Xbox One – das kommt im Oktober-Systemupdate

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Noch ist der September nicht besonders alt, da rückt Major Nelson bereits mit den Infos raus, was uns im Oktober-Update für die Xbox One erwarten wird – und da sind wieder eine Reihe wünschenswerter Neuerungen mit dabei, die wichtigsten kurz aufgezählt:

  • Snap-Updates: Neue Unterstützung für Freundes- und Nachrichten-Funktionen
  • Erfolge-App wird verbessert
  • Dashboard bekommt nun die angekündigte eigene Freundes-Rubrik mit deutlich mehr Details und Übersicht, ohne stets eine App starten zu müssen
  • SmartGlass mit mehr Infos
  • Media-Player bekommt DLNA- und MKV-Unterstützung
  • allerlei TV-Krimskrams
  • einzelne Spiele und Apps können in der Übersicht ausgeblendet werden

Sony gibt Spieleportfolio für Tokyo Game Show bekannt

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Sony hat jetzt bekanntgegeben, welche Spiele in diesem Jahr auf der Tokyo Game Show zugegen sein werden:

PlayStation 3

  • Kingdom Hearts 2.5 HD Remix
  • Tales of Zestiria

PlayStation 4

  • Minecraft: PlayStation 4 Edition
  • Astrebreed
  • One Upon Light
  • Octodad: Dadliest Catch
  • Guilty Gear Xrd: Sign
  • EA Sports UFC
  • FIFA 15
  • Resident Evil Revelations 2
  • Dead or Alive 5: Last Round
  • Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare
  • Pro Evolution Soccer 2015
  • Omega Quintet
  • Bloodborne
  • Destiny
  • Driveclub
  • The Order: 1886
  • The Playroom
  • LittleBigPlanet 3
  • Earth Defense Force 4.1: The Shadow of New Despair
  • Disgaea 5
  • Dragon Ball Xenoverse
  • The Evil Within
  • The Lego Movie Videogame

PlayStation Vita

  • Airship Q
  • Minecraft Vita
  • TorqueL
  • Deemo: The Last Rehearsal
  • OlliOlli
  • Samurai Warriors Chronicles 3
  • Jikkyou Powerful Pro Yakyuu 2014
  • Chaos Rings 3
  • Deadman’s Cross
  • Dengeki Bunko Fighting Climax
  • Phantasy Star Nova
  • The Legend of Heroes: Sen no Kiseki 2
  • God Eater 2: Rage Burst
  • Gundam Breaker 2

Die Messe findet vom 18. bis 21. September statt, ist jedoch nur an den letzten beiden Tagen für Otto Normalverbraucher geöffnet.

Batman: Arkham Knight – zwei schicke Collector’s Editions geplant

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Wer sich Batman: Arkham Knight nicht einfach nur in der schnöden Standard-Spielepackung ins Regal stellen will, für den stellt Warner gleich zwei verschiedene Collector’s Edition zur Verfügung – beide gehören nicht zu den günstigsten, aber bis zum 2. Juni 2015 ist ja noch eine Weile Zeit, um das nötige Geld dafür zu sparen…

Die Batman: Arkham Knight Limited Edition (119,99 Euro) enthält:

  • Das Spiel im Limited Edition Steelbook
  • Custom Art-Book – 80 Seiten, durchgehend farbiges Buch mit vielen Konzeptgrafiken von Batman: Arkham Knight
  • Comic – Limited Edition DC Comics Batman: Arkham Knight Comic
  • Exklusives Charakter Skin-Pack – Drei weitere Skins aus DC Comics – The New 52 (dt. „Die neuen 52“)
  • Limitierte Batman-Statue – Beeindruckende Statue von Gothams Beschützer, dem Dunklen Ritter

Und die Batman: Arkham Knight Batmobil Edition (199, 99 Euro – siehe Bild oben) enthält zusätzlich noch:

  • Transformierbare Batmobil-Statue – Voll transformierbare Batmobil-Statue, mit herausragender Detailtreue, von TriForce

Batman: Arkham Knight – Start-Termin ist reingeflattert

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Bis Bruce Wayne die Maske wieder aufzieht und zum dritten Mal von Rocksteady in den Kampf gegen die Schurken des DC-Universums geschickt wird, vergeht noch einige Zeit – wieviel genau, wissen wir jetzt dank dem obigem Ankündigungsmotiv: Am 2. Juni 2015 wird Batman: Arkham Knight für PS4 und Xbox One in den Läden stehen.

