Xbox Live Arcade – neu am 16. Juli 2014

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Xbox 360:

  • Magic 2015: Duels of the Planeswalkers – 9,99 Euro
  • Abyss Odyssey – 10,04 Euro (ab nächste Woche 14,99 Euro)

Neue(r) weibliche(r) Thor könnte für Disney Infinity 2.0 erscheinen

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“This is not She-Thor. This is not Lady Thor. This is not Thorita. This is THOR. This is the THOR of the Marvel Universe. But it’s unlike any Thor we’ve ever seen before.” – so erklärt’s Autor Jason Aaron, und er hat’s einfach, muss er sich im Angelsächsischen doch keinen geschlechtsspezifischen Artikel ausdenken.

Wir hingegen müssen’s, und zwar für – den oder die – oben genannte(n) Thor. Denn wie Marvel offiziell verkündet, ist diese(r) ab Oktober eine Frau, und dies nicht nur temporär, wie Redakteur Wil Moss bekräftigt: “…she’s now the one and only Thor.” Damit folgt sie natürlich ganz der Tradition starker weiblicher Charaktere im Marvel-Universum.

Allerdings wird der/die (ach was, einfach ohne Artikel) Thor noch nicht in Disney Infinity: Marvel Super Heroes (2.0 Edition) im September debütieren – denn (der) “Infinity“-Thor basiert, wie Produzent Vignocchi laut VG247 erklärte, auf der Animations-Serie Avengers Assemble. Doch Thors weibliche Form (klingt auch nicht gut-und wäre das wirklich korrekt?) könnte noch kommen, räumte er ein, wenn genug Interesse bestünde – hinsichtlich der Tatsache, dass 45% aller Disney-Infinity-Spieler weiblich sind, wär’s auch ein schöner Zug.

The Last of Us Remastered kommt mit 30-fps-Option

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Da staunt der Spieler: Bei einer Präsentation, der Eurogamer Spanien beiwohnte, ließ Naughty Dog die Katze aus dem Sack – in den Optionen von The Last of Us Remastered findet sich die Möglichkeit, die Bildwiedergabe auf 30 fps zu stellen.

Nun ist das nicht das erste PS4-Spiel von Sony mit einer solchen Option, bereits Killzone: Shadow Fall und inFamous: Second Son wurden damit ausgestattet. Beide bekamen sie allerdings erst nachträglich per Patch verabreicht.

Inwiefern und vor allem wie oft The Last of Us tatsächlich von den eigentlich versprochenen 60 Bildern pro Sekunde abweichen wird oder ob dieser Schalter tatsächlich nur für Freunde des “Kino-Looks” eingebaut wird, lässt sich offiziell nicht sagen – wir haben aber fast das Gefühl, dass Letzteres durchaus der Fall sein könnte. So oder so stellt die Option eine gewisse Kuriosität dar, darüber kann man sich wohl einig sein.

gamescom 2014 – Samstag bereits ausverkauft

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Wer sich am Samstag, dem 16. August 2014 auf der diesjährigen gamescom tummeln und in stundenlangen Warteschlagen verbringen will, hat hoffentlich schon eine Eintrittskarte – denn laut Pressemeldung der Veranstalter ist dieser Tag bereits ausverkauft bzw. “wenige Resttickets sind deutschlandweit noch in Saturn-Filialen erhältlich.”

Vor Ort soll es zwar noch Nachmittagstickets für den Einlass ab 14 Uhr geben, die sind “allerdings abhängig vom Besucherstrom, sprich von den Austritten vom Gelände.” Wer in den letzten Jahren auf der gamescom war, der weiß, was das heißt: Es ist sowieso brechend voll, aber ein paar Leute mehr werden sicher noch reingepfercht…

Donnerstag, Freitag und Sonntag sind gegenwärtig noch frei verfügbar, zu lange zögern sollte man aber wohl trotzdem nicht und sich Karten dafür bei Saturn oder dem Online-Tickeshop organisieren.

GRID Autosport – Erweiterungen in der Mache

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Ben Walke, Community Manager bei Codemasters, schreibt im hauseigenen Blog, dass Erweiterungen für GRID Autosport in der Mache sind, welche bis spätestens Oktober erscheinen werden. Die Car Packs tragen dabei diese Arbeitstitel:

  • Best of British
  • Coupe Style
  • Road & Track

Die Spielerweiterungen, von denen jede eine neue Einzelspielerkampagne sowie frische Strecken, Routen und Autos bieten wird, hören aktuell auf diese Namen:

  • Sprint Pack
  • Touring Car Legends Pack
  • Drag Racing Pack

Außerdem befinden sich weitere Updates in Entwicklung, welche etwa für einen virtuellen Rückspiegel (allerdings nur für PC) oder eine Änderung der Playlist sorgen werden. Für deren Veröffentlichung gibt es allerdings noch kein Zeitfenster, im Gegensatz zu eiem XP-Booster-Paket, das man aber getrost ignorieren kann.

