Ryse: Son of Rome bekommt Live-Action-Webserie

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Cryteks Exklusivtitel für die Xbox One, Ryse: Son of Rome, soll offenbar eine eigene Live-Action-Webserie von Microsoft erhalten.

Darauf deutete zumindest eine Anzeige auf Xbox.com hin, die mittlerweile jedoch wieder herausgenommen wurde. Doch das Internet vergisst bekanntlich nichts, Polygon sicherte sich das Bild (siehe oben). Zu entnehmen ist der Anzeige, dass die Webserie bald starten soll und diese ein “Mature”-Rating bekommen hat – es wird also, passend zum Spiel, nicht zimperlich zur Sache gehen.

Ryse: Son of Rome erscheint am 22. November zusammen mit der Xbox One.

Forza Motorsport 5 – limitierte Paddock Edition vorgestellt

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Microsoft-Rennfahrer haben nun die Gelegenheit, für ein ordentliches Sümmchen Geld und mit einigem Aufwand ihre Liebe zu Forza Motorsport 5 zu zeigen. Denn für sie gibt es nun die auf 3.000 Stück limitierte und 120 US-Dollar teure “Paddock Edition”, die folgende Sachen beinhaltet:

  • ein Premium-Hoodie
  • eine Wasserflasche aus rostfreiem Stahl
  • vier Radmutter-Abedckungen mit Forza-Logo
  • ein Schlüsselanhänger
  • eine “X Spy Optics”-Sonnenbrille

Wer sich wundert, wo das Spiel in der Aufzählung abgeblieben ist: Das muss extra gekauft werden…

Ein weiterer Haken an der Sache: Die Paddock Edition wird nur an Adressen in den USA oder Kanada verschickt – wer aber die entsprechenden Kontakte spielen lassenwill, der kann sich hier um eine Vorbestellung bemühen.

Dragon’s Crown – im Test (PS3)

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Action alter Sidescroll-Schule ist heute selten anzutreffen, früher bestimmten dagegen Genre-Größen wie Golden Axe, Dungeons & Dragons oder Streets of Rage das Bild in Spielhallen und auf dem heimischen 16-Bit-Screen. Diese Zeiten sind vorbei? Nicht wenn es nach den 2D-Experten von Vanillaware geht – Dragon’s Crown ist in vielerlei Hinsicht ”altmodisch”.

Ihr startet Euer Abenteuer zunächst mit einem von sechs Charakteren: Krieger, Amazone, Zauberer, Magierin, Zwerg und Elfe haben ganz unterschiedliche Stärken. So ist der hünenhafte Krieger mit schwerer Rüstung und Schild bestens für heftige Nahkämpfe gerüstet, die Magierin dagegen greift mit mächtigen Zaubern aus der Entfernung an. Die Geschichte beginnt mit einer sanften Einführung in die grundlegenden Mechaniken: Erste Dungeon-Erfahrung sammelt Ihr noch relativ behütet unter der Anleitung eines Sprechers, welcher mit britischem Akzent auch die Geschichte an sich erzählt. Das Kampfsystem gestaltet sich simpel: Auf Knopfdruck schlagt Ihr zu, nehmt herumliegende Extrawaffen auf und sammelt von Gegnern fallen gelassenes Gold ein. In den Stages verteilte Truhen jedoch öffnet Ihr nicht selbst, sondern schickt Dieb Rannie los. Dieser folgt Euch im kompletten Abenteuer auf Schritt und Tritt. Mit dem rechten Stick nebst Klick auf eine Truhe weist Ihr ihn an, selbige zu öffnen. Der Inhalt gliedert sich in Ränge von E (schlecht) bis S (super), so wandern entsprechende Rüstungsteile sowie Waffen ins Inventar. Der Ganove bricht aber auch Türen auf und sammelt Gold ein, das Ihr übersehen habt – kämpfen kann er allerdings nicht.

