PlayStation 4 – weltweit 18,5 Millionen Einheiten verkauft

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Auf der CES 2015 gab Sonys CEO Kazuo Hirai bekannt (via Gematsu), dass von der PS4 weltweit bis zum 4. Januar 18,5 Millionen Einheiten abgesetzt wurden. Allein in der Weihnachtszeit 2014 konnte man 4,1 Millionen Geräte an den Videospieler bzw. die Videospielerin bringen. Zahlen von der PlayStation Vita wurden nicht genannt.

Sony gab außerdem bekannt, dass momentan 10,9 Millionen Spieler ein PlayStation-Plus-Abo nutzen würden.

PlayStation Now – Sony verkündet Start-Termin und Preise (in den USA) für die Abo-Variante

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Wer PS3-Spiele auf seiner PS4 zocken will, kann das bekanntlich mit Sonys Streamingdienst PlayStation Now – sofern er in den USA lebt und die offene Beta dort nutzt. Nun gibt es neben der bislang erhältlchen Einzeltitel-Miete auch bald ein Abo-Modell, das am 13. Januar startet und mit knapp 20 Dollar pro Monat (oder 45 Dollar für drei Monate) bepreist wird.

Ob und wann wir hier in Deutschland tatsächlich auch mal dran sind, steht weiterhin nicht fest, allerdings dürfe davon auszugehen sein, dass hierzulande wieder die beliebte “Dollar = Euro”-Preisformel zum Einsatz kommen wird.

Clock Tower- Nachfolger heißt NightCry- Infos & Teaser

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Survival Horror als Point’n’Click-Adventure? Entwickler Human Entertainment versuchte es:

Bereits 1995 erschien das erste Clock Tower für SNES, dann (als erweiterte Version) namens Clock Tower: The First Fear für PC und PlayStation sowie Wonderswan – allerdings offiziell nur in Japan, weshalb Fans später eigene Übersetzungen beitragen mussten. Hierzulande erschien Clock Tower erst 1998 für die PlayStation – wobei es sich aber eigentlich um den (in Japan Clock Tower 2 genannten) Nachfolger handelte.

Zum 20. Jubiläum kündigte Entwickler Nude Maker an, in diesem Herbst den geistigen Nachfolger zum Spiel herauszubringen. Vormals bekannt als “Project Scissors” wird dieser laut allgamesbeta nun offiziell NightCry heißen. Gemäß wikia soll’s für die Vita erscheinen, ebenso für iOS und Android.

We’re happy to finally reveal the first 30 sec Live Action teaser for #ProjectScissors, directed by Takashi Shimizu: https://t.co/friIQuQaGg

— Project Scissors (@Night_Scissors) 2. Januar 2015

XSEED sichert sich Domains für 4 neue Spiele – wie Corpse Party: Blood Drive…

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Da hat sich Publisher XSEED einiges vorgenommen – gleich für vier neue Titel, die (bis auf Xanadu Next für N-Gage) bisher nur in Japan erschienen sind, sicherte man sich die Domains. Insofern darf man hier auf einen möglichen West-Release hoffen, wobei XSEED schon bei einigen diesbezüglich Interesse zeigte:

Zum einen geht der Horror an der “Heavenly Host Elemantary School” weiter mit Corpse Party: Blood Drive (CorpsePartyBloodDrive.com)(siehe Bild oben), gefolgt von dem Action-RPG Xanadu Next (XanaduNext.com), The Legend of Heroes: Sen no Kiseki (TrailsOfColdSteel.com) sowie das RPG Forbidden Magna (LordofMagna.com) für 3DS.

Neue Langzeitstudie zeigt keinen Zusammenhang zwischen Gewalt in Spielen und Realität

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Der US-Psychologe Christopher J. Ferguson veröffentlichte im Journal of Communication eine Langzeitstudie, die aufzeigt, dass es keine Zusammenhänge zwischen Gewalt in Filmen und Videospielen und realer Gewalt in der Gesellschaft gibt.

In puncto Videospielen verglich er Daten des Entertainment Software Ratings Board (ESRB) über gewalttätige Inhalte in Games von 1996 bis 2011 mit realen Gewalttaten von Jugendlichen im selben Zeitraum. Tatsächlich zeigte sich laut Independent dabei, dass in der besagten Periode “die Jugendgewalt gesunken ist, obwohl der sehr hohe Grad an Gewalt in den Medien in der Gesellschaft mit der Einführung von Videospielen beibehalten wurde.”

Dabei kritisierte er auch die Methodik anderer Studien, die zu gegenteiligen Ergebnissen kamen. Dass man die Gewalt in Spielen immer noch als Ursache für reale Gewalt ansieht, “lenkt die Gesellschaft nur von viel dringlicheren Problemen ab, wie Armut, Ausbildung, beruflichen Ungleichheiten und mentaler Gesundheit”, schrieb Ferguson.

NBA Live 15 – im Test (PS4/XOne)

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Jahrelang nichts und dann eine Enttäuschung: NBA Live 14 konnte EAs Basketball-Serie kein neues Leben einhauchen. Schwammige Spielbarkeit und biedere Optik machten keinen Stich gegen Platzhirsch NBA 2K14. Wird in diesem Jahr alles besser?

Bei den Spielmodi hat sich nichts getan: Ihr bestreitet on- oder offline eine Partie, startet mit Eurem erstellten Spieler eine NBA-Karriere, managt ein ganzes Team oder baut ein ”Ultimate Team” zusammen. Deutlich kurzweiligerer Natur sind die Herausforderungen: Hier steigt Ihr an bestimmten Punkten in Spiele der aktuellen Saison ein und versucht beispielsweise, mit dem letzten Wurf den Sieg zu sichern.