EA Sports UFC – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Nach dem Ende von THQ übernahm Electronic Arts die Rechte an ”Ultimate Fighting Championship”, der weltgrößten Liga für Mixed-Martial-Arts. Die Kampfsport-Spektakel vereinen Verfechter der unterschiedlichsten Stilrichtungen, was die Kämpfe hart und mitunter sehr blutig macht – in Deutschland laufen die Veranstaltungen nicht im freien Fernsehen.

EA Sports UFC schickt insgesamt 100 Kämpferinnen und Kämpfer, die in verschiedenen Gewichtsklassen antreten, in das umzäunte Octagon. Zu Beginn des Spiels führt Euch ein Tutorial in die Steuerung ein: Grundsätzlich kämpft Ihr mit Schlägen und Tritten, bearbeitet Eure Gegner im Clinch mit Faust sowie Knie oder werft Euer Gegenüber mit einem ”Takedown” zu Boden, um dort nachzusetzen. Blocks und Ausweichbewegungen sind essenziell, um Schaden am Körper zu vermeiden: Kassiert Ihr etwa zu viele Treffer gegen das linke Bein, könnt Ihr damit nicht mehr treten. Außerdem solltet Ihr Eure Ausdauer im Blick haben, die sich nach Aktionen nur langsam wieder füllt. Zahlreiche Übungen führen jedoch Stück für Stück an die komplexe Mechanik heran: Bearbeitet den Sandsack oder arbeitet im Sparring an Euren Ringer-Techniken. Gerade Letztere solltet Ihr beherrschen, um sowohl gegnerische Submissions abwehren als auch eigene Griffe anbringen zu können. Gerät Euer Kämpfer in ein solches Manöver, müsst Ihr den rechten Stick in eine von vier Richtungen gedrückt halten und damit versuchen, das Farbfeld Eures Fighters zu füllen. Setzt der Gegner zum nächsten Griff an, kontert Ihr das mit dem linken Stick.

Habt Ihr die wichtigsten Dinge verinnerlicht, wählt Ihr im Modus ”Schnelles Spiel” Euren Favoriten und lasst auf Wunsch auch Mittelgewicht gegen Schwergewicht antreten. Innerhalb des Octagon stellt Ringsprecher Bruce Buffer die Kontrahenten sowie den Ringrichter vor. Ertönt der Gong, geht es zur Sache: Ähnlich wie beim Boxen erzielt Ihr mit Treffern Punkte, alternativ gewinnt Ihr die Schlacht durch Knock-out oder zwingt den Gegner zur Aufgabe. Egal, welchen Stil Ihr bevorzugt: EA Sports UFC sieht fantastisch aus! Haut und Muskeln bewegen sich bei Angriffen realistisch, schwere Treffer verformen das Gesicht. Die Kämpfer schwitzen sichtbar und das Blut aus Platzwunden tropft auf Körper sowie Ringboden. Allerdings geriet das generelle Bewegungstempo ein wenig hoch, gerade bei Haltegriffen am Boden wechseln die UFCler etwas zackig die Stellung. Dazu fallen Ring und Zuschauer im Vergleich zu den Recken grafisch etwas ab, Schlaggeräusche und Lizenz-Musik wiederum sind top.

In der Karriere erstellt Ihr selbst einen Charakter und führt ihn über Vorausscheidungen in die UFC. Zwischen den Kämpfen feilt Ihr im Gym an Euren Fähigkeiten oder verändert das Erscheinungsbild des Kämpfers – gute Leistungen locken Sponsoren wie etwa Nike an. Die gewonnene Erfahrung investiert Ihr ebenfalls in neue Moves, mit denen Ihr Euren Stil individualisiert. Reale UFC-Athleten sprechen Euch in Videos Lob zu oder bauen Euch nach Niederlagen wieder auf.

Online tretet Ihr in Meisterschaften und Turnieren an. Gewinnt Kämpfe in diversen Gewichtsklassen, um in die nächste ”Division” aufzusteigen. Daneben haut Ihr Euch im ”Schnellen Spiel” oder gegen Freunde, im Shop kauft Ihr neue Kämpfer.

