Warface – im Test (360)

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Cryteks erster Free-to-Play-Ausflug erfindet Ego-Shooter zwar nicht neu und ist vor allem optisch keine Glanzleistung, setzt aber etablierte Genre-Standards gelungen um. Als Versorger, Sanitäter, Pionier oder Scharfschütze unterstützt Ihr Euer Team beim Sprengen, Verteidigen oder Erobern von strategisch wichtigen Punkten. Alternativ stürzt Ihr Euch in klassische Deathmatches oder ballert mit bis zu vier Freunden kooperativ in diversen Szenarien strohdoofe, aber zähe Gegnerhorden weg, wobei bereits auf der mittleren Schwierigkeitsstufe ein ausgeglichener Squad essenziell ist. Waffen und Ausrüstung schaltet Ihr gegen Echtgeld zwar deutlich schneller frei, doch auch ohne Geldausgeben bietet Warface viele Stunden Spielspaß.

Grafisch schwacher, aber spielerisch guter Free-to-Play-Teamshooter.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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