UK-Charts vom 6. bis 12. Januar 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 14 (PS4)
  2. Call of Duty: Ghosts (360)
  3. Grand Theft Auto V (360)
  4. Killzone: Shadow Fall (PS4)
  5. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  6. FIFA 14 (360)
  7. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  8. Battlefield 4 (PS4)
  9. Assassin’s Creed IV: Black Flag (360)
  10. FIFA 14 (Xbox One)
  11. Grand Theft Auto V (PS3)
  12. FIFA 14 (PS3)
  13. Battlefield 4 (Xbox One)
  14. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS4)
  15. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  16. Call of Duty: Ghosts (PS3)
  17. Battlefield 4 (360)
  18. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS3)
  19. Football Manager 2014 (PC)
  20. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  21. Just Dance 2014 (Wii)
  22. Need for Speed: Rivals (PS4)
  23. Lego Marvel Super Heroes (PS4)
  24. Lego Marvel Super Heroes (360)
  25. Dead Rising 3 (Xbox One)

Need for Speed: Rivals – im Test (PS3)

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Im fiktiven US-Bezirk Redview County brodelt ein Konflikt: Andrenalinsüchtige Straßenraser und tempowütige Polizeistreifen liefern sich Duelle und lassen Euch daran teilhaben – sowohl in schwülstigen vertonten PS-Philosophie-Videoschnipseln, die man am besten ignoriert, als auch auf dem Asphalt.

Ihr habt bei Need for Speed: Rivals die freie Wahl, auf welche Seite Ihr Euch stellt, zudem könnt Ihr jederzeit zwischen den Fraktionen wechseln. Bei beiden ist es Eure Aufgabe, durch das Erfüllen von ”Speedlist”-Aufgaben voranzukommen: Pro Stufe stehen drei Auswahlmöglichkeiten parat, die je nach Geschmack mehr in Richtung Rennen oder Konflikte gehen. So sollt Ihr mal Fahrkönnen demonstrieren und Driftmeter sammeln oder knapp abgewendete Kollisionen zeigen, alternativ stehen Fluchtfahrten bzw. Verhaftungen im Mittelpunkt.

Von Anfang an steht das gesamte Areal von Redview County parat, in dem sich auf engem Platz eine erstaunliche Umgebungsbandbreite findet. Nur von einem Tunnel getrennt, geht es etwa direkt aus der Nevada-artigen Steppe in ein schneeverwehtes Gebirge – das Straßennetz ist allerdings nur überschaubar lang.

Dafür finden sich an allen Ecken und Enden Blitzkameras oder Sprünge, die Ihr nebenbei mitnehmt, um Rekorde aufzustellen: Wie bei früheren Need for Speeds kriegt Ihr sofort mitgeteilt, wie Ihr Euch im Vergleich mit Freunden schlagt und ob Ihr damit eine ”Speedlist”-Aufgabe vorangebracht habt.

Zudem setzt Rivals in Sachen Online-Verzahnung noch eins drauf: ”AllDrive” nennt sich das Konzept, bei dem Ihr stets im Internet mit bis zu fünf anderen Fahrern unterwegs seid und nebenbei Eure eigene Karriere verfolgt. Wer mag, kümmert sich nicht um die Mitspieler aber launiger ist es natürlich, wenn Ihr Euch mit ihnen verbündet oder sie alternativ jagt. In der Praxis fällt koordiniertes Agieren mit Fremden schwer, daher ist es schade, dass keine ”traditionellen” Online-Optionen existieren.

Wenig überraschend hält Need for Speed: Rivals von Realismus nur begrenzt viel, dazu passt das driftlastige Fahrverhalten der Luxus-Boliden ebenso wie die ”Verfolgungs-Technik”: Sowohl Raser als auch Polizisten können ihre Wagen mit Extras ausstatten und so z.B. elektromagnetische Impulse und eine Schallschockramme abfeuern, Stachelstreifen sowie Betäubungsminen ablegen und die Elektronik der Widersacher mit Störsendern verwirren. Erlittene Schäden repariert man im Eiltempo per Garagendurchfahrt – angehalten wird nicht.

Diese Atemlosigkeit zieht sich durch, gerade wenn man als Raser die Karriereleiter erklimmen will: Rennen und Kopf-an-Kopf-Duelle lassen sich beliebig starten und enden auch nicht, wenn sich die Polizei einmischt – ganz im Gegenteil. Mit jeder Aktion erhöht Ihr Euren Fahndungslevel, weshalb Ihr meistens Gesetzeshüter am Auspuff hängen habt. Die nehmen Euch bei der Verhaftung die mühsam erarbeiteten Speedpunkte ab – die braucht Ihr aber, um neu freigeschaltete Autos kaufen und ausrüsten zu können. Entspannter geht es zu, wenn Ihr für Recht und Ordnung eintretet: Dann bekommt Ihr zum einen frische Boliden umsonst gestellt, zum anderen erhaltet Ihr das Guthaben geschnappter Rowdies. Konzeptionell funktionieren beide Seiten gut, als Raser steigt aber im Lauf der Zeit der Frust deutlich an, da schon kleine Fehler auf einen Schlag den Fortschritt zunichte machen.

Spielerisch wirkt Rivals daher unausgewogen und nicht ganz zu Ende gedacht, auch technisch bleiben Wünsche offen: Die Entscheidung, keine normale Pause-Funktion einzubauen (das geht nur, wenn Ihr einen Unterschlupf aufsucht), lässt sich verkraften. Ärgerlicher ist dagegen, dass die Next-Gen-Power offenbar nicht gereicht hat, eine stabile Bildrate abzuliefern: Insbesondere bei Kurvenfahrten neigt Rivals zu kurzen, aber spürbaren Rucklern, die nichts damit zu tun haben, wie viel tatsächlich gerade los ist – hier hoffen wir auf Nachbesserung per Patch.

Ulrich Steppberger meint: Die Hoffnung, nach dem letztjährigen Möchtegern-Burnout wieder ein klassisches Need for Speed zu bekommen, kann Rivals nur begrenzt erfüllen – zu sehr verzettelt sich der erste Serienteil aus Schweden in seinen überambitionierten Online-Plänen und lässt alte Tugenden außer Acht. Grundsätzlich ist gegen die Entscheidung, die Verfolgungsjagden zum zentralen Element zu machen, nichts einzuwenden. Doch mir fehlt es an Ausgewogenheit: Als Raser nervt das permanente Bedrängtwerden spätestens ab Hälfte der Karriere immens, als Cop vermisse ich Rennvarianten. Stets geht es latent chaotisch zu, was durch die mit Details überfrachtete Optik verstärkt wird – auf PS3 und Xbox 360 kommt hinzu, dass das Bild seltsam grobschlächtig wirkt, während die Next-Gen-Fassungen mit der Rückkehr der serienüblichen Ruckler ärgern. Etwas weniger Dauerstress hätte geholfen, denn u.a. das gemeinsame Online-Vorgehen via ”AllDrive”-Funktion hat schon seine Momente – doch unterm Strich fehlt es an Charme und Klasse früherer Serien-Highlights wie Underground 2 oder dem ersten Most Wanted.

  • 2 gleichwertige Karrierebäume: Cops und Raser
  • Fortschritt über das Erfüllen von ”Speedlist”-Aufgaben
  • Solo- &amp Online-Modi nahtlos verbunden

Dynamische Katz-und-Maus-­Autoraserei, die zu sehr auf Tohu­wabohu setzt und technisch kein Glanzstück abliefert.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound

Das erste PS4-Spiel mit 100.000 Käufern in Deutschland ist…

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…FIFA 14.

Das dürfte im Fußballland Deutschland nicht allzu sehr überraschen, aber ist trotzdem imposant, zumal die Marke bereits im Dezember 2013 übersprungen wurde, wie wir dank BIU Sales Award und entsprechender EA-Pressemeldung nun wissen.

Und wenn wir mal davon ausgehen, dass doch längst nicht jeder PS4-Besitzer auf virtuelle Kickereien steht (und das Spiel auch nicht per Bundle unweigerlich miterworben wurde wie bei Microsofts Day-One-Edition der Xbox One), kann man wohl davon ausgehen, dass es noch spürbar mehr PS4-Konsolen in hiesigen Wohnzimmern gibt.

Beyond: Two Souls – weltweit eine Million Einheiten abgesetzt

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Weltweit wurden von Beyond: Two Souls seit seiner Veröffentlichung im Oktober über eine Million Einheiten abgesetzt. Das schreibt Entwickler Quantic Dream auf seiner offiziellen Website. Damit verkaufte sich der Titel in den ersten zwölf Wochen seiner Existenz besser als sein inoffizieller Vorgänger Heavy Rain.

Von Quantic Dreams Co-CEO Guillaume de Fondaumière kommt in diesem Zusammenhang per Twitter noch die ergänzende Information, dass Beyond: Two Souls in Frankreich immerhin 70.088 Mal über die Ladentheke wanderte.

Hitzige Debatte über langfristige Perspektive der Wii U

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Ein Insiderartikel bei Eurogamer hat im Laufe des Wochenendes die Gemüter erhitzt. Darin berichtet ein anonymer Entwickler ausführlich über Probleme mit der Wii-U-Hardare, mangelhaftem Third-Party-Support und Nintendos angeblicher Inkompetenz in Bezug auf die Etablierung eines vernünftig funktionierenden Onlinedienstes. Daraus resultiert ein düsteres Bild für die Zukunft des Wii-Nachfolgers.

Reaktionen darauf ließen naturgemäß nicht lange auf sich warten und wurden in der Folgezeit von Destructoid zusammengetragen. So erklärte etwa Chris Arnold, Gründer von Nami Tentou, dass sich viele der kritisierten Punkte auf eine veraltete Hardwareversion weit vor der finalen Releasefassung beziehen würden. Inzwischen sei das Entwickeln für Wii U nicht leichter oder schwerer als für jede andere Konsole ihrer Zeit. Jools Watsham von Renegade Kid stimmte dem zu.

Während die Probleme bezüglich der Hardware also offenbar weitestgehend der Vergangenheit angehören, wurde die in dem eingangs erwähnten Artikel geäußerte Kritik an Nintendos mangelhaftem Third-Party-Support hingegen nicht wirklich zurückgewiesen, was insgesamt zu denken geben sollte.

Neue Spiele der Woche: 13. bis 19. Januar 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für Nintendo DS:

  • Phineas und Ferb: Suche nach Super-Sachen  (505 Games)

…für Nintendo 3DS:

  • Mario Party: Island Tour (Nintendo)
  • Phineas und Ferb: Suche nach Super-Sachen  (505 Games)

Columns for Carrots #13 – Nintendoomed?

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Es scheint mittlerweile fast schon zum guten Ton auf Videospieleseiten und in entsprechenden Foren zu gehören, Nintendo totzureden. Warum eigentlich? Wie viel steckt wirklich dahinter? Sehen wir gerade den Niedergang eines Traditionsunternehmens? Klar ist jedenfalls, dass Wii U sich bisher insgesamt eher schleppend verkauft und weit hinter den Verkaufszahlen des Vorgängers zurückbleibt. Ebenso klar wird Nintendo aktuell massiv kritisiert. Die sollen einfach zum reinen Softwarepublisher werden, Handyspiele bringen oder zumindest Retrotitel auf Smartphone und Tablet bringen, Nintendo verweigert Spielern seine Software und dergleichen mehr.

Ein tragischer Hand-Held?

Schauen wir erstmal ein klein wenig zurück. Zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 wird der 3DS überall auf der Welt veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt steht der klassische Handheldmarkt bereits unter deutlicher Konkurrenz zu Smartphonespielchen. Manch einem scheint das bereits im Vorfeld dazu zu reichen, den Untergang tragbarer Konsolen zu prophezeien. Andere sind sich sicher, Sonys nächster Hochleistungshandheld wird die Führung übernehmen Und, seien wir mal ehrlich, die Startphase  scheint Kritikern Recht zu geben. Der 3DS verkauft sich schleppend, nicht zuletzt wohl auch des hohen Preises wegen. Nun, dagegen kann man was unternehmen, Preis runter, Spiele raus und die Verkaufszahlen schießen deutlich in die Höhe.

Der 3DS verkauft sich mittlerweile ziemlich gut. Allerdings nicht auf dem Niveau des Vorgängers und längst nicht überall gleich gut. Mehr noch, in Japan etwa scheinen die Verkäufe langsam abzuflauen, zumindest verglichen mit letztem Jahr. An der Stelle sei angemerkt, dass der 2DS in Japan bisher nicht veröffentlicht wurde. Trotzdem, gerade mit Blick auf die Konkurrenz kann man wohl behaupten, dass der Handheldmarkt derzeit eher schrumpft. Er mag noch sehr lange Zeit existieren, momentan scheint er aber zu klein zu werden, um Nintendo als Unternehmen alleine zu ernähren.

Nintendo braucht mehr als Handhelds, was uns zu unserem eigentlichen Problemkind führt.

Wir du

Ernsthaft, wer hat sich den Namen einfallen lassen? Wii U, also Wir Du. Tut´s nicht einfach eine 2? Das käme phonetisch we too, also wir auch relativ nahe, wäre damit wohl doppeldeutig genug. Wii U scheint eine Konsole zu sein, mit der aus verschiedensten Gründen zu viele nichts anfangen können. Einen Teil der Schuld kann man wohl von vornherein dem gesamten Marketing in die Schuhe schieben.

Was ist Wii U? Die Frage dürften sich wohl einige Konsumenten stellen. Es gibt immer noch genug, die einfach glauben, Wii U ist ein Tablet für die Wii. Ernsthaft, würde ich ohne Hintergrundwissen den Graf/Agassi-Werbespot sehen wüsste ich vermutlich selbst nicht, was ich davon halten soll. Insbesondere in Europa hat es Nintendo im vergangenen Jahr nicht geschafft, der breiten Masse an Kunden vernünftig zu erklären, was Wii U ist, ganz zu schweigen davon, sie zu überzeugen.

Die Wii war praktisch selbsterklärend, hatte wegen ihrer Andersartigkeit beachtliche Aufmerksamkeit bereits im Vorfeld durch die Medien und obendrein mit Wii Sports auch noch ein Spiel, das jeder sofort kapierte und spielen konnte. Der Wii U fehlt ein Großteil davon. An der Stelle müsste Nintendo selbst in die Bresche springen und erheblich mehr Aufmerksamkeit generieren.

Retro-Reklame #30 – Ms. Pac-Man

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Ms. Pac-Man

(Atari, 1982)

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Deep Down: PS4-Screenshots zeigen Monster-Typen

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Eine “Bilderflut” lässt Capcom zu Deep Down nicht gerade los – gerade mal einen Screenshot präsentierte man heute (via Famitsu in geringer Auflösung), drei weitere gab’s anfangs der Woche.

Freunden von Dark Souls dürften einige Monstren bekannt vorkommen, wie beispielsweise jenes als Schatztruhe getarnte Unwesen (welches man bei Deep Down “Jackie” taufte), ebenso wie die madenartigen “Pooriiz”, die in Dungeon-Höhlen lauern.

Das Rollenspiel soll noch in diesem Jahr exklusiv für die PS4 erscheinen, einen konkreten Termin gibt’s noch nicht.

Mass Effect 3-Grafik taucht in “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D” auf

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Mass Effect-Fans entdeckten, dass man für die ABC-Fersehserie “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D” (hinter der übrigens der gute Joss Whedon steckt) eine Concept-Art-Skizze von Mass Effect 3 (siehe oben) als Hintergrund verwendete.

Bioware nahm’s mit Humor, wie diese Tweets beweisen: Michael Gamble zeigte beispielsweise, dass die Rapper von “Futuristic Mob” den Hintergrund ihres Album-Covers ebenfalls von Mass Effect 3 abgekupfert hatten – und wartet jetzt auf eine CD von ihnen…

Zwar hat Bioware auch schon Bilder aus dem Netz für ihre Spiele verwendet, diese waren aber laut Eurogamer nicht urheberrechtlich geschützt, im Gegensatz zu obiger Zeichnung. ABC und Electronic Arts äußerten sich bisher nicht offziell dazu.

I eagerly await our honorary Agents of SHIELD badges. @eurogamer http://t.co/O1QpC0YjwN

— Aaryn Flynn (@AarynFlynn) 10. Januar 2014

. @AarynFlynn @eurogamer as I patiently wait for our copy of “futuristic mob” by the jacka and double 00. pic.twitter.com/9vjyLSMJGX

— Michael Gamble (@GambleMike) 10. Januar 2014

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