Oculus VR: Partnerschaft mit Sony oder Microsoft kam nie in Betracht

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“[…] wir waren die ganze Zeit der Ansicht, dass wir keine Partnerschaft mit Sony oder Microsoft eingehen würden”, erklärt OculusVR-CEO Brendan Iribe laut BusinessInsider.

Man empfand es als zu “limitierend”, wenn man das Virtual-Reality-Headset an die PlayStation- oder die Xbox-Plattformen “gebunden” hätte: “Es braucht wirklich eine neue Plattform.” Auch Google schloss man aus, da man dort schon “zuviele Projekte” am Laufen hatte. Bekanntlich gab man dann Facebook im März das Ja-Wort – für 2 Milliarden Dollar (wir berichteten).

Toybox Turbos – im Test (360)

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Der Name ist wohl zwecks Lizenzgebührersparnis anders, aber sonst steht eindeutig fest: Toybox Turbos ist das Micro Machines für die Gegenwart, und noch dazu das beste seit den seligen V3-Zeiten auf der PSone. Vehikel, Fahrverhalten, Spielmodi, Umgebungen – alles wurde schamlos vom Klassiker übernommen und so behutsam modernisiert, dass es sich frisch und angenehm altbekannt zugleich anfühlt. Auch Solospieler kommen durch eine gelungene Kampagne auf ihre Kosten. Schade ist allerdings, dass nur 18 Strecken dabei sind und z.B. auf Wasserfahrzeuge verzichtet wird. So oder so taugen die Toybox Turbos zu mehr als nur kurzen Nostalgie-Runden – hoffen wir auf PS4- und Xbox-One-Fassungen mit mehr Umfang!

Schamlose wie gelungene “Micro Machines”-Neuauflage, nur mit anderem Namen.

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Etrian Mystery Dungeon für den Westen angekündigt

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Atlus kündigt an, dass Etrian Mystery Dungeon auch im Westen (bestätigt ist allerdings bisher nur der amerikanische Raum) physisch und digital zum Preis von 39,99 Dollar für den Nintendo 3DS veröffentlicht wird. In dem Action-Rollenspiel reist der Spieler nach Aslarga, um dort in mysteriösen Dungeons nach Ruhm und Ehre zu streben.

Als Hauptfeatures werden zufallsgenerierte Dungeons, zehn verschiedene Klassen mit individuellen Fähigkeiten und ein einzigartiges Kampfsystem angepriesen. Im Frühjahr 2015 werden wir dann wissen, ob die Zusammenarbeit von Atlus und Spike Chunsoft diesen Versprechen standhalten kann.

Lords of the Fallen – im Test (PS4)

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Kann neben Dark Souls noch ein anderes, ähnlich schweres und komplexes Action-RPG bestehen? Schließlich schwören Fans auf die äußerst harte Abenteuerreihe von From Software. Konkurrenz gibt es nicht – bis jetzt. Denn das deutsche Studio Deck13 will Freunde heftiger Kerker-Schlachten eine Alternative aufzeigen.

Vor dem Antritt Eurer Reise kombiniert Ihr drei Magie- und drei Rüstungsklassen frei miteinander. Die Zauber gehen entweder in eine offensive, defensive oder heilende Richtung und können später nicht mehr verändert werden. Im Gegensatz dazu weicht Eure erste Rüstung schnell deutlich besserer Ausstattung.

Fortan müsst Ihr Euch Lords of the Fallen selbst erschließen, denn die wenigen und auch knappen Hilfestellungen erklären nur das Nötigste. Grundsätzlich stattet Ihr Harkyn von Kopf bis Fuß mit Rüstungsteilen aus, gebt ihm Waffe nebst Schild in die Hand und nutzt einen magischen Handschuh für Projektilangriff, Granate und Schockwelle. Neben Lebensenergie und Magie spielt Ausdauer eine große Rolle: Angreifen, Blocken und Ausweichen verbrauchen Kraft, die sich nur langsam regeneriert. Ruhiges, überlegtes Vorgehen ist darum der einzige Weg zum Erfolg.

Euer beschwerlicher Weg führt durch Keller, Höhlen, Verliese und Burgen. Die Schauplätze entfalten mit ihrer stimmigen, weil vielschichtigen Beleuchtung sowie der glaubhaften Architektur gelungenes Mittelalter-Flair. Lords of the Fallen verzichtet vollends auf eine Karte und auch die Levelstruktur ist offen angelegt – Ihr entscheidet selbst, wohin es geht. Grundsätzlich führt eine Route zur nächsten Hauptquest, doch die Erforschung anderer Wege lohnt sich: Zahlreiche Schatztruhen beherbergen frische Gegenstände. Daneben entdeckt Ihr ein paar optionale Aufträge, deren Abschluss Euch ebenfalls belohnt.

Überall im Spiel trefft Ihr auf dämonische Ritter, blinde Monster, Geister, Riesenspinnen und andere fiese Gestalten. In den ersten Spielstunden stellt jeder Gegner eine Bedrohung dar: Angriffsmuster wollen beobachtet und Lücken in der Deckung gefunden werden, erst dann greift Ihr an.

Das richtige Timing vorausgesetzt, überrascht Ihr Feinde mit einem Schleichangriff. Harkyns Ausrüstung bestimmt Euren Kampfstil: Mit leichter Garderobe und Kurzschwert habt Ihr zwar wenig Schutz, seid dafür allerdings sehr agil. Widerstandsfähig, aber träge machen Euch schwerer Panzer und Turmschild. Eure Tragekapazität wie auch Stärke, Verteidigung und Ausdauer wertet Ihr mit im Kampf gewonnenen Erfahrungspunkten auf. Das geht jedoch nur an Speicherkristallen: Dort wird in Attribut- oder Magiepunkte investiert. Tragt Ihr das XP-Kontingent hingegen weiter mit Euch herum, steigt dessen Wert. Segnet Harkyn das Zeitliche, habt Ihr beim Neustart die Chance, Eure gewonnene Erfahrung zurückzuholen – geht Ihr dabei erneut drauf, ist alles weg. Die Chance auf gute Beute steigt übrigens, je mehr Monster Ihr in Folge besiegt. Speichern oder Euer Ableben setzen diesen unsichtbaren Wert zurück.

Knackig wird es, wenn Ihr einem der ”Herrscher” gegenübersteht: Die mächtigen Bosse verlangen Euch noch mehr als normale Gegner Gelassenheit und genaue Aktionen ab. Dabei gibt es häufig mehr als eine Strategie, manchmal kann sogar die Umgebung ein Schlüssel zum Sieg sein. Diese teils zähen Schlachten belohnen Euch mit einem dicken Batzen Erfahrung und auch mal wertvollen Gegenständen. Nach Eurem Triumph öffnet sich ein Portal, hinter dem besondere Herausforderungen warten.

Das intelligente, weil vielschichtige Kampfsystem sowie die stimmungsvolle Inszenierung gepaart mit Erkundungsfreiheit gehören zu den Stärken von ”Lords of the Fallen”. Allerdings steht das technische Gerüst auf wackeligen Beinen: Nur unschön sind häufiges Ruckeln sowie ständig nachladende bzw. sich scharf stellende Texturen. Für ordentlichen Frust können dagegen zahlreiche Bugs sorgen. Darüber hinaus enttäuscht die Geschichte rund um Harkyns Feldzug gegen den bösen Gott Adyr mit blassen Figuren und einer bruchstückhaften Erzählung.

Sascha Göddenhoff meint: Ich ärgere mich richtig! Nicht über den Schwierigkeitsgrad, denn ich werde gern gefordert. Auch nicht über die unsaubere Grafik, denn Stimmung kommt trotz Ruckeln und Tearing auf. Mich ärgert die Tatsache, dass die technischen Durchhänger das Potenzial von Lords of the Fallen verwässern. Gerade, weil es sich hier um ein auf Präzision und Geduld getrimmtes Action-RPG handelt, nerven einige Bugs enorm. Ich möchte aufgrund schlechter Leistung scheitern und nicht, weil Fehler im Spiel meinen Bildschirmtod fordern. Oft nimmt mir das Spiel genau das Maß an Kontrolle, das ich eigentlich brauche – frustrierend! Doch ich schüttele meinen Ärger ab, weil hinter all den Ecken und Kanten ein durchdachtes und motivierendes Spiel steckt. Die Belohnung ist groß, wenn ich mir einen Bereich Stück für Stück erschlossen habe und das flexible Waffen- und Rüstungssystem richtig einsetze. Trotzdem hätte ich lieber mehr Angst vor dem nächsten Dungeon als vor einem unverschuldeten Bildschirmtod. Und nein, das ist kein Feature!

