Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 8 – Diablo III

24

Tobias Kujawa meint: Feinde, Item, Feinde, Item, Feinde, Item, Levelaufstieg, Feinde, Item, Feinde, Item… klingt hohl, macht süchtig, ist toll. Die Controller-Steuerung funktioniert erste Sahne, die Render-Sequenzen sind super und on- wie offline habe ich Spaß wie Bolle. Offline – wie lange war das ein Wunschtraum für Diablo-Zocker?! Ich kann die Ultimate Evil Edition für PS4 kaum abwarten und hoffe, dass ich meine treue Barbarin Barbara mitnehmen darf.

Oliver Schultes meint: Ich mochte schon das erste Diablo auf der PlayStation – Teil 3 bietet nun die gleichen süchtig machenden Qualitäten in einem zeitgemäßeren grafischen Gewand. Monster hacken und Beute sammeln: Hier werden Urinstinkte geweckt und dermaßen geschickt befriedigt, dass es einem schwer fällt, das Pad wieder aus der Hand zu legen. Die Kontrollen sind hervorragend auf Konsole umgesetzt, die Umgebungen wirken teils etwas simpel, transportieren aber zu jeder Zeit die fantastisch-dämonische Serien-Stimmung. Kritik übe ich nur an meinen KI-Begleitern, die statt mir zu folgen häufig ein paar Schritte voraus waren – das irritiert und provoziert Verwechslungen mit dem eigenen Charakter.

Sascha Göddenhoff meint: Loot… Looot… Looooot! Bei Diablo III hat mich das Sammelfieber voll erwischt. Mit dem besten Kumpel habe ich zum Start zwei Tage durchgemacht – beinahe sekündlich fanden wir neue Waffen und Ausrüstung, mit denen unsere Charaktere laufend stärker wurden. Allein machts ebenfalls mächtig Spaß, denn aufgrund verschiedener Schwierigkeitsgrade und Spielmodi kann ich die Herausforderung meinem Spielerlevel nahezu perfekt anpassen. Optisch gefallen die abwechslungsreichen Level, verschiedenen Gegner und immer wieder fette Bosse. Ein wunderbar rundes Spielerlebnis, das mit jedem Durchgang mehr Spaß macht. Ich freue mich bereits auf die PS4-Version, dann gehe ich das Game nämlich nochmal an.

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Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 9 – Pikmin 3

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Thomas Stuchlik meint: Nintendos legendäre Pikmin kehren standesgemäß auf den Wii U zurück. In den abermals malerischen Spielwelten hören die Wusler diesmal auf das Kommando der drei Raumfahrer Charlie, Alph und Brittany. So pfeift ihr die kleinen Racker zur Arbeit, werft sie auf Gegner oder transportiert Beute ab. Jede der fünf Pikmin-Arten eignet sich dank spezifischer Fähigkeiten für bestimmte Einsätze. Unter der putzigen Oberfläche eröffnet sich schnell ein Echtzeitstrategie-Spiel, das nicht nur Kampftaktik sondern auch Truppenmanagement abfordert.

Thomas Nickel meint: Na also, Nintendo kann doch in HD. Natürlich wäre es schön gewesen, Pikmin schon Anfang 2013 zu haben, der Wii U hätte es ebenfalls gut getan. Aber es hat eben nicht sollen sein, dafür war das Endprodukt aber wieder Nintendo-typisch absolut makellos poliert und rundum überzeugend. Das Spiel ist super, mein Highlight sind aber die wundervoll modellierten und texturierten Früchte. Da möchte man direkt in den Fernseher greifen, so lecker sehen die aus.

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Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 10 – BioShock Infinite

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Ulrich Steppberger meint: Eigentlich ist Infinite ein richtiger Blender, denn die Spielmechanik hinter den Kulissen entpuppt sich als nicht besonders überragend – da konnten die beiden Vorgänger eindeutig mehr. Doch die Story und die Protagonisten reißen alles wieder raus, auch wenn mir das Ende nicht schmeckt: Je länger man drüber nachdenkt, desto diffuser wird alles – das mag gewollt sein, aber bei mir kommt’s eher so an, als ob Ken Levine keine ordentliche Auflösung einfallen wollte. Trotzdem. Allein wegen des Schauwerts lohnt sich die Reise nach Columbia.

Oliver Schultes meint: Ich gebe zu: Ich habe das Ende nicht wirklich verstanden – da waren mir zu viele Wendungen und gefühlte Logiklöcher drin, die irgendwie gestopft wurden. Auch der Fokus auf (nicht besonders anspruchsvolle) Ballereien stört mich etwas. Aber diese beiden Punkte kann ich verschmerzen, zaubern die Entwickler doch mit der fiktiven Himmelsstadt Columbia ein unvergessliches Szenario auf den Bildschirm. Das Design der Welt ist schlicht umwerfend, die Story fesselnd und die bildliche Metapher – ACHTUNG SPOILER! -, dass die Sterne am Himmel unzählige Leuchttürme (und zugleich Welten) aus dem ersten BioShock sind, wird einer der einprägsamsten Momente in meiner Videospiel-Laufbahn bleiben. Stark!

Tobias Kujawa meint: BioShock Infinite verdient einen Preis für die beste Einführung des Jahres. Seit Fallout 3 habe ich nicht mehr einen so guten Videospiele-Anfang gesehen wie die ersten Gehminuten in Columbia. Leider hält der Titel das Niveau nicht – er wird im Laufe der Zeit zu einem schlichten Shooter mit einigen hellen Momenten. Dafür liefert das Ende massig Gesprächsstoff. Insgesamt toll, aber nicht konsequent genug.

Sascha Göddenhoff meint: Mein Spiel des Jahres! Die Shooter-Mechanik ist nicht besonders und die Grafik eher stilvoll als toll, doch Atmosphäre und Geschichte haben mich weggeblasen. Ich habe jeden Moment zwischen Columbias Wolken genossen, und mit jeder Spielminute wuchs mir Elizabeth mehr ans Herz – selten habe ich mich emotional so an eine Spielfigur gebunden gefühlt. Starke Charaktere wie mein Widersacher Comstock sind großartig vertont und geben dem Spiel trotz seiner Comicgrafik eine enorme Glaubwürdigkeit. Der Schluss kann zweifellos diskutiert werden, gehört für mich aber zu einem der besten Enden meiner Spielevita.

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Japan-Charts vom 16. bis 22. Dezember 2013

23

Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Puzzle & Dragons Z (GungHo Online Entertainment, 12/12/31) – 256,373 (800,003)
  2. [3DS] Pokemon X and Y (Nintendo, 10/12/13) – 212,666 (3,572,829)
  3. [PS3] Shin Gundam Musou (Namco Bandai, 12/19/13) – 126,019 (NEU)
  4. [PS3] Drakengard 3 (Square Enix, 12/19/13) – 114,024 (NEU)
  5. [Wii U] Super Mario 3D World (Ninendo, 11/21/13) – 86,408 (327,514)
  6. [PSV] Shin Gundam Musou (Namco Bandai, 12/19/13) – 52,667 (NEU)
  7. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/13) – 41,137 (3,564,124)
  8. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (04/18/13) – 38,405 (1,584,122)
  9. [3DS] Monster Hunter 4 (Capcom, 09/14/13) – 37,034 (3,067,313)
  10. [3DS] Inazuma Eleven Go Glaaxy Big Bang / Supernova (Level-5, 12/05/13) – 33,328 (155,488)
  11. [3DS] Attack on Titan: The Last Wings of Mankind (Spike Chunsoft, 12/05/13) – 30,363 (166,145)
  12. [3DS] Aikatsu! 2-ri no My Princess (11/21/13) – 29,223 (146,898)
  13. [3DS] Disney Magic Castle: My Happy Life (Namco Bandai, 08/01/13) – 28,562 (378,584)
  14. [3DS] One Piece: Unlimited World R (Namco Bandai, 11/21/13) – 28,108 (169,388)
  15. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/20/13) – 26,931 (985,442)
  16. [PSV] Puella Magi Madoka Magica: The Battle Pentagram (Namco Bandai, 12/19/13) – 26,363 (NEU)
  17. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 03/20/11) – 26,931 (2,205,807)
  18. [3DS] Sentouchu Densetsu no Shinobi to Survival Battle (Namco Bandai, 10/17/13) – 24,842 (158,239)
  19. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 24,154 (2,182,408)
  20. [Wii U] Wii Party U (Nintendo, 10/31/13) – 23,972 (119,100)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 164,078 (130,710)
  2. Wii U – 109,113 (74,903)
  3. 3DS – 68,522 (50,846)
  4. PS Vita – 50,087 (30,440)
  5. PS3 – 24,573 (23,959)
  6. PSP – 9,905 (6,475)
  7. PS Vita TV – 5,504 (5,506)
  8. Wii – 1,711 (1,197)
  9. Xbox 360 – 763 (536)

Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 11 – Etrian Odyssey IV: Legends of the Titan

21

Thomas Nickel meint: Was für ein unfassbar gutes Spiel. Etrian Odyssey ist knallschwer, aber absolut fair, transparent und endlos motivierend. Hier wird nicht lang rumgelabert, hier geht’s direkt zur Sache. Party bauen, ausrüsten und rein in den Dungeon. Wer denkt, hier wie bei anderen modernen Spielen einfach blind durchzustolpern, den schlachten die Monster schneller, als er sich versieht.

