“The Last of Us”-Schöpfer übernehmen die Leitung von “Uncharted 4”

17

Entwickler Naughty Dog machte jetzt das offiziell, was eigentlich schon jeder vermutet hatte:

Nachdem es beim renommierten Studio diverse personelle Veränderungen gab (Uncharted-Autorin Amy Hennig verließ im März den Entwickler (wir berichteten hier), danach folgte Uncharted-3-Direktor Justin Richmond) erklärte nun Co-Präsident Evan Wells gegenüber GameInformer, dass Neil Druckmann und Bruce Straley jetzt federführend bei Uncharted 4 sein werden. Neil Druckmann arbeitete vormals als Creative-Director für The Last of Us, Bruce Straley als Direktor. Schon bei Uncharted 2 übernahmen die beiden die Führung bei der Entwicklung.

SCEA-Ex-Boss Jack Tretton spricht über die Gründe seines Rücktritts

2

Über 19 Jahre leitete er die Geschicke der PlayStation in den USA, bevor er Ende März von seinem Posten als Präsident und CEO von Sony Computer Entertainment America überraschend zurücktrat: Jack Tretton (wir berichteten). Über die Gründe seines Rücktritts sprach er jetzt mit GamesIndustry:

“Ich wollte auf dem Höhepunkt gehen”, erklärte er in seinem ersten Interview nach dem Fortgang von Sony. Er half maßgeblich dabei, die PlayStation am US-Konsolenmarkt zu etablieren und später gar zum Marktführer zu machen, nur noch übertroffen von der PS2. Seine “größte Herausforderung” sei dabei die PS3-Einführung (mitsamt der BluRay-Technologie) gewesen, die auch “finanzielle Herausforderungen” stellte, wie er verriet. Der PS4-Start lief wiederum sehr gut (“PS4 was such a great redemption” – wobei man “Redemption” ebenso als “Ablösung”/”Wiedergutmachung” als auch als “Rettung” übersetzen kann), weshalb nun für ihn der rechte Zeitpunkt gekommen war, Sony “mit gutem Gefühl” zu verlassen.

Vor Microsoft und Nintendo habe er “gewaltigen Respekt”, lobte er selbst die Konkurrenz. Doch obwohl er auch zu Microsoft gute Beziehungen hatte, heuerte er dort nicht an, sondern entschied sich Ende Mai für ein junges Start-Up-Unternehmen namens Genotaur, das sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt (mehr dazu hier). Auch wenn er jetzt nicht mehr für einen Konsolenhersteller arbeitet, glaubt er doch an die Zukunft der Spielemaschinen: “Ich denke, im Wohnzimmer wird es immer einen Platz für Konsolen-artige Geräte geben.”

DriveClub soll motivierend und frustfrei werden

9

Der Game Director von DriveClub, Paul Rustchynsky, hat jetzt im amerikanischen PS Blog erklärt, wie ein gutes Rennspiel in seinen Augen auszusehen habe. Demnach sei es wichtig, den Titel motivierend und frustfrei zu gestalten – zwei Grundsätze, an denen man sich auch bei der im Herbst erscheinenden PS4-Raserei halten will.

Demnach hält Rustchynsky nichts von der “Alles oder nichts”-Mentalität der Konkurrenz. Bei DriveClub solle es nicht so sein, dass der Spieler bei einem Fehler gleich alles verliere. Vielmehr gebe es auch kleinere Ziele, die du erreichen seien, wie etwa in einem bestimmten Abschnitt konstant die Geschwindigkeit zu halten.

Kurzgesagt solle DriveClub das Packende des Rennspielgenres beinhalten, dass er auch so liebe, aber gleichzeitig nicht dafür sorgen, dass der Spieler frustriert seine Session abbreche. Seiner (Rustchynskys) Meinung nach solle es nicht darum gehen, nur den ersten Platz zu belegen.

Assassin’s Creed: Unity – erster DLC geleaked

11

Assassin’s Creed: Unity wird für Vorbesteller einen DLC namens “Chemical Revolution” spendiert bekommen. Zu verdanken haben wir diese Information dem Twitter-Account von CriptAssassini, auf dem obriges Bild eines GameStop-Posters zu finden war.

Bei der zweiten Person in der Werbeanzeige handelt es sich übrigens gerüchteweise um Antoine Lavoisier, der auch gerne als “Vater der modernen Chemie” bezeichnet wird.

Super Smash Bros. Wii U mit Mario-Stage

1

Nintendo gibt per Miiverse bekannt, dass Super Smash Bros. Wii U auch eine Stage im Mario-Design enthalten wird. Ein erstes Bild davon seht Ihr oben. Game Director Masahiro Sakurai stellte außerdem in Aussicht, dass sich diese dynamisch verändere. Vielleicht wird es ja auch bald noch was mit einem konkreten Erscheinungstermin.

