Xbox 360:
- Die Legende von Korra – 14,99 Euro
Xbox 360:
| Spiel: | Jet Car Stunts |
| Publisher: | bitComposer |
| Developer: | GRIP Digital |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | 360 |
| Erhältlich für: | 360 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 11 / 2014 |
Gut geklaut ist halb gewonnen wenn die Mischung und vor allem die Ausführung stimmt. Dummerweise tut sich Jet Car Stunts schwer damit, die anvisierte Kombination aus futuristisch angehauchtem TrackMania und Mirrors Edge-artigem Look massenverträglich umzusetzen: Die grobschlächtige und detailarme Optik lässt Charme vermissen und die schwerfällige Steuerung Eures Mobils mit Raketenantrieb macht die uninspirierten Levels spätestens ab der mittleren Schwierigkeitsstufe zur Brutstätte für Frust. Da ist es vielleicht gut, dass auch der Umfang gering ist.
Ein Totalausfall ist Jet Car Stunts aber auch wieder nicht denn trotz aller Mängel bleiben die Herausforderungen doch stets fair.
Futuristischer, ziemlich durchwachsener TrackMania-Verschnitt.
| Singleplayer | ![]() | 4 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Wie wir bereits wissen, wird The Dark Below die erste Erweiterung für Destiny, im Dezember erscheinen. David “Deej” Dague, Community Manager bei Bungie, hat nun im Guardian Radio Podcast erklärt, dass sich dessen Programmierung gerade in der finalen Phase befände und man dabei immer auf das Feedback der Spieler höre.
“Wir sind das neue Bungie. Wir sind das Bungie, das Destiny veröffentlichte und das hat uns verändert”, sagt Dague. Man habe von seinem Spiel gelernt und dies durch die vielen Updates in der letzten Zeit auch unterstrichen. Dabei sei man stets bemüht, den Titel noch besser, stabiler und abwechslungsreicher zu gestalten.
Nach dem DLC-Pack im Dezember geht es gleich weiter, denn mit House of Wolves ist bereits eine zweite Erweiterung in Aussicht, die bislang aber noch keinen Termin hat.
Xbox One:
Eurogamer berichtet mit Berufung auf ein offizielles Nintendo-Statement, dass Hyrule Warriors bald auch amiibo-Figuren unterstützen wird, wobei vermutlich nur Link zum Einsatz kommen wird. Besagte Funktion liefert man per Patch nach, jedoch wurde noch kein genauer Termin dafür genannt. Welche genauen Funktionen und spielerischen Veränderungen damit einher gehen, ist noch unklar.
Abseits von Hyrule Warriors werden auch Super Smash Bros., Mario Kart 8, Captain Toad: Treasure Tracker, Mario Party 10 und Yoshis Woolly World von der Amiibo-Funktion Gebrauch machen.
Statt wie üblich aufeinander einzukloppen, wagen sich die Mädels der Senran Kagura-Serie ab dem 12. November an ein neues, für sie gänzlich anderes Abenteuer: Sie lernen kochen – und das mit einer kräftigen Prise Rhythmus-Action dazu. Und natürlich werden auch hier Klamotten zerfetzt… was Euch da genau erwartet, dafür gibt obiger Trailer einen ersten Einblick.
Senran Kagura: Bon Appetit! erscheint an obigem Mittwoch für die PlayStation Vita als digitaler Download zum Preis von 14,99 Euro, Downloadinhalte und -outfits vom jüngst veröffentlichten Shinovi Versus sind übrigens kompatibel.
ARE YOU FUCKING KIDDING ME STEAM? WE JUST RELEASED OUT OF EARLY ACCESS AND THIS IS OUR FRONT PAGE BANNER? pic.twitter.com/Zfhj4VA8UX
Mike Murderbeck (@SpooderW) 20. Oktober 2014
“ARE YOU FUCKING KIDDING ME STEAM? WE JUST RELEASED OUT OF EARLY ACCESS AND THIS IS OUR FRONT PAGE BANNER?”
Mike Maulbeck (aka Mike “Murderbeck”, sein jetziger Halloween-Nickname), Entwickler von Paranautical Activity, fand deutliche Worte dafür, dass man bei Steam sein Spiel fälschlich als “Early-Access-Titel” bewarb – nachdem es bereits in der finalen Version erhältlich ist. Das würde “Kunden verunsichern”, erklärte er gegenüber Eurogamer. Dabei hatte der Titel einen der begehrten Plätze in Steams “Halloween-Werbeschleife” bekommen. Dazu kam noch, dass er sein Spiel nicht veröffentlichen konnte, wann er wollte, was zu Verspätungen führte.
