Xbox Live Arcade – neu am 23. April 2014

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Xbox 360:

  • Defense Technica – 9,99 Euro
  • Yu-Gi-oh! Millennium Duels – 9,99 Euro

Warface: Cryteks Free-to-Play-Shooter auf 360 jetzt offiziell gestartet

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Die Beta lief schon seit einigen Wochen, weshalb Ihr den Download etwas tiefer im “Games on Demand”-Bereich vergraben findet werdet, nun geht’s aber auch “richtig” los: Cryteks Warface ist seit gestern hochoffiziell gestartet, was mit obigem Trailer besonders gefeiert wird.

Weder technisch noch spielerisch kann Warface an die großen Crysis-Brüder heranreichen, aber dafür kostet er auch nichts. Free to Play ist das Zauberwort, mit dem Ego-Shooter-Fans gelockt werden sollen – ausprobieren kann man’s also einfach mal…

Xbox One: Start-Termin für Japan angekündigt

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Auf die Frage, wann die Xbox One in Japan erscheinen soll, bekam man lange Zeit keine konkreten Antworten von Microsoft – man beteuerte lediglich, dass man bereits diverse japanische Entwickler für die Konsole gewinnen konnte (wir berichteten hier, ebenso hier).

Doch jetzt verkündete man offiziell den Start-Termin: Laut der Famitsu (übersetzt von Gematsu) will Microsoft am 4. September diesen Jahres den Beweis antreten, dass man den schwierigen japanischen Markt, an dem sich die Vorgängerinnen der One die Zähne ausgebissen haben, noch nicht aufgegeben hat.

Folgende Titel sind für das Start-Aufgebot bestätigt: Forza Motorsport 5, Kinect Sports Rivals, Sunset Overdrive, Halo, Dead Rising 3, Ryse: Son of Rome. Square-Enix wird diese Spiele beisteuern: Call of Duty: Ghosts, Tomb Raider: Definitive Edition, Thief und Murdered: Soul Suspect.

  • Call of Duty: Ghosts (Infinity Ward)
  • Tomb Raider: Definitive Edition (Crystal Dynamics)
  • Thief (Eidos Montreal)
  • Murdered: Soul Suspect (Airtight Games)

Read more at http://gematsu.com/2014/04/xbox-one-launching-september-4-japan#VYzK2HuwJb4Ihei8.99

  • Call of Duty: Ghosts (Infinity Ward)
  • Tomb Raider: Definitive Edition (Crystal Dynamics)
  • Thief (Eidos Montreal)
  • Murdered: Soul Suspect (Airtight Games)

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  • Call of Duty: Ghosts (Infinity Ward)
  • Tomb Raider: Definitive Edition (Crystal Dynamics)
  • Thief (Eidos Montreal)
  • Murdered: Soul Suspect (Airtight Games)

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Und diese 48 japanischen Firmen, bzw. die dortigen Vertretungen internationaler Publisher haben der Xbox One dabei ihre Unterstützung zugesagt:

  • 2K Games
  • Access Games
  • Acquire
  • Arc System Works
  • Artdink
  • Atlus
  • Bandai Namco Games
  • Bethesda Softworks
  • BusinessPartner
  • Capcom
  • Cave
  • Codemasters
  • Cute
  • CyberConnect2
  • CyberStep
  • D3 Publisher
  • EA
  • Experience
  • From Software
  • G.rev
  • Genki
  • Grounding
  • GungHo Online Entertainment
  • Hamster
  • Integrow
  • Kadokawa Games
  • Klon
  • Konami
  • Land Ho
  • Level-5
  • Mages
  • Marvelous AQL
  • Moss
  • Nippon Ichi Software
  • Sega
  • Silicion Studio
  • SNK Playmore
  • Spike Chunsoft
  • Square Enix
  • Take-Two Interactive
  • Tango Gameworks
  • Tecmo Koei
  • Triangle Service
  • Ubisoft
  • Warner Entertainment Japan
  • Yuke’s
  • Zoo

