Half-Minute Hero 2 erscheint womöglich im Westen – laut Trailer

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Half-Minute Hero 2, die Fortsetzung von Marvelous’ Mixtur aus Echtzeit-Strategie und Rollenspiel, erschien in Japan bereits 2011 exklusiv für die PSP.

Laut ShackNews gibt’s für Fans jetzt neue Hoffnung, dass es auch im Westen erscheinen könnte – denn der obige Trailer zeigt eine englischsprachige Version des 2. Teils. Allein, eine offizielle Ankündigung seitens Marvelous AQL steht noch aus; Ebenso unklar ist,  für welche Plattform es kommt.

Oculus-Rift-Verkauf: Reaktionen bei Kickstarter, Fans und Börse – und der Versuch, es zurückzukaufen…

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Dass dieser Deal in kürzester Zeit Reaktionen hervorrufen würde, war absehbar:

Nachdem bekannt wurde, dass sich Facebook das Virtual-Reality-StartUp Oculus VR einverleibte (wir berichteten hier), gab es die ersten Reaktionen – wie so oft – an der Börse: Laut GameInformer fiel die Facebook-Aktie gestern um 7% auf 60,385 Dollar (siehe auch Nasdaq) – offenbar sind sich die Anleger noch unsicher ob der Akquise.

Auf der Kickstarter-Seite, über die das Oculus-Headset ja ursprünglich finanziert wurde, gab es – teils heftige – Meinungen zu lesen. Erklärte Facebook-Feinde (wie beispielsweise “DExUS”, siehe hier) überlegen, ob sie ihre Vorbestellung canceln sollen, manche fordern ihr Geld zurück; “Dafür habe ich dieses Projekt nicht unterstützt” fluchte “Jashan Chittesh” exemplarisch für viele. Gemäßigte Stimmen (wie “Grillo del mal”, siehe hier) stehen weiterhin zu Oculus: Er akzeptiere Facebook als Käufer eher “als Microsoft oder Electronic Arts”. Die Kommentare könnt Ihr bei Kickstarter nachlesen.

Den Vogel schießen diesbezüglich aber die Entwicker von FrogFraction2 ab: Sie fügten ihrem Kickstarter-Projekt ein  – nicht wirklich ernst gemeintes, dafür sehr werbewirksames- “Stretch-Goal” hinzu: Erreichen die Spenden 2 Milliarden Dollar, will man Oculus VR von Facebook zurückkaufen…siehe hier.

Batman: Arkham Knight – neue Bilder und Infos zum echten “Arkham Knight”

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Für Batman: Arkham Knight, dem 4. Teil aus der Arkham-Reihe, bekam Entwickler Rocksteady die Chance, einen neuen Charakter für das Batman-Universum zu errschaffen. Eine Chance, die Produzent Dax Ginn als “Terrifying” empfand – “Furchterregend”.

Warum, das erklärte er im Interview mit VG247: “Die Möglichkeit ist aufregend, aber die Erwartungen der Fans sind exorbitant”, erzählte er. Vorstellbar, schließlich muss der neue Batman-Gegenspieler nicht nur im Spiel, sondern auch darüber hinaus in den Welten von DC Comics bestehen. Was Ginn aber auch klar war: “So eine Gelegenheit bekommt man nicht oft…”

Mehr zum Spiel im Allgemeinen und dem Arkham Knight im Besonderen erfahrt Ihr hier – wie ist Euer erster Eindruck von Rocksteadys Finsterling?

Nintendo eShop – neu am 27. März 2014

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Wii U:

  • Super Mario Kart (SNES) – 7,99 Euro
  • Mighty Bomb Jack (NES) – 4,99 Euro
  • Ninja Gaiden (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Skater Cat – 4,99 Euro
  • Adventure Island II (NES) – 4,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 27. März 2014

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Xbox 360:

  • South Park: Der Stab der Wahrheit – 59,99 Euro

DriveClub macht “spektakuläre Fortschritte” – sagt Sony

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Gestern erst machte noch die Meldung die Runde, dass der Game Director von DriveClub von Bord gegangen ist – nun hat man bei Sony offenbar beschlossen, dass es an der Zeit wird, auch mal was Positives über das Rennspiel in die Welt zu setzen.

Bei Videogamer.com hat ein Sprecher von Sony erklärt, dass die Entwicklung von DriveClub “stetig voranschreiten”. Weiters hätten die Entlassungen bei verschiedenen Sony-Studios keinerlei Einfluss darauf, und das DriveClub-Team habe stets eine klare Ausrichtung gehabt und das wäre auch weiterhin so.

“Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Spiel das PS4-Versprechen einlösen wir, das erste wirklich sozial verknüpfte Rennspiel zu sein und wir sind sehr zufrieden und beigestert von der Arbeit bei Evolution Studios. Die Fortschritte bei der Entwicklung sind spektakulär und wir wollen in den nächsten Wochen Updates zum Entwicklungsstand sowie den Termin und Videos des Spiels präsentieren. Wir danken für Eure Geduld und versichern, dass es die Wartezeit Wert ist.”

Wollen wir ja mal hoffen…

Warum hat man Gears of War verkauft? Epic Games erklärt die Entscheidung

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Bei Epic Games ist man glücklich mit der Entscheidung, Gears of War an Microsoft verkauft zu haben, wie Firmenboss Tim Sweeney gegenüber Polygon auf der GDC zu Protokoll gegeben hat – weil die einstige Vorzeigemarke des Entwicklers der besser aufgehoben ist, während man selbst kein Interesse mehr daran hatte, weitere Spiele der Serie zu machen.

“Es war einer dieser seltenen Momente, an denen Epic und Microsoft eine Business-Entscheidung fällen konnten, die offensichtlich am besten für die Community ist – es ist viel besser, wenn Microsoft mehr Gears-Spiele macht als wenn die Marke bei uns ungenutzt im Regal liegt”.

Es sei ausgeprochen unüblich, dass jemand eine Marke verkauft, denn die meisten firmen würden diese als ihre Kronjuwelen betrachten, Epic habe aber eine praktischere Sichtweise: Man habe keine Verwendung mehr dafür gehabt, wusste aber, dass die Welt noch mehr Gears of War will.

Warum Epic selbst keine Fortsetzungen geplant hat, erklärt Sweeney mit der neuen Firmenausrichtung: “Das Gears-Konzept hängt stark mit großen und krachigen Solo-Kampagen und coolen Covert-Mechaniken zusammen, die nicht wirlich zu unseren Zukunftsplänen mit Onlinespielen und Mutiplayer mit- und gegeneinander passen.”

The Last of Us erscheint angeblich in diesem Jahr für PS4

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Wieder mal NeoGAF: “Junior”- Mitglied “Quirah” verwies auf eine TV-Runde des Senders CNN-Türkei mit Sercan Sülün, PlayStation Software Market Manager für Sony Eurasia (siehe Linkedin-Profil), in dem dieser auf die Frage zu einem möglichen Nachfolger von The Last of Us erklärte: “Nein, soweit ich weiß, kommt jetzt kein Nachfolger, aber das erste [ursprüngliche] Spiel wird in diesem Sommer für die PlayStation 4 in physischer und digitaler Form erscheinen, mit verbesserter Grafik.” – Sony hat dies bisher aber noch nicht bestätigt.



Lightning Returns: Final Fantasy XIII – im Test (PS3)

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Die einen freut es, die anderen stöhnen genervt auf: Auch zum Abschluss der ersten HD-Konsolen-Generation kommt Final Fantasy nicht an Heldin Lightning vorbei. Für das letzte Spiel in der Welt von ”Final Fantasy XIII” hat sie es mit ihrem Namen sogar in den Titel geschafft und ihre ehemaligen Mitstreiter zu Nebenfiguren degradiert. Zwar agieren auch Snow, Sazh, Vanille, Noel und der Rest der Crew der beiden Vorgänger in ihren Rollen, direkte Kontrolle übernehmt Ihr aber nur über Lightning. Dafür ist diese Kontrolle direkter denn je: Ihr wetzt durch die Straßen und Steppen von dem, was von der Welt übrig ist, bewegt Euch frei durch die Kampfbildschirme und vermöbelt Gegner fast ohne Menü-Umwege. Und warum das alles? Ganz einfach, die Welt steht kurz vor dem Untergang und Gott Bhunivelze hat mit Lightning einen Deal geschlossen: Sie rettet als Erlöserin vor dem Ende noch so viele Seelen wie möglich, dafür darf Schwesterherz Serah wieder zu den Lebenden zurückkehren. Natürlich ist das nicht ganz so simpel, wie es zunächst den Anschein haben mag – auch im dritten Teil von Final Fantasy XIII wird Drama wieder großgeschrieben.

Aber es ist nicht nur für Story-Rummel um Lightning, ihre Schwester und die alten Mitstreiter gesorgt, auch der Spieler selbst fühlt bald den Druck, der auf der Heldin lastet. Dieser manifestiert sich in Form einer Zeitanzeige, die bei Eurem Weg durch die vier großen Areale des Spiels Minute um Minute voranschreitet und so einen interessanten, wenn auch für manchen Spieler sicher anstrengenden Kontrast zur großen, offenen Welt darstellt. Zeit spielt eine wichtige Rolle: Einige Orte sind nur zu bestimmten Tageszeiten zugänglich, für diese oder jene Subquest habt Ihr nur begrenzt Zeit. Und obwohl Ihr das Limit durch Eure Taten richtig ordentlich verlängern könnt, schwebt der kommende Weltuntergang stets als virtuelles Damoklesschwert über Lightnings rosa Haarschopf. So gilt es zu überlegen, wie Ihr Eure Prioritäten setzt und welche Quests Ihr angeht – vernachlässigen solltet Ihr die Nebenaufgaben auf keinen Fall, sind sie doch neben zu erwerbender Ausrüstung Lightnings einzige Möglichkeit, stärker zu werden. Bezwungene Gegner bringen Euch keine Erfahrungspunkte mehr ein, Charakterwerte und Kampffähigkeiten erhöht Ihr stattdessen durch das Erledigen von Quests.

