PlayStation Plus – die neuen Spiele zum Juni 2014

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Ab 4. Juni neu bei PlayStation Plus:

  • PixelJunk Shooter Ultimate (PS4/PSV)
  • Trine 2: The Complete Story (PS4)
  • NBA 2K14 (PS3)
  • Lone Survivor (PS3/PSV)
  • Dragon’s Crown (PSV)
  • Surge Deluxe (PSV)

Ab 4. Juni nicht mehr bei PlayStation Plus:

  • Stick It to the Man (PS4)
  • Payday 2 (PS3)
  • Brothers: a Tale of Two Sons (PS3)
  • Muramasa Rebirth (PSV)
  • Everybody’s Golf (PSV)

Und als Zusatz-Info eine erfreuliche Neuerung, die sich oben schon angedeutet hat: Ab sofort gibt’s jeden Monat zwei PS4-Spiele!

Yakuza: Ishin – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Japan, 1867: Die Edo-Ära steuert auf ihr Ende zu, auf der Fernostinsel beginnt ein politischer Umbruch. Splittergruppen wollen die strenge Kontrolle der Tokugawa-Shogune aufbrechen, manche sehnen gar die Kaiserzeit zurück. Inmitten der kriegerischen Parteien findet sich der Serienheld Kiryu Kazuma wieder, der diesmal in die Rolle des damals real existierenden Samurais Sakamoto Ryoma schlüpft. Im Dorf Tosa könnte er einem friedlichen Dasein frönen, doch sein Ziehvater Toyo kommt bei einem Attentat um. Ryomas einzige Spur ist der seltene Kampfstil des Mörders. Für seinen Rachefeldzug taucht er mit falschem Namen in Kioto unter, wo das eigentliche Abenteuer stattfindet.

Unter dem japanischen Originaltitel Ryu Ga Gotoku Ishin! führt Segas Yakuza-Reihe nach Kenzan! die Spieler zum zweiten Mal ins alte Japan. Vieles dürfte auf Serienkenner vertraut wirken, auch wenn es hier nicht Mafia-Banden an den Kragen geht, sondern dubiosen Samurai-Gruppierungen wie den Shinsengumi. In verschiedenen Spielkapiteln führt eine Spur zur nächsten, ebenso eröffnen sich bald alle Stadtgebiete Kiotos und Ihr gelangt u.a. nach Fushimi, Rakugai und ins Vergnügungsviertel Gion. Auf den Straßen begegnet Held Ryoma das typische Stadtbild von damals: Bewohner in traditionellen Kimonos streifen zwischen Holzhäusern und Geschäften umher, während Ihr das nächste Missionsziel ausfindig macht. Dennoch lohnt sich ein Streifzug abseits der Wege, schließlich erhaltet Ihr für jede Aktion auch Karmapunkte. Sei es beim Genuss von Sake oder zahlreicher Gerichte, beim Mahjongg- und Shogi-Spiel oder bei der Teilnahme an der örtlichen Lotterie. Ebenso verdingt Ihr Euch als Nudelkoch, geht fischen oder wettet beim Gockel-Rennen. Zu den serientypischen Höhepunkten zählen abermals der Besuch in der Karaokebar sowie ein teurer Abend mit einer netten Geisha. Allerorts stolpert Ihr über Nebenmissionen, in denen Ihr oft arme Seelen vor Raufbolden beschützt. Ebenso füttert Ihr auch Straßenhunde, hackt Holz, erledigt Botengänge oder geht auf Kopfgeldjagd. Um der dialoglastigen Geschichte und deren vielfältigen Aufgabenstellungen zu folgen, sind gute Japanischkenntnisse vonnöten. Spielerische Aktionen sind dagegen trotz Sprachbarriere oft selbsterklärend.

