Halo 5: Entwickler wollen Multiplayer verbessern

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Nein, Halo 5 wurde noch nicht angekündigt – aber die Entwickler von 343 Industries suchen bereits nach Möglichkeiten, um es besser werden zu lassen als die Vorgänger. Design-Director Brad Welch bezog die Fans über Twitter in die Diskussion mit ein – hier sind einige Vorschläge von Ihnen, vom Balancing bis zum Design:

Halo MP is a challenging beast. Part of my love for it is the Quake arena tradition. We didn’t service this so well in Halo 4.

— Brad Welch (@bradford_welch) 28. November 2013

@xBrutaIity Very fair point. I actually designed that system and feel bad that it tapped out. Major surgery pulled me out of H4 a bit early.

— Brad Welch (@bradford_welch) 28. November 2013

@xBrutaIity There was a few moving parts there that caused that, but we’ve fed all the stuff we didn’t think went well into future plans.

— Brad Welch (@bradford_welch) 28. November 2013

@GrizzNKev @Tashi0106 @Mudkip_Effect So visible skill is what you want, right? Tell me what your favorite skill ranking system in any game!

— Brad Welch (@bradford_welch) 28. November 2013

@SaUcEySOARS Not great, yeah. We have to plan DLC early, so ultimately I didn’t balance internal, external & DLC maps well enough.

— Brad Welch (@bradford_welch) 28. November 2013

Die komplette Diskussion könnt Ihr hier nachverfolgen. Was sollte Eurer Meinung nach im Halo 5-Multiplayer besser werden als bei den Vorgängern?

Angry Birds: Star Wars – im Test (Wii)

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Kamikaze-Vögel, ein simples Spielprinzip und Smartphones – bei diesen Stichworten ist klar, dass es sich um Angry Birds handeln muss. Die aggressiven Vögel machen mittlerweile auch die Heimkonsolen unsicher. Star Wars dient als Thema für die aktuelle Runde ”Schieß den Vogel ab”.

Das Konzept des Megaerfolgs ist schnell erklärt: Ihr ladet eine große Zwille mit allerlei Vogeltypen und schleudert sie nach Möglichkeit so gegen diverse Bauwerke, dass diese rasch zusammenstürzen. Dank ”Krieg der Sterne”-Thema kleiden sich die Piepmatze wie die Helden der Filmreihe. Damit einher gehen besondere Fähigkeiten der Vorlagen: Skywalker-Vögel schlagen auf Knopfdruck einmal mit dem Laserschwert zu, als Han Solo darf mit dem Blaster gefeuert werden und Obi-Wan nutzt einen Macht-Schub zur Zerstörung der fragilen Konstruktionen.

Die Levels erstrecken sich über die Schauplätze aus den Kinofilmen – so knallt Ihr etwa im Inneren des Todessterns allerlei Zeug über den Haufen. Physikspielereien wie Gravitationsfelder oder manipulierbare Fallen treiben bei geschicktem Einsatz den Punktezähler in die Höhe, denn im Kern ist Angry Birds Star Wars eine Highscore-Jagd. Diese fällt gerade wegen des simplen Prinzips motivierend aus, schließlich kann jeder Abschnitt mit einem perfekten Schuss abgeschlossen werden – entsprechendes Geschick und Ausdauer vorausgesetzt.

In puncto Grafik unterscheiden sich die Konsolenversionen kaum von der Handy-Optik. Die Musik wartet mit Versatzstücken der Filme auf, dudelt aber sonst vor sich hin. Dafür ist der Umfang ordentlich: Die Anzahl der Stages ist groß, außerdem lassen sich einige Artworks freischalten.

Sascha Göddenhoff meint: Das Konzept der Vogelschießerei ist an Einfachheit kaum zu überbieten. Gerade darum habe ich einige Level neu gestartet, um mit dem idealen Treffer die Runde zu beenden. Das Star Wars-Thema ist eine witzige Alternative zu den normalen Angry Birds, bei einigen Standbildern habe ich geschmunzelt. Wirklich begeistern kann mich das Spiel trotzdem nicht, dafür fehlt es mir an wirklich guten Variationen des grundsätzlichen Konzepts – für eine Runde zwischendurch geht’s aber klar.