South Park: Der Stab der Wahrheit – im Test (PS3/360)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Ich habe das Projekt South Park-Rollenspiel seit der Ankündigung interessiert verfolgt. Und irgendwie war ich von Beginn an davon ausgegangen, dass ich ein Spiel mit deutscher Sprachausgabe bekomme. Ich weiß nicht, warum ich das dachte, aber irgendwie schien mir das selbstverständlich. Schließlich schaue ich – auch wenn das heutzutage so gar nicht mehr als chic gilt – die Serie auf deutsch an. Warum auch nicht? Die Stimmen sind klasse und von wenigen Wortspiel-Gags abgesehen, zünden die Witze auch auf Deutsch. Zudem möchte ich den Deutschen sehen, der wirklich alles versteht, wenn Eric losflucht, Kenny nuschelt, Jimmy stottert oder Scott Malkinson lispelt.

Doch zurück zum Spiel: Hier gibt es nur englische Sprache. Damit musste ich leben und damit müsst Ihr leben. In Kombination mit den kleinen deutschen Untertiteln kann das in hektischen Szenen schon mal zu kleineren Verständnisschwierigkeiten führen. Der zweite Punkt, den sicher jeder Kaufinteressierte überlegen sollte, ist der Faktor Serienkenntnis. Klar ist: Wer den groben Humor nicht mag oder sich an Fäkalgags stört, der sei vor dem Stab der Wahrheit gewarnt. Um das Spiel aber richtig schätzen zu können, solltet Ihr die Serie gut kennen. Und damit meinen wir richtig gut: Ihr wisst, was Krebsmenschen sind, könnt mit Lemmiwinks und Katatafisch etwas anfangen und habt davon gehört, dass es Al Gore mit der Jagd auf den Schweinebärmann total ernst ist – dann seid Ihr für das Rollenspiel gerüstet.

Apropos Rollenspiel: In spielerischer Hinsicht ist ein Vergleich mit Marios RPG-Abenteuern angebracht, z.B. dem GameCube-Hit Paper Mario: Die Legende vom Äonentor. Denn hier wie dort steht Ihr Euch in rundenbasierten Kämpfen gegenüber, die mit kleinen Reaktionseinlagen gewürzt werden. In der Praxis müsst Ihr für erfolgreiche Angriffe rechtzeitig Tasten drücken oder den Analogstick wirbeln lassen. Das ist routiniert und wenig einfallsreich, so werden die meisten kurzen Rundenkämpfe aber für Rollenspiel-Muffel kurzweiliger.

Fürchten muss sich niemand vor den Fights: Ihr habt auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad eine enorme Menge an Heiltränken und Magie-Mahlzeiten dabei, zudem helfen Euch Eure Begleiter immer wieder aus der Patsche. Das Kampfsystem ist rasch verstanden, bietet aber dennoch viele Möglichkeiten: Ihr greift mit Eurer Nahkampfwaffe auf verschiedene Weisen an oder lasst eine von mehreren Fernattacken los. Ihr schröpft Euren Magiebalken für bis zu fünf Zauberattacken oder nutzt das Mana (= Furz-Energie) für vernichtende Winde die Analogstick-lastige Ausführung Letzterer lässt jedoch zu wünschen übrig. Viele dieser Attacken lassen den Gegner bluten oder kotzen – diese Verzauberungseffekte haben mitunter großen Einfluss auf feindliche Lebensleisten. Daneben gibt es Konterstellungen, Rüstungen, Heil-, Magie- und Tempotränke sowie die Möglichkeit, Euren Begleiter (Ihr habt stets maximal einen dabei) wiederzubeleben.