The Ratchet & Clank Trilogy – im Test (PSV)

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Auch der letzte Vertreter von Sonys ”Action-Hüpf-Trio” aus der PS2-Ära darf nach dem PS3-Update mit gehöriger Verspätung endlich auch auf der Vita sein Comeback feiern. Die ersten drei Teile von Insomniacs Ratchet &amp Clank-Abenteuern wurden ordentlich umgesetzt, verlieren gegenüber der Heimkonsolen-HD-Fassung aber an Feinpolitur und Inhalt: Statt wie dort mit geschmeidigen 60 Bildern pro Sekunde bleibt es mobil bei meist stabilen 30, dafür wirken die Videosequenzen auf dem kleinen Display trotz viel Weichzeichner-Einsatz qualitativ sauberer als etwa in der Sly Trilogy. Außerdem positiv: Alle drei Spiele passten auf das Modul, lediglich der Online-Mehrspieler-Modus von Teil 3 fiel der Schere zum Opfer – die uninspirierten Team-Ballereien dürfte jedoch kaum jemand vermissen.

Spielerisch hat sich die Mischung aus 3D-Hüpferei und Third-Person-Geballere gewürzt mit Robo-Schleichereien, dezenten Rätseleinlagen und einer satten Portion Humor ordentlich gehalten – wenn auch die Frische der PS3-Episoden (wenig überraschend) nicht erreicht wird und vor allem Teil 1 in Sachen Bedienkomfort ein Stück weit hinterherhinkt.

Ulrich Steppberger meint: Wer mit dem dynamischen Duo noch nie etwas zu tun hatte, sollte zugreifen – ob ich die Abenteuer von Lombax und Roboter tatsächlich noch ein drittes Mal erleben will, steht auf einem anderen Blatt. Gelungen ist die Vita-Portierung auf jeden Fall, auch wenn ich gern 60 Bilder pro Sekunde gesehen hätte. Der Charme der Stars und ihrer Gefährten sowie der bunte Look des Universums funktionieren auch mobil, selbst wenn der Spielablauf teils altbacken und gerade beim Erstling mitunter noch grobschlächtig wirkt.

  • die ersten drei PS2-Episoden im Set
  • Multiplayer-Part von Teil 3 nicht dabei
  • 30 statt 60 Bilder pro Sekunde
  • Videosequenzen in ”VHS-Qualität”

Immer noch sehr unterhaltsame Hüpf- und Balleraction, allerdings nicht so hochwertig überarbeitet wie das PS3-Update.

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UK-Charts vom 1. bis 7. September 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Sims 4 (PC) – NEU
  2. The Last of Us: Remastered (PS4)
  3. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  4. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  5. Metro Redux (PS4)
  6. Watch_Dogs (PS4)
  7. Tomodachi Life (3DS)
  8. Grand Theft Auto V (360)
  9. Metro Redux (XOne)
  10. Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition (PS4)
  11. Titanfall (XOne)
  12. Terraria (360)
  13. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  14. The Lego Movie Videogame (360)
  15. Forza Motorsport 5 (XOne)
  16. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  17. Madden NFL 15 (PS4)
  18. Call of Duty: Ghosts (XOne)
  19. Watch_Dogs (360)
  20. Grand Theft Auto V (PS3)
  21. Mario Kart 8 (Wii U)
  22. Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition (XOne)
  23. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (PS3)
  24. Watch_Dogs (PS3)
  25. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (PS4)

Hyrule Warriors – so viel Speicher belegt die Fantasy-Schlachtplatte

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Destructoid berichtet, dass die Digitalversion von Hyrule Warriors etwas über 7 GB im Konsolen_Speicher bzw. auf einer USB-Festplatte belegen wird und somit im Vergleich zu anderen aktuellen Spielen fast schon ein “Leichtgewicht” darstellt.

Der Titel wird am 19. September in Europa sowohl physisch als auch digital seine Zelte aufschlagen.

Sacred 3 – im Test (PS3/360)

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Wer im Jahr 2014 zünftig Gegnerhorden metzeln möchte, dem bietet sich auf den Heimkonsolen zwar nur eine, dafür aber äußerst hochwertige Möglichkeit: Diablo III. Action-Rollenspiele der Marke Champions of Norrath oder Baldur’s Gate sind quasi ausgestorben, mittlerweile bestimmt allein der Höllenfürst das Geschehen. Doch nun kommt Sacred 3 und möchte dem diabolischen Herrscher seinen Loot-Kuchen streitig machen – und das nur wenige Tage vor dem Verkaufsstart der Diablo III – Ultimate Evil Edition. Ganz schön mutig…

Der fiese Zane will mit seinem Ashen-Imperium das Herz von Ancaria stehlen. Weil das heilige Relikt niemals in die Hände des Feindes fallen darf, schickt Telari, die Hüterin des Landes, vier Vertreter der dort ansässigen Völker in den Kampf: Marak von den Safiri ist stark im Nahkampf, Bogenschütze Vajra gehört den Khukuri an, Claire vom Volk der Seraphim setzt ein Schwert ein und Ancarianerin Alithea nutzt ihren Speer für Attacken mit Reichweite. Unterstützung soll die Truppe dabei von der Tochter der Hüterin, Aria, erfahren. Warum die junge Frau jedoch eher Problem als Hilfe ist, erklären wir an späterer Stelle.

Doch zurück zum eigentlichen Spielgeschehen. Ihr entscheidet Euch für einen der vier Charaktere (wie Ihr an den Malakhim gelangt, verrät der Kasten) und schon geht es los. Grundsätzlich gleichen sich die Angriffe der vier Krieger und Kriegerinnen: Mittels Nahkampf sowie zwei verschiedenen Magieangriffen pflügt Ihr durch Scharen von Feinden, die auf dem normalen Schwierigkeitsgrad kaum Probleme bereiten. Orks, Gnome, Zombies und anderes Gezücht lassen Energiekugeln fallen, die entweder Eure Lebensleiste auffüllen oder magischen Attacken frische Kraft spenden. Anders als in Diablo III hinterlassen Feinde nach ihrem Ableben aber nur Gold – der einzige Loot in Sacred 3. Waffen oder Rüstungsteile findet Ihr nicht, frische Tränke müssen über das Menü gekauft werden. Während der vielen Kämpfe befreit Ihr insgesamt zehn Waffengeister, die die Kriegswerkzeuge Eurer Helden mit besonderen Effekten versehen: So sorgt etwa die Dryade für eine größere Chance auf kritischen Schaden, verschlechtert gleichzeitig allerdings die Wirkung von Heil-Orbs.

Die Ausstattung und Verbesserung Eurer Figuren reduziert das Spiel auf die Zeit vor bzw. nach den Missionen – steigt Ihr unterwegs im Level auf, könnt Ihr neu erworbene Fähigkeiten erst nach der Rückkehr ins Menü freischalten. Bei der Entwicklung Eurer Kämpfer habt Ihr nur begrenzte Freiheiten, denn die Menge der zu kaufenden Talente fällt übersichtlich aus und ist noch dazu an die Stufe Eures Charakters gebunden. Allerdings dürft Ihr entscheiden, ob auf Knopfdruck geblockt oder ausgewichen wird, was spielerisch wenig Unterschied macht.

Anders als noch in Sacred 2 bewegt Ihr Euch nicht durch eine große, zusammenhängende Welt, sondern wählt über eine Karte die Levels an. Die sind in zwei Arten unterteilt: Story-Kapitel finden in größeren Bereichen statt, an deren Ende ein Boss wartet. Demgegenüber stehen kurze Abschnitte, in denen Ihr Euch bis zu einer großen Schatzkiste durchschlagt. All das kann auch gemeinsam mit einem Freund gespielt werden, jedoch funktioniert der Couch-Koop auf beiden Konsolen erst nach einem Update. Online dürft Ihr mit bis zu vier Spielern ran: Erstellt private wie öffentliche Sitzungen oder tretet einem anderen Spiel bei. Sowohl off- als auch online steigt die Schwierigkeit mit der Zahl der Mitspieler an. Nur während der Koop-Kämpfe ladet Ihr eine Spezialfähigkeit auf, die je nach Charakter offensiven oder defensiven Nutzen besitzt.

Die Steuerung der Massenkeilereien klappt einwandfrei: Sämtliche Angriffe gehen ebenso sauber von der Hand wie das Ausweichen beziehungsweise Blocken in alle Richtungen. Der Streifzug durch Ancaria gefällt dabei mit optischer Abwechslung: Saftige Wiesen, schummrige Friedhöfe und dunkle Kerker punkten mit kräftigen Farben und Details – mal hoppeln Hasen durch ein hübsches Waldgebiet, an anderer Stelle beobachtet Ihr im Bildhintergrund einfahrende Kriegsschiffe. Leider begleitet permanentes Ruckeln die Reise durch Ancaria: Die Schwankungen in der Bildrate treten nicht nur im Zusammenhang mit massiven Feindverbänden, sondern auch in ruhigen Spielabschnitten auf. Besonders starke Einbrüche in der Bildrate erschweren in seltenen Fällen sogar die Kämpfe.