Vor allem bei den abermals häufigen Zufallskämpfen in den Straßen bedarf es weniger Worte als vielmehr Taten. Das Spiel offeriert Euch vier verschiedene Kampfstile, zwischen denen Ihr jederzeit per Steuerkreuz wechselt. Zur Attacke zückt Ihr entweder das Katana, die Pistole, beides zusammen oder Ihr geht zum Faustkampf über. Fairerweise sind alle Angriffsarten ausgeglichen: Eine Pistolenkugel richtet nicht mehr Schaden an als ein Fußtritt. Serienkenner kommen bei den Massenkloppereien schnell klar. Attacken, Würfe und Abwehr funktionieren wie gewohnt flott, auch Combomanöver sind dank aufladbarer ”Heat”-Leiste auf Knopfdruck abrufbar. Damit schlitzt Ihr Gegner auf überaus blutige Weise auf. Doch Ryoma ist kein Massenmörder, denn nach den Duellen entschuldigen sich die erschöpften Widersacher wie gehabt beim Helden. Allerdings dürft Ihr Eure Arbeitsgeräte trotzdem beim Schmied schärfen. Mit genug gesammelten Rohstoffen zimmert Ihr außerdem neue Schwerter und Knarren zusammen. Reger Einsatz der diversen Kampfstile wird mit verschiedenfarbigen Kugeln belohnt, die Ihr in vier Fähigkeitsbäume der entsprechenden Kategorie investiert. Damit erhaltet Ihr neuartige Attacken, aber auch gesteigerte Lebensenergie. Wer nicht genug bekommt, stellt sich Kämpfen in der Arena oder besucht die optionalen Dungeons, in denen massig Feinde auf eine Abreibung warten. Für die Beutezüge setzt Ihr auch eigene Soldaten in Form von Karten ein, die auf Abruf Eure Kampfwerte kurzzeitig verbessern.

Serienliebling Haruka darf auch diesmal nicht fehlen: Doch das Waisenmädel hat mächtig Schulden, die sie nicht zurückzahlen kann. Im Modus ”Another Life” greift Ryoma ihr auf einer kleinen Farm deshalb unter die Arme – Harvest Moon lässt grüßen! Ihr bepflanzt und erntet Euren Acker mit verschiedenem Gemüse und kocht daraus Gerichte, die Haruka hoffentlich schmecken und ihre Sympathie steigern. Zudem könnt Ihr überzähliges Erntegut auch verkaufen. Auf dem kleinen Gehöft haltet Ihr auch Haustiere, die es als Belohnung für bestimmte Aufgaben gibt. Weitere Prämien erhaltet Ihr beim rudimentären Online-Modus, bei dem Ihr in fünf Brett- und Kartenspielen gegen einen menschlichen Gegner antretet.

Charaktermodelle und Umgebung gleichen sich bei der getesteten Version auf PS4 sowie der angesehenen Demo auf PS3. Allerdings gibt es auf der PS4 mit 60 Bildern pro Sekunde die doppelte Bildrate – dank besserer Schatten und 1080p-Auflösung (statt 720p) wirkt die Grafikkulisse deutlich sauberer und plastischer. Schade: Die Chancen für eine Veröffentlichung in Deutschland stehen schlecht, schließlich hat Sega noch nicht einmal den Vorgänger Yakuza 5 von 2012 bei uns veröffentlicht.

Thomas Stuchlik meint: Der neueste Yakuza-Teil rüttelt ein wenig am konservativen Grundprinzip der Serie. Zwar wechseln noch immer endlose Dialogsequenzen mit Laufereien zum nächsten Informanten und dem nächsten Kampf. Allerdings lässt Euch Ishin! tief in die Welt des alten Japan eintauchen, welche mal originalgetreu, mal überspitzt, mal augenzwinkernd dargestellt wird. Das große Spielgebiet hält dank Läden, Beschäftigungen und Aufträgen massig Abwechslung parat. Das breit gefächerte Kampfsystem ist schnell erlernt und bietet dank Fähigkeitsbäumen dennoch ausreichend Tiefgang. Auch die neuartigen Dungeon-Beutezüge sowie das ländliche Farmleben fesseln längerfristig an den Bildschirm. Grafisch überzeugt ”Ishin!” mit schick inszenierten Tageszeiten und Liebe zum Detail, allerdings sind einige Akteure lieblos umgesetzt. Letztlich bildet nur die Sprachbarriere (samt Textlastigkeit) ein Hindernis für Fernost-Abenteurer.

