htoL#NiQ: Hotaru no Nikki

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Skurriles aus Japan: Die Auszeichnung “Spieletitel, die man auch als Passwort nutzen könnte” geht diesen Monat – mit Abstand – an die neueste Produktion von Nippon Ichi.

htoL#NiQ: Hotaru no Nikki erscheint dort dieser Tage für Sonys Vita als Download und (für begrenzte Zeit) auch als physische Special Edition. Das Spiel entführt Euch in einen zappendustere Welt, in der Ihr als Glühwürmchen die kleine Heldin Mion durch die Dunkelheit führen müsst. Schöpfer Masayuki Furuya ordnete sein Spiel in die Kategorie “die and remember” ein (vermutlich meint er “try and error”).

Ob das Spiel im Westen erscheint, ist ungewiss – mehr dazu bei Gematsu, Kundige des Japanischen erfahren hier noch mehr.

OlliOlli – im Test (PSV)

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Wenn wir über ein FIFA, Call of Duty oder Final Fantasy berichten, können wir sofort ins Detail gehen. Neue Features, Grafik, Online-Modi. Denn: Ihr wisst meist schon, worum es bei der neuen Software grundsätzlich geht. Bei einem Titel wie OlliOlli ist das anders: Er gehört zu keiner Serie, greift Elemente aus mehreren Genres auf und wurde im Vorfeld nicht gerade mit Berichterstattung überhäuft. Da kann es hilfreich sein, wenn man das Spielgeschehen durch den Vergleich mit auf anderen, bekannteren Games grob umreißt. Also: OlliOlli erinnert an Endless Runner à la Canabalt oder Jetpack Joyride. Denn der Pixelskater rollt automatisch von links nach rechts – durch einen Hindernisparcour. Allerdings ist OlliOlli nicht ”endless”, sondern – wie BIT.TRIP RUNNER – fein säuberlich in Levels aufgeteilt. Weil das Skateboard zwar beschleunigt werden kann, aber schon vom Start weg rollt und die Levels abschüssig sind, ist OlliOlli kein Jump’n’Run à la Super Mario oder Rayman – Anhalten ist verboten. Gleichzeitig gehören Tricks zu jedem guten Lauf in OlliOlli – wie es sich für ein Skaterspiel gehört. Unterm Strich sieht das dann so aus: Ihr rast mit Eurem Rollbrett durch Downhill-Levels, grindet auf allem, was nicht bei drei auf dem Baum ist, packt Tricks und Drehungen in die Sprünge und versucht zudem, nicht auf die Nase zu fallen.

Kein Kreuz mit dem Kreuz respektive der Analogscheibe, enn die Steuerung ist klasse: Mit Digikreuz bzw. Analogstick wird gehopst – wer Viertel- und Halbkreis-Drehungen dazu packt, verwandelt schnöde Ollies in vielfältige Tricks. Da saubere Landungen das rechtzeitige Drücken der X-Taste erfordern, ist für hohe Punktzahlen gutes Timing Pflicht. Wenn Ihr eine traumhafte Endlos-Combo mies landet, fällt der Punkteregen mau aus. Und Ihr braucht Punkte: Zum einen, um je fünf Levelziele zu schaffen (von ”Erreiche Gesamtpunktzahl 400.000” über ”Sammle die Spraydosen auf” bis zu ”Mache keine Grinds”) zum anderen, um Euch in die High-Score-Liste der täglichen Online-Challenge einzutragen. Wer ein OlliOlli-Level beendet, schaltet ”nur” den zugehörigen Spot frei – eine Level-Variante, die mit einer langen Combo geschafft werden kann. Wer jedoch alle Ziele in einem Abschnitt meistert, freut sich über eine zusätzliche Profi-Stage.

Matthias Schmid meint: OlliOlli ist der Hammer. Es entfacht bei mir dieselbe ”Nur noch ein Versuch”-Sucht wie die Trials-Serie. Was ist schuld? Die genial-fies designten Plattform-Passagen? Der Wunsch, immer waghalsigere Tricks auszuprobieren? Oder die gefühlt 0,01 Sekunden dauernde Ladezeit? Alles drei! Einzig das Fehlen von einzigartigen Leveldesign-Spitzen (wie sie Nintendos Kreative immer wieder aus dem Hut zaubern) verwehrt OlliOlli das Prädikat ”zeitloser Klassiker”. Die Steuerung ist simpel, erfordert aber Einarbeitungszeit: Am Anfang drückt Ihr in der Hektik immer mal wieder nur nach unten (was eigentlich zum Grinden gebraucht wird) statt den X-Button. Doch das hört auf – Ihr lernt und lernt und lernt. Ich habe locker 15 Stunden in die je 25 Amateur- und Profi-Levels samt den dazugehörigen je 25 Spots investiert – und bin in einigen Stages noch weit vom perfekten Run entfernt. Doch ich versuche es wieder, falle, starte neu, stürze, starte neu, vermassle die Landung, starte neu, strauchle, starte neu, schaffe es und freue mich!

Ulrich Steppberger meint: Endless Runner mag ich eigentlich recht gerne, wenn sie gelungen in Szene gesetzt sind. Aber OlliOlli holt mich irgendwie gar nicht ab: Der grobschlächtige Look setzt keine Höhepunkte und das fummelige Getrickse mit Analogstickdrehungen ist mir einfach zu hektisch – wenn ich skaten will, dann doch lieber in einem ”echten” Trendsportspiel. Außerdem merkwürdig: Für ein Spiel, das so auf Rekordjagd fokussiert ist, verwundert das Fehlen einer vernünftigen High-Score-Liste zum Vergleich mit Freunden umso mehr. Das alles macht OlliOlli natürlich nicht wirklich schlecht, aber z.B. ein Runner2 halte ich auch auf der Vita für besser.

Hervorragende Kreuzung aus Endless Runner und Skateboard-Trickserei.

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In der neuen M!: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

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Naoki Yoshida ist ein vielbeschäftigter Mann – er fungiert nicht nur als Produzent von ”Final Fantasy XIV”, sondern auch als ­Gesicht des Spiels in der Öffentlichkeit und stellt sich regelmäßig den Fragen von Gamern und der Presse. M! Games hat den ­sympathischen Japaner in Hamburg getroffen.

M! Games: Was können Sie uns über die PS4-Version erzählen? Wie schnell ist die entstanden? Wie war die Arbeit mit der neuen Hardware?

Naoki Yoshida: Ich bin mittlerweile seit gut 20 Jahren in der Spieleindustrie und habe mit vielen Plattformen gearbeitet. Aber ich muss sagen, die PS4 ist die mit Abstand entwicklerfreundlichste Konsole, die ich je gesehen habe. Gut, ich gebe zu, ich habe noch nichts mit der Xbox One gemacht, daher kann ich da keinen Vergleich ziehen. Aber die PS4 ist weitaus angenehmer für einen Entwickler als alles, was zuvor kam. Wir haben erst im letzten Oktober begonnen, uns mit ihr zu befassen. Und man sieht ja, wie schnell wir vorangekommen sind – wir haben ein Spiel dieser Größenordnung in sehr kurzer Zeit auf eine neue Hardware gebracht. Diese Umsetzung war wirklich sehr einfach. Natürlich hatten wir gute Grundlagen, aber letztlich zeigt es doch, wie unkompliziert es ist, für die PS4 zu entwickeln.

M! Games: Das Team hinter Final Fantasy XIV war sehr groß und mit Leuten wie Kazuya Niinou oder Hiroshi Minagawa sehr prominent besetzt. Wurde das Team nach dem Erscheinen verkleinert? Sind die Schlüsselpositionen noch so wie zuvor besetzt?

Naoki Yoshida: Alle wichtigen Mitglieder des Teams arbeiten nach wie vor an A Realm ­Reborn, bisher hat uns niemand verlassen. Leider darf ich nicht sagen, wie viele Leute genau an A Realm Reborn beschäftigt sind, das ist eine Richt­linie unserer Firma. Aber es sind auf jeden Fall mehr als 250 Personen, so viel kann ich doch verraten. Das Team ist nicht kleiner geworden – ganz im Gegenteil, es wird in nächster Zeit sogar noch wachsen. Wir haben ja auch noch einige Erweiterungspacks vor uns. Unsere Truppe ist momentan das größte Team bei Square Enix Japan.

Neugierig geworden? Den Rest des Interviews und das dazugehörige Preview findet Ihr in der M! Games März 2014 – seit dem 21. Februar überall erhältlich!

Tracklist für Theatrhythm: Final Fantasy: Curtain Call

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Wie Siliconera berichtet, hat Square Enix jetzt die offizielle Tracklist für Theatrhythm: Final Fantasy: Curtain Call veröffentlicht. Es ist allerdings davon auszugehen, dass diese beim finalen Produkt durch DLCs noch erweitert werden kann. Aktuell liest sie sich folgendermaßen:

Final Fantasy

  • Battle Scene (BMS)
  • Mini-Boss Battle (BMS)
  • Last Battle (BMS)
  • Main Theme (FMS)
  • Cornelia Castle (FMS)
  • Opening Theme (FMS)
  • Matoya’s Cave (FMS)
  • Gurgu Volcano (FMS)
  • Airship (FMS)
  • Ocean Floor Temple (FMS)

Final Fantasy 2

  • Battle Scene 1 (BMS)
  • Rebel Army Theme (BMS)
  • Battle Scene 2 (BMS)
  • Main Theme (FMS)
  • Town (FMS)
  • Dungeon (FMS)
  • Magician’s Tower (FMS)
  • Finale (FMS)

Final Fantasy 3

  • Battle 1 (BMS)
  • Battle 2 (BMS)
  • The Final Battle (BMS)
  • The Cave Where the Crystal Lies (FMS)
  • Eternal Wind (FMS)
  • The Boundless Ocean (FMS)
  • The Maiden of Water Elia (FMS)
  • Dorga and Unne’s Mansion (FMS)
  • Crystal Tower (FMS)

Final Fantasy 4

  • Battle 1 (BMS)
  • Battle 2 (BMS)
  • Golbez, Clad in Darkness (BMS)
  • The Final Battle (BMS)
  • The Red Wings (FMS)
  • Theme of Love (FMS)
  • Main Theme of Final Fantasy IV (FMS)
  • Troian Beauty (FMS)
  • Tower of Zot (FMS)
  • Airship (FMS)
  • Within the Giant (FMS)

Final Fantasy  5

  • Main Theme of Final Fantasy V (BMS)
  • Battle 1 (BMS)
  • Clash on the Big Bridge (BMS)
  • The Decisive Battle (BMS)
  • The Final Battle (BMS)
  • Four Hearts (FMS)
  • Harvest (FMS)
  • Home Sweet Home (FMS)
  • Mambo de Chocobo (FMS)
  • Airship (FMS)
  • A New World (FMS)
  • In Search of Light (FMS)

Final Fantasy 6

  • Battle (BMS)
  • The Decisive Battle (BMS)
  • Battle to the Death (BMS)
  • Dancing Mad (BMS)
  • Terra’s Theme (FMS)
  • Edgar and Sabin’s Theme (FMS)
  • Celes’s Theme (FMS)
  • The Airship Blackjack (FMS)
  • Searching for Friends (FMS)
  • Kefka’s Tower (FMS)

Final Fantasy 7

  • Let the Battles Begin (BMS)
  • Fight On! (BMS)
  • J-E-N-O-V-A (BMS)
  • One Winged Angel (BMS)
  • Main Theme of Final Fantasy VII (FMS)
  • Golden Saucer (FMS)
  • Cosmo Canyon (FMS)
  • The Highwind Takes to the Skies (FMS)
  • Judgment Day (FMS)

Zum 30. Geburtstag: Neuauflage des Spiels zu “Per Anhalter durch die Galaxis”

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Nicht nur in Dark Souls kann man tausend Tode sterben – auch das folgende Spiel war seinerzeit (1984) bekannt für seine mannigfaltigen Möglichkeiten, dem Sensenmann gegenüber zu treten. Im Gegensatz zu erstgenanntem Titel konnte hier der Tod mitunter aber auch spaßig sein:

“Per Anhalter durch die Galaxis”, das Spiel zu Douglas Adams’ gleichnamiger Bestseller-Romanserie, ist ebenso schwarzhumorig wie die Bücher – kein Wunder, schrieb der Meister doch selbst (zusammen mit Steve Meretzky) am Skript mit. Zum 30. Jahrestag des Science-Fiction-Klassikers wurde auch das Spiel aufpoliert; Retro-Fans müssen aber nicht bangen: Es ist nach wie vor ein traditionelles Text-Adventure.

Das Spiel ist gratis im Browser spielbar – auf der Website von BBC Radio 4 Extra. Diese ist auch der richtige Ort dafür, denn einst startete der “Anhalter” dort als Hörspielserie.

Xbox One: Probleme mit Xbox Live gelöst, Titanfall nicht die Ursache

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Unable to sign in to Xbox Live on Xbox One? We’re on the case to get this issue fixed as soon as possible! http://t.co/99xfLNeme4 ^PC

— Xbox Support (1-5) (@XboxSupport) 11. März 2014

Gestern hatten laut Videogamer einige Xbox-One-Spieler Probleme, sich bei Xbox Live anzumelden. Mittlerweile ist das Problem gelöst, wie die Status-Seite von Microsofts Online-Service meldet. Der Fehler mit dem Code “0x8004804E” war laut VG247 aber nicht “weitreichend”, die 360 schien nicht betroffen gewesen zu sein. Wer jetzt noch die Fehlermeldung bekommt, sollte einen Reset durchführen und sich neu anmelden, rät Microsoft.

Die Ursache ist noch ungeklärt, aber den gestrigen Start von Titanfall in den USA treffe dabei keine Schuld, erklärte der Xbox Support:

@mondo2305 It doesn’t have anything to do with Titanfall. Are there any Xbox Support questions we can help with? ^NX

— Xbox Support (1-5) (@XboxSupport) 11. März 2014

Take Two sucht Schauspieler – für Mafia III?

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Obiger Casting-Aufruf ist die Tage aufgetaucht und macht neugierig: Ein “namensloses Videospiel” also, das bei Take Two entsteht und junge Darsteller dafür sucht, die Südstaaten- und italienischen Akzent beherrschen? Die Beschreibung für Franklin lässt zudem drauf schließen, dass der Zeitraum die 50er- oder 60er-Jahre sein dürfte (eben “nach dem Krieg”).

Das klingt verdächtigt danach, als ob etwa ein Mafia III in der Entstehung sein könnte: Zwar wurde jüngst 2K Czech, das Studio des zweiten Teils, geschlossen bzw. die Reste davon durch Umstrukturierung in die USA verlegt. Dort war als Standort aber Kalifornien im Gespräch, von wo auch dieser Casting-Aufruf stammt…

Outlast – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Denis Kuckmann meint: Weniger ist mehr – hier passt diese Redewendung. Was mich zu Beginn noch schlottern lässt, ringt mir nach kurzer Spieldauer nur noch ein Gähnen ab: Ständige Wiederholungen in Spielablauf und Leveldesign lassen die schlichte Mechanik durchscheinen. Auch die Geschichte zündet nicht ganz, was vor allem an den wenig aussagekräftigen Schriftstücken liegt. Dennoch werden mir ein, zwei Charaktere mit Kultpotenzial und manch furioser Panik-Moment in Erinnerung bleiben. Zumindest PlayStation-Plus-Mitgliedern kann ich Outlast trotzdem empfehlen – schließlich kriegen die das Spiel gratis. Technisch gefällt der Horror-Trip mit toller englischer Sprachausgabe, scharfer Darstellung und meist butterweicher Bildrate. Die wenigen Charaktermodelle und ein häufig steriler Look trüben den Eindruck.

Spielerisch seichter Stealth-Horror, der nach starkem Beginn nachlässt.

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South Park: Der Stab der Wahrheit – neuer Deutschland-Termin steht fest

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Da hat Ubisoft das widerspenstige Hakenkreuz ja schneller aufgespürt als gedacht: Deshalb dürfen wir doch schon relativ bald mit unseren liebsten Cartoon-Bengeln in die Schlacht ziehen – ab dem 27. März ist das nun gründlich entnazifizierte South Park: Der Stab der Wahrheit auch in Deutschland und Österreich ganz offiziell zu haben.

The Witcher 3: Wild Hunt – Termin angekündigt!

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Kurz und knackig: Geralt lässt uns noch ein Weilchen warten, denn erst im Februar 2015 soll es soweit sein.

Ob sich das bis dahin nicht doch nochmal ändert? Wir sind eher skeptisch…

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