  • große Auswahl an Schwertern, Stäben, Dolchen, Schilden und Rüstungen
  • flexibles Kampfsystem
  • 3 Durchgänge möglich: Normal, New Game + &amp New Game ++

Forderndes Action-RPG mit Freiraum bei Kampf und Erforschung, dessen Qualitäten von technischen Macken untergraben werden.

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SingStar Frozen offiziell angekündigt – trällert mit der Eiskönigin

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Sony hat gegenüber Joystiq offiziell bestätigt, dass SingStar Frozen für PS3 und PS4 erscheinen wird. Ein genauer Termin wurde nicht genannt und betont, dass es aufgrund von Lizenzverhandlungen in einzelnen Territorien zu Releaseverzögerungen kommen könnte.

Wie der Name bereits nahelegt, können in dem Titel diverse Musikstücke aus dem entsprechenden Disneyfilm (bei uns natürlich vorwiegend unter dem deutschen Namen Die Eiskönigin bekannt) nachgesungen werden.

Halo: The Master Chief Collection – vierter Matchmaking-Patch veröffentlicht

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Halo Waypoint ist zu entnehmen, dass der inzwischen vierte Matchmaking-Patch für Halo: The Master Chief Collection veröffentlicht wurde. Ob damit diesmal auch wirklich alle diesbezüglichen Probleme aus dem Weg geräumt sind, werden wir vielleicht schon morgen wissen – die exkaten Details der diesmal angepeilten Verbesserungen findet Ihr unter obigem Link.

343 Industries kündigt übrigens im gleichen Atemzug an, dass sich der nächste Patch, welcher kommende Woche bereitsteht, mit der Team Balance befassen wird.

Dragon Age: Inquisition – Cheat Engine sorgt für nackte Charaktere

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Ein User bei Reddit hat per Cheat Engine die Hauptcharaktere von Dragon Age: Inquisition ihrer Kleidung entledigt. Wer mal genauer nachsehen will, welche intimen Details die Designer tatsächlich nachgebildet haben (und welche nicht), kann das in unserer Bilder-Galerie unten tun.

Dragon Age: Inquisition erschien am 21. November in Europa. Unseren Test davon findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe.

amiibo – Peach ohne Beine gesichtet

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Nachdem wir hier vorgestern bereits über eine fehlerhafte amiibo-Figur von Samus Aran berichteten, vermelden eBay und Gamespot heute übereinstimmend die Existenz von je einer Peach-Figur mit fehlenden Beinen.

Die aktuellen eBay-Gebote (momentan steht der Preis bei etwas über 200 Dollar), lassen jedoch darauf schließen, dass eine beinlose Peach nicht ganz so begehrt mit eine Samus Aran mit zwei Revolverarmen ist.

Nintendo eShop – neu am 4. Dezember 2014

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Wii U:

  • Cake Ninja 3: The Legend Continues – 4,99 Euro
  • Crash’n the Boys Street Challenge (NES) – 4,99 Euro
  • S.C.A.T. (NES) – 4,99 Euro
  • Shadow of the Ninja (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • WRC FIA World Rally Championship – 34,99 Euro
  • Riding Star 3D – 29,99 Euro
  • Christmas Wonderland 4 – 4,99 Euro
  • Mindfeud – 4,99 Euro

Rocket League: Auto-(Fuß)ball erscheint für PS4

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Fußball und Autorennen kombinieren? Entwickler Psyonix hat’s sich getraut und hob vor etwa sechs Jahren Supersonic Acrobatic Rocket-Powered Battle-Cars für die PS3 aus der Taufe.

Im nächsten Frühjahr soll nun ein Nachfolger auf der PlayStation 4 erscheinen, kündigte der Entwickler an – mit dem etwas eingängigeren Namen Rocket League. Die (Fahr- und Ball-) Physik wurde verbessert, ebenso natürlich die Grafik. Dazu gibt’s einen neuen “Season”-Modus, Splitscreen für bis zu 4 Spieler, mehr Fahrzeuge, neue Stadien und dedizierte Server für Online-Kämpfe.

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