Doch wie schon im Vorjahr kommt auf dem Court kein richtiger Spielfluss auf. Seltsam wirkende Pässe und ungelenke Bewegungen stehen im Kontrast zu den fein modellierten Athleten – einige Stars sehen in der Nahaufnahme toll aus. Kontrolliert Ihr die Korb-Künstler, fühlen sich diese merkwürdig leicht an. Das grundsätzliche Spieltempo passt auch nicht: Einerseits dribbeln selbst kantige Center rasant den Ball und vollführen flinke Drehungen, andererseits fehlt eigentlich schnellen Guards ein explosiver Antritt. Dazu gesellt sich eine fummelige Wurfsteuerung: Zwar gibt Euch das Spiel eine Rückmeldung über gutes oder schlechtes Timing, doch selbst ein angeblich perfekter Wurf landet häufig nur am Ring. In der Zone führen erneut eher wilde Dribblings als kontrollierte Spielzüge zum Erfolg. Der rechte Stick steuert zwar Crossover und Spin-Moves, intuitiv gelingen diese Bewegungen aber nicht. Die Sprecher überzeugen mit Basketball-Sachverstand, dennoch bleibt die Präsentation etwas bieder.

Sascha Göddenhoff meint: Ich verstehe es nicht: Obwohl der Neustart der Serie im Vorjahr daneben ging, wiederholt NBA Live 15 beinahe sämtliche Fehler. Basketball ohne Würfe ist wie Autofahren ohne Lenkrad – es geht nicht! Einige Athleten ziehen dafür beinahe unaufhaltsam zum Korb. Das Spiel im Post ist aufgrund der fiesen Wurfsteuerung quasi auf Korbleger und Dunks limitiert. Wäre wenigstens alles konsequent auf Arcade getrimmt, doch dafür ist der Spielaufbau schlicht zu träge.

  • detaillierte Athleten weisen Tattoos, Falten und Schweiß auf
  • steife Pass- und Wurfbewegungen
  • absolviert Herausforderungen mit Bezug zu realen NBA-Partien

Trotz visueller Verbesserungen schließt ”NBA Live 15” nicht zur Konkurrenz auf – auf dem Court läuft es erneut nicht rund.

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UK-Charts vom 29. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Grand Theft Auto V (PS4)
  2. Grand Theft Auto V (XOne)
  3. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4)
  4. Call of Duty: Advanced Warfare (XOne)
  5. Assassin’s Creed: Unity (XOne)
  6. FIFA 15 (PS4)
  7. Driveclub (PS4)
  8. Assassin’s Creed: Unity (PS4)
  9. Call of Duty: Advanced Warfare (360)
  10. The Crew (PS4)
  11. FIFA 15 (XOne)
  12. Far Cry 4 (PS4)
  13. FIFA 15 (360)
  14. Captain Toad: Treasure Tracker (Wii U) – NEU
  15. Far Cry 4 (XOne)
  16. Halo: The Master Chief Collection (XOne)
  17. The Crew (XOne)
  18. Far Cry 4 (360)
  19. LittleBigPlanet 3 (PS4)
  20. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  21. Forza Horizon 2 (XOne)
  22. Destiny (PS4)
  23. Call of Duty: Advanced Warfare (PS3)
  24. WWE 2K15 (PS4)
  25. Minecraft: Xbox One Edition (XOne)

Limbo wohl auch für PS4

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Eine Einstufung der PEGI (steht für Pan European Game Information) lässt vermuten, dass Limbo auch für PS4 erscheinen wird. Der Titel ist bereits für PS3, Xbox 360, Xbox One und PlayStation Vita erhältlich, weswegen eine PS4-Fassung eigentlich nur Formsache sein sollte.

Sony oder Playdead haben sich bisher noch nicht zu dem Thema geäußert.

Arcana Heart 3: Love Max – im Test (PS3)

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Ein neues Spiel ist Arcana Heart 3: Love Max!!!!! nicht, sondern eine erweiterte Version des drei Jahre alten dritten Serienteils. Entwickler Examu spendierte vier zusätzliche Modi: After Story, Survival Score Attack, Trial und Time Attack. Das Aufgebot besteht wieder aus 23 Kämpferinnen, die Ihr frei mit ebenso vielen ”Arcana”-Geistwesen kombiniert. Das Spieltempo scheint anfangs gering, doch mittels Homing-Taste schnellt Ihr aus allen Richtungen an Eure Gegnerin heran. Das System mit Special und Super Moves, Cancels und starken Arcana-Fähigkeiten funktioniert prima, gerade Letztere kommen effektvoll zum Einsatz. Gewöhnungsbedürftig hingegen sind die niedrig aufgelösten Charakter-Sprites und die skurrilen Story-Szenen.

Erweiterte Version der gelungenen Mädels-2D-Klopperei.

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Monopoly Family Fun Pack – im Test (XOne)

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Klassische Brettspiele haben ein Manko: Sind nicht genügend Leute versammelt, kann man sie nicht oder nur leidlich unterhaltsam spielen. Wer dagegen viele virtuelle Freunde hat, greift zum Monopoly Family Fun Pack: Hier bekommt Ihr neben der Plus-Variante des berühmten Originals – die sich nicht wesentlich unterscheidet – inklusive Baukasten zum Erstellen eigener Brettverzierungen noch den Kartenspiel-Ableger, der jedoch eher charmefrei und kompliziert wirkt. Wer aber auf den Editor verzichten kann, bekommt Plus (15 Euro) und Deal (5 Euro) auch einzeln digital. Das Monopoly Family Fun Pack ist solide und hat keine Macken, aber eins ist sicher: Mit einem echten Spielbrett macht es deutlich mehr Spaß.

Solide Umsetzung des Bretttspielklassikers, aber im Prinzip überflüssig.

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