Electronic Arts hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal vorgelegt, das am 31. Dezember 2013 endete (nachzulesen etwa bei VG247). Diese können sich durchaus sehen lassen, sind aber insgesamt meist etwas schwächer als im Vorjahreszeitraum.
Die Nettoeinnahmen gingen von 922 auf 808 Millionen Dollar zurück. Im Digitalbereich gab es allerdings einen Zuwachs auf 410 Millionen Dollar (Vorjahr: 321 Millionen Dollar), was hauptsächlich mit der Veröffentlichung von Battlefield 4 begründet wird. Auf die vergangenen zwölf Monate gesehen lagen die Einnahmen bei 1,86 Milliarden Dollar.
Auf Titanfall hält Electronic Arts erwartungsgemäß große Stücke, hat bereits DLC dafür in Entwicklung und man sieht laut Meter Moore auch kein Problem in der Koexistenz mit Battlefield 4. Generell erwartet man auch durch The Sims 4 einen Verkaufsschub. Im Bereich der “verpackten Güter” ging es allerdings ordentlich bergab (568 auf 370 Millionen Dollar im Jahresvergleich).
Die größten Verkaufsschlager im Dezember waren erwartungsgemäß FIFA 14 und Battlefield 4. Der Übergang in die nächste Konsolengeneration ging etwas schneller als erwartet vonstatten, denn die Xbox One hat intern bereits 30 Prozent Anteil. Generell gab es bei Current-Gen-Konsolen einen Rückgang und man erwartet bis 31. März zehn Millionen vekaufte Next-Gen-Daddelkisten.
EA-Titel machten 35 Prozent der Absätze für PS4 und Xbox One aus. Um denselben Prozentsatz gingen im letzten Quartal die Verkäufe von Xbox-360-Spielen zurück. Insgesamt erwartet man für das kommende Jahr Nettoeinnahmen von 3,91 Milliarden Dollar, was mit dem weiter erfolgenden Übergang zu den Next-Gen-Konsolen begründet wird.
Im Mobil- bzw. Handheldbereich hatte man schließlich erfreuliche Zahlen parat: Hier lagen die Nettoeinnahmen im letzten Quartal bei 130 Millionen Dollar, wobei Spiele von Electronic Arts unter dem Strich 71 Millionen Mal heruntergeladen wurden.