Auch in der normalen Oberwelt gibt es Fähigkeiten, die Euch weiterhelfen und nach und nach alle Areale und Geheimgänge (davon gibt es eine Menge) zugänglich machen: Ihr nutzt eine Analsonde für kurze Teleports, aktiviert mit Eurer Fernwaffe Schalter, macht Euch winzig klein oder nutzt an wenigen Stellen spezielle Fähigkeiten Eures Begleiters – Kenny bezirzt mit einer Stripeinlage, Butters legt Verletzten seine heilende Hand auf. Zusätzlich machen Eure vier Furz-Magien in Stadt, Land und Kanalisation den Weg frei: Ihr sprengt Hindernisse oder lockt Feinde mit dem ”verstohlenen Quietscher” in Fallen. Diese Fallen sind eine besondere Stärke des Spiels: In zahllosen Situationen habt Ihr vor den Rundenkämpfen die Option, Gegner zu schwächen oder zu töten: Ihr last marode Rohre herabrauschen, setzt Pfützen unter Strom oder betäubt Gegner mit Eurer Fernwaffe.

Im Verlauf des Spiels erbeutet Ihr Hunderte Items – viele sind nur lustige Anspielungen auf Seriengags: z.B. das Buch ”Als die Kacke Pipi musste” oder mehrere Dildos von Erics Mama. Wichtiger sind aber Waffen, Rüstungen, Helme, Waffenaufsätze und Aufnäher. Die letzten beiden Kategorien veredeln Eure Klingen, Helme oder Klamotten – mit Zusatzschaden, Rüstungsboni oder zig anderen Effekten.

Ähnliche Perks schalten Spieler frei, die im virtuellen Social-Network viele Freunde bekommen – freut Euch auf Freundschaftsanfragen von fast allen kultigen Figuren. Daneben könnt Ihr bei einem Level-up (durch verdiente Punkte bei jedem Kampf) auch Eure fünf Magie-Attacken aufmöbeln im Gegensatz zu vielen anderen RPGs ist es jedoch nicht möglich, Charakterattribute frei zu verbessern – Eure Lebens- und Magieleisten werden im Spielverlauf schlicht immer länger.

Das aufgeräumte Menü ist Euer ständiger und treuer Begleiter: Hier findet Ihr schnell Eure Quest-Locations oder wechselt den Kompagnon. Praktischerweise führen die Steuerkreuz-Tasten zu bestimmten Karteikarten im Menü, das entschärft das etwas nervige Durchschalten.

Die virtuelle Welt erscheint auf den ersten Blick überschaubar, doch stecken viele Szenarien drin: Ihr verlauft Euch im Wald, reist nach Kanada, klettert durch die Kanalisation, flieht aus einem Raumschiff, kämpft Euch durch den Mongolenturm oder die Grundschule und zwängt Euch sogar durch die Innereien eines stadtbekannten Homosexuellen – bei der Detailverliebtheit dieser Umgebungen läuft Der Stab der Wahrheit zur Höchstform auf. Das Sahnehäubchen schließlich sind die mannigfaltigen Nebenquests, die allesamt auf starke South Park-Folgen anspielen: Ihr helft Al Gore bei der Suche nach dem Schweinebärmann, verprügelt Obdachlose, freundet Euch mit den Goth-Kids an, begegnet den Unterhosen-Wichteln, erlegt für Jimbo seltene Tiere, funkelt mit dem Mädchenclub um die Wette oder helft Mr. Mackey bei seinem Messi-Problem.

Matthias Schmid meint: Dass mich die fehlende deutsche Sprachausgabe nervt, steht bereits im Text. Ansonsten störe ich mich am lahmen Storyverlauf in der ersten Spielhälfte, den ab und an monotonen Kämpfen und der Tatsache, dass ich zu wenig von Stan und Kyle, vor allem aber von Randy und Mr. Garrison bekomme. Und trotz vieler Gags, kreativer Schauplätze und einem furiosen Finale kommt das Spiel in puncto Humor nicht an die besten South Park-Folgen heran. Ich hatte mir noch mehr Zwerchfell-Attacken à la Humancentipad, Rotschopf-Invasion oder World of Warcraft-Verarsche gewünscht. Am Ende war ich trotzdem glücklich und zufrieden: Weil das Spiel in puncto Look, Stil, Respektlosigkeit und Absurdität verdammt nahe an die grandiose Serie herankommt. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Die Dichte an Anspielungen ist enorm! Obendrein freuen mich die zahllosen Geheimnisse und das Sammeln von virtuellen Freunden oder Chinpokomon. Schlussendlich ist es klasse, dass es ein so derbes Videospiel mit Nazi-Zombies, Kotz-Anfällen und David Hasselhoffs Gesicht gibt. Danke!