  • offene Stadtkulisse im alten Kioto
  • variantenreiches Kampfsystem
  • umfangreiche Bonus-Abenteuer
  • bekannte Seriencharaktere in neuen Rollen

Das beeindruckende Samurai-Epos offenbart eine tiefgründige Spielwelt mit variablen Kampfstilen und gewitzten Nebenbeschäftigungen.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Alles Gute, Game Boy!

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Das seltenste Spiel: Trip World

Eine richtige Sammlerszene gibt es in der Game-Boy-Welt kaum, doch existieren auch hier seltene Spiele. Das wohl begehrteste ist Sunsofts Trip World”: Die launige Hüpferei sieht gut aus und spielt sich ordentlich – das Spiel ist nur in Japan und Europa erschienen. Ein verschweißtes Exemplar wurde kürzlich für 1.300 US-Dollar verkauft.

Luftrausers – im Test (PS3)

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Erhältlich für:
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Gegründet 2010 und schon namhaft: Das holländische Entwicklerstudio Vlambeer wurde u.a. für Ridiculous Fishing von der Kritik gefeiert und mit dem Apple Design Award 2013 ausgezeichnet.

Luftrausers schlägt in eine ähnliche Kerbe, das Spielprinzip ist denkbar simpel: Ihr düst mit Eurem Flugzeug durch einen grenzenlosen Himmel, ballert Luft- und Wasservehikel ab und weicht Unmengen an gegnerischen Geschossen aus. Genommener Schaden verpufft, wenn Ihr zeitweilig nicht getroffen werdet. Taktisches Geschick ist gefragt, denn Ihr könnt Euer Flugzeug in 125 verschiedenen Rumpf-, Waffen- und Triebwerkskombinationen zusammenschustern. Daraus ergeben sich individuelle Flug- und Schusseigenschaften sowie spezifische Missionen, die Eure Frustgrenze testen. Im Grunde also nichts Neues, aber unheimlich motivierend, nicht zuletzt wegen der schick-minimalistischen Sepia-Optik, eines fetzigen Soundtracks, der präzisen Steuerung und der knackig-motivierenden Schwierigkeit.

Markus Matt meint: Warnung: Luftrausers macht süchtig! Viele Stunden hat mich die Ballerei zur Jagd auf neue Missionen und High Scores gezwungen. Dafür belohnt werde ich u.a. mit alternativen Hintergrundfarben – eine Dreingabe, die ebenfalls zum Weiterzocken anregt wie die verschiedenen Bauteile für mein Flugzeug. Die anfangs ungewohnte Spielmechanik entpuppt sich als haargenau justiert, immer geschickter entkomme ich feindlichen Manövern. Dass es beim wilden Bildschirmtreiben manchmal ruckelt, fällt kaum ins Gewicht, super ist auch der schräge Lo-Fi-Soundtrack. Skurriles Detail am Rande: Während Vita-Besitzer in gewohntem Widescreen-Format in den Himmel abheben, zeigt der Fernseher nur ein 4:3-Bild.

Rasant-minimalistische 2D-Ballerei, die länger fesseln kann.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Watch_Dogs – Serverprobleme durch Massenansturm hemmen Anfangseuphorie

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Den Foren von Sony, Ubisoft, GameFAQs und IGN ist zu entnehmen, dass der Start von Watch_Dogs zwar kommerziell sehr erfolgreich (kein anderes Ubi-Spiel konnte am ersten Tag mehr verkaufen), aber technisch nicht reibungslos verlaufen ist. So beschweren sich dort viele User, dass sie sich bei Uplay nicht einloggen können bzw. es unmöglich ist, Season-Pass-Inhalte herunterzuladen.