Neben dem Zeitlimit sind Lightnings Kampfgarnituren der ungewöhnlichste Aspekt des Spiels. Alles in allem kann sich die Heldin in gut 80 Outfits mit unterschiedlichen Eigenschaften hüllen – manche davon praktisch, manche stilvoll und manche auch mal haarscharf am guten Geschmack vorbei.

Drei Konfigurationen werden für den Kampf bereitgehalten, zwischen denen wechselt Lightning fließend. Ist beispielsweise der Aktionsbalken der offensiven Draufknüppel-Konfiguration geleert, wechselt sie einfach zum fragilen, aber flexiblen Magier, während sich der Kämpfer im Hintergrund langsam wieder auflädt. In den Gefechten habt Ihr jetzt mehr direkte Kontrolle, jedem der vier Knöpfe weist Ihr eine eigene Aktion zu – ein Menü wird nur noch beim Einsatz von Gegenständen aufgerufen. Die direkte Steuerung und die drei Konfigurationen geben dem Kampfsystem nicht nur eine Extraportion Dynamik, sie sorgen auch dafür, dass Ihr trotz einer einzigen spielbaren Figur Möglichkeiten und Taktiken nutzen könnt, die sonst Party-basierten Rollenspielen vorbehalten sind.

Lightning mag ihr Abenteuer dieses Mal alleine bestreiten, Ihr müsst das aber nicht: Neben Zeitlimits und neuem Kampfsystem überrascht Lightning Returns auch mit ausgiebiger Einbindung sozialer Netzwerke. Ihr könnt Eure Fortschritte nicht nur anhand von Kampfergebnissen und Bildschirmfotos (in eher magerer Qualität) bei Twitter und Facebook teilen. Ebenso ist es möglich, Passanten mit Euren Informationen und vielleicht sogar einem nützlichen, angehängten Gegenstand in den Welten anderer Spieler herumlaufen lassen – solche Zeitgenossen werden mit einem blauen Ausrufezeichen markiert. Mit diesen Optionen bietet Lightning Returns soziale Elemente ähnlich den Share-Features der neuen Konsolen, gibt sich dabei aber zum Glück angenehm unaufdringlich und nervt nicht mit ständigen Hinweisen, Freunde doch bitteschön an jedem Detail Eures Fortschritts teilhaben zu lassen.

Thomas Nickel meint: Lange habe ich gehadert, welches Wertungsgesicht ich aufsetzen soll: Viele Aspekte von Lightning Returns verdienen ohne Wenn und Aber das fröhliche ”Super”-Antlitz. Gerade das Kampfsystem flutscht herrlich und die große Auswahl an Ausrüstung und Fähigkeiten lässt das Tüftler-Herz höher schlagen. Dagegen ziehen mich das Zeitlimit, das wenig mitreißende, dafür aber ziemlich komplizierte Skript und die drögen Figuren wieder stark in Richtung ”Geht so”. Zwar muss man sich arg ungeschickt anstellen, um tatsächlich in Zeitnot zu kommen. Trotzdem macht mich die gnadenlos tickende Uhr gepaart mit der offenen Welt und Hopes ständiger Drängelei ziemlich nervös und verleidet mir ein wenig die Freude am Forschen. Dabei gibt es so viel zu entdecken: kleine Quests und Story-Happen, neue Kostüme und manch eindrucksvolles Panorama, das Lightnings sterbende Welt noch einmal in ihrer ganzen Schönheit zeigt. Schade nur, dass diese spannende Kulisse mit so hölzernen Figuren gefüllt ist, für deren Probleme und Konflikte ich mich einfach nicht erwärmen kann – das sollte bei Figuren, mit denen man in den Vorgängern weit mehr als 100 Stunden verbracht hat, eigentlich nicht passieren. Bitte, bitte, Square Enix, heuert beim nächsten Final Fantasy bessere Schreiber an: Weniger metaphysischer Humbug und mehr nachvollziehbare Konflikte und Figuren wären sehr willkommen – früher hat das ja auch funktioniert.

  • 4 große Szenarien
  • schnelles, innovatives Kampfsystem
  • Gegner sind stets sichtbar
  • viele Kostüme für Lightning
  • sehr hoher Wiederspielwert
  • Zeitlimit kann irritieren

RPG-Dilemma: Feine Ideen, tolles Kampfsystem und spielerische Freiheit treffen auf spröde Figuren, verworrene Story und umstrittenes Zeitlimit.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound

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