  • schießt Vögel auf wackelige Bauten
  • knifflige Level erfordern Geschick
  • Standbilder erzählen ”Star Wars”-Story nach
  • mobile Fassung deutlich billiger

Das kurzweilige Prinzip taugt auch auf der Heimkonsole und sorgt durch die ”Star Wars”-Lizenz für zusätzliche Sympathie.

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WRC 4 – im Test (360)

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Die italienischen Motorsport-Experten von Milestone sind Meister der Routine: Denn das inzwischen vierte WRC bietet zwar wie üblich die aktuellen Fahrer und Fahrzeuge der Rallye-Weltmeisterschaft, ansonsten hat sich aber gegenüber dem Vorgänger wenig geändert. Teils kann man sogar von einem Rückschritt sprechen, denn dadurch, dass der Karriere-Modus diesmal wieder auf ein geradliniges ”Vom Anfänger zum Star”-Konzept setzt, fallen u.a. frühere Minispiel-Einlagen wie auch die Duell-Rennen auf dafür designten Rundkursen weg. Noch ärgerlicher ist, dass beim Streckenaufgebot kräftig recycelt wurde: Viele Abschnitte kommen einem vom Vorgänger sehr bekannt vor, teils wiederholen sich Passagen sogar innerhalb einer Rallye. Mobile Rennfahrer dagegen haben Grund zur Freude: Jetzt ist tatsächlich das komplette Kurssortiment gleich auf dem Modul enthalten.

Ansonsten bekamen Spielmodi und Präsentation immerhin etwas Feintuning verpasst, altbekannte Kritkpunkte blieben aber weitgehend erhalten: So sieht die Grafik solide aus und bekam u.a. verschiedene Tageszeiten spendiert, sie wirkt aber erneut altbacken und kommt auf der Xbox 360 häufiger ins Stocken, als man es erwarten würde. Das Lenkverhalten der Boliden wirkt nun eine Prise realistischer, die Wirkung der unterschiedlichen Bodenbeläge wie Schnee und Matsch kommt dagegen nicht besonders stark zur Geltung.

Ulrich Steppberger meint: Dass ein Rennsport-Titel auf Lizenzbasis nicht jedes Jahr komplett neue Inhalte liefern kann, ist nachvollziehbar – aber WRC 4 muss sich trotzdem Kritik gefallen lassen: Wieso kippt man gelungene Aspekte des Vorgängers wie die Duell-Rennen und ein paar alte Fahrzeugklassen? Und warum finden sich so wenig wirklich frische Etappen im Sortiment? Dass die Optik eher altbacken ausfällt, gehört bei Milestone ja fast schon zur Tradition. Trotz der Nörgelei ist die Rallye-Sim unterm Strich ein gelungenes Paket, das Fans der Sportart gut unterhält.

  • 13 Schauplätze, insgesamt 78 Etappen
  • 4 Fahrzeugklassen
  • Vita-Fassung mit identischem Umfang

Gelungene Rallye-Simulation mit viel Realismus-Anspruch – allerdings inhaltlich und technisch fast wie der Vorgänger.

Singleplayer78
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Rain – im Test (PS3)

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“Es regnet, es regnet, die Erde wird nass. Wir sitzen im Trocknen, was schadet uns das?” Sagt schon ein altes Kinderlied. Und während der Spieler auf der Couch im Trockenen hockt und zockt, muss ein kleiner Junge durch die Straßen einer klammen und verregneten Stadt laufen, um ein Mädchen vor den Kreaturen der Dunkelheit zu retten. Das Besondere daran: Der Junge ist unsichtbar. Nur im Regen zeichnen sich seine Konturen durch das herabperlende Wasser ab. Dieses Grundkonzept erinnert stark an das Wii-Spiel Der Schattenläufer und die Rätsel des dunklen Turms. Dort spielt Ihr ebenfalls einen unsichtbaren Jungen, der nur mithilfe seiner Schatten sichtbar wird.

Leider muss sich rain (ebenso wie der Schattenläufer) den Vorwurf gefallen lassen, das Potenzial, das aus dieser Sichtbar-Unsichtbar-Situation entsteht, nicht auszureizen – zudem sind die Schauplätze in der grafisch ganz ansehnlichen Stadt zu eintönig.

Um das Mädchen zu retten, steuert Ihr den Jungen durch eine alte Fabrik, eine verlassene Kirche oder wenig atmosphärische Abwasserkanäle. Erst im letzten Spieldrittel gesellen sich mit einem Zirkuszelt und einer abstrakteren Parallelwelt etwas interessantere Settings hinzu.

