Die neue M! Games 254

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“Gesehen, gespielt und exklusiv nachgefragt – die RPG-Zukunft wird rosig!”, steht auf dem neuen M!-Cover. Welches Rollenspiel wir damit meinen? Final Fantasy – und zwar gleich die gesamte Serie. Denn mit Final Fantasy XV, Final Fantasy Type-0 HD, Final Fantasy Explorers und Final Fantasy Agito+ sind gleich vier vielversprechende Titel für Heimkonsolen und Handhelds in der Mache. RPG-Experte Thomas Nickel hat das Square-Enix-Hauptquartier in Japan besucht und dort nicht nur die neuesten Infos zu den Spielen zusammengetragen, sondern auch mit Hajime Tabata (seines Zeichens Director von Teil 15 und Type-0 HD) über die Zukunft der Reihe geplaudert. Unser Top-Thema auf satten 10 Seiten!

Im Preview-Teil erwartet Euch eine Mischung aus Abenteuer, Ego-Shooter und Horror. Oder anders: Assassin’s Creed: Unity, Far Cry 4 und Dead Island 2. Welche der drei Kandidaten überzeugen, wer sollte besser noch mal ins Trainingslager der Programmierer? Wir geben die Antwort.

In der Test-Sektion gibt es diesen Monat das erste Stück vom Weihnachts-Spielekuchen: The Evil Within und Alien: Isolation schocken die Tester, beim Rennspiel-Duell Forza Horizon 2 gegen Driveclub gibt es einen klaren Sieger, die Wii U wird von Bayonetta 2 mal wieder ordentlich durchgepustet und der 3DS läuft dank Super Smash Bros. zur Hochform auf. Inklusive DLC-Besprechungen und Download-only-Games erwarten Euch unfassbare 37 Tests!

Und natürlich ist da noch der Extended-Teil – allen voran mit der Exklusiv-Reportage Die Frau als Sex-Objekt, in der wir der Frage nachgehen, ob Videospiele ein Gleichberechtigungsproblem haben. Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen: Ja, sie haben eins. In der Rubrik Kostbare Kollektionen prüfen wir die aktuellen Collector’s Editions auf ihren Sammlerwert, in der Akte BPjM ergründen wir, warum Cannon Fodder bei uns auf dem Index landete. Darüber hinaus besuchen wir die Tokyo Game Show 2014, erklären der Horror-Serie Silent Hill unsere Liebe und analysieren in Nintendos Schlaf-Tablet(te) die Chancen und Probleme des Wii-U-GamePad.

All das und noch vieles mehr erwartet Euch in der M! Games 254, ab Freitag, den 24. Oktober, im Handel.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo und hier zur digitalen Ausgabe für iOS.

 

Leseproben:

Nutjitsu – im Test (XOne)

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Als Ninja-Eichhörnchen sammelt Ihr in bildschirmgroßen Levels Nüsse, immer auf der Hut vor den Wachen – entdeckt Euch eine, heißt es flüchten oder den (begrenzten) Vorrat an Hilfsmitteln zur Abwehr anzapfen. Das sieht nett aus, spielt sich simpel und unterhält kurzfristig, auf Dauer fehlt es aber an Tiefgang und vor allem Abwechslung – zwar sind 15 Szenarien nach und nach freischaltbar, neue Ideen finden sich auf denen aber nicht. Zudem könnt Ihr neue Hilfen nur gegen Spielwährung beschaffen, was regelmäßiges Grinding benötigt. Nettes, aber nutzloses Gimmick: Nutjitsu ist eine Snap-App und kann darum neben einem anderen Spiel auf der Xbox One aktiv bleiben – nur ist es dafür eigentlich nicht interessant genug…

Simple Nuss-Sammelei, die auf Dauer zu wenig Ideen bietet.

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Multiplayer
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Xbox Live Arcade – neu am 22. Oktober 2014

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Xbox 360:

  • Die Legende von Korra – 14,99 Euro

Jet Car Stunts – im Test (360)

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Gut geklaut ist halb gewonnen – wenn die Mischung und vor allem die Ausführung stimmt. Dummerweise tut sich Jet Car Stunts schwer damit, die anvisierte Kombination aus futuristisch angehauchtem TrackMania und Mirror’s Edge-artigem Look massenverträglich umzusetzen: Die grobschlächtige und detailarme Optik lässt Charme vermissen und die schwerfällige Steuerung Eures Mobils mit Raketenantrieb macht die uninspirierten Levels spätestens ab der mittleren Schwierigkeitsstufe zur Brutstätte für Frust. Da ist es vielleicht gut, dass auch der Umfang gering ist.

Ein Totalausfall ist Jet Car Stunts aber auch wieder nicht – denn trotz aller Mängel bleiben die Herausforderungen doch stets fair.

Futuristischer, ziemlich durchwachsener “TrackMania“-Verschnitt.

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Destiny – Spieler-Feedback wird bei erstem DLC-Pack berücksichtigt

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Wie wir bereits wissen, wird The Dark Below die erste Erweiterung für Destiny, im Dezember erscheinen. David “Deej” Dague, Community Manager bei Bungie, hat nun im Guardian Radio Podcast erklärt, dass sich dessen Programmierung gerade in der finalen Phase befände und man dabei immer auf das Feedback der Spieler höre.

“Wir sind das neue Bungie. Wir sind das Bungie, das Destiny veröffentlichte und das hat uns verändert”, sagt Dague. Man habe von seinem Spiel gelernt und dies durch die vielen Updates in der letzten Zeit auch unterstrichen. Dabei sei man stets bemüht, den Titel noch besser, stabiler und abwechslungsreicher zu gestalten.

