Wolfenstein: The New Order – “Klassik-Modus” als Easter Egg mit dabei

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Wolfenstein: The New Order versetzt Spieler nicht nur in der Story in frühere Zeiten, sondern hat für Ego-Shooter-Veteranen auch eine gewitzte Referenz an die eigene Vergangenheit parat: Etwa nach einem Drittel des Spiels findet sich B.J. BLazkowicz in einerm Unterschlupf wieder, wo er sich auf einem Feldbett ausruhen kann, aber keine wirkliche Ruhe findet – vielmehr erwartet ihn ein Alptraum an seine früheren Erlebnisse, als er aus dem Schloss Wolfenstein flüchten musste.

Das erlebt Ihr aber nicht nur passiv mit, sondern Ihr nehmt aktiv daran teil: Dieser Traum ist nämlich genau in Art des (hierzulande weiterhin beschlagnahmten) Serien-Erstlings gehalten, komplett mit 2D-Pixelsprites und Chip-Musik. Die Sequenz findet sich auch in der deutschen Version, wie wir selbst nachgeprüft haben, da natürlich ohne bestimmte Symbole.

Wi-Fi-Unterstützung für DS und Wii beendet

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Nintendo hatte es bereits im Februar angekündigt und gestern auch umgesetzt: Seit dem 20. Mai die Wi-Fi-Unterstützung für zahlreiche Wii- und DS-Titel damit Geschichte.

Online-Modi, Matchmaking und Leaderboards sind auf diesen Systemen somit nicht mehr länger verwendbar. Welche Titel von der Maßnahme betroffen sind, könnt Ihr hier nachlesen.

Xbox One könnte schon bald externe Festplatten unterstützen

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Glaubt man dem Posting eines angeblichen Xbox-One-Entwicklers bei Reddit, könnte es sehr gut sein, dass die Xbox One bereits schneller als erhofft externe Festplatten unterstützen wird. Von besagtem Entwickler stammt auch obriger Screenshot, der dies – sofern echt – untermauern würde.

Bereits im April sprach Major Nelson von einer entsprechenden Absicht des Gates-Konzerns, nannte damals aber keinerlei Zeitfenster für dessen Umsetzung. Es sieht also danach aus, als könnte es vielleicht schon auf der E3 im Juni eine entsprechende offizielle Ankündigung geben.

PlayStation Store – neu am 20. Mai 2014

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PlayStation 4:

  • Wolfenstein: The New Order – 69,99 Euro

PlayStation 3:

  • Wolfenstein: The New Order – 59,99 Euro

Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call mit schlüpfrigen Stage-Passwörtern

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Wie Nintendo Life berichtet, soll Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call mit leicht anrüchigen bzw. doppeldeutigen Stage-Passwörtern daherkommen. Im Angebot wären auch gleich folgende drei Beispiele:

  • Loves chasing tail
  • Panty shot
  • Harem party

Das ESRB (Entertainment Software Rating Board) hatte diesen Umstand bereits bei der Altersfreigabe des Spiels kritisiert und diesem deshalb etwas überraschend auch nur eine “Teen”-Freigabe verpasst.

Amplitude-Neuauflage offenbar exklusiv für PS3 und PS4

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Abgesehen davon, dass dessen Kickstarter-Kampagne momentan alles andere als reibungslos verläuft, ist nun auch bekanntgeworden, dass die Neuauflage von Amplitude offenbar exklusiv für PS3 und PS4 erscheinen wird. PC-Besitzer schauen also in die Röhre, uns Konsoleros wird es freuen.

Begründet wird dies von Nick Chester (Harmonix) via Rock, Paper, Shotgun übrigens vage damit, dass Amplitude nunmal eine Sony-Marke sei und ein PC-Port deswegen schwierig bzw. aktuell nicht geplant sei. Außerdem passten PlayStation-Plattformen sowieso gut zu dem Spiel.

Warface – im Test (360)

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Cryteks erster Free-to-Play-Ausflug erfindet Ego-Shooter zwar nicht neu und ist vor allem optisch keine Glanzleistung, setzt aber etablierte Genre-Standards gelungen um. Als Versorger, Sanitäter, Pionier oder Scharfschütze unterstützt Ihr Euer Team beim Sprengen, Verteidigen oder Erobern von strategisch wichtigen Punkten. Alternativ stürzt Ihr Euch in klassische Deathmatches oder ballert mit bis zu vier Freunden kooperativ in diversen Szenarien strohdoofe, aber zähe Gegnerhorden weg, wobei bereits auf der mittleren Schwierigkeitsstufe ein ausgeglichener Squad essenziell ist. Waffen und Ausrüstung schaltet Ihr gegen Echtgeld zwar deutlich schneller frei, doch auch ohne Geldausgeben bietet Warface viele Stunden Spielspaß.

Grafisch schwacher, aber spielerisch guter Free-to-Play-Teamshooter.

Singleplayer7
Multiplayer
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Sayonara UmiharaKawase – im Test (3DS)

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Ein komisches Spiel: Mit einer Schülerin hopst Ihr durch zweidimensionale Knobel-Jump’n’Run-Levels – stets auf der Suche nach dem Ausgang und stets in Furcht vor herumlaufenden (!) Fischen und Stürzen in tödliche Wassergräben. Die simple Mechanik geht so: Ihr schießt einen Greifhaken samt ein- und ausziehbarer Schnur an Decken und Wände. So hangelt Ihr Euch über tödliche Fallen, lasst Euch von einem Montageband ziehen oder nutzt den Schwung, um im richtigen Moment loszulassen und hoch gelegene Plattformen zu erreichen. Die Steuerung ist etwas behäbig, dafür ist das Leveldesign einfallsreich und angenehm einzigartig. Leider zieht die Schwierigkeit früh im Spiel stark an, zudem ist das Herausfinden der Bosstaktiken purer Zufall.

Ausgesprochen kniffliges, aber reizvolles Knobel-Jump‘n‘Run.

Singleplayer7
Multiplayer
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Octodad: Dadliest Catch – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Gut getarnt ist halb gewonnen: Das ist das Motto des Titelhelden, der es weitgehend erfolgreich schafft, unbemerkt als Mensch verkleidet ein normales Leben zu führen – er hat sogar eine Familie gegründet (wie auch immer das gegangen sein soll). Allerdings sind ihm missgünstige Gesellen auf der Spur, weshalb es an Euch liegt, den Oktopus so gut wie möglich seine mehr oder (später) weniger alltäglichen Aufgaben erfüllen zu lassen.

Wie Ihr das angeht, ist der Hauptpunkt des ursprünglich als Studentenprojekt ins Leben gerufenen Octodad: Mit den unteren Schultertasten aktiviert Ihr jeweils ein ”Fußtentakel“ und platziert das dann per Stick, eine weitere Taste erlaubt das Bewegen eines ”Arms“. So schwankt und torkelt Ihr meist eher unbeholfen durch die Umgebung und kämpft selbst mit kleinsten Aufgaben – und habt entsprechend Triumphgefühle, wenn es Euch gelingt, zum Beispiel unfallfrei eine Tür zu öffnen. Das hat durchaus seinen Charme, einige Abschnitte nerven aber mit arg pingeligen Mini-Missionen, gerade wenn Ihr unter Zeitdruck steht oder unbemerkt bleiben sollt. Zudem ist das Abenteuer mit zwei bis drei Stunden eher kurz geraten, die schlichte Cartoon-Optik wirkt arg altbacken und der Wiederspielwert hält sich in Grenzen. Kann man spielen, muss man aber nicht unbedingt.

Kurzes Abenteuer, das auf eine schräge Steuerung setzt.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

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