Nach (fast) 10 Jahren: In Japan kommt die letzte PSP in den Handel

9

Als sie am 12. Dezember 2004 in Japan auf den Markt kam, gab’s noch kein iPhone und keine Tablets; Der Markt der mobilen Spiele lag noch fest in der Hand von “Big N” Nintendo, als Sony ihre PlayStation Portable vorstellte.

5 Hardware-Versionen (1000, 2000, 3000, PSPGo & E 1000) und – laut VGChartz – über 80 Millionen verkaufte Einheiten später kündigt Sony nun an, dass in diesem Monat die letzten Kontigente der PSP an den Handel ausgeliefert werden – und zwar in Japan, wo es selbst heutzutage noch PSP-Spiele in die Top-Ten schaffen (siehe Japan-Charts der letzten Woche). Fast 10 Jahre war die PSP somit auf dem Markt, was Sony entsprechend würdigt: Laut Dengeki Online (via VG247) gibt’s in Japan Rabatte auf PSP-Spiele, Vita-Versionen von PSP-Titeln sind (dank UMD-Passport) günstiger erhältlich, wenn man die UMD besitzt. Hierzulande hat Sony noch keine PSP-Angebote angekündigt, das wäre aber auch eher unwahrscheinlich.

Wir sagen der PSP ade – und denken an großartige Spiele wie beispielsweise Metal Gear Solid: Peace Walker zurück.

Noch ein paar Trivia zum Schluss: Das erfolgreichste PSP-Spiel war laut Wikipedia Monster Hunter Portable 3rd (4,6 Millionen Einheiten) im Jahr 2011; Die 333 MHz der CPU wurden erst mit Update 3.50 von 2007 vollständig genutzt – zuvor liefen die meisten Spiele mit 222 MHz; Die Hardware-Entwickler outeten sich als StarTrek-Fans: Der Haupt-Verschlüsselungs-Chip hieß “Kirk”, der zweite “Spock”…

Forza Horizon 2 – Xbox-360-Version nicht von Playground Games

1

Ergänzend zur gestrigen Ankündigung von Forza Horizon 2 (wir berichteten), ist dessen offiziellem Twitter-Account jetzt zu entnehmen, dass die Xbox-360-Version der Raserei nicht bei Playground Games entsteht.

Stattdessen zeigt sich Sumo Digital für die Entwicklung verantwortlich, wo man u.a. mit OutRun 2 und den Sonic All-Stars-Rennspielen bewiesen hat, dass man dort mit Raserein umgehen kann. Zurückgegriffen wird dabei zudem auf die Engine des ersten Teils, während man sich auf der Xbox One beim technischen Gerüst von Forza Motorsport 5 bedient.

Wii U – Systemupdate bringt Schnellstart-Menü und automatische Updates

14

Wie Kotaku berichtet, hat Nintendo nun auch das nächste Systemupdate für seine Wii U veröffentlicht (hier sind wir jetzt übrigens bei Version 5.0.0 angekommen), was also dieser Tage auch unsere Konsolen erreichen sollte. Neben den üblichen Verbesserungen der Systemstabilität bringt dieses auch ein sehr praktisches neues Schnellstart-Menü mit sich.

Dieses kann erreicht werden, indem man ganz einach den Powerknopf am GamePad der Konsole drückt. Benachrichtigungen sollen nun zudem auch angezeigt werden, wenn die Daddelkiste ausgeschaltet ist und zukünftige Systemupdates installieren sich gar automatisch.

Wolfenstein: The New Order – im Test (PS4/XOne)

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

1960: Die ganze Welt ist von den Deutschen besetzt. Die ganze Welt? Nein! Unbeugsame vereinzelte Gruppierungen hören nicht auf, dem Imperium Widerstand zu leisten. In ihren Reihen: B.J. Blazkowicz, ein amerikanischer Hüne, der in einer polnischen Nervenheilanstalt 14 Jahre im Wachkoma lag, während das Regime dank überlegener Roboter- und Atomtechnik die freie Welt überrannte. Jetzt sinnt er auf Rache und zieht los, um den sadistischen General Totenkopf und seine mechanischen und menschlichen Schergen mit Blei und Muskelkraft in die Hölle zu schicken.

Wolfenstein: The New Order ist vor allem eins: ein strammer Ego-Shooter der alten Schule. Dementsprechend sind die Konventionen moderner Actionspiele wie Call of Duty und Battlefield hier passé. Automatische komplette Selbstheilung gibt es nicht, Blazkowicz’ Lebensenergie regeneriert sich nur in Zwanzigerschritten, seine Rüstung gar nicht. Das zwingt zum Umdenken. Nur wer einen Überblick hat, wo auf dem Schlachtfeld Heilpakete oder Lebensmittel liegen (auch vor Hundefutter macht der Held nicht Halt) und wie er geschützt dorthin kommt, hat spätestens im letzten Spieldrittel eine Chance gegen die gut gepanzerten und kräftig austeilenden Feinde. Die lassen sich in tierische, menschliche und künstliche Kategorien einteilen. Wachhunde wollen Euch die Kehle durchbeißen, wehrt sie mit Messerstichen ab! Menschliche Soldaten gibt es genreüblich mit verschiedenen Rüstungen und Waffen.