Besonders hart getroffen hat es bisher offenbar die PC- und auch die PS4-Version. Wobei es erfahrungsgemäß auch so ist, dass sich besagte Zugriffsprobleme nach ein paar Tagen von selbst legen, wenn nicht mehr alle User gleichzeitig die Inhalte herunterladen wollen.

Battlefield: Hardline – Visceral Games kommentiert geleaktes Material

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Steve Papoutis, General Manager bei Visceral Games, hat jetzt per Twitter Stellung zu dem geleakten Material zu Battlefield: Hardline bezogen. Demnach habe man mit dessen Enthüllung sowieso nicht bis zur E3 im Juni warten wollen – wer’s glaubt.

Außerdem betont Papoutis, dass das bisher Gesehene bereits sechs Monate alt sei und es in der Zwischenzeit große Änderungen bei dem Titel gegeben habe. Somit könne man bei der nächsten Präsentation, welche bei Bedarf auch bereits vor der E3 stattfinden könnte, noch einiges mehr zeigen.

Stern-Stunde: Mario Kart 8 kriegt Mercedes-Benz-DLC

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Das allererste Mal ist es nicht, dass Nintendo mit Werbepartnern anbandelt (so gab es z.B. in Pkimin 3 oder Wave Race bereits lizenzierte Vehikel und/oder Objekte), aber überraschend kommt es doch: In Japan wirbt der Klempner nun für Mercedes-Benz bzw. deren neues Modell GLA, wie obiger, durchaus sympathischer Werbespot und die dazugehörige Webseite zeigen.

Damit aber nicht genug, im Sommer kriegen Spieler im Gegenzug das Vehikel als kostenlosen Download für Mario Kart 8 – zumindest in Japan. Für den Westen ist (noch?) nichts angekündigt, es dürfte aber angesichts der globalen Präsenz des Automobil-Fabrikanten wahrscheinlich sein, dass auch wir in den Genuss des virtuellen Flitzers kommen werden. Dass der im Spiel ganz schick aussehen wird, zeigen auch die ersten Screenshots, die wir unten in der Galerie parat haben.

Nintendo eShop – neu am 29. Mai 2014

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Wii U:

  • Gravity Badgers – 4,99 Euro
  • The Legend of Zelda: The Minish Cap (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Coaster Creator 3D – 7,25 Euro
  • Castle Clout 3D – 4 Euro
  • The Myserious Murasame Castle (NES) – 4,99 Euro
  • Mario Golf (GBC) – 4,99 Euro

PlayStation Store – neu am 28. Mai 2014

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PlayStation 4:

  • Puddle – 6,99 Euro

PlayStation 3:

  • Ace Combat Infinity – gratis (Free-to-Play)
  • Resident Evil: Code Veronica X – 19,99 Euro
  • Raiden IV: Overkill – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Baphomets Fluch 5: The Serpent’s Curse – Episode 2 – 12,99 Euro
  • Lemmings Touch – 9,99 Euro
  • Treasures of Montezuma: Arena – gratis (Free-to-Play)
  • Mind Zero – 29,99 Euro

Valve: Steam-Machines kommen erst 2015

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Eigentlich sollten die “Steam-Machines” – Spiele-PC mit Valves eigenem Betriebsystem Steam OS – schon in diesem Jahr erscheinen (wir berichteten hier).

Doch nun kündigte Valve der Steam-Community an, dass diese voraussichtlich erst 2015 erscheinen werden, ebenso der zugehörige Controller: “Wir nutzen jetzt drahlose Controller-Prototypen für Live-Spieletests […]”, erklärte Valves Eric Hope zum Status Quo. Man bekäme jede Menge Feedback, aber der Start würde sich verschieben: “Wir halten als Release-Fenster 2015 für realistisch, nicht 2014.”

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