Habt Ihr einen Level abgeschlossen, folgt die Abrechnung. Neben bereits erwähnten Schätzen und Gegenständen bekommt Ihr je nach Spielzeit, besiegten Gegnern oder verlorener Energie eine Punktzahl. Damit verbunden ist auch ein Bargeld-Bonus. Eure Kohle investiert Ihr im Dorf in Tränke und das Freischalten gesammelter Waffen. Jedes Item, das Ihr vom Boden klaubt, muss nämlich vor dessen Benutzung ”bewertet” werden – je nach Rang kostet das mehr oder weniger Geld. Außerdem stattet Ihr der Gilde Besuche ab, um Nebenmissionen anzunehmen und so zusätzliche Erfahrungs- und Skillpunkte einzuheimsen. Diese Aufgaben schicken Euch in besuchte Bereiche zurück, wo Ihr einen besonderen Schatz finden oder eine bestimmte Zahl Monster plattmachen sollt. Kehrt Ihr nach getaner Arbeit zurück, dürft Ihr verdiente Punkte auf charakterspezifische Fertigkeiten verteilen, alternativ werden die Punkte für allgemeine Verbesserungen wie mehr Lebensenergie genutzt.

Nach etwa vier Stunden Spielzeit öffnet sich Dragon’s Crown. Von da an habt Ihr Zugriff auf Online-Optionen, mit denen Ihr anderen Spielern ermöglicht, Eurem Spiel beizutreten. Ihr könnt die Plätze auch sperren, um ganz allein zu spielen, oder die Slots an KI-Kollegen vergeben. Diese gewinnt Ihr, indem in den Welten verteilte Knochen eingesammelt und zum Priester gebracht werden – mit göttlicher Hilfe erwachen die verstorbenen Kämpfer dort erneut zum Leben. Auch die Story kommt nach der ausgedehnten Einleitung in Schwung: Um die namensgebende Drachenkrone ins heimatliche Königreich zurückzuholen, beschafft Ihr insgesamt neun Talismane. Diese öffnen das Tor zum finalen Oberdrachen.

Die Levels bieten Euch immer zwei Routen: Weg A ist eher leicht, Trip B führt Euch vorbei an stärkeren Gegnern hin zu einem knackigen Boss. Besiegt Ihr diesen, sackt Ihr dessen Talisman ein. Wollt Ihr Euren Score in die Höhe treiben, spielt Ihr mehrere Stufen am Stück. Zwischen den Runden wartet ein Minispiel, bei dem Ihr Zutaten kocht und vertilgt. Damit verbessern sich die Statuswerte Eurer Figur für die kommenden Fights. Alternativ geht es zurück ins sichere Dorf, dann bleiben aber die fetten Belohnungen aus.

Dragon’s Crown beeindruckt mit seiner grafischen Gestaltung: Der 2D-Look ist superb, die liebevoll animierten Recken bewegen sich vor feinen, in kräftigen Farben gezeichneten Hintergründen – Liebhaber klassischer Optik werden kaum ein hübscheres Spiel finden, auch wenn das Charakterdesign mit unübersehbarem Mucki-und-Busen-Fetisch nicht jedermanns Sache sein dürfte. Daneben verbreiten klassische Klänge überzeugend ein mittelalterliches Flair.

Spielerisch gibt es dagegen einen Haken: Die Steuerung ist sauber und griffig, nur bekommt Ihr häufig zu viel Action serviert. Vor allem bei späteren Bosskämpfen herrscht auf dem Schirm dermaßen Betrieb, dass Ihr sowohl die Orientierung als auch Euren Charakter aus den Augen verliert. Außerdem stört bei Nahkämpfern der häufige Verlust der Waffe durch gegnerische Treffer. Spielt Ihr gar zu viert, ist Chaos ein ständiger Begleiter, zumal sich die Spielfiguren andauernd überlagern.

Sascha Göddenhoff meint: Zu Beginn hielt ich Dragon’s Crown für die Erfüllung meiner kühnsten 2D-Träume: Visuell wird Top-Niveau geboten, einige freischaltbare Artworks würde ich mir sofort als Bild an die Wand nageln. Doch mit zunehmendem Spielverlauf sank die Euphorie. Schuld daran ist das häufig zu krasse Gegneraufkommen gepaart mit Unstimmigkeiten wie dem ständigen Verlust meiner Waffe – bis ich diese wieder aufnehmen kann, muss ich zudem kurz warten. Im Mehrspieler-Modus geht teilweise gar nichts mehr, weil ich nur noch damit beschäftigt bin, meine Figur im Auge zu behalten. Stark ist Dragon’s Crown in den Momenten, wenn es alles etwas ruhiger angehen lässt. Dann genieße ich wieder den genialen Stil und freue mich über reichlich Sammelkram. Außerdem ist dank der optionalen Aufträge hoher Wiederspielwert garantiert.