Kümmert Euch immer zuerst um die Offiziere, die mit ihren Funkgeräten Verstärkung rufen! Und schließlich sind da noch mannigfaltige Roboter und Cyborgs, welche als haushohe Zwischenbosse oder Sahnestückchen in den normalen Auseinandersetzungen dienen und spezielle Taktiken verlangen. Zusammen mit den meist weiträumigen Umgebungen ergeben sich so packende Gefechte, die sich auf unterschiedliche Weise angehen lassen und auch Shooter-Profis ab und zu feuchte Hände bereiten – auch wenn die künstliche Intelligenz dazu neigt, beim Vorstoß oder Flankenwechsel im offenen Feld stehen zu bleiben, statt Schutz zu suchen.

Blazkowicz tritt dem feindlichen Heer natürlich nicht mit leeren Händen entgegen. Neben den üblichen Ballermännern, Granaten und dem Messer findet Ihr in Eurem Auswahlrad nach der ersten Spielhälfte das Laserkraftwerk – eine Strahlenwumme, die auch als Schneidbrenner für Ketten, Maschendrahtzäune und gekennzeichnete Metallkisten dient. Damit öffnet Ihr Geheimgänge, die nicht nur Sammelgegenstände, sondern auch Wege zu besseren Schusspositionen bieten. Aufmerksame Spieler entdecken Upgrades für die Knarren, jede verfügt früher oder später über einen alternativen Feuermodus, und alle bis auf das eingangs erwähnte Laserkraftwerk lassen sich im Akimbo-Stil in doppelter Ausführung nutzen – das rockt und sorgt für viel Abwechslung, obwohl sich dabei nicht zwei unterschiedliche Wummen kombinieren lassen. Wer in der Schlacht bestimmte Bedingungen erfüllt (x Gegner mit Granaten töten), schaltet Vorteile frei und darf zum Beispiel mehr Granaten tragen oder nimmt weniger Schaden durch Explosivwaffen. Nicht so toll ist die Nachlese nach den Gefechten. Dann krebst Ihr nämlich stets auf dem Schlachtfeld herum und sammelt Munition, Rüstung und Lebensenergie – jeweils mühsam mit separatem Knopfdruck. Das nervt schnell, einfaches Drüberlaufen wäre die bessere Wahl gewesen. Zumal es während einer Schießerei passieren kann, dass Ihr nachladen wollt, stattdessen aber Munition aufnehmt und im Kugelhagel sterbt.

Apropos Kugelhagel: Manchmal schreiben Euch die Entwickler durch eine eingeschränkte Waffenpalette vor, wie Ihr vorgehen könnt. Oft dürft Ihr aber selber wählen, ob Ihr mit dem Kopf durch die Wand rennt und ein Blutbad verursacht (mehr dazu oben auf der nächsten Seite) oder versucht, leise das Schlachtfeld zu säubern. Menschen und Tiere können von hinten lautlos mit dem Messer oder der schallgedämpften Pistole beseitigt werden, zum Auskundschaften lehnt Ihr Euch aus der Deckung. Kein Vergleich zu Ego-Stealth-Schwergewichten wie Dishonored oder Thief, aber trotzdem ein Pluspunkt.

Inszenatorisch orientiert sich Wolfenstein: The New Order an Metro: Last Light, Chronicles of Riddick und The Darkness. Dass die MachineGames-Leute aus dem Hause Starbreeze kommen, ist unverkennbar. Blazkowicz redet viel mit sich selbst und präsentiert sich als wütender aber auch trauriger Held. Die anderen Mitglieder der Widerstandsbewegung sind keine leeren Hüllen, sondern Charakterköpfe, welche die Zeit zwischen den Ballermissionen mit Leben füllen. Und auch die charismatischen Bösewichte und die mal bedrückenden, mal überraschenden, aber immer detaillierten Schauplätze tragen viel zur überzeugenden Atmosphäre bei. Man hat Lust, die Levels zu erkunden und sich genau umzusehen, statt sie nur aus den Augenwinkeln auf dem Weg zum nächsten Checkpoint wahrzunehmen. Besonders als Deutscher liest man die humorigen Werbeplakate und drohenden Propagandaschriften des Regimes mit Genuss. Zeitungsartikel erläutern den fiktiven Hergang des Zweiten Weltkriegs und den Durchmarsch der Deutschen bis in die USA und China. Wer die Augen offen hält, sammelt Briefe, kostbare Gegenstände und Enigma-Codes, welche Bonus-Modi freischalten.

