PlayStation 4:
- Saints Row: Gat out of Hell – 19,99 Euro
- Saints Row IV: Re-Elected – 29,99 Euro
PlayStation 3:
- Saints Row: Gat out of Hell – 19,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation 3:
Director Hajime Tabata erklärte jetzt gegenüber Gamespot, dass Final Fantasy XV über eine völlig offene Welt im Stil von Grand Theft Auto V oder The Elder Scrolls V: Skyrim verfügen werde. Alles soll sich nach Möglichkeit wie bei einer echten Reise anfühlen.
Es könnte allerdings sein, dass von Beginn an nicht die gesamte Welt frei begehbar sein werde und man, wie etwa bei Assassin’s Creed, Abschnitte freispielen müsse, so Tabata. Optisch orientiere man sich an einer auf Fantasy basierenden Realität und an Städten wie etwa Shinjuku, Havanna und Venedig.
Trotzdem sei Final Fantasy XV immer noch ein waschechter Serienteil, der auch Dungeons biete. Hinter den beliebten Luftschiffen stehe laut Tabata allerdings noch ein Fragezeichen.
In der aktuellen M! Games erfahrt Ihr jede Menge über die Geschichte der R-Type-Reihe, gewissen Aspekten des Fankults um Irems Shoot’em-Up-Klassiker kann man in Papierform allerdings einfach nicht gerecht werden. Dazu zählt natürlich auch die Musik. So komponierte niemand geringerer als die deutsche Heimcomputer-Legende Chris Hülsbeck für R-Type auf Amiga und C64 die Titeltracks. Die Ohren aufgesperrt und los gehts!
Das exklusive C64-Stück setzt auf treibende Chiptune-Rhythmen:
Der Amiga-Titeltrack hingegen sprüht nur so vor 80er-Flair:
Und wer es gerne symphonisch mag, genießt das Arrangement des Symphonic-Shades-Konzerts:
*
zurück — weiter
Einen interessanten Marketingweg beschreitet Sony bei The Order: 1886. So hat man hier eine Promo-Webseite ins Netz gestellt, die unter anderem den fiktiven Blog eines verschollenen Wissenschaftlers enthält.
Dieser hat das Ziel, die Geheimnisse der Menschheitsgeschichte zu lösen. Neben einigen Rätseln steht dort auch eine E-Mail-Adresse, unter der man den Wissenschaftler erreichen kann. Als Antwort auf eine Anfrage erhält man bisher jedoch nur einen Zahlencode.
The Order: 1886 erscheint am 20. Februar für PS4.
| Spiel: | Escape Goat 2 |
| Publisher: | MagicalTimeBean |
| Developer: | MagicalTimeBean |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 2015 |
Der Nachfolger zum auf Xbox 360 als Indie Game erschienenen Ziegenknobler tauscht die damalige Pixeloptik gegen handgemalte Umgebungen und Sprites, bleibt ansonsten seiner Linie treu.
Wieder steuert Ihr Euren vierbeinigen Helden durch 100 bildschirmgroße Levels und sammelt Schlüssel für die Tür zum Aufgang. Allerdings müsst Ihr knifflige Rätsel oder tückische Hüpfpassagen sowie auf Timing und Reaktionsschnelligkeit ausgelegte Fallen überwinden. Neben einem Rammstoß ist eine magische Ratte als Helfer dabei, die an Decken und Wänden entlangwuselt oder als Teleport-Tauschpartner dient. Wer fordernde Knobelaufgaben schätzt und auf Bombastinszenierung verzichten kann, probierts mit der Fluchtziege.
Bildschirmgroße knifflige Hüpfrätsel mit ungewöhnlichem Ziegenheld.
| Singleplayer | ![]() | 7 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Diese Spiele haben sich in Japan vor zwei Wochen am besten verkauft – morgen gibt’s dann wie gewohnt die Zahlen der letzten Woche:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
Das Warten hat ein Ende: Konami UK schreibt bei Twitter, dass Suikoden I & II ab dem 4. Februar im europäischen PlayStation Store heruntergeladen werden können.