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Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 12 – Rayman Legends

42

Tobias Kujawa meint: Mit Rayman Origins holte mich Ubisoft nach langer Abwesenheit zurück ins Jump’n’Run-Lager und Legends setzt inszenatorisch noch einen drauf. Musik und Grafik sind so super, Nintendos Klempner wirkt dagegen verstaubt wie eine ausgestopfte Katze. Dazu gibt’s tonnenweise Levels, lustige Feinde und nicht zuletzt fordernde Hüpfpassagen. Mein Jump’n’Run des Jahres!

Thomas Nickel meint: Großer Gott, ist dieses Spiel schön. Warum hat das niemand gekauft?! Ach ja. Ich vergaß. Keine Deckungschießeren.

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Nintendo eShop – neu am 26. Dezember 2013

5

Wii U:

  • CastleStorm – 9,99 Euro
  • Super Mario Bros. 3 (NES) – 3,99 Euro (4,99 Euro ab 3. Januar)
  • Cocoto Magic Circus 2 – 29,99 Euro

3DS:

  • Pokémon Bank – 1 Monat gratis, dann 4,99 Euro pro Jahr
  • PokéMover – gratis
  • Edge – 1,99 Euro (3,99 Euro ab 24. Januar)
  • Bird Manias Christmas – 1,99 Euro
  • Super Mario Bros. 3 (NES) – 3,99 Euro (4,99 Euro ab 3. Januar)

Am 2. Januar gibt es keinen eShop-Update, dafür pünktlich zum Fest jede Menge Sonderangebote für Download- und Retail-Titel, die nur kurzzeitig gelten, darunter z.B. ZombiU und Assassin’s Creed III für 9,99 Euro

Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 13 – Assassin’s Creed IV: Black Flag

15

Ulrich Steppberger meint: Lange Jahre war ich Assassin’s Creed treu, doch 2012 drohte die Liebe abrupt zu erkalten. Teil 3 mit seinem unfokussierten Inhaltsgemisch und der drögen Schmollbacke Connor als Held schaffte es, mich erstmals nicht mehr zu begeistern. Umso freudiger war die Überraschung, dass es Black Flag so viel besser macht und nahe an die Serien-Glanzzeiten von Episode 2 rankommt: Edward Kenway ist ein interessanter Protagonist, die Seeschlachten bringen höchst willkommene Abwechslung ins Spiel wie auch der erstaunlich hohe Anteil an Schleicheinlagen. Als Fan der Gegenwarts-Anteile finde ich die Erkundung von Abstergo Entertainment mit seinen zahlreichen Easter Eggs und Referenzen reizvoll und auch technisch macht die Karibik einen schicken Eindruck, vor allem auf Next-Gen-Hardware. Feine Sache, das.

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Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 14 – Tomb Raider

24

Ulrich Steppberger meint: Bei Laras Neuanfang hat mich viel begeistert, aber auch einiges genervt. Tolle Grafik? Prima. Zwangsbeschallung mit Nora Tschirner (auf Xbox 360)? Hmpf. Feine Erkundungs- und Kletterpassagen? Feine Sache. Dynamische Inszenierung? Auch gerne gesehen. Ballereien, die als solche endlich mal richtig funktionieren? Wurde auch Zeit. Aber in teils dermaßen geballter Form? Hätte nicht sein müssen. Zumal dadurch die Schizophrenie zwischen Bambi-Lara und Rambo-Lara so richtig auffällig wurde. Letztlich fand ich die Mischung aber noch im verträglichen Bereich und das Ergebnis unter dem Strich hochgradig unterhaltsam – das mindestens zweitbeste Tomb Raider nach Anniversary. Mal sehen, ob in ein paar Woche der zweite Durchgang auf Next-Gen-Konsolen nochmal so fesseln kann.

Tobias Kujawa meint: Lara + Insel + Feinde = Spielspaß. Der erzählerische Bruch und das im Vergleich mit den Uncharted-Spielen eintönige Setting machen mir das erste Abenteuer von Frau Croft allerdings ein bisschen madig. Zudem gibt es kaum Rätsel, welche durch ihre Instinkt-Sicht auch noch sehr einfach werden. Trotzdem freue ich mich jetzt auf die Next-Gen-Version. Bis Uncharted 4 kommt.

Matthias Schmid meint: Das beste Actionspiel des Jahres heißt Tomb Raider. Ach quatsch: Es heißt Dead Space 3. Das fehlt in dieser Liste, doch das ist eine andere Geschichte. Warum Tomb Raider rockt? Weil die Welt mit ihren zahllosen Sammelgegenständen zum Forschen einlädt und weil der Mix aus Klettern, Rätseln, Erkunden und Ballern ausgewogen ist, wenn man die vielen Gelegenheiten, die einem besagte Insel bietet, annimmt – dann nämlich ist Tomb Raider beileibe keine stumpfe Schießerei. Und auch die vielzitierte Ambivalenz zwischen weinerlicher Lady und taffer Shooterbraut emfpand ich als überhaupt nicht störend. Für mich hat hier eigentlich alles gestimmt: Bei keinem anderen Spiel des Jahres habe ich mich nach einer Zocksession so sehr aufs Weiterspielen gefreut. Grafik, Story, Steuerung – alles tiptop. Und deshalb werde ich den Titel auf Xbox One auch nochmals durchzocken. Und mich dann auf den Nachfolger freuen.

Oliver Schultes meint: Laras Reboot ist ein Uncharted mit weiblichem Hauptdarsteller – daran beißt die süße junge Abenteuer-Maus keinen Faden ab. Aber: Der offensichtliche Klau ist mir letztlich völlig wurscht. Denn Tomb Raider flutscht in jeglicher Hinsicht: grafisch, spielerisch und in Sachen Balance zwischen Ballern und Erforschen. Die Schauplätze haben im besten Wortsinne enorme Schauwerte, das “Ich will nur noch schnell sehen, was um die nächste Ecke kommt”-Gefühl ist von Beginn an vorhanden. Unterm Strich nicht so poliert wie Uncharted 2&3, aber ein packendes Action-Abenteuer, das gelungen zwischen Action und Erkunden pendelt – und sich nur mit dem saudoofen und unglaubwürdigen Wandel vom schüchternen Mädchen zur Killermaschine ein storytechnisches Bein stellt.

Denis Kuckmann meint: Als Croft-Fan der ersten Stunde stand ich dem Tomb Raider-Reboot zwar äußerst skeptisch gegenüber, hatte jedoch Vertauen in Crystal Dynamics – schließlich erlebte Lara dank der Kalifornier bereits 2006 eine erfolgreiche Wiedergeburt. Mein Vertauen zahlte sich aus: Tomb Raider ist ein verdammt gutes Spiel geworden. Okay, dem Serien-Veteran in mir ist der Rätsel-Anteil zu gering und vom Überlebens-Aspekt hatte ich mir mehr erhofft; der Fokus liegt auf der Action. Aber Donnerwetter, ist die gut! Die cleveren Feinde sprechen sich ab, geben ihren Kameraden Deckung und fallen Lara in die Flanke – selten hatte ich so viel Spaß bei virtuellen Schießereien. Im Vergleich zu Uncharted 2 mangelt es zwar etwas an optischer Abwechslung und auch die humorvolle Art Nathan Drakes gefällt mir besser als die todernste, recht uninspirierte Geschichte der neuen Lara, aber das Gesamtpaket überzeugt. So sehr sogar, dass ich’s gleich zweimal durchgespielt habe und es kaum erwarten kann die Next-Gen-Fassung in die Finger zu kriegen. Apropos Next-Gen: Bezüglich des bereits angekündigten Nachfolgers bin ich zuversichtlich, dass es dort wieder etwas mehr auf die grauen Zellen statt auf schnelle Zeigefinger ankommt.

Thomas Nickel meint: Ach, die ewige Ballerei. Eigentlich mochte ich die Reboot-Lara trotz unnötiger Folter- und Gewaltszehen ganz gerne. Aber im Barackendorf habe ich dann das Handtuch geworfen, die endlose Arena-Ballerei ging mir einfach nur noch auf den Senkel. Muss denn im Jahr 2013 alles auf endlose Schießereien getrimmt werden?

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Die Spiele des Jahres 2013 – Platz 15 – Mario & Luigi: Dream Team Bros.

13

Thomas Nickel meint: Das vierte Abenteuer von Mario und Luigi ist eigentlich ganz hervorragend, an einem Aspekt scheiden sich aber die Geister: Muss man den Spieler wirklich permanent so penentrant gängeln, an der Hand halten und jedes Rätsel haarklein erklären? Zum Glück scheint Nintendo diesem Trend wieder entsagt zu haben, wie ein Blick auf ein später im Laufe des Jahres erschienenes 3DS-Abenteuer eindrucksvoll zeigt.

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