Nach dem DLC-Pack im Dezember geht es gleich weiter, denn mit House of Wolves ist bereits eine zweite Erweiterung in Aussicht, die bislang aber noch keinen Termin hat.

Xbox Game Store – neu am 22. Oktober 2014

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Xbox One:

  • Die Legende von Korra – 14,99 Euro

Hyrule Warriors – Nintendo kündigt amiibo-Unterstützung an

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Eurogamer berichtet mit Berufung auf ein offizielles Nintendo-Statement, dass Hyrule Warriors bald auch amiibo-Figuren unterstützen wird, wobei vermutlich nur Link zum Einsatz kommen wird. Besagte Funktion liefert man per Patch nach, jedoch wurde noch kein genauer Termin dafür genannt. Welche genauen Funktionen und spielerischen Veränderungen damit einher gehen, ist noch unklar.

Abseits von Hyrule Warriors werden auch Super Smash Bros., Mario Kart 8, Captain Toad: Treasure Tracker, Mario Party 10 und Yoshi’s Woolly World von der Amiibo-Funktion Gebrauch machen.

Senran Kagura: Bon Appetit! – ab dem 12. November wird mit bebenden Bürsten gekocht

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Statt wie üblich aufeinander einzukloppen, wagen sich die Mädels der Senran Kagura-Serie ab dem 12. November an ein neues, für sie gänzlich anderes Abenteuer: Sie lernen kochen – und das mit einer kräftigen Prise Rhythmus-Action dazu. Und natürlich werden auch hier Klamotten zerfetzt… was Euch da genau erwartet, dafür gibt obiger Trailer einen ersten Einblick.

Senran Kagura: Bon Appetit! erscheint an obigem Mittwoch für die PlayStation Vita als digitaler Download zum Preis von 14,99 Euro, Downloadinhalte und -outfits vom jüngst veröffentlichten Shinovi Versus sind übrigens kompatibel.

“Paranautical Activity” aus Steam entfernt – Entwickler bedrohte Gabe Newell * UPDATE

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ARE YOU FUCKING KIDDING ME STEAM? WE JUST RELEASED OUT OF EARLY ACCESS AND THIS IS OUR FRONT PAGE BANNER? pic.twitter.com/Zfhj4VA8UX

— Mike Murderbeck (@SpooderW) 20. Oktober 2014

“ARE YOU FUCKING KIDDING ME STEAM? WE JUST RELEASED OUT OF EARLY ACCESS AND THIS IS OUR FRONT PAGE BANNER?”

Mike Maulbeck (aka Mike “Murderbeck”, sein jetziger Halloween-Nickname), Entwickler von Paranautical Activity, fand deutliche Worte dafür, dass man bei Steam sein Spiel fälschlich als “Early-Access-Titel” bewarb – nachdem es bereits in der finalen Version erhältlich ist. Das würde “Kunden verunsichern”, erklärte er gegenüber Eurogamer. Dabei hatte der Titel einen der begehrten Plätze in Steams “Halloween-Werbeschleife” bekommen. Dazu kam noch, dass er sein Spiel nicht veröffentlichen konnte, wann er wollte, was zu Verspätungen führte.

Das blieb nicht ohne Folgen:

Nachdem Valve nicht auf seine Kritik reagierte, machte er via Twitter seinem Ärger Luft und schleuderte – reich mit “F”-Worten garnierte – Tweets in Richtung Steam. Sein Ärger gipfelte schließlich in einer Todesdrohung gegen Valve-Boss Gabe Newell. Bei Twitter bereits entfernt, sicherte sich PlayerAttack den Tweet: “Ich werde Gabe Newell töten. Er wird sterben.”

Doch auch dies blieb nicht folgenlos:

“Murderbecks” Spiel wurde kurzerhand aus Steam entfernt. Valves Erklärung folgte per Mail (zu lesen bei Eurogamer): “[…] Todesdrohungen überschreiten eine Grenze. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Geschäftsbeziehung mit Ihnen und Code Avarice zu beenden.”

Inzwischen habe er sich bei Valve entschuldigt, erklärte er gegenüber Eurogamer. Bleibt abzuwarten, wie man bei Steam reagiert.

UPDATE: Mike Maulbeck hat inzwischen seine Job beim Code Avarice quittiert. Auf der Webseite des Studios entschuldigte sich Maulbeck nochmal offizell und erklärte, dass seine Todesdrohungen gegen Newell “völlig unakteptabel” waren. Er verließ nun das Studio und verkaufte die Hälfte seinen Anteils an Co-Eigentümer Travis Pfenning:

“I feel is it my responsibility to step down from Code Avarice completely so that Steam has no reason to harbour any more ill will towards the company, and maybe even if we can’t see Paranautical Activity restored, at least future Code Avarice games may be allowed onto the platform.”

“I am Bread” – der Brot-Simulator

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Mit der Ankündigung des “Fels-Simulators” (wir berichteten) müsste das Genre der schrulligen Simulatoren – so hätte man zumindest denken können – engültig seinen Zenit überschritten haben.

Doch weit gefehlt: Die Bossa Studios (entwickelten den Surgeon Simulator) legen nach mit I am Bread – dem Brot-Simulator. Hier schlüpft man in die Haut Kruste einer Scheibe Brot, um seine “epische und emotionale Reise” mitzuerleben, “zu der es aufbricht, um getoasted zu werden.”

Wie die Story zum Spiel ist auch der Trailer der reinste Sprengstoff – so sieht man (ab Sekunde 46) die vermutlich erstmals im Video dargestellte Kopulation zweier Brote.

Für Konsolen (ebenso für andere Systeme) wurde das Machwerk bisher nicht angekündigt. Empörend.

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