Das blieb nicht ohne Folgen:
Nachdem Valve nicht auf seine Kritik reagierte, machte er via Twitter seinem Ärger Luft und schleuderte – reich mit “F”-Worten garnierte – Tweets in Richtung Steam. Sein Ärger gipfelte schließlich in einer Todesdrohung gegen Valve-Boss Gabe Newell. Bei Twitter bereits entfernt, sicherte sich PlayerAttack den Tweet: “Ich werde Gabe Newell töten. Er wird sterben.”
Doch auch dies blieb nicht folgenlos:
“Murderbecks” Spiel wurde kurzerhand aus Steam entfernt. Valves Erklärung folgte per Mail (zu lesen bei Eurogamer): “[…] Todesdrohungen überschreiten eine Grenze. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Geschäftsbeziehung mit Ihnen und Code Avarice zu beenden.”
Inzwischen habe er sich bei Valve entschuldigt, erklärte er gegenüber Eurogamer. Bleibt abzuwarten, wie man bei Steam reagiert.
UPDATE: Mike Maulbeck hat inzwischen seine Job beim Code Avarice quittiert. Auf der Webseite des Studios entschuldigte sich Maulbeck nochmal offizell und erklärte, dass seine Todesdrohungen gegen Newell “völlig unakteptabel” waren. Er verließ nun das Studio und verkaufte die Hälfte seinen Anteils an Co-Eigentümer Travis Pfenning:
“I feel is it my responsibility to step down from Code Avarice completely so that Steam has no reason to harbour any more ill will towards the company, and maybe even if we can’t see Paranautical Activity restored, at least future Code Avarice games may be allowed onto the platform.”
Mit der Ankündigung des “Fels-Simulators” (wir berichteten) müsste das Genre der schrulligen Simulatoren – so hätte man zumindest denken können – engültig seinen Zenit überschritten haben.
Doch weit gefehlt: Die Bossa Studios (entwickelten den Surgeon Simulator) legen nach mit I am Bread – dem Brot-Simulator. Hier schlüpft man in die Haut Kruste einer Scheibe Brot, um seine “epische und emotionale Reise” mitzuerleben, “zu der es aufbricht, um getoasted zu werden.”
Wie die Story zum Spiel ist auch der Trailer der reinste Sprengstoff – so sieht man (ab Sekunde 46) die vermutlich erstmals im Video dargestellte Kopulation zweier Brote.
Für Konsolen (ebenso für andere Systeme) wurde das Machwerk bisher nicht angekündigt. Empörend.
Ähnlich wie Shinji Mikami mit The Evil Within zieht’s auch Frédérick Raynal wieder zu den Wurzeln des Horror-Genres zurück:
Der Schöpfer von Alone in the Dark gründete mit drei Gleichgesinnten eine – wie er sie tituliert – “Video Game Band” namens Gloomy Wood mit dem Ziel, ein Survival-Horror-Spiel alter Schule zu entwickeln; Titel: 2Dark.
Zur Finanzierung seines Projekt wählte er den zwar mittlerweile breiter getretenen, aber dennoch immer noch schlüpfrigen Pfad des Crowdfundings. Auf der Kickstarter-Alternative “Ulule” möchte er 30.000 Euro für das in Retrografik (in “2,5D”- das Spiel ist modelliert in 3D-Voxel, die aber wie 2D-Pixel gerendert werden) daherkommende Spiel sammeln .
Erscheinen soll’s vorerst nur für PC, Linux und Mac – eine Konsolenversion könne er noch nicht versprechen. Wer ihn unterstützen möchte, möge das hier tun.
Driveclub für PS-Plus-Abonnennten sollte bereits vor zwei Wochen – zusammen mit der Retail-Version – herauskommen. Doch wegen Server-Problemen hielt man Erstere zurück.
Entwickler Evolution versprach inzwischen, dass “die Mehrzahl der Driveclub-Spieler” wieder Verbindung zum Server aufnehmen könnten (wir berichteten) – doch von der PS-Plus-Version fehlt weiterhin jede Spur. Evolution entschuldigte sich erneut via Facebook mit dem Hinweis, dass man noch keine “konkreten Infos” hierzu habe.