Die Steuerung des Jungen ist sehr simpel: Ihr könnt laufen, springen und an bestimmten Objekten Aktionen ausführen. Neben dem Bewältigen einfacher Hüpfpassagen ist es meist Eure einzige Aufgabe, nicht von den Monstern erwischt zu werden. Diese sind ebenfalls nur im Regen sichtbar. Da Ihr sie nicht bekämpfen könnt, müsst Ihr sie umgehen: Lauft z.B. unter ein Vordach, um im Trockenen und damit unsichtbar zu sein. Oder Ihr löst kleine Kombinationsaufgaben und lockt beispielsweise ein hundeartiges Monster durch einen geräuschvollen Sprung in eine Pfütze von einem Eingang weg – hinter seinem Rücken schlüpft Ihr dann rasch vorbei.

Viel verlangen Euch diese kleinen Rätsel nicht ab solltet Ihr nach zwei, drei Versuchen trotzdem mal nicht weiterkommen, könnt Ihr Euch einen Tipp einblenden lassen. So oder so: Nach drei bis vier Stunden habt Ihr rain durchgespielt und könnt beim erneuten Anlauf Erinnerungsfetzen sammeln.

Kerstin Mayer meint: rain ist ein nettes kleines Download-Abenteuer, das Euch spielerisch fast nichts abverlangt – wobei Abenteuer schon nach zu viel Aufregung klingt, es geht recht gemächlich zu! Die Aufmachung gleicht einem Kinderbilderbuch, bei dem kurze Textpassagen auftauchen. Das wirkt stimmig, die Geschichte selbst war mir jedoch zu infantil. Zudem ließen mich die beiden Figuren, sowohl Mädchen als auch Junge, ziemlich kalt. Die Idee mit dem Unsichtbarsein hätte besser umgesetzt werden können, die meiste Zeit des Spiels ist man im Regen sichtbar, und nur wenn man vor einem Monster flieht, versteckt man sich kurz im Trockenen – da wäre viel mehr drin gewesen. Auch ein paar aufregendere Schauplätze hätten dem Spiel gutgetan, es wirkt doch alles zu grau in grau.

Matthias Schmid meint: Da hatte ich mir deutlich mehr erwartet! Natürlich kann nicht jedes ruhig-melancholisch-verträumte Downloadspiel ein Journey sein – dass rain aber so belanglos vor sich hin tröpfelt, hätte ich nicht gedacht. Die kleine Geschichte liefert ein paar Antworten, wirft aber keine spannenden Fragen auf – soll das unsichtbare Duo doch im Regen herumlaufen! Wo sind die Kopfnüsse, wo die ”Ah cool – da bin ich jetzt nicht gleich draufgekommen”-Momente? Stattdessen spult die japanische Entwicklerkooperative ein spielerisch belangloses Programm ab – mit ordentlicher Steuerung, nettem Setting und harmloser Story. Richtig gut gefallen haben mir nur der atmosphärische Soundtrack und die aschfahle Anderswelt.

Unspannender Geschicklichkeits-Adventure-Mix mit simplen Rätseln.

Singleplayer6
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M! in Japan: Sie leben!

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Frohe Kunde für alle, die sich Sorgen gemacht haben: Jan und Jacob leben noch! Den Beweis dafür liefert ein nächtlicher Tweet:

Um mal die besorgten Seelen zu beruhigen: die Postcat lebt. Nach sehr geschäftigen Wochen laufen zumindest die Planungen für die neue Katze!

— Jan und Jacob (@MGames_Japan) November 28, 2013

Nachschub ist demnach ebenso auf dem Weg, es kann sich höchstens noch um Wochen handeln – na also!

The Last of Us – Verfilmung am Horizont?

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VG247 berichtet, dass sich Sony Pictures die Domain thelastofusmovie.net gesichert hat, was ein Indiz dafür sein könnte, dass eine Verfilmung zu The Last of Us in Planung ist. Da es allerdings keine weiteren Anzeichen oder überhaupt nur Gerüchte dazu gibt, sollte man vielleicht noch nicht zu euphorisch sein, denn es könnte sich theoretisch auch nur um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt haben.

