Xbox 360:
- Pac-Man and the Ghostly Adventures – 49,99 Euro
Xbox 360:
Gütiger Hipster oder egozentrischer Punk – Delsin Rowe wird, was Ihr wollt. Wir lebten beide Wege aus.
Engelchen oder Teufelchen? Diese Kernfrage boten schon die ersten beiden PlayStation-exklusiven inFamous-Episoden, und auch in Second Son dreht sich alles darum. Wollt Ihr als Hipster-Jungspund Delsin Rowe (komplett mit Beanie-Mütze und Buttons an der Weste) mit Euren Superkräften so richtig die Sau rauslassen und Euch mit Seattles Ordnungshütern anlegen? Oder stellt Ihr Euer besonderes Talent in den Dienst der Allgemeinheit? Wir probierten beide Varianten bei einer Anspiel-Session in München.
Unsere Demo-Version setzt da an, wo die offiziellen Trailer aufhören: Delsin und sein Polizisten-Bruder haben ein Punk-Mädchen gestellt, das selbst über Superkräfte verfügt, und Delsin addiert ihre Fähigkeiten zu seinen eigenen. Fortan kann er nicht nur Feuerbälle werfen, in Rauchform durch Lüftungstunnel düsen und sich an Schornsteinen und schwelenden Autos aufladen. Er bezieht jetzt auch aus Neonreklame Energie, rennt Prototype-ähnlich an Wänden hoch auf Häuserdächer und wirft Granaten, die Feinde lähmen. Als die Kleine flüchten will und von Delsins Bruder festgehalten wird, haben wir die Wahl: Gehen wir mit ihr zusammen auf die Jagd nach ein paar Drogendealern, welche einige Prostituierte als Geiseln halten und die Bevölkerung mit ihren Suchtmitteln vergiften? Oder pfeifen wir darauf, schnappen uns das Mädchen und mischen mit ihr zusammen eine Anti-Superkräfte-Demo auf?
Neugierig geworden? Den Rest des Previews findet Ihr in der M! Games März 2014 – seit dem 21. Februar überall erhältlich!
Nachdem gestern bekannt wurde, dass Watch_Dogs am 27. Mai für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One veröffentlicht wird und die Wii-U-Version erst später erscheint, gab es sofort wieder Spekulationen um die Nintendo-Fassung des Action-Adventures. Ubisoft reagierte jedoch schnell und äußerte sich ausführlich zu dem Thema.
So sagte Senior Producer Dominic Guay bei Polygon, dass der Titel momentan in der Warteschleife (“on hold”) sei, ein Release in diesem Jahr sei allerdings nach wie vor möglich. Außerdem sei diese Version nicht bei Ubisoft Montreal, sondern bei Ubisoft Romania in der Mache. Man werde sofort Bescheid sagen, wenn es ein exaktes Erscheinungsdatum gebe.
Aktuell sei das Team damit beschäftigt, die einzigartigen Möglichkeiten des GamePads auszuloten und dieses angemessen in das Spiel einzubinden. Generell nehme man sich die dafür benötigte Zeit, um den Titel auch auf der aktuellen Nintendo-Konsole so gut wie möglich zu machen. Das gelte ebenfalls in technischer Hinsicht.
Zu der kräftigen Verschiebung Ende des letzten Jahres äußerte sich dann Creative Director Jonathan Morin bei Eurogamer. So habe Watch_Dogs damals einfach noch nicht den eigenen Qualitätsansprüchen genügt. Wenn man dem Spieler etwa verspreche, dass man alles hacken könne, möchte man dieses Versprechen einhalten.
Auch zur Wii-U-Version gab es von ihmn ein Statement: Wenn die andern Fassungen fertig seien, werde an dieser weitergearbeitet.
Check out my new #Titanfall Dev Team Xbox One. This is the real deal guys. pic.twitter.com/wYHcKynch4
xRYAN350x cP (@xRYAN350xcP) 7. März 2014
Ob sie jemals in den Handel kommt, ist noch ungewiss, bisher ist sie nur für das Entwicklerteam von Respawn vorgesehen: Die Xbox One im Titanfall-Look. Aber man soll ja niemals nie sagen.
Im Rahmen der Media, & Technology Conference von Morgan Stanley Technology in San Francisco hat sich Blake Jorgensen, Chief Financial Officer bei Electronic Arts, zu möglichen Preissenkungen für PS3 und Xbox 360 geäußert. Später berichtete Gamespot darüber.
Jorgensen geht fest davon aus, dass Sony und Microsoft die Preise für ihre “alten” Konsolen senken werden, um die Anzahl an möglichen Käufern für Old-Generation-Software noch weiter zu erhöhen. Allerdings werde dies sicher nicht vor dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft geschehen, sondern eher sogar noch später.
Ein Versprechen von Guerrilla Games zu Killzone: Shadow Fall war seinerzeit, dass der Ego-Shooter sowohl im Einzel- als auch im Mehrspieler-Modus mit nativen 1080p dargestellt werde. Einige Fans merkten nach dessen Release an, dass dies für den Mehrspieler-Modus in dieser Form nicht zutreffen könne und die Entwickler nahmen jetzt per FAQ auf der offiziellen Website zu dem Thema Stellung.
Demnach habe man nicht gelogen, als man auch für den Multiplayerteil native 1080p versprach. Letztlich werde nur das Wort “nativ” falsch interpretiert, denn es werde oft mit “unskaliert” gleichgesetzt. Killzone: Shadow Fall verwende jedoch eine Technik namens “Temporal Reprojection”, welche Pixel und Bewegungsvektoren von niedriger auflösenden Frames auf ein 1080p-Bild hochrechne.
Man bedanke sich aber bei dem Engagement der Community und verspreche, in Zukunft stärker auf seine diesbezügliche Wortwahl zu achten, um Missverständnisse zu vermeiden.
Entgegen der Erwartungen einiger hat das März-Update für die Xbox One nicht dafür gesorgt, dass deren Controller nun automatisch auch zu Stereokopfhörern (bzw. dem Adapter dafür) kompatibel ist. Wie nämlich auf der offiziellen Xbox-Website nachzulesen ist, muss hierfür der Controller selbst und nicht die Konsole geupdatet werden.
Der Vorgang selbst ist jedoch denkbar einfach: Kopfhöreradapter und Controller entsprechend der dortigen Anleitung mit der Konsole verbinden, Xbox Live anwählen und schon wird die Steuereinheit auf den aktuellen Stand gebracht. Wer dennoch Probleme hat, kann sich selbstverständlich jederzeit beim Xbox Support weiterhelfen lassen.
Anno 1994 erschein für das SNES mit Shaq-Fu eine kuriose Ausgeburt des Lizenzwahns: Der Sidescroll-Klopper mit Basketball-Ikone Shaquille O’Neal war nämlich nicht gerade gut – sondern eher so schlecht, dass es doch wieder gut war…
Jedenfalls hat der Titel eine schier mystische Ausstrahlung und beim Namen zucken heute noch Zocker zusammen – allerdings in absehbarer Zeit vielleicht sogar aus Freude, wenn es nach dem Willen der fleißigen Macher von Big Deez Productions geht: Dahinter steckt ein Haufen Branchenveteranen, die gemeinsam mit Big Dadd Diesel höchstselbst eine Fortsetzung namens Shaq-Fu: A Legend Reborn auf die Füße stellen wollen, die alles besser machen soll.
Obiger Trailer wirkt durchaus ansprechend, und der Rest des Projekts klingt danach, als ob wirklich was draus werden könnte, sofern die Finanzierung gestemmt wird. Deshalb hat nun die Crowdfunding-Initiative auf Indigogo begonnen, entsprechend viele Infos findet Ihr dort. Wichtig für Videospielzocker sind vor allem die Stretch Goals, denn werden bestimmte Hürden genommen, kommen nahezu alle aktuellen Konsolen und handhelds in den Genuss einer Umsetzung – drücken wir die Daumen!
Jack Tretton, langjähriger Präsident und CEO von Sonys PlayStation-Sparte in Amerika, gab bekannt, dass er von seinen Posten am 31. März zurücktreten wird.
Die Gründe für seinen Rücktritt sind nicht bekannt. Sony erklärte lediglich, dass im “gegenseitigen Einvernehmen” beschlossen wurde, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Sein Nachfolger wird mit Wirkung zum 1. April Shawn Layden, gegenwärtiger Vize-Präsident und COO von Sony Network Entertainment International.
Tretton war seit den Anfängen der PlayStation und der Einführung von SCEA vor 19 Jahren dabei. Seine Medienpräsenz machten ihn lange Zeit zu dem “Gesicht” der PlayStation in den USA.
Die komplette Pressemitteilung könnt Ihr hier nachlesen.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch: