Bleszinski: “Nie wieder ein Spiel auf Disc”; E3- und GameInformer-Enthüllungen sind “tot”

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Gears of War-Schöpfer Clifford Michael Bleszinki gab ein Interview gegenüber Gamasutra, indem er über seine zukünftigen Projekte sprach – und mit seiner Vergangenheit haderte.

So wolle er in Zukunft nicht mehr über seine Gears of War-Reihe definiert werden, da sich diese in eine ganz andere Richtung entwickelte, als er gehofft hatte: Statt ein “Band of Brothers mit Monstern” wurde es mehr ein “Predator“:

“As far as [Gears], at the end of the day, you’re shooting fucking lizard-men in the fucking face with a fucking chainsaw gun. It didn’t wind up what I’d hoped; I’d pitched it as ‘Band of Brothers with monsters’ — you know Band of Brothers is well-done and emotional, telling the story of the Greatest Generation and what they did in the war. Yet somehow we landed on ‘Predator’… the characters being all ‘buff and manly’, I’d never planned on that. […] I don’t want Gears to be my defining legacy.”

Von seinem neuen Spiel sah man bisher nur Konzeptskizzen (beispielsweise hier), doch für Bleszinki steht schon fest, dass dieses nicht auf der E3 oder via GameInformer-Cover enthüllt wird – denn diese Präsentations-Formen hält er für ebenso “tot” wie Spiele auf Disc, weshalb er für dieses Format auch nichts mehr produzieren will:

“The whole ‘old guard,’ where you get a Game Informer cover and an E3 reveal, is dead. I’ll never make another disc-based game for the rest of my career, and [at E3] they’re trying to woo buyers from Target and Walmart?”

Konsolenvergleich von Metal Gear Solid V – Kojima: “Next-Gen ist nicht sinnlos”

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Der Vergleich der verschiedenen Konsolenversionen von Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes (wir berichteten hier) sorgte bei einigen Fans für Ernüchterung: Sie sahen nur relativ kleine grafische Unterschiede zwischen den Versionen der alten und der neuen Konsolengeneration – und urteilten daraufhin gar“Next-Gen wäre sinnlos”.

Metal-Gear-Schöpfer Kojima “amüsierte” laut Twitter dieses Fazit. Er empfahl, für das Spiel trotzdem auf die nächste Konsolengeneration zu setzten, sofern man es sich leisten könne, auch wenn vom Inhalt und der Spielbarkeit her alle Versionen “gleichermaßen unterhaltsam” wären. Der neuen Fox-Engine sei es zu verdanken, dass das Spiel auf Current- wie Next-Gen-Konsolen gut aussieht, dennoch komme die Next-Gen-Version dem von ihm angestrebtem “Fotorealismus” näher.

Für “Nonsens” hält es Kojima hingegen, den 4. mit dem 5. Teil seines Spiels zu vergleichen – denn Letzterer sei schließlich ein “Open World”-Spiel.

Nebenbei zeigte Kojima-san dann noch limitierte Armbanduhren für Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes und Metal Gear Rising: Revengeance.

I published comparison images of consoles since I get so many questions. Once I said the contents & controls can be equally amused (cont)

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

amused by player as we carefully adjusted, people say “then next-gen is meaningless”. Well, I want people to play nextgen if they were(cont)

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

(cont) if they were able to buy, and for those who couldn’t, play current-gen version as it is indeed multi.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

I may publish the comparison video of consoles for GZ tomorrow since it is holiday today in US.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

Next-gen looks better because of its hi-spec, but what I want u to feel is the point the photo-realistic image we pursue in Fox Engine(cont)

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

Fox Engine made it even the curren-gen look as good as next-gen. Nonsense to compare simply b/w MGS4 &GZ since GZ is open world game thou.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

Bravely Default von amerikanischen Fernsehserien inspiriert

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Director Tomoyo Asano hat auf der Facebookseite von Nintendo Handheld Gaming verraten, dass er sich bei der Konzeptionierung von Bravely Default an amerikanischen Fernsehserien orientiert habe. So sei er früher etwa ein großer Fan von “Beverly Hills 90210” gewesen und schätze auch “Glee” sehr. Generell sei Bravely Default zwar ein japanisches Rollenspiel, allerdings seien darin auch amerikanische Einflüsse vorzufinden.

Xbox One – Microsoft testet niedrigere Preise für Digitalvertrieb

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Xbox Studio Manager Mike Ybarra schreibt bei Twitter, dass Microsoft gerade niedrigere Preise für die Digitalversionen seiner Xbox-One-Titel testet. Erste Frucht dieses Tests ist Ryse: Son of Rome, das aktuell für 40 Dollar bzw. 35 Britische Pfund zu haben ist. Da muss man wirklich sofort zuschlagen…

Kingdom Come: Deliverance auch für PS4 und Xbox One

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In einem Kickstarter-Update geben die Warhorse Studios bekannt, dass ihr Kingdom Come: Deliverance auch für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Das Action-Rollenspiel im mittelalterlichen Setting war zuvor nur für den PC angekündigt worden. Einen Releasetermin konnte man verständlicherweise noch nicht nennen, momentan ist allerdings geplant, den Titel möglichst zeitnah zur PC-Version auch für die Konsolen herauszubringen.

Take-Two: Keine Pläne für jährliches Grand Theft Auto

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Nach dem großen Erfolg von Grand Theft Auto V kam wieder einmal die Frage auf, ob es denn nicht doch Sinn mache, jährlich einen neuen Serienteil zu veröffentlichen. Dem hat Strauss Zelnick, CEO bei Take-Two, via MCV jetzt erneut eine klare Absage erteilt.

Demnach freue er sich sehr über die Begeisterung der Konsumenten für die Reihe. Allerdings wäre dies etwa bei einem neuen James-Bond-Film nichts anderes. Früher wäre ein Titel einmal physisch veröffentlicht und dann wären immer neue Editionen nachgereicht worden. Heute gebe es hingegen DLCs, was die Verbreitung eines Spiels verändert habe und für steten Geldfluss sorge.

Von Grand Theft Auto V seien 32,5 Millionen Einheiten verkauft worden und 70 Prozent der Onlinespieler hätten schon GTA Online konsumiert. Genau diese Aktivität sei letztlich der Wahlzettel jedes einzelnen Spielers.

Mehr Final Symphony in Japan und Europa

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Kenner von Spielemusikkonzerten wissen: Hat eine Produktion den Begriff Symphony im Titel, dann kann es nur gut werden. Symphonic Shades, Symphonic Legends, Symphonic Odysseys und Symphonic Fantasies sorgten in den letzten Jahren für viel Aufsehen, tatsächlich hat sich aber mittlerweile das 2013er Konzert Final Symphony mit Musik aus Final Fantasy VI, VII und X zur international erfolgreichsten Produktion gemausert. Demnächst wird das Konzert nicht nur am 18. Juni 2014 in Stockholm zu hören sein, auch der schwierige Sprung nach Japan ist jetzt gelungen. Schwierig deswegen, weil die japanischen Rechteinhaber in ihrem Heimatmarkt noch einmal weitaus genauer hinschauen, was sie zulassen und lizensieren. Square Enix selbst kündigt die Veranstaltung groß auf der eigenen Website an. Seid ihr also im Mai in Tokyo oder im Juni in Stockholm, lasst euch diese Konzerte nicht entgehen!

Fairy Fencer F im Laufe des Jahres auch in Europa

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NIS America hatte jetzt eine freudige Nachricht für hiesige Rollenspielfans: Fairy Fencer F wird im Laufe des Jahres den Sprung in die USA und sogar nach Europa schaffen, wobei kein genauer Termin genannt wurde. Die Veröffentlichung wird in physischer und digitaler Form erfolgen. Das japanische Original war im Oktober 2013 erschienen.

Mutant Mudds Deluxe für Wii U ein kommerzieller Erfolg

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Jools Watsham von Renegade Kid gibt per Twitter bekannt, dass sich Mutant Mudds Deluxe für Wii U besser als alle anderen Versionen (PS3, Vita und PC) zusammengezählt verkauft hat. Das ist insofern erstaunlich, weil die installierte Hardwarebasis bei den Sony-Konsolen (und natürlich auch dem PC) ungleich größer ist. Die Absätze für PS3 und Vita fielen gar so ernüchternd aus, dass Renegade Kid aktuell plant, keines seiner künftigen Projekte für diese beiden Konsolen umzusetzen.

Renegade Kid hatte kürzlich mit der Ankündigung von Moon Chronicles, einem episodischen Ego-Shooter für Nintendos 3DS, für Aufsehem gesorgt.

PlayStation 4 wird in Japan bald auch Nico Nico unterstützen

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Gematsu schreibt, dass die PS4 bereits zum Zeitpunkt ihres Japanveröffentlichung am 22. Februar das Teilen von Videos per Twitch und Ustream unterstützen wird. Die Kompatiblität zu dem im Land der aufgehenden Sonne ebenfalls beliebten Nico Nico wird dann im Laufe des Frühjahrs per Firmware-Update nachgereicht. Zu der Nutzung des Dienstes wird eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft nötig sein, wobei ein kostenloser Schnuppermonat angedacht ist.

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