Ulrich Steppberger meint: Die Inszenierung von Dragon’s Crown überzeugt trotz Muskel-Fetisch der Grafiker durch die gewohnt liebevolle 2D-Ästhetik früherer Vanillaware-Spiele. Das im Kern simple Sidescroll-Gekloppe wird durch Elemente wie Euren diebischen Begleiter aufgefrischt. Jedoch hätte ich mir das Handling neuer Ausrüstungsteile komfortabler gewünscht (Fundstücke erst ”bewerten” zu müssen, ist witzig, aber zäh). Mehr stört mich allerdings der ständige Hang zum Chaos: Wenn vier Helden und ein paar Monster auf dem Bildschirm loslegen, gerät Dragon’s Crown regelmäßig zum ”Wo bin ich?”-Suchspiel – weniger Effekt-Krawall wäre hier mehr gewesen.

  • Durchspielen der Story schaltet Hard-Modus frei
  • eigenwilliges Charakter-Design
  • viele Nebenquests bieten Abwechslung
  • mitunter arg chaotisch

Visuelle Brillanz und spielerische Ungereimtheiten – der reizvolle Sidescroll-Klopper schwankt zwischen Genie und Wahnsinn.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Microsoft – Quartalszahlen gut, aber nicht wegen Xbox-360-Verkäufen

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Microsoft hat jetzt die Quartalszahlen für seine Hardwareabteilung bekanntgegeben (nachzulesen etwa bei VG247). Diese sind zwar mit einem Plus von 37 Prozent und einem Umsatz von 400 Millionen Dollar erfreulich, aber nicht auf gestiegende Xbox-360-Verkäufe zurückzuführen.

Von der noch aktuellen stationären Microsoftkonsole wurden nämlich nur 1,2 Millionen Einheiten verschifft, was im Jahresvergleich ein Minus von 29 Prozent darstellt, während das Geschäft mit Tablets brummte. Die Umsätze mit Xbox Live zogen hingegen um 25 Prozent an.

Insgesamt kommt Microsoft auf einen Umsatz von 18,53 Milliarden Dollar, was einen Zuwachs von 16 Prozent bedeutet.

Japan-Charts vom 14. bis 20. Oktober 2013

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Pokemon X & Y (Nintendo, 10/12/13) – 473,151 (2,339,721)
  2. [3DS] Monster Hunter 4 (Capcom, 09/14/13) – 104,394 (2,757,217)
  3. [PS3] Grand Theft Auto V (Rockstar Games, 10/10/13) – 88,219 (448,334)
  4. [3DS] Sentouchu Densetsu no Shinobi to Survival Battle (Namco Bandai, 10/17/13) – 44,565 (NEU)
  5. [PS3] Saint Seiya: Brave Soldiers (Namco Bandai, 10/17/13) – 29,314 (NEU)
  6. [PS3] FIFA 14 (EA, 10/17/13) – 26,170 (NEU)
  7. [PS3] Beyond: Two Souls (SCE, 10/17/13) – 22,481 (NEU)
  8. [PS3] Sakatsuku Pro Soccer Club wo Tsukurou (Sega, 10/10/13) – 11,819 (85,515)
  9. [PS3] Tales of Symphonia Chronicles (Namco Bandai, 10/10/13) – 11,212 (88,450)
  10. [PSV] DanganRonpa 1&2 Reload (Spike Chunsoft, 10/10/13) – 9,532 (85,704)
  11. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 7,928 (1,474,096)
  12. [PSP] J. League Pro Soccer Club wo Tsukurou (Sega, 10/17/13) – 7,024 (NEU)
  13. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 6,937 (3,445,311)
  14. [PS3] Fairy Fencer F (Compile Heart, 10/10/13) – 6,167 (46,833)
  15. [PSV] Sakatsuku Pro Soccer Club wo Tsukurou (Sega, 10/10/13) – 5,879 (39,778)
  16. [PS3] Warriors Orochi 3 Ultimate (Tecmo Koei, 09/26/13) – 5,600 (121,655)
  17. [3DS] Disney Magic Castle: My Happy Life (Namco Bandai, 08/01/13) – 5,451 (296,178)
  18. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 4,552 (204,892)
  19. [3DS] Mario & Luigi: Dream Team (Nintendo, 07/18/13) – 4.020 (332,884)
  20. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/20/13) – 3,896 (918,767)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 94,988 (141,245)
  2. 3DS – 59,590 (72,325)
  3. PS Vita – 25,763 (60,166)
  4. PS3 – 11,643 (12,395)
  5. PSP – 3,651 (3,467)
  6. Wii U – 2,999 (3,276)
  7. Wii – 806 (703)
  8. Xbox 360 – 539 (575)

Proteus noch im Oktober für PS3 und Vita

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Wie Eurogamer vermeldet, wird Proteus in unseren Gefilden am 30. Oktober erscheinen, während die USA einen Tag vorher an der Reihe sind. Cross-Buy wird dabei unterstützt. In dem Spiel selbst könnt Ihr Inseln erschaffen und diese auch an reale Vorlagen anlehnen – ein innovatives Konzept, das große kreative Freiräume lässt.

Assassin’s Creed 4 und Watch Dogs: PS4-exklusive DLCs für 6 Monate

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Ubisofts kommende Haupt-Produktionen Assassin’s Creed 4: Black Flag und Watch Dogs werden mit Extra-Download-Inhalten versorgt, die es 6 Monate lang exklusiv nur für die PlayStation 4 geben wird.

Das wird zumindest kurz in dem US-Trailer (siehe hier, ab 1:15 Min.) für Sonys Konsole mitgeteilt. Beide Spiele bekommen 60 Minuten mehr Gameplay spendiert. Es war zwar schon bekannt, dass die PS4 bei diesen Titeln exklusiv versorgt wird, nur wusste man noch nicht, für wie lange. Bei der europäischen Version des Trailers fehlt der Hinweis allerdings.

Castle of Illusion – im Test (PS3/360)

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War es letzten Monat der geizige Onkel Dagobert, der durch WayForwards aufpoliertes Remake des NES-Klassikers DuckTales hüpfte, ist diesmal Disneys Mäuserich an der Reihe: Mit Castle of Illusion wird auch dem Mega-Drive-Nager eine Frischzellenkur verpasst, die das 16-Bit-Original für die polygonale Gegenwart fit macht. Die Rahmenbedingungen bleiben zunächst unangetastet: Nachdem seine Herzdame Minnie Maus von der fiesen Hexe Mizrabel entführt wurde, macht sich Micky auf den Weg in das titelgebende Schloss der Illusionen, wo er sieben Edelsteine finden muss, bevor er Mizrabel entgegentreten kann. Obwohl Euch der Titel zunächst eine offene Spielstruktur suggeriert, bleibt das Abenteuer doch strikt linear.

Puristen dürften bei einem ersten Blick auf den Titel trotzdem die Nase rümpfen: Denn wo sich WayForward schon beinahe krampfhaft an den Stil des ursprünglichen DuckTales klammert, schafft Sega Raum für seine eigene Castle of Illuision-Interpretation. So löst sich der Igel-Konzern bewusst von den 2D-Wurzeln des Titels und setzt nicht nur bei den Charaktermodellen auf drei Dimensionen. Auch spielerisch verschlägt es Micky nun an einigen Stellen in die Tiefe des Raums, was sich nahtlos ins Spielgeschehen einfügt. Sega drückt dem Spiel so seinen eigenen Stempel auf, ohne sich zu weit von den Wurzeln des Originals zu entfernen. Von der Spielbarkeit, über die Musik bis hin zum unverwechselbaren Disney-Charme wurde der Titel liebevoll dem HD-Zeitalter angepasst.

Doch auch Nichtkenner des Originals werden gut unterhalten, denn Castle of Illusion bietet all die Dinge, die einen guten Plattformer auszeichnen: Die Maus lässt sich ordentlich durch die fünf Welten mit jeweils drei Levels dirigieren. Dabei überzeugen die Szenarien wie Spielzeugland, Uhrenturm oder Zauberwald nicht nur durch ihre optische Abwechslung, sondern setzen auch immer wieder spielerisch frische Akzente, etwa durch kleine Rätseleinlagen und fordernde Bosskämpfe. Einziger Wermutstropfen: Die Spielzeit fällt trotz vieler Geheimnisse mit drei bis vier Stunden kurz aus.

Stefan Stöckmann meint: So muss ein gelungenes Remake aussehen! Obwohl Sega bei Art- und Spieldesign teilweise neue Wege beschreitet, schafft es Castle of Illusion problemlos, den Charme des 16-Bit-Originals einzufangen und bereitet mir so ein paar unbeschwerte Stunden. In denen bin ich vorwiegend damit beschäftigt, den Welten auch ihr letztes Geheimnis zu entlocken und so beispielsweise neue Outfits für den Mäuserich freizuschalten. Die Levels ziehen mich mit unvergleichlichem Disney-Charme in ihren Bann, spielerisch werde ich sowohl gefordert als auch immer wieder überrascht. Als Nächstes wünsche ich mir Neuinterpretationen der Plattformer Donald in Maui Mallard und Chip ’n Dale: Rescue Rangers.

Martin Gaksch meint: Hintergrundgrafik, Charakterdesign und auch dem Sound will ich die Liebe zum Detail nicht absprechen, aber die Sprung-Steuerung von Micky ist grenzwertig. Die entsprechende Animation wirkt seltsam ungeschmeidig, was sich nicht zuletzt auf die Präzision bei Absprung und Landung auswirkt. Warum Sega ausgerechnet bei der Kernkompetenz eines Hüpfspiels schlampt, bleibt mir rätselhaft. Der Rest gefällt aus nostalgischer Sicht prima – aus heutigem Blickwinkel ’nur’ gut.

Schicke Neuinterpretation des 16-Bit-Hüpfers mit diskutabler Steuerung.

Singleplayer8
Multiplayer
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Nintendo-eShop-Update vom 24. Oktober 2013

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Wii U:

  • Mighty Switch Force! 2 – 5 Euro
  • Donkey Kong 3 (NES) – 4,99 Euro
  • Baseball (NES) – 4,99 Euro
  • Pinball (NES) – 4,99 Euro
  • Deus Ex: Human Revolution Director’s Cut – 39,99 Euro
  • Just Dance Kids 2014 – 39,99 Euro

3DS:

  • Phoenix Wright Ace Attorney: Dual Destinies – 24,99 Euro
  • Snow Moto Racing 3D – 5,99 Euro
  • Bowling Bonanza 3D – 2,99 Euro
  • Crazy Chicken: Director’s Cut 3D – 1,99 Euro
  • Gummy Bears Mini Golf – 2,99 Euro
  • Gummy Bears Magical Medallion – 2,99 Euro
  • Wario’s Woods (NES) – 3,99 Euro
  • Beyblade: Evolution – 29,99 Euro
  • Cloudy With a Chance of Meatballs 2 – 24,99 Euro
  • Hakuoki: Memories of the Shinsengumi – 29,99 Euro
  • Animal Hospital – 24,99 Euro
  • Reel Fishing Paradise 3D – 13,99 Euro
  • Gabrielle’s Ghostly Groove 3D – 13,99 Euro

DSi:

  • Crazy Chicken: Director’s Cut – 2 Euro

NBA 2K14 – Next-Gen mit 1080p und 60 fps

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Schon auf den aktuellen Konsolen sieht NBA 2K14 sicher nicht schlecht aus. Doch Jeff Thomas, Executive Vice President von Visual Concepts, hat jetzt gegenüber IGN erklärt, dass dessen Next-Gen-Fassung mit einer knackscharfen Auflösung von 1080p bei gleichzeitig butterweichen 60 Bildern pro Sekunde laufen wird. Der optische Genuss steht zum Launch von PS4 und Xbox One in den Händlerregalen.

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