PlayStation 4 in vielen Märkten bereits ausverkauft

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Wer sich heute noch spontan aufmachen will, um eine PlayStation 4 zu ergattern, der muss schon sehr viel Glück haben:

Laut einer Umfrage der PCGames, die bundesweit diverse Media Markt- und Saturn-Filialien telefonisch befragte, konnten nur 5% von ihnen vermelden, dass sie noch eine PS4 vorrätig hätten. Nachschub erwarten die Händler im “Januar vielleicht” – so die häufigste Antwort – oder “Ab Februar wieder…” Die vor zwei Wochen gestartete Xbox One scheint ebenso allerorts ausverkauft – allerdings erwarten viele Märkte ab der ersten Dezemberwoche, bzw. spätestens vor Weihnachten, Nachschub.

Inwieweit diese Umfrage wirklich repräsentativ ist, lässt sich nicht sagen. Aber wie sieht’s bei Euren lokalen Märkten aus?

Xbox One – Crytek ist voll des Lobes

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In einem Interview mit Develop hat sich PJ Esteves, Design Director bei Crytek, nun sehr lobend über die Xbox One geäußert. Sein Arbeitgeber hatte Ryse: Son of Rome zum Launch der Konsole beigesteuert.

Esteves lobt dabei die schiere Hardwarepower des Xbox-360-Nachfolgers. So hätten der mächtige Prozessor und die vielen RAM enorm dabei geholfen, kleine Details in das Spiel zu packen. Die NPCs, also die nicht spielbaren Charaktere, hätten etwa unterschiedliche Kleidung oder Gesichtsausdrücke. Auch die künstliche Intelligenz verhalte sich dem Spieler ähnlich und fühle sich dadurch menschlich an.

Die Zugänglichkeit der neuen Microsoft-Konsole hebt PJ Esteves ebenfalls positiv hervor. So habe es nach Erhalt der Entwicklerkits nur eine Woche gedauert, bis der Titel lauffähig gewesen sei. Im Zusammenspiel mit der hauseigenen CryEngine sei dann dafür gesorgt worden, dass Ryse: Son of Rome ein heißes Eisen im Launchfeuer wurde.

PlayStation Network zum PS4-Launch etwas abgespeckt

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Wie einem Posting von Sony im europäischen PS Blog zu entnehmen ist, wird das PlayStation Network zum Launch der PS4 etwas “abgespeckt”, um eine reibungslose Funktionalität zu gewährleisten. Grund ist, dass weltweit mit extrem hohen Zugriffszahlen gerechnet wird (was ja etwa auch beim eShop der Wii U an deren Launchtag nicht anders war).

Konkret werden der “What’s New?”-Bereich und der “Content Information Screen” erstmal abgeschaltet, also Features, die in den Bereich “ganz nett, aber nicht überlebenswichtig” fallen. Wenn sich der allgemeine Launchtrubel dann gelegt hat (Sony geht hier von einem Zeitraum von wenigen Tagen aus), werden die beiden Features wieder zugeschaltet.

In der neuen M!: Der PS4- & Xbox-One-Kaufberater

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Die neue Konsolengeneration beginnt jetzt! PlayStation 4 und Xbox One stehen endlich in den Händler­regalen. Wir verraten Euch alles, was Ihr vor dem Kauf wissen müsst. 

Welche Konsole ist stärker?

Sowohl die PlayStation 4 als auch die Xbox One gehen mit modifizierten PC-Bauteilen an den Start. Sonys Konsole gilt als technisch potenter und bei den ersten Multiplattformspielen wie Battlefield 4 und Call of Duty: Ghosts ist sie der Konkurrenz auch um Haaresbreite voraus. Deshalb aber zu schlussfolgern, dass Spiele auf der PlayStation 4 immer besser laufen werden als auf der Xbox One, ist voreilig. Niemand kann sagen, wer langfristig die Nase vorn hat, was die Entwickler aus der Hardware herauskitzeln werden und welche Grafikengine welche Konsole besser ausreizen wird. Nur eins ist klar: Von standardisierten 60 Bildern pro Sekunde und nativ 1080p-aufgelösten Spielen dürfen wir auf beiden Plattformen weiterhin nur träumen. Technik-Nerds mit Interesse an 3D und 4K schauen momentan in die Röhre. Keines der angekündigten Next-Gen-Spiele unterstützt 3D und die neuen Konsolen sind zwar dazu fähig, 4K auszugeben, aber nicht im Spiele-Betrieb.

Neugierig geworden? Den Rest des Artikels findet Ihr in der M! Games Dezember 2013 – seit dem 22. November überall erhältlich!

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