Noch holpriger ist nur der Humor des Spiels. Ein Beispiel: Zu Beginn Eurer Reise befreit Ihr einen Waffengeist. Einmal aktiviert, lässt der ”Kampfmagier” fortan sich ständig wiederholende, doppeldeutige Sprüche vom Stapel. Doch auch Eure Begleiterin Aria offenbart großes Nerv-Potenzial: Ihre gezwungen lustigen Kommentare zum Spielgeschehen stören fast so sehr wie die penetrante Wiederholung bestimmter Hinweise der Marke ”Dreh das Rad”. Die Texte der anderen Figuren liegen auf ähnlich plattem Niveau. Stellt Ihr auf die englische Synchronisation um, bleibt der Humor schlecht, klingt aber erträglicher. In jedem Fall leidet unter dem häufigen Geplapper die eigentlich stimmige Musikuntermalung.

Thomas Nickel meint: Was ist hier passiert? Der handwerkliche und spielerische Kern von Sacred 3 funktioniert mit hübschen Umgebungen, wuchtigen Attacken und flott zerlegten Gegnermassen wunderbar – nichts anderes hätte ich von Entwickler Keen erwartet. Aber seltsame Design-Entscheidungen wie der Verzicht auf Loot irritieren ebenso wie der zerhackte Aufbau. Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier mal ein weit ambitionierteres Spiel geplant war, das aus irgendwelchen Gründen auf sein jetziges Maß zusammengestutzt wurde. Und was soll dieser aufgesetzte Humor? Hält sich da jemand für den neuen Rainer Brandt?

Sascha Göddenhoff meint: Der direkte Vergleich mit dem Genre-Primus Diablo III geht für Sacred 3 deutlich verloren. Das liegt für mich weniger an der ruckeligen Reise, sondern an der inhaltlichen Ausrichtung. Ein Spiel, bei dem ich im Prinzip nur durch Scharen von Gegnern pflüge, braucht ein ausgereiftes Belohnungssystem – und genau darauf verzichtet der Krieg um Ancaria. Denn anstatt mich mit der Aussicht auf immer neue Gegenstände zum Weiterhacken zu motivieren, werde ich bei Sacred 3 mit Gold abgefrühstückt, das ich nicht mal flexibel in Fähigkeiten oder Bewaffnung investieren darf. Richtig genervt war ich vom total unlustigen Gequatsche der Figuren: Wenn der Macho-Geist zum zehnten Mal den gleichen sexistischen Spruch bringt, möchte ich nur noch die Ghostbusters rufen…

  • flotte Kämpfe gegen Feindhorden
  • Charakter-Entwicklung nur außerhalb der Missionen möglich
  • Durchspielen schaltet neue Schwierigkeitsstufe frei

Ruckel-Reise durch Ancaria: Die rasante Fantasy-Action nervt mit anstrengendem Humor und lässt ein Loot-System schmerzlich vermissen.

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Nintendo lehnte offenbar neuen Metroid-Teil ab

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Destructoid berichtet mit Berufung auf die berühmte sehr verlässliche anonyme Quelle, dass seinerzeit ein neuer Teil von Metroid bei Next Level Games in der Mache war. Das Projekt wurde dann jedoch zugunsten von Luigi’s Mansion 2 zu den Akten gelegt.

Jetzt ist außerdem obriges Artwork aus dem Portfolio eines Künstlers bei Next Level Games aufgetaucht, das die eben erwähnte Theorie festigt. Natürlich könnte es sein, dass das Projekt irgendwann wieder aufgegriffen und fertig entwickelt wird, aber die Sterne dafür standen schon einmal weitaus besser.

Der letzte veröffentlichte Serienteil ist Metroid: Other M, welches am 31. August 2010 das Licht der Videospielwelt erblickte.

Hyrule Warriors – Miyamoto war gegen Ursprungskonzept

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Eiji Aonuma, Franchise Producer von The Legend of Zelda, und Yosuke Hayashi, Produzent bei Koei-Tecmo, verrieten nun im Gespräch mit Nintendo Life, dass man für Hyrule Warriors ursprünglich ein ganz anderes Konzept in der Schublade hatte. Gegen dieses hätte dann aber Shigeru Miyamoto erfolgreich sein Veto eingelegt.

Demnach hätte sich das Projekt eigentlich mehr wie ein klassischer Teil von The Legend of Zelda anfühlen sollen, stilecht mit Bosskämpfen, Dungeons und bekannten Charakteren – so jedenfalls anfangs die Idee von Hayashi. Miyamoto war jedoch dagegen und gab den Anstoß, eben wie jetzt geschehen die Dynasty Warriors-Mechanik als zentralen Fokus zu verwenden und dieses mit Zelda-Elementen auszuschmücken statt andersrum.

Da sein Team natürlich auch aus Zelda-Fans bestünde, sei es laut Hayashi schwierig gewesen, die richtige Balance aus bekannten Serienelementen und neuen Einflüssen zu finden. Dies sei bis zum Ende des Entwicklungsprozesses stetig optimiert worden.

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