Destiny – Spekulationen um Missionsanzahl

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Ein Grüppchen fleißiger Zocker hat unter dem Pseudonym DestinyDB den Betacode von Destiny näher untersucht und anschließend auf seiner Homepage einige höchst interessante Informationen über den Umfang des Action-Rollenspiels veröffentlicht. Davon ist natürlich offiziell nichts bestätigt, insgesamt klingt alles aber auch nicht unrealistisch.

Demmnach besteht der Titel aus 22 bekannten Storymissionen, einem Duplikat, acht unbekannten Aufträgen und den Credits. Außerdem sind angeblich sechs normale Strike-Missionen, fünf Nightfall-Strikes (also vermutlich Varianten der normalen Strikes bei Nacht) und vier Vanguard-Strikes mit an Bord – noch genauer aufgeschlüsselt findet Ihr die Datenanalyse auf obien genannter Homepage.

Destiny erscheint am 9. September 2014 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One.

Crytek äußert sich offiziell zur eigenen Situation

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Nach wochenlangem Theater und jeder Menge Gerüchte über die Situation beim deutschen Vorzeige-Entwickler Crytek hat man dort endlich ein offizielles Statement zur Lage der Dinge abgegeben, das bei GamesIndustry in voller (englischer) Länge nachlesen werden kann.

Die wichtigsten Punkte in Kurzform:

  • Die Übergangsphase vom reinen Entwickler zum Online-Publisher benötigte bedeutend mehr Kapital als gedacht
  • Diese Kapital hat man inzwischen aufgetrieben und sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt
  • Weitere öffentliche Erklärungen wird es nicht mehr geben, aber zumindest gibt man zu, dass der Informationsfluss gegenüber den eigenen Angestellten „nicht so gut war, wie er hätte sein sollen“

Noch kürzer gesagt: Viel mehr wissen wir nach diesem Statement also eigentlich auch nicht. Aber drücken wir mal die Daumen, dass das Ärgste nun tatsächlich überwunden wurde.

Mass Effect 4 – erste Informationen von der San Diego Comic-Con

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Wie angekündigt, gab es von Bioware auf der San Diego Comic Con einige Informationen zu Mass Effect 4 (oder was der Titel am Ende sein wird),  VG247 hat die relevanten Fakten des dortigen Diskussionspanels zusammengetragen.

Demnach ist es wohl eine sichere Sache, dass kein direkter Nachfolger kommt, sondern es eher einen spirituellen Nachfolger zur bereits bekannten Trilogie geben wird. Jedenfalls ist eine konkrete Veröffentlichung noch Jahre entfernt.

Der neue Held ist in irgendeiner Form mit N7, der Einheit von Shepard, verbunden und soll über eine individuell anpassbare Ausrüstung verfügen. Bereits bekannte Charaktere könnten wieder auftauchen. Das Setting scheint zu Shepards Lebzeiten zu sein, allerdings eventuell in einer andern Galaxie.

Das eher kontrovers aufgenommene Mako-Vehikel vom Teil 1 soll erneut mit an Bord sein, diesmal jedoch ohne Kanone und rundum verbessert. Das Erforschen der Umgebung wird erneut einen fundamentalen Bestandteil des Spielablaufs ausmacht. Außerdem wird der Spieler wieder soviel Auswahl wie möglich bekommen.

Sonys gamescom-Line-Up enthüllt?

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Den wachsamen Augen von NeoGAF ist nicht entgangen, dass Sony am Wochenende kurzzeitig eine Liste spielbarer gamescom-Titel veröffentlicht hatte, die natürlich gleich notiert wurde, bevor sie schnell wieder aus dem Netz verschwand. Zu sehen und/oder spielen gibt es in Köln demnach:

PlayStation 4:

  • Alien: Isolation
  • Assault Android Cactus
  • Battlefield: Hardline
  • Bloodborne
  • CounterSpy
  • Destiny
  • Diablo III: Reaper of Souls Ultimate Evil Edition
  • Disney Infinity 2
  • Driveclub
  • Far Cry 4
  • Galak-Z
  • Guns Up!
  • Helldivers
  • Hohokum
  • Hustle Kings
  • inFamous First Light
  • Journey
  • Killzone: Shadow Fall Intercept
  • Lego Batman 3: Beyond Gotham
  • LittleBigPlanet 3
  • Middle Earth: Shadow of Mordor
  • Minecraft PlayStation 4 Edition
  • NBA 2K15
  • Nom Nom Galaxy
  • Nuclear Throne
  • Pix the Cat
  • Project Cars
  • SingStar
  • Super Exploding Zoo
  • Surgeon Simulator
  • The Last of Us Remastered
  • The Order: 1886
  • The Unfinished Swan
  • Until Dawn
  • WWE 2K15

PlayStation Vita:

  • Big Fest
  • Dragon Fin Soup
  • Entwined
  • Final Horizon
  • Flame Over
  • Freedom Wars
  • Frozen Synapse Tactics
  • Futuridium
  • Hatsune Miku-Projekt DIVA-F 2
  • Hohokum
  • Hotline Miami 2: Wrong Number
  • Invizimals: The Alliance
  • Lego Ninjago Nindroids
  • Minecraft PS Vita Edition
  • Murasaki Baby
  • PlayStation Vita Pets
  • Soul Sacrifice Delta
  • Super Exploding Zoo
  • The Ratchet & Clank Trilogy
  • The Sly Trilogy

Neue Spiele der Woche: 28. Juli bis 3. August 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Sacred 3 (Deep Silver)

…für PlayStation 4:

  • The Last of Us: Remastered (Sony)

…für Xbox 360:

  • Sacred 3 (Deep Silver)

…für PlayStation Vita:

  • Lego Ninjago: Nindroids (Warner)

…für Nintendo 3DS:

  • Lego Ninjago: Nindroids (Warner)

Titanfall – Termin für das “Frontier’s Edge”-Kartenpaket

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Got plans on July 31st? Now you do. #Titanfall pic.twitter.com/IOURmQ7K87

— Titanfall (@Titanfallgame) 24. Juli 2014

Entwickler Respawn Entertainment hat via Twitter den Termin für das zweite Kartenpaket zu Titanfall bekannt gegeben. Folgende Maps erwarten Euch nach dem Download:

  • “Grabungsstätte”, ein abgelegener Minenvorposten
  • “Haven”, ein Strandresort
  • “Export”, ein Minenzentrum am Hang eines Berges

Der DLC ist Bestandteil des Season Pass; beim Einzelkauf zahlt Ihr 9,99 Euro.

Mittelerde: Mordors Schatten zieht etwas früher auf

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Während bei Electronic Art fleißig Spiele nach hinten verschoben werden, zieht manch anderer Hersteller seine Weihnachts-Highlights sogar etwas vor: Jüngstes Beispiel für ein solches Vorgehen ist Mittelerde: Mordors Schatten, das Warner hochoffiziell nun bereits am 2. Oktober (also stolze fünf Tage früher!) erscheinend wird.

Trials Fusion knackt Millionenmarke

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Ubisoft verkündet, dass Trials Fusion seit seiner Veröffentlichung Mitte April mehr als eine Million Mal über die Ladentheke gewandert bzw. digital erworben worden ist.

Zur Feier des Tages gibt es ein umfangreiches kostenloses Update, das für Verbesserungen in den Bereichen Tournaments, Track Central und Track Editor sorgte. Außerdem ist es von nun an möglich, Supercross-Strecken für den lokalen Mehrspielermodus zu erstellen.

Raiden IV: Overkill – im Test (PS3)

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In der Videospiel-Frühzeit waren Shoot’em-Ups das, was Ego-Shooter heute sind: bei sehr vielen Gamern hoch im Kurs und für Entwickler willkommene Bühne, um mit technischen Kabinettstückchen (Parallax-Scrolling, Sprite-Kolonnen etc.) zu beeindrucken. Seit Jahren vegetiert dieses Genre aber in einer Nische, in die sich vorwiegend Die-Hard-Fans mit Import-Kenntnissen und -Konsolen verirren. Das Erstarken des digitalen – theoretisch weltweit unproblematischen – Spielevertriebs via PSN und Xbox Live hat daran wenig geändert. Gefühlt kommen global auf ein Shoot’em-Up fünf Ego-Shooter, hierzulande fällt das Verhältnis noch weitaus krasser aus.

Ein bisschen Ausgleich schafft diesen Monat das vertikal scrollende Raiden IV: Overkill, welches auf dem sieben Jahre alten Arcade-Automaten Raiden IV und der Xbox-360-Umsetzung von 2008 basiert. Den Zusatz Overkill verdient sich die PS3-Fassung durch den gleichnamigen neuen Spielmodus, in dem das Score-System anders aufgebaut ist: Hier zählen nicht mehr alleine schnelle Abschüsse, sondern taktisches Vorgehen bei größeren Feinden. Denn nach ihrem Ableben verweilen ihre Metallhüllen noch einige Zeit auf dem Schirm, weiterer Beschuss führt schließlich zum Ausspucken von (fünfstufigen) Belohnungen. Anfänger stellt dieses Mehr an Objekten (Wracks + Bonusplaketten) vor zusätzliche Probleme, Raiden IV-Kenner freuen sich jedoch über eine zusätzliche taktische Komponente auf der Jagd nach dem High Score. Davon abgesehen, erwartet Euch das komplette Xbox-360-Paket: Arcade-Modus, Additional-Variante (Arcade + zwei neue Levels + neue Gegner), Boss Rush, Score Attack, Online-Ranglisten, Zweispieler-Option, acht Schwierigkeitsgrade, das Speichern und Teilen von Replays sowie eine Galerie.