Sascha Göddenhoff meint: Mal eben jemanden umhauen? Bisschen Tastendrücken und spektakulär Leute wegtreten? Nix da! Wer hier wild draufkloppt, übersteht nicht mal die erste Runde – und das gilt schon für die leichte Schwierigkeitsstufe. In der virtuellen UFC steht wie im echten Geschehen Training, Training und noch mal Training auf dem Plan. Nahezu jede Aktion hat ihre Berechtigung und muss von mir überlegt eingesetzt werden – Tutorial und Challenges sind dabei eine prima Hilfe. Etwas schwer tue ich mich mit Positionswechseln am Boden: Hier hätte ich mir eine andere Lösung als das etwas undurchsichtige Viertelkreis-Drehen mit dem rechten Stick gewünscht. Die Duelle an sich überzeugen aber mit toller Kämpfer-Optik und der richtigen Wucht, auch wenn der Spielablauf weniger Dynamik als ein echter Fight hat.

  • 100 Kämpfer, darunter 7 Frauen
  • Taktik statt Kloppen
  • Karriere mit Video-Einspielern realer UFC-Kämpfer
  • spielt Bruce Lee frei oder kauft ihn

Kein derbes Geprügel, sondern eine gelungene Simulation des harten UFC-Sports mit nur wenigen blauen Flecken im Detail.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound

Alien: Isolation ist auch “pazifistisch” zu überstehen

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In der aktuellen Ausgabe der GamesTM hat sich Gary Napper, Lead Designer von Alien: Isolation, zum Spielablauf des im Oktober erscheinenden Horrortitels geäußert. Dabei hob er hervor, dass das Spiel beendet werden könne, ohne einen einzige Gegner zu töten.

Dieser Schritt Richtung Stealth-Gameplay sei auch vollkommen logisch und passend, da man hier quasi als ein Teil der “Ripley-Familie” agiere. Diese sei nicht unbedingt dafür bekannt, jeden gleich über den Haufen zu schießen, nur um einen naheliegenden Schalter zu erreichen.

Frohe Kunde – Akiba’s Trip: Undead and Undressed kommt auch nach Europa

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NIS America legt sich weiter ins Zeug und denkt auch an Europa: Wie heute verkündet wurde, erscheint das gleichermaßen anzügliche, kuriose und schräge Action-Rollenspiel Akiba’s Trip: Undead and Undressed für PS3 und PSV nicht nur wie bereits bekannt in den USA, sondern am 10. Oktober auch auf unserem Kontinent!

Ob das schräge Geschehen ein Fall für Euch ist, könnt Ihr z.B. anhand unseres Import-Tests entscheiden – nicht wundern, dass dort als Name Akiba’s Trip 2 steht, denn das ist schlicht der japanische Original-Titel, der für den Westen “entnummert” wurde.

Oddworld: New’n’Tasty – Preissenkung & Gratis-Inhalte für Frühkäufer

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Oddworld: New’n’Tasty bekommt ein paar Bonus-Inhalte spendiert, wie auf dem zugehörigen Blog verkündet wird:

Zum einen Alf’s Escape, das als “neues Areal der RuptureFarms mit brandneuen Puzzles und teuflischen Gefahren” beschrieben wird, welches “selbst den erfahrensten Oddworld-Fans frische Herausforderungen” bieten soll. Hierbei muss man den Fez-tragenden Mudokon Alf (siehe oben) aus der Fabrik lotsen – dazu gibt’s auch ein Extra-Leaderboard im PSN. Zum anderen bekommt Abe noch ein “Scrub-Abe”-Kostüm spendiert.

In Europa erscheint das “2,5D”-Remake des Originals am 23. Juli für die PS4. Wer PS-Plus-Abonnent ist und das Spiel innerhalb von 2 Wochen nach dem Erscheinen erwirbt, bekommt die Extras gratis. Auch Cross-Buy für die Playstation-Plattformen wird unterstützt, wobei die PS3- und Vita-Versionen etwas später erscheinen werden; Wii U- und Xbox One-Umsetzungen haben auch noch keinen Termin. Zudem wurde der Preis um 4 Euro auf 20,99 Euro gesenkt – mehr dazu auf dem Oddworld-Blog.

WWE 2K15 – Superstar Sting ist mit dabei!

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Der wohl größte noch lebende Wrestling-Star, der im realen Leben noch nie in einem WWE-Ring aktiv war, ist ab Ende Oktober zumindest virtuell mit dabei: Die WCW- und TNA-Legende Sting gibt dann sein Debüt in WWE 2K15.

Noch besser: Sowohl der Sting der Gegenwart (im schwarz-weißen “The Crow”-Look) als auch seiner Anfangsjahre (platinblond und farbenfroh gewandet), wie ihn Veteranen aus seiner NWA-Zeit und der besten Wrestling-TV-Sendung aller Zeiten – also RTLs “Catch-Up” mit Joe Williams und Horst Brack, dem Bestrafer – kennen, werden zur Auswahl stehen.

Nicht so gut: Beide Stings gibt es nur exklusiv als Bonus für Vorbersteller – ein echter Heel-Move von 2K!

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