Ganze sechs Jahre, nachdem der erste Teil in den USA erneut veröffentlicht wurde, kommt man dann auch hierzulande in den Genuss der beiden Klassiker. Wie es mit der Serie selbst weitergeht, ist aktuell unklar: Nach Suikoden V für die PlayStation 2 im Jahr 2006 wurde es still um weitere Fortsetzungen.
Bungie hat jetzt per Twitter offiziell bestätigt, dass der Hard Mode von Crota’s End in Destiny bezwungen wurde. Die Gewinner-Crew hat dafür angeblich weniger als eine Stunde benötigt.
Destiny war am 9. September 2014 veröffentlicht worden.
Milla Jovovich schreibt bei Facebook, dass die Dreharbeiten zu Resident Evil: The Final Chapter im August beginnen werden. Nach ihrer Schwangerschaft sei sie, laut eigenen Worten, bis dahin wieder voll auf Kurs.
Resident Evil: The Final Chapter ist der sechste und wohl auch letzte Realfilm zu der beliebten Horrorserie von Capcom, allerdings wurde bereits die Entwicklung einer Fernsehserie angekündigt.
| Spiel: | Lara Croft and the Temple of Osiris |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | Crystal Dynamics |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 1 / 2015 |
Lara Croft und Tomb Raider untrennbar verbunden scheinen diese Begriffe, sind es aber nicht: Mit Lara Croft and the Guardian of Light erschien vor vier Jahren ein Download-Spiel. Nun gibt es einen Nachfolger für PS4 und Xbox One wieder ohne Tomb Raider, dafür erneut mit Lara.
Frau Croft und der Abenteurer Carter Bell haben den legendären Tempel des Osiris entdeckt, der den sagenumwobenen Stab des Gottes birgt. Als das Artefakt berührt wird, steigt die böse Gottheit Set aus der Verbannung. Um sie an der Unterwerfung der Welt zu hindern, müssen Lara und Carter, unterstützt von den Göttern Isis und Horus, sie wieder einsperren.
Durch die neue Oberwelt mitten im Sand der ägyptischen Wüste habt Ihr Zugang zu den einzelnen Levels, die vor allem Euer Rätsel-Geschick fordern. Jeder Abschnitt stellt Euch vor eine Reihe von Herausforderungen, die Ihr allein oder mit bis zu drei Mitspielern bewältigen könnt on- wie offline darf dabei nach Belieben ein- und ausgestiegen werden. Im Solo-Modus seid Ihr mit Lara unterwegs und genießt Zugriff auf alle wichtigen Fähigkeiten, allen voran den Stab des Osiris. Dieser besitzt zwei Eigenschaften: Er verschießt einen konstanten Lichtstrahl und verlangsamt die Zeit. Um sich aggressiver Skelette, Skarabäen und anderer mythischer Wesen zu erwehren, nutzt Lara neben ihren bekannten Pistolen auch Schrotflinte, Maschinengewehr und Granatwerfer. Diese und weitere Extrawaffen verbrauchen allerdings Munition, die besiegte Gegner ebenso fallen lassen wie Lebensenergie und Edelsteine. Das wertvolle Mineral dient als Währung, mit der Ihr am Ende eines Bereichs sowie auf der Oberwelt Schatztruhen öffnet. Darin stecken Amulette und Ringe, mit denen Ihr Lara verbessert: Die Effekte der Anhänger erhöhen die Munitionskapazität oder verändern Eure Spezialfähigkeit. Diese aktiviert Ihr durch das Sammeln von Edelsteinen sowie den Abschuss von Monstern. Anschließend ist beispielsweise ein Streuschuss so lange aktiv, bis Ihr getroffen werdet. Obwohl all das nach viel Ballerei klingt, überwiegt doch der Knobel-Anteil des Spiels.
Denn die Tempel und Verliese sind gespickt mit Schalterrätseln und Sprungpassagen unterschiedlicher Art: Ihr rollt explosive Kugeln an Hindernissen vorbei zur porösen Wand, springt über Abgründe, hebt mit dem Stab leuchtende Säulen an und so weiter. Immer wieder steht Ihr dabei unter Zeitdruck, weil Ihr etwa nach dem Betätigen eines Schalters nur begrenzt Zeit habt, um ein nahegelegenes Tor zu erreichen. Hier leistet der Stab erneut gute Dienste, denn während dieser aktiv ist, darf Lara weiter schießen und turnen. Spielt Ihr allein, fordert Euch das Abenteuer kaum, weil die zur Lösung der Rätsel nötigen Abläufe keine großen gedanklichen Verrenkungen erfordern. Auch die fünf Herausforderungsgräber, welche Ihr über die Oberwelt ansteuert, beschäftigen Solo-Archäologen nur für kurze Zeit. Deren Abschluss belohnt Euch u.a. mit Upgrades für Laras zahlreiche Knarren.
Der Anspruch steigt durch das Zusammenspiel mehrerer Abenteurer, denn Struktur und Aufbau der Rätsel werden komplexer je mehr Leute dabei sind, desto höher die Schwierigkeit. Während Lara im Solo-Spiel sowohl auf ihren Enterhaken als auch den Stab des Osiris zurückgreifen kann, teilen sich diese Fähigkeiten unter mehreren Teilnehmern auf. Seid Ihr im Duett, übernimmt ein Spieler die Rolle von Lara oder Carter, der andere wählt eine der beiden Gottheiten Isis oder Horus. Lediglich letztgenannte Charaktere verfügen dann über Zeitverlangsamung und Lichtstrahl, nur Croft und Bell können dagegen den Kletterhaken einsetzen. Proportional zu den Teilnehmern steigt leider auch der Mangel an Übersicht: Gerade Rennabschnitte und Bosskämpfe sorgen dafür, dass Ihr Eure Figur aus den Augen verliert und im Chaos sterbt. Am besten spielt Ihr zu zweit, dann stimmt das Verhältnis zwischen Anspruch und Spielkontrolle.
Für Motivation sorgen Nebenaufgaben in jedem Level, deren Fortschritt Ihr jederzeit über das Menü einsehen könnt. Ihr sammelt fünf rote Schädel, probiert Zeit- sowie Punktevorgaben zu knacken, zündet alle Fackeln an, zerstört Vasen und mehr schließt diese Ziele ab, um weitere Verbesserungen für Figuren und Waffen zu erhalten.
Sascha Göddenhoff meint: Der Vorgänger Lara Croft and the Guardian of Light zählt zu meinen Download-Highlights auf der Xbox 360. Grafik, Rätsel, Koop-Spiel es stimmte einfach alles! Mit dem Nachfolger bin ich hingegen nur zufrieden, hauptsächlich aufgrund der geringen Schwierigkeit im Solo-Modus sowie der damit verbundenen Spielzeit. Gerne hätte ich mich lange an richtig knackigen Rätseln probiert, doch Alleskönnerin Lara verweilte bei keiner Aufgabe länger als zehn Minuten. Weil auch die Herausforderungsgräber schnell abgefrühstückt sind, versuche ich mich an den vielen Aufgaben innerhalb der Levels. Schön ist auch die Oberwelt, denn ebenso wie in den Tempeln und Verliesen darf ich hier Schädel und Steine sammeln. Hätte mein Ausflug mit Lara doch nur etwas länger gedauert…
Oliver Schultes meint: Wie schon bei Guardian of Light erblüht Miss Croft erst richtig im Multiplayer-Modus: Die Idealbesetzung besteht aus zwei Spielern denn zu dritt oder viert regiert aufgrund des Es wuseln Dutzende kleine Figuren umher wo zum Kuckuck ist meine?-Effekts häufig das Chaos. Frustrierende, weil unverschuldete Tode sind die unvermeidliche Folge. Beschränkt Euch daher auf einen flotten Zweier und genießt eine spaßig-dramatische High-Score-Hatz à la Zelda: Four Swords, die audiovisuell leider nur zweckmäßig inszeniert ist. Ach ja: Kehrt dabei ruhig mal Eure dreckige Seite heraus und sprengt Euren Partner gezielt mit Bomben in den Abgrund oder zieht ihm das rettende Seil unter den Füßen weg Schadenfreude ist hier fester Spielspaß-Bestandteil!
Allein etwas kurzes und anspruchsloses, im Koop-Modus jedoch feines Abenteuer mit einer Mischung aus Rätseln und Action.
| Singleplayer | ![]() | 80 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |