Wer sich den Busenprügler Senran Kagura Burst in besonderer Form gönnen möchte, bekommt vom europäischen Publisher Zen United die Chance dazu: Die auf 500 Exemplare beschränkte “Life and Hometown”-Edition beinhaltet das Spiel, ein A3-Wackelbild-Poster (gibt’s sonst nur für Vorbesteller) und ein T-Shirt – Kostenpunkt sind knapp 50 britische Pfund und zu haben gibt’s das Ganze ausschließlich im Zen Store.
Nintendo eShop – neu am 13. Februar 2014
Wii U:
- Spin the Bottle: Bumpie’s Party – 8,99 Euro (für Neukäufer, Besitzer der Ur-Fassung kriegen ein Update umsonst)
- Dr Mario (NES) – 4,99 Euro (für Käufer von Dr. Luigi bis 20.2. gratis)
3DS:
- Adventure Time: Hey Ice King! Why’d You Steal Our Garbage?!! – 39,99 Euro
- Spot the Differences! – 9,99 Euro
- Games Festival 1 Demo – gratis
Xbox One – Fernbedienung bei Amazon aufgetaucht
Die Xbox One soll offenbar eine Media-Fernbedienung bekommen. Das berichtet Engadget unter Berufung eines Angebots von Amazon Kanada, das inzwischen aber wieder herausgenommen wurde (der Link führt zum betreffenden Google Cache). Dort sollte sie im März für 24,99 Kanadische Dollar erscheinen. Inzwischen listet auch Amazon UK den Signalgeber. Sie ist dort ab 4. April für 19,99 Pfund erhältlich, bei Amazon Italien für 22,99 Euro.
Wann sie hierzulande erscheint, ist noch nicht bekannt; Das hiesige Amazon listet sie bis dato noch nicht, auch über die genaue Funktionalität ist wenig bekannt – die Abbildung lässt aber darauf schließen, dass sie eher als Minimal-Alternative gedacht ist, da offensichtlich nur die allerwichtigsten Tasten, aber z.B. kein Nummernfeld vorhanden sind.
Spieler entdeckt Schlupfloch bei PlayStation Plus zur “Gratis-Verlängerung”
Heute Morgen kontaktierte ein PS4-Besitzer VG247, dass er eine Lücke im System des PlayStation-Plus-Services entdeckt habe.
So klickte der anonyme Tippgeber, nachdem er im PlayStation-Store auf den PS Plus-Button ging, auf ein Werbe-Banner für eine 14-tägige Gratis-Mitgliedschaft, die sich aber nur an all jene wendet, die noch kein Mitglied von Sonys Service sind:I never had PS+ so I decided to give it a try on my shiny new PS4. A new ad in the PS Store advertises 14 days free of PS+ if you have never had the service before.”
Er gab dann seine Kreditkartendaten für eine “Erneuerung seiner Mitgliedschaft” ein und wurde dann gefragt, ob er diese verlängern wolle. Doch daraufhin bekam er die Option angeboten, diese jeweils in 14-Tage-Intervallen zu verlängern – gratis. Einen Tag später probierte er nochmal, ob die Lücke noch vorhanden sei – und verlängerte sein Abo erfolgreich um weitere zwei Jahre. Nun hat er ein PSPlus-Gratis-Abo bis 2035.
Once you accept the deal, you are allowed to keep extending the 14 free days for free once prompted after confirmation of the free purchase. All you have to do is keep pressing X and you keep getting 14 free days added to your free subscription. The hundreds of email confirmations from Sony all say $0.00?, berichtete er.
VG247 kontaktierte Sony zu dem Schlupfloch – bisher ohne Rückantwort, allerdings kann man jetzt wohl davon ausgehen, dass diese Lücke im System schnellstens gestopft wird.
