Xbox One:
- Strider – 14,99 Euro
Xbox One:
Auf Xbox Wire ist nachzulesen, dass Forza Motorsport 5 inzwischen über eine Million Mal verkauft wurde. Somit hat laut Microsoft ein Drittel der Xbox-One-Käufer auch das Rennspiel erworben, was es im Verhältnis zur installierten Hardwarebasis zum bestverkauften Rennspiel des letzten Jahrzehnts macht.
Ein paar Statistiken gab es gleich noch dazu: So seien bisher 653 Millionen Meilen gefahren worden, was 49.223mal der Erde entspricht. Insgesamt hätten bisher 94 Millionen Rennen stattgefunden, was acht Millionen Gameplaystunden entspricht. Drivatars seien gar in einer Milliarde Rennen aufgetaucht und 66 Millionen individuelle Designs seien mit den entsprechenden Tools erstellt worden.
Zur Feier des Tages gibt es die “Road America”-Strecke als kostenlosen DLC, die dann im Karriere- und Rivalenmodus sowie im Multiplayer zur Verfügung steht. Außerdem wird das kostenpflichtige “Road America Booster Pack” angeboten, welches mit 2006 #2 Audi Sport North America R8, 1995 Chevrolet Corvette ZR-1, 1968 Ferrari 365 GTB/4, 1971 Ford Mustang Mach 1 und 2009 Mercedes-Benz SL 65 AMG Black Series fünf neue fahrbare Untersätze enthält.

Ihr sucht einen Kaufgrund für die kommende M!? Wie wäre es hiermit: das härteste Action-Rollenspiel der Welt – in Deutschlands erstem Test! Serien-Experte und Ex-MAN!AC Colin Gäbel hat sich Dark Souls II zur Brust genommen, gute 60 Stunden darin versenkt und es für uns auf 5 Seiten ausführlich analysiert. Der Fantasy-Brocken ist komfortabler, prachtvoller, umfangreicher – so Colins Kurzfazit. Alle weiteren Details gibt es nur im Heft!
Das reicht noch nicht als Kaufanreiz? Dann haben wir für Euch auf 8 Seiten “Die größten Videospiel-Skandale” – von der Uncut-Lüge über die “Hot Coffee”-Affäre bis hin zum (angeblichen?) Verbuddeln von Millionen “E.T.”-Modulen in New Mexico.
In der Preview-Abteilung haben wir u.a. Neuigkeiten zu Wolfenstein: The New Order: Matthias düste nach Frankfurt, um die PS4-Version zu spielen. Sein Kommentar: sympathisch altmodisch! Tobias daddelte in München die Microsoft-only-Action Titanfall – schnell, wuchtig und rabiat ist der Ego-Shooter; für Tobias der Xbox-One-Kaufgrund! Sascha dagegen flog nach London, um Take 2s Multiplayer-Shooter Evolve zu spielen: Die Macher von Left 4 Dead lassen vier Soldaten gegen ein riesiges Monster antreten – und versetzen Sascha damit in Entzücken. Entzückt war auch RPG-Experte Thomas Nickel, von Drakengard 3: Die Nier-Entwickler zaubern zwar kein grafisches Highlight aus dem PS3-Hut, dafür überzeugen sie mit einer kompromisslosen Erzählweise – hier spritzt schon mal Blut und es hagelt sexuelle Anspielungen. Neugierig?
Im Test-Teil ist diesen Monat wieder deutlich mehr los. Für Wii U gibt es mit Donkey Kong Country: Tropical Freeze ein exklusives Jump’n’Run-Highlight – auch wenn die Klasse eines typischen Mario-Teils nicht erreicht wird. Ob Lightning Returns: Final Fantasy XIII und Castlevania: Lords of Shadow 2 den hohen Erwartungen gerecht werden? Wir verraten es Euch im Heft! Außerdem haben wir mit Toukiden: The Age of Demons und Danganronpa: Trigger Happy Havoc zwei empfehlenswerte Vita-Spiele im Angebot – ja, so etwas gibt es noch!
Last but not least: In unserer Extended-Sektion blicken wir u.a. hinter die Kulissen des Let’s Play-Phänomens: Wir sprachen mit den Machern solcher Videos, recherchierten, ob sich damit wirklich spielend von der Couch aus Geld verdienen lässt und ob die ganze Sache überhaupt legal ist – spannende Unterhaltung auf 6 Seiten! Wer eher auf Retro steht, studiert unsere Akte BPjM: Diesen Monat beleuchten wir, warum das PSone-Spiel Die Hard Trilogy auf dem Index landete. Und wer’s noch mehr retro mag, der freut sich über das Making-of des ersten Star Wars-Konsolenspiels: The Empire Strikes Back war ein Riesenerfolg für das Atari VCS – wie es dazu kam, erzählt der Macher Rex Bradford. Ein Riesenerfolg ist auch die Call of Duty-Serie: höchste Zeit, dem Ego-Shooter-Umsatzkönig mal eine Liebeserklärung zu widmen!
All das und noch vieles mehr erwartet Euch in der M! Games März 2014, ab Freitag, den 21. Februar, im Handel!
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Leseproben:
Nach dem unlängst veröffentlichten Firmware-Update für die Xbox One klagten einige User über einen plötzlich erscheinenden schwarzen Bildschirm. Ein Vertreter von Microsoft hatte jedoch jetzt via Kotaku eine einfache Lösung für das Problem parat.
Der gute Microsoft-Mann rät, im Ernstfall den Powerknopf der Konsole für zehn Sekunden gedrückt zu halten, um so einen Neustart durchzuführen. Allerdings sei man sich natürlich des Problems bewusst und arbeite an einer Lösung dafür. Nach aktuellem Stand der Dinge seien jedoch nur wenige Nutzer von dem Problem betroffen.
Auf der offiziellen Webseite des Entwicklers, der zuletzt mit BioShock Infinite große Erfolge feierte, hat Ken Levine eine Umstrukturierung des Studios bekannt gegeben. In der schriftlichen Erklärung zeichnet Levine noch einmal in Kurzform den Weg von der Gründung im Jahr 1997 über System Shock 2 bis hin zum riesigen Erfolg der Marke BioShock nach. Doch nun sei für ihn die Zeit gekommen, etwas Neues anzufangen. “Obwohl ich sehr stolz bin auf das, was wir zusammen erreicht haben, möchte ich mich nun an einer anderen Art von Spiel als bisher versuchen. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, muss ich meine Energie auf die Arbeit in einem kleineren Team mit einfacher Struktur und größerer Nähe zum Spieler fokussieren. In vielerlei Hinsicht kehren wir damit zu den Anfängen zurück: Eine kleine Gruppe macht Spiele für die Core-Gamer.”
Im Zuge dieser Umstrukturierung bleiben laut Levine etwa 15 Leute aus dem bisherigen Team erhalten, alle anderen müssen sich nach einem neuen Job umsehen. Allerdings wolle er dem scheidenden Personal dabei jede nur erdenkliche Unterstützung zuteil werden lassen. So offeriere man beispielsweise interessierten Publishern und Entwicklern die Möglichkeit zu Gesprächen mit dem ehemaligen Irrational-Personal, aber auch Wechsel in andere Studios von Take-Two seien eine Option für die betroffenen Mitarbeiter. Ob Irrational Games nun komplett aufgelöst oder mit dem kleineren Team weitergeführt wird, geht aus den Äußerungen nicht klar hervor. Wir haben Take-Two für eine Stellungnahme kontaktiert.
Ursprünglich wollte Ken Levine sich ganz von Take-Two lösen, doch das Unternehmen konnte ihn davon überzeugen, auch für seine neuen Projekte der richtige Partner zu sein. Zukünftig werde sich das Team jedoch ausschließlich auf digitale Inhalte beschränken. Der Fokus soll dabei auf Story und hohem Wiederspielwert liegen, nähere Informationen folgen noch.
Weitere Arbeiten an BioShock sieht Levine hingegen nicht vor: “Ich übergebe Take-Two unsere Kreation, das BioShock-Universum, damit wir uns zukünftig voll auf Geschichten mit hohem Wiederspielwert konzentrieren können.”
Sonys Ziel, bis zum Ende des laufenden Fiskaljahres am 31. März 5 Millionen PlayStation 4 abzusetzen, wurde offenbar schon übertroffen, wie Eurogamer berichtet. Kurz vor dem PS4-Start in Japan am 22. Februar wurden laut neuester Angaben von Sony bisher 5,3 Millionen ihrer Next-Gen-Konsolen abgesetzt.
Erz-Konkurrentin Microsoft lag zuletzt – bis Ende 2013 – bei 3,9 Millionen abgesetzten Xbox Ones (wir berichteten hier).
Gegenüber Eurogamer verriet Square Enix, dass Thief auf der PlayStation 4 in 1080p, auf der Xbox One hingegen mit 900p aufgelöst wird. Beide Versionen laufen mit 30 Bildern pro Sekunde. “Man braucht wirklich gute Augen, um den Unterschied festzustellen”, sagte Game Director Nicholas Cantin dazu und betonte im Anschluss, das Spiel sei auf der Xbox One ebenso gut wie auf der PS4. Darüber hinaus mache die Auflösung Cantins Aussage nach für ihn und sein Design-Team keinerlei Probleme, weil sie für beide Versionen die gleichen Daten liefern würden. Lediglich die Techniker müssten sich später mit diesem Umstand auseinandersetzen.
Thief erscheint am 28. Februar für PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360.
Gears of War-Schöpfer Clifford Michael Bleszinki gab ein Interview gegenüber Gamasutra, indem er über seine zukünftigen Projekte sprach – und mit seiner Vergangenheit haderte.
So wolle er in Zukunft nicht mehr über seine Gears of War-Reihe definiert werden, da sich diese in eine ganz andere Richtung entwickelte, als er gehofft hatte: Statt ein “Band of Brothers mit Monstern” wurde es mehr ein “Predator“:
As far as [Gears], at the end of the day, youre shooting fucking lizard-men in the fucking face with a fucking chainsaw gun. It didnt wind up what Id hoped; Id pitched it as Band of Brothers with monsters you know Band of Brothers is well-done and emotional, telling the story of the Greatest Generation and what they did in the war. Yet somehow we landed on Predator the characters being all buff and manly, Id never planned on that. […] I dont want Gears to be my defining legacy.
Von seinem neuen Spiel sah man bisher nur Konzeptskizzen (beispielsweise hier), doch für Bleszinki steht schon fest, dass dieses nicht auf der E3 oder via GameInformer-Cover enthüllt wird – denn diese Präsentations-Formen hält er für ebenso “tot” wie Spiele auf Disc, weshalb er für dieses Format auch nichts mehr produzieren will:
The whole old guard, where you get a Game Informer cover and an E3 reveal, is dead. Ill never make another disc-based game for the rest of my career, and [at E3] theyre trying to woo buyers from Target and Walmart?
Director Tomoyo Asano hat auf der Facebookseite von Nintendo Handheld Gaming verraten, dass er sich bei der Konzeptionierung von Bravely Default an amerikanischen Fernsehserien orientiert habe. So sei er früher etwa ein großer Fan von “Beverly Hills 90210” gewesen und schätze auch “Glee” sehr. Generell sei Bravely Default zwar ein japanisches Rollenspiel, allerdings seien darin auch amerikanische Einflüsse vorzufinden.