Halo: The Master Chief Collection – Matchmaking-Probleme behindern Mehrspieler-Partien

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Im offiziellen Halo-Forum und auf Reddit ist zu lesen, dass Halo: The Master Chief Collection momentan mit Matchmaking-Problemen zu kämpfen hat. So wären Mehrspielerpartien kaum möglich und manch potenzieller Teilnehmer wartet mitunter stundenlang erfolglos in der Lobby auf Gegner bzw. Mitstreiter.

Microsoft hat mittlerweile in einem offiziellen Statement die Probleme zugegeben und ein Update in Aussicht gestellt. Wann dieses genau erscheinen wird, wurde leider nicht gesagt.

Alien: Isolation – im Test (PS3/PS4/360/XOne)

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Das Alien hatte seinen Schrecken verloren. Den einst unerbittlichen und überlegenen Jäger transformierten Videospiele zu einem kreischenden Biest, das in Games wie Alien Trilogy oder zuletzt Aliens: Colonial Marines nur noch scharenweise über den Haufen geschossen wurde. Der ursprüngliche Horror, den Ellen Ripley im Film ”Alien” durchleben musste, ging gänzlich verloren. Doch damit ist nun Schluss!

Ihr übernehmt die Rolle von Amanda Ripley, der Tochter von Ellen. 15 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Mutter samt Raumfrachter Nostromo wird der Flugschreiber des Schiffs gefunden. Zusammen mit einem Aufklärungsteam begibt sich die junge Frau daraufhin zur Raumstation Sevastopol, wo das Gerät zur Untersuchung liegt. Doch bereits bei der Ankunft geht einiges schief, und Amanda ist plötzlich auf sich allein gestellt.

Die atmosphärische Dichte und inszenatorische Glaubwürdigkeit von Alien: Isolation ist herausragend. Die Sevastopol begeistert mit ihren düsteren Korridoren, engen Luftschächten und großen, verlassenen Hallen. Die Design-Einflüsse des Films sind unverkennbar: Statt einer sterilen modernen Zukunft erwartet Amanda eine Raumstation mit grobschlächtigen Computer-Terminals, endlosen Kabelkanälen, Kassettenrekordern und Speicherkarten im Buchformat. Das Sounddesign ist ebenfalls eine tolle Hommage an den Filmklassiker: Auf der maroden Station klappert, poltert und zischt es ständig – mit Surround-Anlage entfaltet sich eine beängstigende Klangkulisse. Gerade Alien-Fans bemerken hier ebenso wie bei den mal ruhigen, mal treibenden Themen die große stilistische Nähe zur Vorlage.

In dieser unwirtlichen Umgebung trifft die junge Ripley bereits kurz nach ihrer Ankunft auf das Alien, dessen Anwesenheit fortan den Spielverlauf diktiert: Ruhiges und bedachtes Vorgehen haben bei Alien: Isolation oberste Priorität, denn das Biest ist unbesiegbar und bei Kontakt sofort tödlich. Glücklicherweise findet Amanda den aus den Filmen bekannten Motion Tracker. Das piepende Gerät macht Bewegungen als grüne Punkte sichtbar, außerdem zeigt es das nächste Missionsziel – leider lockt das Geräusch mitunter das Alien an. Weitere Hilfe versprechen überall verstreute Materialien: Habt Ihr den entsprechenden Bauplan aufgenommen, schraubt Amanda mittels simplem Crafting-System Geräuschmacher, Medipacks oder Rauchgranaten zusammen. Viele dieser Gegenstände könnt Ihr aber nicht tragen, daher ist ein überlegter Einsatz Pflicht. Um auf der Station voranzukommen, aktiviert Ihr Generatoren, öffnet Türen mit dem Plasmaschneider und hackt Computer.

Ist der Xenomorph in der Nähe, stellt Verstecken die erste Option dar: Amanda kauert unter Tischen, duckt sich hinter Kisten oder steigt in Kleiderspinde. Wirklich sicher seid Ihr aber nirgendwo, denn das Alien spürt Euch auch anhand des Atems auf – haltet die Luft an, wenn die Bestie vorbeiläuft. Kinect oder PlayStation Kamera reagieren optional auf Eure Kopfbewegungen beim Lehnen aus der Deckung, Geräusche im Zimmer wiederum machen Feinde aufmerksam – beides funktioniert gut.

Amanda drohen aber noch weitere Gefahren. Die Menschen auf der Sevastopol sind ihr feindlich gesonnen und eröffnen bei Sichtkontakt das Feuer. Aggressive Androiden wollen ebenfalls umgangen werden. Wer hier aufs Schleichen verzichtet und etwa den gefundenen Revolver auspackt oder gar mit selbst gebauten Bomben attackiert, lockt mit dem Krach das Alien an. Ganz mutige Naturen scheuchen das Monster auf, um sich störender Personen zu entledigen. Einschätzen lässt sich das Verhalten des Aliens jedoch nie. Und damit einher geht das größte Problem des Spiels: Das Überleben wird häufig zur Glückssache.

Trotz ständigen Gebrauchs von Motion Tracker, Schleichen und der Vermeidung von lärmendem Item- oder Waffeneinsatz kann es Euch in Alien: Isolation erwischen. Denn das Wesen folgt keinem Bewegungsmuster, sucht manchmal minutenlang einen Korridor ab und lässt Euch so keine Möglichkeit zur Flucht an anderer Stelle verschwindet das Biest so schnell, wie es gekommen ist – und tötet Euch, als Ihr gerade aus der Ecke gekrochen kommt. Auch während kurzer Zwischensequenzen, etwa beim Hacken eines Computers, schlägt das Alien zu. Das führt zu Frustmomenten, die von den häufigen manuellen Speicherstationen zumindest entschärft werden. Am Alien selbst fallen die steifen Animationen der ansonsten fein modellierten Figur auf. Gleiches gilt für menschliche Freunde wie Feinde: In der Bewegung wirken die Charaktere hölzern und künstlich. Auch der Gegner-KI fehlt es an Glaubwürdigkeit: Sie sehen Euch zwar problemlos am anderen Ende eines fast dunklen Raums, bemerken aber Amandas Vorbeischleichen unmittelbar hinter ihrem Rücken nicht.

Erst nach dem Durchspielen der Story empfiehlt sich ein Abstecher zum Überlebens-Modus, ansonsten nehmt Ihr Euch Ereignisse vorweg. Ihr spielt den ”Keller” unter Zeitdruck und versucht, drei Missionsziele zu erfüllen. Je mehr Zeit Ihr braucht, desto weniger Punkte erhaltet Ihr für das Erfüllen der Aufgaben. Weitere Karten für den Modus bringt nur der Season Pass.

Sascha Göddenhoff meint: Es gibt wenige Spiele, die mich optisch und akustisch derart packen wie Alien: Isolation: Die Liebe zum Film steckt in jedem rauchigen Korridor und dunklen Luftschacht – hier hat The Creative Assembly großartige Arbeit abgeliefert! Doch einige spielerische Ungereimtheiten vertreiben meine Gänsehaut: Unfaire Alien-Angriffe, hakelige Animationen von Menschen und Monster sowie eine schlichte Story untergraben immer wieder die krasse Atmosphäre. Ich kritisiere nicht den Ansatz, mich einem übermächtigen Gegner stellen zu müssen, sondern die Tatsache, dass oft nicht mein Können über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. 20 Stunden lang habe ich das Gefühl, dem Spiel ausgeliefert zu sein – dieses Konzept strengt mehr an, als dass es begeistert.

  • ständige Gefahr durch unbesiegbares und unberechenbares Alien
  • bastelt Items aus gefundenem Material
  • gute deutsche und sehr gute englische Sprecher

Visuell wie klanglich herausragender Überlebenskampf, bei dem ein unkalkulierbares Alien leider häufig für Frust- statt Horrorstimmung sorgt.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 11. November 2014

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Xbox One:

  • Halo: The Master Chief Collection – 69,99 Euro

PlayStation 4 – Firmware-Update 2.02 behebt Probleme mit Dragon Age: Inquisition

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Polygon berichtet, dass Dragon Age: Inquisition auf der PS4 von einem fiesen Bug geplagt wurde, der mitunter dafür sorgte, dass das Spiel abstürzte oder einfror und der Spielstand nach dem unvermeidlichen Neustart im Software-Nirvana verschwunden war. Hervorgerufen wurde dieser Missstand durch das Firmware-Update 2.00 und auch die Version 2.01 löste das Problem nicht endgültig.

Sony reagierte jedoch schnell und veröffentlichte Firmware-Update 2.02 und erste Erfahrungsberichte der Tester legen nahe, dass der Bug damit tatsächlich behoben wurde. Somit steht einem reibungslosen Release des Action-Rollenspiels (USA: 18. November, Europa: 21. November) wohl nichts mehr im Weg.

Just Cause 3 kommt nächstes Jahr für PS4 und Xbox One

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Nach einigen Gerüchten, einer Trademark-Registrierung von Square Enix im April und angeblich geleakten Screenshots enthüllt Game Informer in seiner Dezember-Ausgabe, dass Just Cause 3 im nächsten Jahr für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Die Macher des Magazins hatten nach eigenen Angaben mehrere Stunden Zeit, um den Titel ausgiebig anzuspielen.

Just Cause 3 soll über eine verbesserte Fallschirm-Physik verfügen. Außerdem wird es möglich sein, in einen Fluganzug zu schlüpfen. “Wir haben seit der Veröffentlichung von Just Cause 2 auf diesen Moment gewartet”, wird Christofer Sundberg, Gründer und CCO von Avalanche Studios in einer Pressemitteilung zitiert.

Square Enix hat desweiteren noch einmal betont, dass hier eine klassische Handelsversion auf uns zukommen wird und nicht “nur” ein Free-To-Play-Titel. Letzteres Gerücht hatte vergangene Woche die Runde gemacht.