Don’t Starve – im Test (PS4)
| Spiel: | Don't Starve |
| Publisher: | Klei Entertainment |
| Developer: | klei entertainment |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 2 / 2014 |
Der kanadische Entwickler Klei Entertainment ist bisher vor allem Spielern mit Hang zur virtuellen Schlachtplatte ein Begriff: Die beiden Shank-Episoden wurden augenscheinlich unter der Maxime Spritzen muss es! gemacht, auch bei der Referenz-Schleicherei Mark of the Ninja geht es nicht gerade zimperlich zur Sache. Das bereits seit Längerem auf PC erhältliche Dont Starve schlägt dagegen in eine ganz andere Kerbe der Titel ist im Grunde die einzige Hilfestellung, die Euch das Spiel gibt. Ansonsten seid Ihr in diesem Überlebens-Abenteuer ganz auf Euch, Eure Kreativität und Auffassungsgabe gestellt. Mutterseelenallein findet Ihr Euch irgendwo in einer großen, zufällig generierten Welt wieder. Eure Aufgabe: am Leben bleiben.
Dabei gilt es, auf drei Faktoren zu achten: Euer kleiner Wissenschaftler Wilson wird hungrig, er kann von Gegnern verletzt werden und auch seinen Geisteszustand solltet Ihr nicht unterschätzen. So durchforstet Ihr die Welt, freut Euch anfangs über ein paar essbare Möhren und sammelt alles, was Ihr finden könnt. Wozu die Gegenstände aber dienen? Das gilt es, selbst herauszufinden. Und die Welt ist nicht ungefährlich: In der Nacht wird es bedrohlich und gruselig, so manche Spinne hat es auch auf Euch abgesehen.
Ereilt Euch der Tod, ist dieser permanent. Je nachdem, wie lange Ihr durchgehalten habt, bekommt Ihr zwar Punkte, mit denen neue Charaktere freigeschaltet werden. Aber wenn Ihr neu beginnt, dann wieder bei null hilfreich sind einzig und allein die Erfahrungen, die Ihr gesammelt habt. Irgendwann könnt Ihr Feuer machen und so die Nacht besser überstehen. Ihr lernt Eure Umgebung kennen und findet heraus, wie Ihr Ressourcen am besten einsetzt. Spätestens, wenn nach etwa 30 Spieltagen der Winter mit seinen kalten Tagen und den langen Nächten einsetzt, werdet Ihr dieses Wissen auch brauchen. Denn egal, wie sicher Ihr Euch fühlt, irgendetwas unvorhergesehenes Unangenehmes kann Euch immer und überall widerfahren.
Während Euch Dont Starve in Sachen Bedienung und Zielsetzung erst einmal im Dunkeln tappen lässt, könnt Ihr irgendwo auf der Weltkarte auch eine Tür in einen Abenteuer-Modus mit etwas konkreteren Anweisungen finden. Letzten Endes bleibt das aber eher eine Dreingabe für erfahrenere Überlebenskünstler, den Hauptreiz des Spiels macht tatsächlich die endlose Überlebens-Variante aus. Wer sich auf die einlassen kann, wird über lange Zeit beschäftigt sein.
Thomas Nickel meint: Meine erste Assoziation bei Dont Starve: Das ist doch wie Tail of the Sun auf der PSone nur in HD und ohne Höhlenmenschen! Aber hinter der schlichten, geschmackssicher-stilvollen Fassade steckt viel mehr, ein Blick in die Online-Wikis fördert zahllose Feinheiten und Details zutage. Doch diese Komplexität kombiniert mit dem schwierigen Einstieg macht Dont Starve zu einem Spiel, auf das man sich voll einlassen muss. Auch die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig: Kleine Icons zeugen von der PC-Herkunft des Indie-Titels und wollen erst einmal erkannt und verstanden sein. Doch sind diese Hürden genommen, werdet Ihr das Überlebens-Abenteuer so schnell nicht wieder beiseitelegen, dafür bietet Dont Starve einfach zu viele tolle Ideen und Herausforderungen.
Ulrich Steppberger meint: Eine Art Survial-Minecraft im 2D-Look? Das kann sich sehen lassen. Dont Starve ist verlockend, verlangt aber auch viel Einarbeitungswillen beinahe zu viel, wie ich finde. Etwas mehr Zugänglichkeit von Beginn an hätte dem Gesamteindruck auch nicht geschadet. Denn das teils mühsame Erkunden, welches Objekt welchen Nutzen hat, zusammen mit dem steten Druck im Nacken, dass jeden Moment Euer Bildschirmleben in Gefahr sein kann, macht aus dem Abenteuer eine Ochsentour, die zudem wenig Bummelei und Fehler erlaubt. Wer auf diese Art von interaktivem Stress abfährt oder sich zumindest damit anfreunden kann, darf sich auf ein wahrlich reizvolles Erlebnis gefasst machen.
Packendes Survival-Abenteuer, das viel Einarbeitung erfordert.
| Singleplayer | ![]() | 9 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Final Fatasy XV schon “sehr weit” in der Entwicklung laut Square Enix
Im Gespräch mit Videogamer hat Final Fantasy-Serienproduzent Yoshinori Kitase erklärt, dass man zwar noch nicht allzu viel Informationen über Final Fantasy XV rausrücken könne, aber zum einen würde sich das Projekt nicht mit dem ähnlich prominenten Kingdom Hearts 3 um Entwickler-Ressourcen rangeln müssen, zum anderen sei man schon “sehr weit” im Erstellungsprozess.
Außerdem habe der Namenswechsel von Final Fantasy XIII Versus zu Final Fantasy XV nicht die Grundlagen verändert – weiterhin dient die “Fabula Nova Crystallis”-Mythologie als Hintergrund, weshalb es natürlich gewisse Zusammenhänge mit XIII weiterhin geben würde.
Obiges Video ist übrigens noch von der vergangenen E3 und das letzte bewegte Lebenszeichen des Rollenspiels, aber vielleicht taucht ja doch noch vor Juni was Neues auf…
Sony möchte PS3 noch ein paar Jahre am Leben erhalten
Sonys Marketing Executive John Koller hat im Rahmen einer Presseveranstaltung bei Sony Santa Monica jetzt gegenüber Gamespot erklärt, dass die PS3 noch lange am Leben erhalten werden soll. Sicher hinge dies von den einzelnen Inhalten ab, aber zwei, drei oder vier Jahre könnten es diesbezüglich schon sein und das Lineup für dieses bzw. nächstes Jahr sehe sehr gut aus.
Für 2014 hat Sony unter anderem Earth Defense Force 2025, Tales of Symphonia Chronicles Compilation, Thief, Castlevania: Lords of Shadow 2, South Park: Der Stab der Wahrheit, Dark Souls 2, Atelier Escha & Logy: Alchemist of Dusk Sky, Final Fantasy 10 I 10-2 HD Remaster, The Witch and the Hundred Knight, Child of Light, Drakengard 3, Enemy Front, Watch_Dogs, Yaiba: Ninja Gaiden und Dragon Age: Inquisition für die PS3 bestätigt.
Nintendo Direct: Neue Ausgabe heute um 23 Uhr
In einem Anfall grenzenloser Spontanität hat Nintendo mal wieder eine Nintendo-Direct-Präsentation angekündigt. Diese findet bereits heute um 23 Uhr statt und kann hier live angesehen werden.
Thematisch wird es hauptsächlich um die Frühjahrstitel für Wii U und 3DS gehen, wobei Überraschungen jeglicher Art natürlich nie ganz auszuschließen sind.
PlayStation Store – neu am 12. Februar 2014
PlayStation 3:
- Far Cry Classic – 9,99 Euro
- Shin Megami Tensei: Persona 3 FES (PS2) – 9,99 Euro
PlayStation Vita:
- TxK – 6,99 Euro
PlayStation Mobile:
- Creatures & Castles VX – 3,99 Euro
- MathTest – 1,29 Euro
Sony kündigt Risk of Rain für PlayStation Vita an
Shahid Ahmad von Sony Computer Entertainment Europe hat jetzt via Twitter angekündigt, dass Risk of Rain für die PlayStation Vita erscheinen wird. Ein Erscheinungstermin wurde dabei leider nicht genannt. Nach den gestrigen Indie-Ankündigungen für die Sony-Konsolen scheint es aktuell tatsächlich so, als würde die Indie-Welle für PS3, PS4 und Vita jetzt richtig ins Rollen kommen.