  • 5 verschiedene Begleiter
  • bis 120 Freunde im virtuellen Facebook
  • lustige und einfallsreiche Nebenquests
  • Menü &amp Itemverwaltung aufgeräumt
  • keine Dialog-Optionen

Kurzweiliges, zotiges Rollenspiel mit vielen witzigen Serien-Anspielungen und sehr niedriger Schwierigkeit. Nur für ”South Park”-Kenner ein Muss.

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Multiplayer
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Mario Golf: World Tour – Nintendo gibt Vollgas mit DLC

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Nintendo geht eben doch mit der Zeit: Das ab nächste Woche erhältliche Mario Golf: Word Tour wird nämlich von überraschend vielen DLC-Angeboten begleitet.

Neben den 126 Löchern (über 10 Kurse verteilt), die sich auf dem Modul befinden werden nämlich noch 108 weitere Löcher in drei Download-Packs folgen. Konkret heißt dies, dass jeweils zwei 18-Loch-Kurse gebündelt mit einem weiteren Charakter angeboten werden, für die jeweils 5,99 Euro zu berappen sind – alternativ gibt’s einen Season Pass für 11,99 Euro.

Ob die Kurse “normal” oder im “Mario-Look” gehalten sind, geht aus der Ankündigung nicht genau hervor, klar sind aber die Termine für die drei Sets: Das Erste gibt’s umittelbar zur Veröffentlichung des Hauptspiels am 2. Mai, das Zweite folgt im späteren mai und das Letzte schließlich im Juni.

Immerhin wird man die Kurse in “Probe-Turnieren” beschnuppern können, bevor man endgültig Geld dafür hinlegt, trotzdem fragen wir uns, warum man plötzlich so offensichtlich die Abkassier-Route einschlägt: “Day One”-DLC hinterlässt eben immer ein Geschmäckle…

Cave Story – Europatermin für 3DS-Download-Version steht fest

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Publisher Nicalis hat auf Twitter bestätigt, dass Cave Story am 1. Mai im europäischen eShop doch noch zum Download bereitstehen wird. Die 3DS-Version des Titels war bereits 2012 in den USA erschienen und gab es als Modul-Variante in sehr kleiner Stückzahl auch bei uns, aber nun hat das Warten auf eine erschwingliche Version ja bald ein Ende. Zuvor war Cave Story schon für DS und Wii veröffentlicht worden.

Dragon Age: Inquisition – Termin und Gameplay-Video sind da

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Wer sich die bewegten Szenen nicht ganz ansehen will: Ab dem 7. Oktober geht es mit BioWares Fantasy-Epos auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One zur Sache.

Chaos Code – im Test (PS3)

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Arcade-Besuchern in Fernost ist das in Taiwan entwickelte 2D-Kampfspiel Chaos Code schon lange ein Begriff, erschien der gleichnamige Automat doch bereits 2011. 2012 kam die PS3-Konvertierung zuerst nach Hong Kong, ein Jahr später waren die USA dran und jetzt endlich ist Chaos Code auch in Europa zu haben – etwas länger hat es zwar gedauert, aber dafür ist der Preis mittlerweile angenehm niedrig. 14 Figuren gehen in der Science-Fiction-mäßigen Prügelei an den Start. Neben einigen gewöhnlichen Kämpfern und Kämpferinnen treten ein paar exotischere Zeitgenossen an: Hinter dem Namen Catherine verbirgt sich ein in weißen Stoff gehüllter Mangaka mit ausgesprochen femininem Auftreten, Celia ist eine Gothic-Lolita-Androidin, Bravo ein italienisch-chinesischer Koch und die Zwillinge Cait und Sith stellen sich ihren Gegnern ausschließlich als Doppelpack.

In Sachen Steuerung orientiert sich Chaos Code am SNK-Klassiker The King of Fighters – vier Knöpfe und ein Steuerkreuz, besser natürlich aber ein Arcade-Stick, kommen zum Einsatz. Auf komplexe Spielsysteme wird nicht verzichtet: Nach der Wahl Eurer Figur entscheidet Ihr Euch noch für eines von zwei besonders effektiven Spezialmanövern. Dazu zeigt eine Stun-Leiste an, wann Ihr oder Euer Gegner Sterne seht, und Manöver wie Tactical Guard, Chaos Shift oder Guard Break Attacks trennen die Prügel-Spreu vom Kampfkunst-Weizen. In Sachen Spielmodi wird das Übliche geboten – im Arcade-Modus verfolgt Ihr die Story, im Practice-Modus übt Ihr Grundlagen und Spezialmanöver und natürlich dürft Ihr auch gegeneinander antreten. Letzteres funktioniert aber nur lokal, einen Online-Modus gibt es nicht.

Thomas Nickel meint: Man merkt Chaos Code sein Alter nicht nur optisch an, die Balance ist eher fragwürdig ausgefallen und dem knüppelharten Endboss kommt Ihr am ehesten durch billige Move-Spam-Taktiken bei – mit den besten Kampfspielen von SNK, Capcom &amp Co. kann Chaos Code nicht mithalten. Das heißt aber noch lange nicht, dass die bunte Anime-Keilerei keinen Spaß macht: Die Figuren sind abwechslungsreich und durchaus originell gestaltet, die Steuerung geht gerade mit einem guten Arcade-Stick prima von der Hand und vor allem zu zweit fesselt das angenehm günstige Chaos Code einige Zeit an den Fernseher.

Technisch nicht mehr taufrisches, aber gutes 2D-Beat‘em-Up.

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Batman: Arkham Origins Blackgate – Deluxe Edition – im Test (PS3/360)

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Mit dem sperrigen Titel Batman: Arkham Origins Blackgate – Deluxe Edition kommt der Handheld-Ableger von Arkham Origins auf den großen Bildschirm. Das Beste: Die Übersichtskarte wurde neu gestaltet und bringt mit einer isometrischen 3D-Darstellung der drei Gefängnistrakte, die Batman auf der Jagd nach Joker, Pinguin und Black Mask durchkämmt, nun endlich Übersicht statt Verwirrung. Am Kern hat sich nichts verändert: Noch immer prügelt Ihr Euch in 2,5D mit Gangstern, sammelt Gadgets und löst Rätsel, um peu à peu im Metroidvania-Stil den Knast zu erforschen. Schade: Die PS3-Fassung verfügt nicht über eine Cross-Save-Funktion mit dem Vita-Pendant – hätte sich doch angeboten.

Umsetzung des Vita-Ablegers mit sinnvollen Detailverbesserungen.

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Constant C – im Test (360)

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Erschienen in:

Als einsamer Rettungsroboter ist es Eure Aufgabe, über 100 Levels einer in der Zeit eingefrorenen Raumstation zu überwinden. Ihr hüpft und knobelt Euch mit ein paar Hilfsmitteln durch: Ihr habt nicht nur ein portables Kraftfeld dabei, in dem sich Gegenstände normal bewegen lassen, Ihr könnt auf Knopfdruck auch die Schwerkraft um 90 oder 180 Grad drehen. So löst Ihr mitunter sehr knifflige Puzzles, denn Constant C piesackt Euch mit einer Menge fieser Hindernisse und verlangt häufig sehr exakte Aktionen – viele Tode und Trial&ampError-Versuche sind an der Tagesordnung. Das kann kräftig nerven und weniger leidensfähige Zocker verprellen, doch der sympathische Blechheld und die in Rückblenden erzählte Story motivieren zum Durchhalten.

Netter wie frustrierender Hüpf-Knobler mit Zeit- und Schwerkraftpuzzles.

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