Zurück zum Thema Spielmechanik: Ihr wählt aus drei ”Spielfiguren” (zwei Flieger, eine Fee), die sich in Sachen Schusstypen und Geschwindigkeit unterscheiden. Zerstörte Gegner hinterlassen bisweilen Upgrade-Kapseln, welche je nach Farbe (ändert sich alle paar Sekunden) Eure Hauptwaffe stufenweise aufrüsten und in Streuschuss (rot), Laser (blau) oder optional zielsuchenden Plasmastrahl (violett) verwandeln – zusätzlich verstärken und verändern Buchstabencontainer Eure Raketenphalanx, die mit jedem normalen Schuss ebenfalls abgefeuert wird. Eine Smartbomb (Anzahl manuell bis auf sieben erhöhbar) komplettiert Euer Angriffsrepertoire. Klingt komplex, unterm Strich bedeutet das aber nur Lenken und zwei Schusstasten bedienen: Mit diesen simplen Kontrollen manövriert Ihr durch sieben Hauptlevels, die sich nach dem ”Endboss” noch einmal in schwierigerer Variante vor Euch ausrollen, bis die wirklich finale Konfrontation ansteht.

Raiden IV: Overkill ist weder Old School noch Bullet Hell – eher ein bisschen von beidem. Das überrascht und stresst schon mal, wenn sich neben normalen Schüssen plötzlich ein Projektilteppich ausbreitet. Ohne Auswendiglernen der Angriffs-/Bullet-Muster seht Ihr ab Stufe ”Normal” kein Land, erst recht, wenn Ihr hektisch am Steuerknüppel (ein Arcade-Stick ist empfehlenswert!) rudert, statt kleine, kontrollierte Bewegungen auszuführen. Immerhin gibt es drei Anfänger-Schwierigkeitsgrade (u.a. mit nicht schießenden Gegnern bzw. großteils abschießbarem Feindfeuer), die den Einstieg erleichtern – Trophäen ergattert Ihr allerdings erst ab ”Normal” aufwärts.

Der Grafik sieht man ihr hohes Alter und das wohl knappe Budget an: Weder Hintergründe noch Explosionen oder Feinde lassen einem vor Detailliertheit den Atem stocken oder dank wunderhübschem Pixel-Look das Retro-Herz aufgehen. Zweckmäßig mit flüssigem Scrolling trifft es am besten. Fragwürdig ist an vielen Stellen die Koloration: Eigene und gegnerische Projektile sowie Boni gehen mitunter eine fatale Farbenhochzeit ein, die kontrolliertes Spielen erschwert. Soundtechnisch erfreuen rockige 1990er-Melodien mit Sega-Anklängen sowie satte Treffergeräusche.

Oliver Schultes meint: Old School oder Bullet Hell? Raiden IV: Overkill vermeidet eine klare Kante und versucht sich am Mix beider Welten, was unterm Strich ordentlich funktioniert. Feindformationen und Schussmuster fordern von Beginn an, das Waffensystem bietet genügend Optionen für taktische Schachzüge à la ”Im ersten Leveldrittel brauche ich den Streuschuss, für den Rest den Laser inklusive zielsuchender Raketen”. Dass im ”Overkill”-Modus ein völlig anderes Score-System Einzug hält, steigert die Langzeitmotivation deutlich – ebenso wie die Online-Ranglisten, die meist sogar Replays der Bestleistungen offerieren. Grafisch, präsentationstechnisch und in Sachen Level(aus)gestaltung wird nur Mittelmaß serviert, zudem patzten die Entwickler bei der farblichen Gestaltung von Projektilen und Hintergrund – manchmal verschwimmt alles zu einem kontrastarmen, tödlichen Brei. Höchste Zeit für ein Next-Gen-Raiden!

Vertikal scrollendes Profi-Shoot‘em-Up mit cleverem Score-System.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Neuer Speedrun-Rekord – Pokémon Rot in weniger als 2 Stunden geschafft

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Der Sommer scheint die Speedrunner zu motivieren: Der nächste Weltrekord ist gefallen, diesmal hat ein fleißiger Monstersammler namens Charlie “Exarion” Armitz das gute alte Pokémon Rot in einer Stunde und 51 Minuten durchgezockt – und das, ohne etwaige Glitches auszunutzen.

Wer diese Meisterleistung ansehen will, möge das Video oben bestaunen.

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