Retro City Rampage – PS4 bekommt streng limitierte Blu-ray-Sammlerausgabe

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Zur Feier der heutigen Veröffentlichung der aufgemotzten DX-Verison von Retro City Rampage, das damit auch auf der PS4 sein Debüt feiert, hat der Macher Brian Provinciano noch ein besonders Sammler-Goodie enthüllt: Seine launige NES- und GTA-Hommage wird nämlich auch als streng limitierte Blu-ray-Fassung veröffentlicht!

Diese beinhaltet alles, was man von einem verpackten Spiel erwartet, also neben der Blu-ray (die mit 40 MB extrem gefüllt wird) eine schicke Packung mit doppelseitigem Cover. Kostenpunkt sind 25 US-Dollar, aber bereits Makulatur: Denn lediglich 2.000 Exemplare werden davon gefertigt und die waren im Vorverkauf nach weniger als zwei Tagen vergriffen.

Halo 5: Guardians – Master Chief kann sprinten, sliden und klettern

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In Halo 5: Guardians wird der Master Chief beweglicher sein als jemals zuvor – beim “Halofest” versprach Entwickler 343 Industries, dass der Spartaner jetzt Fähigkeiten hat, die zuvor nur in Cut-Scenes zu sehen waren:

  • Das “Thruster-Pack” ist eine Art Jet-Pack, das Euch beim Laufen einen Speed-Boost gibt; ebenso kann man während eines Sprungs noch in der Luft die Richtung wechseln.
  • Der “Ground Pound” lässt den Spieler erheblichen Schaden verursachen, wenn er nach einem Sprung auf den Boden auftrifft.
  • “Clamber” – Kletterfähigkeit
  • Der “Sprint” lässt Euch schnell entkommen, hat aber den Nachteil, dass sich während des Sprintens die Schilde nicht erneuern.
  • Der “Slide” ist erst nach einigen Sprints verfügbar – nützlich, um schnell in Deckung zu gehen, aber mittels “Charge”-Funktion kann man auch in seine Gegner schlittern und diesen Schaden zufügen
  • “Smart-Scope”-Fähigkeit beim Zielen

Laut 343 Industries stehen diese Fähigkeiten allen Spielern im Multiplayer zur Verfügung. Ob’s diese auch in der Einzelspieler-Kampagne gibt, war nicht ersichtlich.

Die Multiplayer-Beta für Halo 5: Guardians startet am 29. Dezember mit drei Modi und sieben Maps.

Far Cry 4: Karte von Kyrat aufgetaucht

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Im Netz ist eine Übersichtskarte der Spielewelt von Far Cry 4 aufgetaucht, welche die sechs Regionen von Kyrat zeigt: Vom Hochgebirge des Himalaya bis nach Terai, inklusive der dort anzutreffenden Flora und Fauna. Wie VG247 erklärt, muss es sich hierbei nicht unbedingt um die reale Karte handeln, die dann auch im Spiel zu sehen ist, sie könnte auch einem Gameguide entnommen worden sein.

Game of Thrones – Telltale-Abenteuer bekommt 6 Episoden und startet “bald”

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YOUR STORY BEGINS… #GameOfThrones: A @TelltaleGames Series Episode One of Six: #IronFromIce Premiering Soon pic.twitter.com/NfuH1HCJxu

— Telltale Games (@telltalegames) 10. November 2014

Eigentlich sollte es keine allzu große Überraschung sein, schließlich hat es George R.R. Martin, Autor der Buchvorlage, auch nicht so mit dem Einhalten von den üblichen Umfängen: Wie Telltale kurz und knapp via Twitter verkündet, wird das kommende Adventure zu Game of Thrones gleich sechs statt der sonst beim Entwickler üblichen fünf Episoden umfassen.

Außerdem geht es “bald” los mit der ersten Folge namens “Iron to Ice” – ob das wie mal angedeutet tatsächlich noch 2014 bedeutet, werden wir also in absehbarer Zeit erfahren. Besonders viel weiß man ansonsten zu Game of Thrones nicht, was an der hohen Erwartungshaltung angesichts der immens erfolgreichen Romane und natürlich der TV-Serie nichts ändern dürfte.

Halo 5: Guardians – Beta startet mit 720p

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Wenn die erste Beta von Halo 5: Guardians ab dem 29. Dezember für drei Wochen luft, sollten wir wohl kein allzu großes grafisches Feuerwerk erwarten, denn vom fertigen Spiel wird sie sich (hoffentlich) noch deutlich abheben: Wie Josh Holmes von 343 Industries gegenüber Eurogamer bestätitigt hat, wird Halo 5 in dieser frühen Phase nämlich mit 60 fps, aber nur 720p Auflösung laufen.

Als Grund wird dafür der Fokus auf die Gameplay-Systeme genannt: Da man mitten in der Entwickung stecke, kümmenere man sich erst um deren balancing und Tuning, während die Feinpolitur (also auch die Optik) üblicherweise am Ende des Produktionszyklus stünden.

Natürlich sei 720p nicht die engültige Auflösung, da man darauf später noch sein Augenmerk legen würde: “Ihr könnt erwarten, dass es fantastisch aussieht, wenn es erscheint” – dann erwarten wir das mal, am besten mit 1080p…

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