NPD gibt heute bekannt (nachzulesen etwa bei VG247), dass sich die PS4 im April im vierten Monat in Folge besser als die Xbox One verkaufte.
Sony hat zwar bis dato keine konkreten Aprilzahlen vorgelegt, aber mehr als 115.000 verkaufte PS4-Konsolen müssen es auf jeden Fall sein, denn das ist der Wert auf den Microsoft für seine Xbox One kommt. Gleichzeitig wurden übrigens 71.000 Xbox-360-Konsolen, 447.000 Xbox-One-Titel und 2,2 Millionen Xbox-360-Spiele abgesetzt.
Desweiteren wurde hervorgehoben, dass beide Xbox-Konsolen zusammen immer noch einen Marktanteil von 53 Prozent in den USA innehaben. Generell sei der Hunger auf die nächste Konsolengeneration auch daran sichtbar, dass sich PS4 und Xbox One in den ersten sechs Monaten mehr als doppelt so gut wie PS3 und Xbox 360 nach ihrer Veröffentlichung verkauften.
Auf der Softwareseite liegen PS4 und Xbox One kombiniert 40 Prozent über dem Level ihrer Vorgänger zum damaligen Zeitpunkt. Die Wii U schafft im Vergleich zum Vorjahr im Softwaresegment gar eienn Sprung um über 80 Prozent.
Insgesamt zogen die Umsätze im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 580,3 Millionen Dollar an, im Hardwarebereich waren es wegen der Veröffentlichung von PS4 und Xbox One sogar 76 Prozent (192,8 Millionen). Im Softwaresegment musste hingegen im letzten Jahr ein Rückgang von zehn Prozent auf 227,9 Millionen Dollar hingenommen werden.