Technisch liefert Wolfenstein: The New Order gute Kost, ohne Euch aus den Socken zu hauen. Auf PS4 und Xbox One sind 1080p-Auflösung und ruckelfreie 60 Bilder pro Sekunde angesagt. Genau wie bei Rage stellen sich die Texturen zu Levelbeginn kurz scharf und Schatten von patrouillierenden Soldaten sind oft durch Decken hindurch zu sehen, ansonsten kamen uns beim Durchspielen keine technischen Probleme vor die Flinte. Die Next-Gen-Würdigkeit bleibt die Grafik schuldig: Haare sehen unecht und grob aus, wirklichkeitsgetreue Spiegelungen gibt es nicht und bis auf Holzkisten, Fenster und das ein oder andere Mauerstück widerstehen Levelarchitektur und -objekte Zerstörungsbemühungen. Es wirkt unglaubwürdig, wenn man mit seinem Gewehr einen Roboter in Schutt und Asche gelegt hat, sich ein Trinkglas aber nicht vom Beschuss beeindrucken lässt.

Der Waffen- und Explosionssound hätte mehr Druck vertragen können und verliert das Duell mit den Referenzgeräuschen aus Battlefield 4 haushoch. Dafür bringen rockige Einspieler in bestimmten Gefechtssituationen ordentlich Laune. Die deutschen Sprecher sind nicht immer lippensynchron, passen aber zu den einzelnen Charakteren und vermitteln die Launen der Figuren überzeugend.

Tobias Kujawa meint: Das neue Wolfenstein erinnert mich an eine Mischung aus ”Inglourious Basterds” und Metro: Last Light. Ersteres, weil bei aller Blutigkeit und Ernsthaftigkeit der Humor nicht zu kurz kommt, etwa wenn ich Blazkowicz in einen Abgrund steuere und er noch ”Was für ein blöder Tod” murmelt. Und Letzteres, weil mir die Welt und die Figuren von The New Order nicht wie sonst bei Shootern üblich egal waren, sondern mich neugierig gemacht haben. Wenn dann noch knackige Schießereien mit coolen Waffen hinzukommen, die auch noch spektakuläre Effekte nach sich ziehen, bin ich begeistert! Einzig das umständliche Munitionssammeln, das zu sensible Waffen-Auswahlrad und der lahme Einstieg sind nicht meine Tasse Tee, außerdem hätte ich mir eine imposantere Optik gewünscht. Aber wenigstens läuft das Spiel dafür sauber. Fröhliche Nazi-Jagd!

  • keine automatische Komplett-Heilung, Munitionsmitnahme oder Zielhilfe
  • großer Day-1-Patch: 5 GB auf PS4, 7,3 GB auf Xbox One
  • Online-Bestenlisten

Gegen Blazkowicz’ Feuerkraft ist kein Kraut gewachsen! Ballerfest mit tollen Levels, interessanten Charak­teren und Old-School-Mechaniken.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

Neues God of War auf der E3?

21

Wenn man einen Tweet von Sony Santa Monica richtig interpretiert, könnte man zu dem Schluss kommen, dass auf der E3 ein neues God of War präsentiert wird. Dort ist nämlich zu lesen, dass die Götter wieder gesprochen haben und diese vielleicht aufgeregt wegen der E3 seien. Diese Anspielung bezieht sich indirekt auch auf ein Erdbeben, das Westwood am Sonntag heimsuchte.

Vor einier Weile machte bereits das Gerücht die Runde, dass God of War Ascension ähnlich wie The Last of Us ein PS4-Update spendiert bekommen könnte, aber vielleicht kommt ja doch etwas spannenderes zum Vorschein…

Neueste Beiträge

Deus Ex: Human Revolution – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Technische und medizinische Entwicklungen wie die Stammzellenforschung sind oft Gegenstand ethischer Diskussionen und grundsätzlicher Fragen: Darf die Menschheit in die Evolution eingreifen? Was...

Leedmees – im Klassik-Test (360)

Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kamera­erkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...

Sniper Dan – im Test (PS5)

Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...

Thrifty Business – für Switch angekündigt

https://www.youtube.com/watch?v=lIK6fcODrqA Entwickler und Publisher Spellgarden Games stellt Thrifty Business für Switch in Aussicht. Der zugehörige Trailer erklärt hauptsächlich das spielerische Grundgerüst der Management-Simulation. Thrifty Business ist...

Spider-Man: Edge of Time – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Peter Parker alias The ­Amazing Spider-Man werden die meisten von Euch gut kennen. Doch kennt Ihr auch Miguel O’Hara? Der verkörpert nämlich Spider-Man...