebten Alternative zu Super Mario 64.

Als Veröffentlichungsplattform wird momentan zwar nur der PC angegeben, aber wenn von Fans entsprechende Nachfrage suggeriert würde, wäre eine Umsetzung für Wii U sicher auch möglich.

Michael Pachter geht davon aus, dass die Xbox One dauerhaft günstig bleibt

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Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Morgan, hat jetzt im Gespräch mit Game Informer spekuliert, dass die Xbox One dauerhaft günstiger bleiben wird. So sei bei der Bekanntgabe der jüngsten Preissenkung in den USA auf 349 Dollar nie explizit gesagt worden, dass diese temporär sei, entsprechend habe man diesmal kein Enddatum dafür genannt.

Die ursprünglichen Probleme der Konsole sieht Pachter hauptsächlich in Kinect. Generell könne er nachvollziehen, dass Microsoft sich damit offenbar eine Scheibe vom Erfolg der Wii abschneiden wollte, aber letztlich sei es für den Konsumenten einfacher, einen Knopf zu drücken als “Xbox on” zu sagen.

Diese Abschreckung habe einige Leute von der Xbox 360 zur PS4 getrieben, weil sie schlicht und ergreifend kein Kinect wollten. Deshalb sei der Verzicht auf die Bewegungssteuerung auch der richtige Schritt gewesen, wobei ihn überrascht habe, dass die Verkaufszahlen danach nicht sofort signifikant angestiegen seien. Vielmehr sei dies erst durch die Preissenkung und die Abgabe kostenloser Spiele geschehen.

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